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biologie artikel (Interpretation und charakterisierung)

Magersucht:





Unter Magersucht versteht, man den Drang abzunehmen, auch wenn das Ideal- oder Mindestgewicht längst unterschritten wurde und es zu lebensbedrohlichem Untergewicht kommt.
Es sind 95% aller Frauen von Magersucht betroffen. In vielen Fällen beginnt die Magersucht in oder nach der Pubertät. Aber auch in höherem Alter entwickeln Frauen teilweise noch eine Magersucht. In den meisten Fällen sind Diäten der Einsteiger in die Magersucht.

Das normal Gewicht kann man mit der Formel für den sogenannten Body- Mass- Index ausrechnen.
Körpergröße in Meter mal Körpergröße (zB. 170cm--- 1,7m x 1,7m = 2,89 )
durch das Körpergewicht (zB. 63 kg)
63: 2,89 =21,8
Wenn die Zahl zwischen 20 und 24 liegt hat man Normalgewicht.
Wenn die Zahl unter 17,5 ist, weist dies auf Magersucht hin.

MERKMALE DER MAGERSUCHT:
Man achtet stark darauf, wie viele Kalorien ein Lebensmittel besitzt.
Man trennt die Nahrung in erlaubte und verbotene Speisen..
Um Gewicht abzunehmen, betreibt man Sport.
Man vermeidet gemeinsame Mahlzeiten, indem man lügt schon gegessen zu haben.
Man stellt sich jeden auf die Waage und wenn das Vortagsgewicht überschritten wurde, gerät man in Panik.
Man nimmt Abführmittel und Appetitzügler.
Man trinkt literweise Wasser um den Hunger zu unterdrücken.

Vielen gelingt es jedoch nicht, die Kontrolle über Hungergefühle auf Dauer zu halten. Der Übergang zur Bulimie ist programmiert.
Magersucht und Bulimie sind zwei verschiedene Formen der gleichen Störung.
FOLGEN:
Essstörungen können eine Reihe gefährlicher Folgen haben. Sie können körperliche Schäden und weitere emotionale und soziale Probleme nach sich ziehen.
Nach zu langanhahltetem Hunger, zu strengen Diäten oder Missbrauch von Abführmittel fehlen den Körper viele wichtige Nährstoffe.

Es kommt zu Schäden:
1) Überlastung der Nieren

2) Herz und Kreislaufprobleme
3)Ausbleiben der Regelblutungen
4) Magen- und Verdauungsprobleme

 
 




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