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Das modulare konzept von pascal


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Die Programmiersprache Pascal ermöglicht die Verwendung von sogenannten Unterprogrammen in Form von Prozeduren und Funktionen. Der einzige Unterschied zwischen den beiden ist, daß Funktionen nach dem Aufruf einen Wert besitzen und Prozeduren nicht. Unterprogramme sind eigenständige Programmabschnitte, die aus dem Hauptprogramm, aber auch aus anderen Unterprogrammen, aufgerufen werden können. Ihre Verwendung ist von großem Vorteil, da sie das Programm übersichtlicher gestalten. So können lange Befehlsketten, die immer wieder vorkommen, durch einen einzigen Befehl, nämlich einen Unterprogrammaufruf, ersetzt werden. Dieser Aufruf wird Call genannt.
Bei einem Call werden auf dem Stack folgende Informationen gespeichert:
- die Parameter für das Unterprogramm,
- die Rücksprungadresse, d.h. die Speicherstelle, an der die Programmausführung nach dem Durchlaufen des Unterprogrammes fortgesetzt werden soll,
- der letzte Inhalt des BP-Registers(),
- lokale Variablen, die nur im Unterprogramm Gültigkeit haben,
- etwaige Funktionswerte.
Die Verwaltung des Stacks erfolgt nach dem LIFO-Prinzip (Last In - First Out) wobei der zuletzt abgelegte Wert als erstes wieder gelesen wird. Den Vorgang, Daten auf den Stack zu legen, nennt man Push.
Beim Verlassen eines Unterprogrammes ermöglicht die zuvor auf den Stack geschriebene Rücksprungadresse die Rückkehr zum aufrufenden Programmteil (RET). Der Speicherplatz der lokalen Variablen wird wieder freigegeben, und auf dem Stack liegende Werte werden in umgekehrter Reihenfolge wieder abgehoben. Dieser Prozeß wird POP genannt. Vom Stack entfernte Daten sind unwiderruflich gelöscht.
In Pascal ist es möglich, auch aus einem Unterprogramm heraus ein anderes Unterprogramm aufzurufen. Es ist sogar zulässig, daß ein Unterprogramm während seines Ablaufes sich selbst noch einmal aufruft. Diesen Selbstaufruf nennt man Rekursion.

 
 




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