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biologie artikel (Interpretation und charakterisierung)

Das schnabeltier





Das Schnabeltier, ist um 1798, von australischen Kolonien entdeckt wurden. Seit dem ist es von Wiedersprüchen umgeben, da man es nicht als Saugetier anerkennen wollte, sondern als Mischung zwischen Reptilien und Vögeln. Jetzt wird es aber als Säugetier anerkannt. Es gehört zur Gattung der Kloakentiere, genau wie der Schnabeligel der auch in Australien zu finden ist. Im Gegensatz zum Schnabeligel, den man auch auf den benachbarten Inseln finden kann, gibt es das Schnabeltier nur in Australien. Dieses hat den Körber eines Säugestieres und den Schnabel einer Ente.

     Dieser Schnabel ist sehr biegsamen und sensible. Er dient nicht nur zum Fressen, sondern auch zum riechen unter Wasser(um Nahrung zufinden). Den Schnabel nimmt es zum suchen, weil es Ohren und Augen unter Wasser schließt. In dieser Gattung sind die Männchen größer als die Weibchen. Der Körperbau dieses Tieres ist stromlinienförmig und es besitzt überall an seinem Körper, außer an den Füßen und an dem Schnabel, wasserfestes Fell. An seinen Füßen sind Schwimmhäute, die fast mit allen Zehen verbunden sind.

     Bei den Männchen sitzen an den hinteren Fußgelenken hohle Hornstacheln, die mit einer Giftdrüse verbunden sind! Der Schwanz des Schnabeltiers ist breit und flach, es wird unter Wasser als Steuer benutzt. Die Körpertemperatur des Schnabeltiers beträgt normalerweise 32C°. Seine Paarung findet von August bis Oktober statt. Das Weibchen fordert das Männchen zur einer Hetzjagd auf(Fanganspiel), wobei das Männchen das Weibchen am Schwanz fangen muss. Die ersten Anehrungsversuche unter nimmt das Weibchen. Nach der Paarung baut es ein Nest in dem es 1-3 Eier legt, diese ernähren sich nach dem schlüpfen von der Muttermilch des Schnabeltieres.

     Anfang März verlassen die Jungen ihr Nest. Leider ist aber nicht bekannt wie viele ihr Nest verlassen, da nicht alle erfolgreich aufgezogen werden können. Auch das Schnabeltier wäre beinah ausgerottet worden, doch jetzt steht auch es unter Naturschutz. Doch nicht nur Jäger machen ihm zuschaffen, denn es ist sehr anfällig für Veränderungen in seinem Lebensbereich!!!

 
 




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