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chemie artikel (Interpretation und charakterisierung)

Gold im allgemeinen


1. Atom
2. Erdöl



chemisches Element Name abgeleitet vom indogermanischen \"ghel\" / schimmernd, blank; ähnlich wie gelb

Griechisch Gold= \"chrysos\" wie in Chrysoberyll, Chrysokoll= Edelsteinnamen

Chemisches Zeichen \"AU\" vom lateinischen aurum

In Natur fast nur gediegen

Selten rein

Sehr widerstandsfähig und unzerstörbar durch Luft, Wasser, Laugen und Säuren; Ausnahme Königswasser, ¼ Salpetersäure, ¾ Salzsäure und Cyanid

Nur wenige chemische Stoffe können es angreifen- diese Eigenschaft macht Gold zum Edelmetall

Leicht bearbeitbar und dünn auszuwalzen/ wegen geringer Härte

Besitzt hohen Glanz und ist polierfähig

Sehr dehnbar (Vgl. Aus 1g lässt sich ein Faden von 2km Länge herstellen)



Vorkommen


in der 16 km starken Erdkruste nur 0,0000005% an Gold, d.h. 0,005 g/t

damit 75. Stelle in der Häufigkeitstabelle der Elemente

Abbau ist wirtschaftlich nur an Stellen mit einer Mindestgoldkonzentration von 2,5 g/t durchführbar

Meist gediegen (schon erwähnt) also in metallischer Form

Immer mit Silber, gering auch mit Kupfer und Wismut legiert

Häufig auftretende Formen: Schuppen, Körner, Moos und Draht meist Nuggets

Ausbildung variiert nach Art der Lagerstätte

Z.B. ursprüngliche Lagerstätte; findet man Berggold in Quarzgängen

Bedeutende Lagerstätten: Ural, Rumänien, Ungarn, Rhodesien, Australien, Kalifornien, Mexiko und Neuguinea

Bei Verwitterung der Goldvorkommen; Berggold mit Verwitterungsschutt vom Wasser wegtransportiert; dann mit Schwermineralien; im Sand und Geröll der Bäche und Flüsse wiederum abgelagert


Entsteht sekundäre Lagerstätte

Bezeichnung als Goldseife / Gold= Seifengold oder Waschgold

Berühmte (alte) Goldseifen: Vorkommen am Rhein und Sacramento (Kalifornien)

Heutige Goldseifen: im Clondike - Distrikt (Alaska), Sibirien, Ural, Ostaustralien

Bisher größter Nuggetfund; Australien 214,32kg

 
 




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