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geschichte artikel (Interpretation und charakterisierung)

Mittelalter

2.weltkrieg - der beginn des krieges gegen die sowjetunion



Hitler hatte es trotz aller Erfolge nicht vermocht, ein grundsätzliches strategisches Problem zu lösen. Nach wie vor machte Großbritannien keinerlei Anstalten, sich dem deutschen Druck zu beugen. Die von Churchill geführte Allparteienregierung widerstand jeglichen deutschen Annäherungsversuchen. Um sein immer wieder in Varianten durchdachtes Ziel eines "Lebensraumkampfes im Osten" zu verwirklichen, musste Hitler sich nun auf ein militärstrategisches Vabanquespiel einlassen: ein Zweifrontenkrieg gegen England und Russland. Die deutsche Führung hielt einen Blitzkrieg gegen den "bolschewistischen Feind" für möglich.

8.1 Konzeption des Vernichtungskrieges

Am 18. Dezember 1940 erging in der "Weisung Nr. 21" Hitlers Befehl, die Vorbereitung für das "Unternehmen Barbarossa" zu treffen. "Die deutsche Wehrmacht muss darauf vorbereitet sein, auch vor Beendigung des Krieges mit England Sowjetrussland in einem schnellen Sieg niederzuwerfen."

Der Kampf gegen Russland war von Beginn an als rassistischer Vernichtungskrieg geplant. Er unterschied sich damit grundsätzlich von den bisherigen Feldzügen gegen die Westmächte. Vernichtung und Ausrottung galten als Leitmotive expansionistischer Kriegsführung im "Unternehmen Barbarossa". Hitler erklärte in einem Gespräch mit dem Chef des Wehrmachtsführungsstabes Alfred Jodl: "Dieser kommende Feldzug ist mehr als nur ein Kampf der Waffen; er führt zur Auseinandersetzung zweier Weltanschauungen", und er sei mit unerbittlicher Härte zu führen.

Am Beispiel der Rolle der Wehrmacht wird deutlich, welche qualitative Radikalisierung die nationalsozialistische Politik vollzogen hatte. Gab es innerhalb der Wehrmachtsführung im Polenfeldzug Bedenken gegen rassistische und völkerrechtswidrige Exzesse, so ebneten sich die zum Teil bestehenden weltanschaulichen Differenzen zwischen NS- und Wehrmachtsführung im Lauf des Krieges zunehmend ein. Die Meinungsverschiedenheiten nahmen ab, und die Wehrmacht entwickelte sich zum willigen Vollstrecker des nationalsozialistischen Vernichtungskrieges.

Zwei Beispiele sollen dies verdeutlichen: In Hitlers Erlass über "Die Ausübung der Kriegsgerichtsbarkeit im Gebiet ,Barbarossa' und besondere Maßnahmen der Truppe" vom 13. Mai 1941 wurden schon Wochen vor Kriegsbeginn die Weichen für die Eroberungspolitik in Russland gestellt. "Freischärler", also Partisanen, seien schon im Kampf oder auf der Flucht "schonungslos" zu liquidieren, lautete der Befehl. Dies gelte ebenso für solche Zivilisten, die sich den Anordnungen deutscher Soldaten zu widersetzen versuchten. Straffreiheit dagegen war all denjenigen in Aussicht gestellt, die sich an den "Säuberungsaktionen" beteiligt und dadurch gegen militärrechtliche Bestimmungen verstoßen hatten. Unter Androhung von Strafe wurde den Wehrmachtsangehörigen befohlen, verdächtigte Täter nicht zu verwahren, sondern sie gleich zu exekutieren. Und diejenigen Handlungen sollten unter Strafe gestellt werden, die die Moral der Truppe hätten gefährden können. Dazu zählte beispielsweise "geschlechtliche Hemmungslosigkeit" ebenso wie der Raub oder die Verschwendung von Vorräten und Beutegut.

Keineswegs stießen die Anordnungen des "Führers" auf Protest der Wehrmacht. Zwar verstießen sie gegen die elementaren Grundregeln des Völkerrechtes, doch machte sich die Wehrmachtsführung den Kriegsgerichtsbarkeitserlass zu Eigen und lieferte zugleich noch eine ideologische Begründung. "Bei der Beurteilung solcher Taten ist in jeder Verfahrenslage zu berücksichtigen", so der Generalfeldmarschall Wilhelm Keitel, "dass der Zusammenbruch im Jahre 1918, die spätere Leidenszeit des deutschen Volkes und der Kampf gegen den Nationalsozialismus mit den zahlreichen Blutopfern der Bewegung entscheidend auf bolschewistischen Einfluss zurückzuführen war und dass kein Deutscher dies vergessen hat". Die Anordnung Hitlers öffnete den Verbrechen der Wehrmacht an der Zivilbevölkerung Tür und Tor. Jede Frau und jeder Mann konnte nun Opfer der nationalsozialistischen Willkür werden. Wer zum "Partisanen" erklärt und exekutiert wurde, hing allein vom Ermessen der lokalen militärischen Entscheidungsträger ab. Freilich gab es auch Teile der Wehrmacht, die sich dem widersetzten, Befehle nicht weitergaben und Kriegsgefangene menschlich zu behandeln suchten. Doch war diese Gruppe, gemessen an den Befürwortern des "Unternehmens Barbarossa", verschwindend gering.

Waren im "Kriegsgerichtsbarkeitserlass" die Feindgruppen noch nicht genau definiert, so präzisierten die "Richtlinien für die Behandlung politischer Kommissare" vom 6. Juni 1941 die Aufgaben der Wehrmacht. "Im Kampf gegen den Bolschewismus ist mit einem Verhalten nach den Grundsätzen der Menschlichkeit oder des Völkerrechtes nicht zu rechnen. Die Urheber barbarisch asiatischer Kampfmethoden sind die politischen Kommissare. Gegen diese muss daher sofort und ohne weiteres mit aller Schärfe vorgegangen werden." Der "Kommissarbefehl" zeigt deutlich, wie weit sich die deutsche Kriegspolitik von den Grundlagen des Völkerrechtes entfernt hatte. Die politische Führung Russlands sollte ausgeschaltet, entmachtet und bei dem geringsten Zeichen von Widerstand oder Widerspruch exekutiert werden.

8.2 Gründe für den Russlandfeldzug

Um behaupten zu können - wie in jüngster Zeit des öfteren geschehen -, Hitler wäre mit dem "Unternehmen Barbarossa" einem drohenden Überfall Stalins zuvorgekommen und hätte einen Präventivkrieg geführt, muss man zunächst folgende Fragen - mit Berücksichtigung der gegenseitigen Wahrnehmung der politischen Gegner - beantworten können: Unter welchen Voraussetzungen wurde der Krieg von nationalsozialistischer Seite geplant? Galt ein Angriff Russlands als wahrscheinlich? Wie wurde die Schlagkraft des kommunistischen Gegners bewertet?

Sicher ist, dass Hitler und die Wehrmacht 1941 nicht mit einem militärischen Schlag der Sowjetunion rechneten. Man ging davon aus, dass die russische Armee, die sich in einer Phase der Reorganisation und Modernisierung befand, noch nicht kriegsbereit sei. Mit einer ernst zu nehmenden Bedrohung rechnete man frühestens ein halbes Jahr später. Zwar gab es Meldungen über russische Truppenbewegungen, doch gaben diese keinesfalls Grund zur Unruhe. Nach ihrer Einschätzung der Lage und ihrem Wissensstand konnten sich Hitler und die Wehrmacht also nicht auf eine präventive Funktion des Russlandfeldzuges berufen. Unter diesen Umständen ist es auch nicht mehr relevant, ob Stalin tatsächlich über ausgearbeitete Kriegspläne gegen das Deutsche Reich verfügte, oder nicht.

Die Motive, warum sich Hitler ausgerechnet im Juni 1941 zu einem Angriff auf Russland entschloss, müssen also an anderer Stelle gesucht werden. Sowohl ideologische als auch strategische Beweggründe können angeführt werden, nicht aber ein Präventivkrieg. An erster Stelle stand Hitlers Ziel der Eroberung von "Lebensraum im Osten". Die Zeit zwang ihn zum Handeln, weil die Aufgabe der amerikanischen Neutralität abzusehen war. Und ein Kriegseintritt der USA an der Seite der Westmächte England und Frankreich stellte eine ernst zu nehmende Bedrohung der Expansionspläne dar. Zur Verhinderung dieses Bündnisses standen der deutschen Außenpolitik zwei Möglichkeiten zur Verfügung: entweder die Aufgabe des ideologischen Zieles der Eroberung von "Lebensraum im Osten" oder Krieg gegen die Sowjetunion, der die Möglichkeit eröffnete, mit den eroberten Ressourcen die USA zu bekämpfen. Da die Vorbereitung auf den "Lebensraumkampf im Osten" das Kernelement der nationalsozialistischen Politik war, gab Hitler dem Vernichtungskrieg den Vorzug.

8.3 Der Beginn des Krieges gegen Russland

Die anfänglichen Erfolge der Wehrmacht schienen den Planungen der Militärs Recht zu geben. Der Russlandfeldzug, als Blitzkrieg geplant, sollte nicht länger als drei bis vier Monate andauern. Auf den Erfahrungen des Frankreichfeldzuges aufbauend, ging man von der eigenen Überlegenheit und der Durchschlagskraft deutscher Waffen aus. Um die Angriffsgeschwindigkeit erhöhen zu können, verzichtete man beispielsweise auf die Winterausrüstung der Soldaten. Noch 14 Tage werde der Krieg andauern, so prophezeite der Generalstabschef Franz Halder am 3. Juli 1941 euphorisch. Den raschen Sieg vor Augen, verfügte Hitler am 14. Juli 1941 eine grundlegende Umorientierung der Rüstungsindustrie. Der Schwerpunkt wurde verlagert von der Produktion für das Heer zugunsten der See- und Luftstreitkräfte, die sich für den Krieg gegen die USA und England rüsten sollten.

Die Hochstimmung der ersten erfolgreichen Wochen schlug im Spätherbst 1941 in Ernüchterung um. In drei Heeresgruppen waren die deutschen Truppen bis zum September 1941 u. a. bis nach Leningrad vorgerückt. Grund für die anfänglichen Erfolge waren vor allem strategische Vorteile: Das nationalsozialistische Deutschland, das Russland ohne Kriegserklärung überfallen hatte, verfügte über rund drei Millionen Soldaten, insgesamt 153 Divisionen, eine hohe Zahl motorisierter und gepanzerter Einheiten, die den Angriff durch hohe Geschwindigkeit und Intensität vorantreiben konnten. Die Dynamik des Überfalls war ein entscheidender Vorteil für Deutschland und vernichtete bereits am ersten Tag des Krieges mehr als 2 000 sowjetische Flugzeuge am Boden. Von entscheidendem Nachteil für die russischen Streitkräfte war nicht nur ihre zahlenmäßige Unterlegenheit zu Beginn des Krieges, sondern vor allem auch ihr organisatorisches Defizit und die mangelnde Ausbildung der durch die stalinistischen Säuberungen dezimierten Offizierskorps. Dagegen verfügte die Sowjetunion über eine große Reserve an Soldaten und Material, die vor allem in einem länger dauernden Krieg wirkungsvoll eingesetzt werden konnte. Die Wehrmacht musste trotz großer Geländegewinne schon früh enorme Verluste hinnehmen. Bis August 1941 waren bereits annähernd 410 000 Verwundete, Gefallene und Vermisste zu beklagen. In der deutschen Führung waren unterdessen Konflikte um die den größten Erfolg versprechende militärische Strategie ausgebrochen. Während Halder einen bedingungslosen Durchbruch nach Moskau forderte, bevorzugte Hitler eine vorsichtigere Strategie, die die Schwächung der mittleren Heeresgruppe zugunsten der nördlichen und südlichen vorsah, um dadurch die Eroberung des Donezbeckens und die Verbindung mit Finnland zu gewährleisten. Immer deutlicher zeigte sich das Scheitern der Blitzkriegsstrategie. Zwar konnte Leningrad eingekesselt werden, die Stadt wehrte sich jedoch in einem zähen Kampf erfolgreich gegen die deutschen Belagerer. 30 Kilometer vor Moskau kam der Vormarsch der deutschen Truppen zum Erliegen. Chaotische Planungen, divergierende strategische Konzepte und mangelnde Vorbereitung machten sich nun bemerkbar. Mit dem Wintereinbruch kam die deutsche Front zum Stillstand.

Nach dem Prinzip "alles oder nichts" glaubte Hitler, nach dem Scheitern seines Gesamtkriegsplanes vom Herbst 1940, nun die Entscheidung herbeiführen zu müssen.

8.4 Stalingrad

Seit dem gescheiterten Angriff auf Moskau ("Operation Taifun") war die Rote Armee zur Gegenoffensive übergegangen. Die Wehrmacht drohte aufgerieben zu werden. Durch einen militärischen Kraftakt gelang es Hitler noch einmal die Ostfront im Januar 1942 zu stabilisieren. Sein "Haltebefehl" und der Aufruf zum "fanatischen Widerstand" zeigten Wirkung. Die militärische Führung, die er für die Rückschläge im Winter 1941 verantwortlich machte, wurde abgesetzt. Hitler übernahm nun selbst das Kommando über die Wehrmacht. Die Offensive im Sommer 1942, die unter Einsatz aller verfügbarer Ressourcen vorangetrieben wurde, führte die deutschen Streitkräfte bis tief in das sowjetische Hinterland. Ziel war die Eroberung der Erdölfelder im Kaukasus und die Einnahme von Stalingrad, einem der wichtigsten Verkehrs- und Rüstungszentren. Der 6. Armee unter General Friedrich Paulus gelang es Anfang September 1942 in die Vororte Stalingrads einzudringen und bis Mitte des Monats den größten Teil der Stadt zu erobern. Doch die schon geschlagen geglaubte Rote Armee leistete Widerstand. Kurz nach der deutschen Einnahme Stalingrads bündelte die Rote Armee ihre überlegenen Kräfte westlich Stalingrads, um die deutschen Truppen in der Stadt einzukesseln. Nachdem Hitler einen Ausbruchsversuch untersagt und eine Übergabe der Stadt abgelehnt hatte, ging die Rote Armee am 25. Januar 1943 dazu über, die Stadt zurückzuerobern. Am 31. Januar 1943 musste die durch Hunger, Kälte und Munitionsmangel erschöpfte 6. Armee kapitulieren. Der Mythos der "ruhmreichen" 6. Armee, die bis zum letzten Blutstropfen für das Wohl des Deutschen Reiches gefochten habe, wurde schon unmittelbar nach dem Verlust von Stalingrad propagandistisch inszeniert. "Sie starben, damit Deutschland leben kann", titelte die nationalsozialistische Presse. Diese Formulierung versuchte den tief greifenden Stimmungsumschwung der Bevölkerung nach der Niederlage zu überdecken.

8.5 Die Praxis des Vernichtungskrieges

Schon im Februar/März 1941 hatte es zwischen Wehrmachts- und nationalsozialistischer Führung einen Konsens über die Art und Weise der Kriegsführung im Osten gegeben. Die Wehrmacht machte sich Hitlers Forderung nach dem Kampf gegen die "jüdisch-bolschewistische Intelligenz" zu Eigen, zumal die Richtlinien des Diktators genügend Spielraum für eigene Interpretationen ließen. Darin lag eine wesentliche Ursache späterer Exzesse: Die ungenaue Zielgruppendefinition bot die Voraussetzung für die Radikalisierung im Krieg, für einen "schubweisen Entkopplungsprozess" (Ludolf Herbst), der den Vernichtungswillen begünstigte und die immer weitere Ausdehnung der Gewaltaktionen förderte. Allein von den 3,35 Millionen russischen Kriegsgefangenen im Jahr 1941 kamen bis zum 1. Februar 1942 zwei Millionen ums Leben. Sie starben an Unterversorgung, Zwangsarbeit und den Strapazen langer Märsche oder wurden exekutiert.

Drei Faktoren bildeten die Rahmenbedingungen für die Ermordung der russischen Kriegsgefangenen und der Ostjuden während des "Weltanschauungskrieges". Erstens der Vernichtungswille der nationalsozialistischen Führung und der Einsatzgruppen vor Ort, die durch die besondere Brutalität ihres Vorgehens gegen die Zivilbevölkerung hervortraten. Zweitens die fast reibungslose Zusammenarbeit zwischen Parteidienststellen und Wehrmachtseinheiten, die den Massenerschießungen der SS nicht nur zuarbeiteten, sondern auch selbst aktiv Exekutionen vornahmen. Und drittens die Beteiligung von Kollaborateuren aus den besetzten Ländern, die ein eigenes Interesse an der Bekämpfung von Juden und Kommunisten hatten.

Zusätzlich wurden die Handlungsmöglichkeiten der nationalsozialistischen Führung immer geringer: Nachdem Vertreibung und Aussiedlung noch nicht den gewünschten Erfolg gebracht hatten oder aber an der praktischen Umsetzbarkeit gescheitert waren, entwickelten sich auf der Grundlage bestehender Deportationspläne neue, radikalere Lösungsvorschläge, die die Politik des Antisemitismus fortsetzten, und sie in Bahnen lenkten, in der die Vertreibungs- zu einer Vernichtungspraxis wurde.

Insgesamt lassen sich seit Kriegsbeginn drei Phasen der deutschen Judenpolitik während der Ostexpansion unterscheiden: Die erste Phase, die in etwa vom Beginn des Überfalls auf Polen bis zum Juni 1940 dauerte, war durch die "Territorialisierung der Judenfrage" gekennzeichnet. Die Juden wurden zur Auswanderung in den Osten gezwungen, so dass bis zum Juni 1941 etwa 300 000 polnische Juden die deutsch besetzten Gebiete verlassen mussten. Deportationen und Ghettoisierung prägten ebenfalls diese erste Phase. Die Region um Lublin wurde zu einem der großen Sammelbecken für die Vertriebenen. In einer zweiten Phase erweiterten sich die nationalsozialistischen Umsiedlungs- und Deportationspläne. Bis zum Beginn des Russlandfeldzuges wurde die "Lösung der Judenfrage" von Überlegungen bestimmt, die eine Aussiedlung der Juden nach Madagaskar vorsah. Die jüdischen Ghettos veränderten derweil ihr Gesicht. Hunger und die Ausschreitungen der Einsatzgruppen wurden zu täglichen Erfahrungen. Mit dem Beginn des Russlandfeldzuges wurde schließlich in einer dritten Phase die Tötungsmaschinerie institutionalisiert.

 
 

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