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chemie artikel (Interpretation und charakterisierung)

Benzin - einleitung


1. Atom
2. Erdöl



Einleitung Benzin ist ein Sammelbegriff für ein Gemisch aus ca. 150 verschiedenen Kohlenwasserstoffen. Der Name stammt aus dem Arabischen. Ursprünglich wurde Benzin nach dem Benzoeharz aus Südostasien benannt. Dies ist ein Baumharz, welches mindestens 90% Ethanol- lösliche Bestandteile enthält. Das Benzoeharz wird zu Herstellung von kosmetischen Artikeln wie Parfum oder Tinkturen verwendet.
Benzin hat zwischen 5 und 12 Kohlenstoffatomen. Aufgrund der ständig wechselnden Zusammensetzungen kann man beim Benzin keine genaue Dichte beziehungsweise keinen genauen Siedepunkt angeben. Das gewöhnliche Benzin für den Hausgebrauch ist eine klare, leicht verdunstende, sehr feuergefährliche Flüssigkeit. Diese Flüssigkeit ist leicht brennbar und entwickelt einen sehr eigenartigen Geruch. Wegen der vielen Zusammensetzungen von Benzin unterscheidet man mehrere Arten von Benzin:
1. Petrolether

2. Siedegrenzenbenzine
3. Testbenzine

4. Wetterlampenbenzin
5. FAM Normalbenzin

6. Petroleum
Weitere Bezeichnungen von Benzin sind Trivialnamen. Sie beziehen sich lediglich auf ihren Nutzen. Zum Beispiel Wundbenzin, Lackbenzin, Waschbenzin usw.
Benzin hat einen sehr hohen Brennwert. Ein Kilogramm Benzin liefert bei der Verbrennung ca. 42 MJ. (10000 kcal).
In Wasser ist Benzin unlöslich und aufgrund der geringeren Dichte schwimmt es auf der Wasseroberfläche. Seine Dichte ist zwischen 0,72 Vol % und 0,76 Vol % anzusiedeln. Benzin löst sich in reinem Alkohol oder in reinem Ether sehr gut auf.
Benzin ist ein gutes Lösungsmittel für Fette, Öle und Harze. Ebenso ist Benzin durch seine Eigenschaften aber auch ein sehr gefährlicher Brennstoff. Es ist daher in die Gefahrenklasse G3 eingestuft.
Der Siedepunkt von gewöhnlichem Benzin liegt zwischen 80°C und 130°C. Ein großer Nachteil von Benzin ist, daß es sich bei unruhiger Lagerung oder in fließendem zustand sehr leicht statisch aufladen und somit entzünden kann.
Bei der Verwendung von Benzin als Treibstoff in Motoren wird eine künstliche Explosion herbeigeführt. Das Benzin wird mit Luft angereichert und entzündet. Ein Benzin-Luft Gemisch ist in den Grenzen von 0,6 Vol % bis 7,6 Vol % explosionsfähig.

 
 




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