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biologie artikel (Interpretation und charakterisierung)

Buschbrand in australien







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-
Pflanzen und Tiere haben sich im Lauf der Evolution an das Feuer

angepasst





-
Z.T. ist die Natur auf die Buschfeuer angewiesen






z.B : manche Pflanzen brauchen die
Hitze zur Fortpflanzung weil die Samenkapseln erst bei hoher Temperatur

aufplatzen





o

Der GRASBAUM ist
eine Pflanze die ausschließlich nach dem Buschfeuer blüht





-
die meisten Tiere haben kein Glück und überleben das Feuer nicht





-
Die Schäden sind Abhängig von der Jahreszeit in der das Feuer ausbricht,
von der Intensität und von der Häufigkeit der Feuer in diesem Gebiet





-
Tausende von Buschfeuern brechen pro Jahr in australiden aus





-
Meist in trockenen und heißen Zeiten mit starkem Wind





-
Die Brände jagen dann mit voller Wucht über die trockenen Ebenen





-
Auslöser: weggeworfene Kippen, Unachtsamkeit beim Campingfeuer





-
Im Sommer ist es oft verboten Feuer im Freien zu machen





-
Sollte man selbst in ein Feuer geraten ist die Fluchtmöglichkeit sehr
gering





o
Die Flammen breiten sich sehr

schnell aus und schließen einen ein





-
an den Straßen stehen überall große Tafeln





o

ein Halbkreis mit einer
Farbpalette von gelb bis dunkelrot und ein schwarzer Zeiger





o
ist der Zeiger auf orange oder

sogar rot à
höchste Brandgefahr





-
oft werden auch Feuer gezielt eingesetzt um den Großen Feuern die Nahrung

zu nehmen





-
auch entlang der Eisenbahnstrecken, damit die Funken der Gleise nicht
einen Buschbrand auslösen









NACH DEM BRAND










-
wenige Monate nach dem großen Feuer kommt schon wieder Grün aus den
verbrannten Stämmen heraus





-
nach einem Brand stehen überall nur noch verkohlte, kahle Stämme in den
Himmel und die untere Ebene der Vegetation fehlt vollständig





-
manchmal ist nach einigen Metern plötzlich alles wieder grün, da wo der
wind den brand gestoppt hat





-
schon 3-4 Wochen sieht man erste Lebenszeichen von Bäumen





-
in den ersten 1-5 Jahren nach einem großen Brand ist der Artenreichtum
sehr groß, da der Boden durch die Asche sehr gut gedüngt ist





o

es beginnt ein regelrechter Kampf
der Pflanzen um die besten Plätze und um Nahrung und um Licht





o
Insekten und Pilze kehren zurück





o
Vögel kommen wieder zurück, denn

das Futterangebot ist groß





-
Im Laufe der Jahre gibt es eine natürliche Auslese der Pflanzen im Kampf
um Wasser und licht





-
Die Artenvielfalt wird wieder auf ein natürliches Niveau gesenkt





o
Der Eukalyptus wird die
Dominanteste Art und wächst in der obersten Etage







à
er nimmt den unteren Pflanzen das licht

àSchattenpflanzen
gedeihen







à

die anderen sterben





o

Neue Tiere werden durch die neuen
Bedingungen angelockt, andere werden vertrieben






So ergibt sich ein steter
Kreislauf der Natur. Die Aboriginis wissen darum, deshalb haben sie manchmal
selbst Feuer gelegt, um in ihren Gebieten die Artenvielfalt zu erhalten. Im
Kakadu Nationalpark betreiben die Ranger auch heute noch Naturpflege auf diese Art.

 
 




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