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biologie artikel (Interpretation und charakterisierung)

Allergien





Allergien 1.Was ist der Auslöser? 2.Welche Allergien gibt es? 3.Welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es und wie wirken sie? 4.Verschwienden Allgerien wieder? 5.Wer bekommt Allgerien? 6.

    Sind Allergien geschlächterabhängig, altersabhängig und jahreszeitenabhängig? 7.Was sind die symtome einer Allergie? 8.Sind Allergien erblich? 9.Kann man Allergien vorbeugen? 10.Was passiert im Körper bei einer allergieschen Reaktion? 1.)Was ist der Auslöser? Für Allergien gibt es mehrer Auslöser, welche in drei Hauptgruppen unterschieden werden: 1.

    Kontaktallergene (Tierhaare, Kosmetik, Blumen, Schmuck (Nickel), Latex, Schimmelpilze...) 2.Inhalatsionsallergene (Hausstaub, Blütenpollen, Kot der Hausstaubmilbe) 3.Instektengifte (vorallem Bienen- und Wespengift) 4.

    Nahrungsmittelallergene (Hierbei kann man gegen jedes Lebensmittel Allergien entwickeln. Die häufigsten Allergien richten sich jedoch gegen Äpfel (Obst), Nüsse, Milch und zunehmend gegen Südfrüchte wie z.B. Kiwies.) 5.Medikamente, bzw.

     deren Inhaltsstoffe 2.)Welche Allergien gibt es? Man unterscheidet zwischen vier verschieden Allergietypen, wobei es zwei primäre Formen gibt. Die anderen beiden Allgerietypen tretten sehr selten in erscheinung. Typ 1: Soforttyp-Allergie Der Soforttyp reagiert unmittelbar nach dem Kontakt mit dem Allergen mit einer allergischen Reaktoin wie z.B. Niesen, Hautiritationen wie z.

    B. Hautrötungen, Schleimhautanschwellungen oder Atemnot. Auslöser für der Soforttyp können alle oben genannten Auslöser Gruppen sein. Typ 2: Zellotoxische Reaktion Hierbei wird werden die im Blut vorhandenen roten und weißen Blutkörperchen zerstört, was schon einige Minuten nach dem Allergenkonatakt passiert. Diese Form der allergischen Reaktion tritt hauptsächlich bei Medikamentne unverträglichkeit auf. Typ 3: Immunkomplexe-Reaktion Die Symptome bilden sich erst nache merheren Stunden oder Tagen.

     Hierbei wird im Blut, verursacht durch das Allergen, mit den Antikörpern Immunglobulin-G und -M und dem Allergen ein Komplex gebildet, der in Gewebe eindringt und Entzündungen verursacht. Typ 4: Spättyp-Allergie Die allergische Reaktion tritt erst nach ca. 24 bis 72 Stunden nach dem Allergenkontakt auf. Dieser Typ tritt meist nur nach einem Kontakt mit einem Kontaktallergen auf und äußert sich meist durch örtlich begrenzte Hautirritationen. Kommte der Körper mit z.B.

     Nickel in berührung und folgt später eine allergische Reaktion, so merkt sich der Körper dies und reagiert somit auch bei einem weitere Kontakt mit dem Allergen. Die Reaktionen können im Laufe der Zeit herftiger werden. 3.)Welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es und wie wirken sie? -Medikamentöse Behandlung: Die Beschwerden werden durch die Einnahme bestimmter Medikamente gelindert. Die Medikamente müssen jedoch regelmäßig eingenommen werden, da die Allergie nicht geheilt wird, sondern nur die Symptome unterdrückt werden. -Hyposensibilisierung: Dem Körper werden kleien Mengen des auslösenden Allergens injiziert (in steigender Dosis).

     Die Idee dabei ist, den Körper langsam an den allergiauslösenden Stoff zu gewöhnen. Die Behandlung dauert in der Regel 3 Jahre. -Akupunktur: Wird immer häufiger zur Behandlung bei Heuschnupfen verwendent. Ein Studie der Techniker Krankenkasse hat die heilende Wirkung bestätigt. -Nahrungsmittelallergiker müssen natürlich auf die entsprechenden Lebensmittel verzichten. -Tierhaarallergieker sollten jeglichen Kontakt zu Tieren vermeiden.

     -Kontaktallergieker sollten darauf achten nicht mit der allergieauslösenden Substans in Berührung zu kommen -Pollenallergiker haben es besonders schwer, da sie ihrem Allergen nicht aus dem Weg gehen können. Jedoch sollten Pollenallergiker z.B. bevor sie ins Bett gehen duschen, die Fenster am Tag nicht geöffnet lassen, damit keine Pollen ins Haus kommen können und die Kleidung nicht im Schlafzimmer ausziehen, da an ihnen die Pollen haften. 4.)Verschinden Allergien wieder? Im Säuglings- oder Kleinkindalter veschwinden viele Allergien bis zum Schulalter wieder.

     Vorallem die Nahrungsunverträglichkeit verschwindet meist "von alleine" wieder. In Erwachsenenalter ist es eher unwahrscheinlich dass Allergien wieder ohen Behandlung weg gehen. Dies ist nur bei ca. 10% der Fall. Asthma bleibt in 50-70% ein Leben lang! 5.)Wer bekommt Allergien? In der Regel können alle Menschen Allergien bekommen, jedoch wird die Veranlagung dazu vererbt.

     Ist z.B. Ein Elternteil Allergiker, so liegt die Warscheinlichkeit bei 20-40%, sind beide Eltern Allergiker liegt die Warscheinlichkeit bei 40-60% dass die Kinder ebenfalls Allergiker werden. 6.)Sind Allergien geschlechts- alters- und jahreszeitenabhängig? Eine Allergie ist geschlechts- und altersunabhängig. Jedoch ist die Warscheinlchkeit im Kindesaltern eine Allergie zu bekommen, größer als im Erwachsenenalter.

     Allergien gegen Pollen sind Jahreszeitenabhängig. Es gibt den: Frühjahrs-Heuschnupfen: Pollen von Bäumen (zum Beispiel Birke, Erle, Hasel, Ulme usw.) Sommer-Heuschnupfen: Gräserpollen Herbst-Heuschnupfen: Kräuterpollen, besonders Beifuss; Schimmelpilzsporen Im Winter tirtt eigentlich keine allergiesche Reaktion mehr auf, da zu dieser Jahresezeit keine Pollen fliegen. Nahrungsmittel-, Kontakt- und Medikamentenallergien treten unabhängig der Jahresezeit auf. 7.)Was sind die Symptome einer Allergie? am Auge jucken, tränen, Rötung, Blendgefühl, Lichtscheu, Schwellung in der Nase jucken, niesen, kribbeln, Naselaufen, Verstopfung (Obstruktion) / erschwerte Nasenatmung im Rachen jucken, kratzen, Schluckbeschwerden, Schwellung im Mund jucken, Schwellung von Lippen und Zunge, ev.

     auch jucken der Ohren in der Lunge Atemnot, Husten auf der Haut jucken, Rötung, Schwellung, Quaddeln im Bauch Magen-Darm-Beschwerden, Verstopfung, Durchfall, Erbrechen 8.)Sind Allergien erblich? Allergien selbst sind nicht erblich, jedoch die Veranlagung eine Allergie zu bekommen ist erblich (siehe Punkt 5) 9.)Kann man Allergien vorbeugen? Säugling sollten möglichst lange gestillt werden um das Allergierisiko vorzubeugen. Zudem trägt übertiebene Hygiene dazu bei, Allergien zu bekomme, da das Immunsysthem von Kindern nicht "trainiert" werden kann, sich gegen "Eindringlinge" zu wehren. Wenn macn schon eine Allergie hat, sollte man veruschen dem Auslöser der allergischen Reaktion, also z.B.

     Tieren, aus dem Weg zu gehen oder bestimmte Nahrungsmittel zu meiden (siehe auch Punkt 3). 10.)Was passiert im Körper bei einer allergischen Reaktion? Zuerst einmal sollte geklärt werden was eine Allergie ist. Eine Allergie ist ein Überreaktion des Immunsysthems gegen bestimmt Stoffe aus der Umwelt. Statt nur Krankheitserreger zu berkämpfen, werden auch harmlose Eindringlinge (Allergene) wie z.B.

     Blütenpollen bekämpft; der Körper reagiert allergisch. Bei einem Kontak mit einem Allergen kommt es zur Überproduktion von speziellen Antikörpern, die Immunglobuline E (IgE) heißen. Es kommt zur sog. Sensibilisierung, dies bedeutet, dass das Immunsystem beim ersten Kontakt mit dem Allergen eine Stimulierung erfährt, die noch keine allergische Reaktion zur Folge hat, die aber dazu führt, dass das Allergen \"als Feind\" bekannt wird, so dass beim nächsten Kontakt die allergische Reaktion ablaufen kann. Der Betroffene merkt von diesem Vorgang jedoch nichts. Kommt es dann zu einem Zweitkontakt senden die T-Helferzellen die Cytokine aus, welche B-Zellen aktivieren.

     Diese wiederum produzieren die allergeenspezifischen Immunglobuline E (IgE). Diese schütten Botenstoffe aus (Histamin), welche sich im ganzen Körper verteilen und z.B. zu Juckreiz, Augentränen oder Atemnot führen.

 
 




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