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  • Kinder selbständig erfahren lassen

    1915, als Elfriede Hengstenberg ihren Gymnastikunterricht begann, legte sie vordergründig wert auf "eine gründliche Körperdurchbildung"[5]. Sie versuchte durch Training und Gymnastik, den körperlichen Problemen von Kindern Herr zu werden. So therapierte sie Senkfüße, schiefe Hüften, gekrümmte Wirbelsäulen, mangelhafte Atmung und Haltungsschäden[6]. Zuerst glaubte sie auch einen Erfolg zu erzielen, aber nach einiger Zeit fiel ihr auf, d ...

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  • Umsetzung in den gymnastikstunden

    Zu Elfriede Hengstenberg kamen die unterschiedlichsten Kinder; Jungen und Mädchen mit verschiedensten Leiden. Um eine grobe Einteilung zu haben, bildete Hengstenberg schulklassenähnliche Gruppen, in denen sie die Kinder nach ihrem Alter einteilte. Die jüngsten, mit denen sie arbeitete, waren drei Jahre alt.[19] Für jede körperliche Beeinträchtigung ließ sie sich eine spezielle Therapiemöglichkeit einfallen, im Normalfall auch eine e ...

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  • Die hengstenberg-methode heute

    In der heutigen Zeit, in der durch verkehrsreiche Straßen, große Städte und beengten Lebensraum vorherrschen, haben Kinder immer größere Schwierigkeiten, sich in ihrer Bewegung frei zu entfalten. Sie haben nur noch selten die Gelegenheit auf Bäume zu klettern, über Baumstämme zu balancieren oder über Gräben zu springen. Daraus resultieren zunehmend Haltungsschäden, aber auch Verhaltensauffälligkeit oder Konzentrationsschwächen.[41] In ...

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  • Joggen (laufen)

    . Die Geschichte vom Joggen: Das Wort "laufen" kommt laut Vermutungen einiger Sprachforscher von "hüpfen, tanzen". Tanzen und Hüpfen lösen genau dieselben fröhlichen Gefühle wie das Laufen aus. Doch das wissen viele Menschen nicht, weil sie nur sitzen und wenn sie unbedingt müssen, ein paar Schritte gehen. Wir sind täglich im Energie-Unterschuss. Schon am Morgen möchten wir eigentlich eine Stunde länger schlafen, dürfen aber nicht. Di ...

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  • Kampfsportarten

    Kampfsportarten Sammelbegriff für verschiedene Zweikampfsportarten, die ursprünglich in Fernost bei der Kriegsführung eingesetzt wurden und die von ostasiatischen Philosophien, vor allem dem Zen-Buddhismus, geprägt wurden. Anfang des 6. Jahrhunderts v. Chr. brachte Bodhidharma, ein indischer Priester und Krieger, den Zen-Buddhismus zusammen mit einem System von 18 Selbstverteidigungsübungen nach China. Die Übungen entwickelten sich zu einer Art v ...

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  • Erörterung - wieso ich reiten gehe

    A: Mein Reitverein - eine Bereicherung in meinem Leben B: Welche Argumente sprechen für eine Mitgliedschaft in meinem Reitverein? I. Meine sportlichen Aktivitäten fördern II. Ein verantwortungsbewusstes Verhalten mit Tieren erlernen III. Meine Freizeit sinnvoll mit Freunden verbringen C: Meine positiven Erkenntnisse sprechen für eine Mitgliedscha ...

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  • Basketball in the nba

    NBA = National Basketball Association - Basketball is very popular in the USA - Stars have got high - endowed1 contracts History of Basketball and the NBA: - 1891 basketball was originated by Dr. James Naismith - 1936 basketball was an event of the Olympic Games for the first time - 1937 the first basketball league was founded : the NBL ( = National Basketball League) - 1946 another basketball league was installed: the BAA ( = Basketball Associat ...

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  • Analyse einer sportlichen bewegung - kugelstoß

    Die Bewegung des Kugelstoßens gehört der Strukturgruppe einer azyklischen Bewegung an, da es sich hierbei um eine einmalige Aktion handelt, die sich in einer Vorbereitungs-, Haupt- und in eine Endphase gliedern lässt. Es handelt sich um eine kombiniert bewußte Bewegung, die geschlossenen abläuft. In der Belegarbeit soll die Wettkampftechnik, also die Rückenstoßtechnik, betrachtet werden, ausgehend von einem Rechtshändler. Der Athlet beg ...

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  • Auftaktphase:

    Die Auftaktphase des Kugelstoßens hat aus biomechanischer Sicht keine direkte Auswirkung auf das Ergebnis. Während dieser Bewegungsphase erfolgt keine Geräteinwirkung, sie führt lediglich zu einer optimalen Startposition für einen biomechanisch günstigen Beschleunigungsweg. Ausgangsstellung: Der Athlet hat eine aufrechte Körperhaltung und steht am hinteren Kreisrand (ca. 3 Schrittlängen zur Stoßrichtung entfernt). Der Rücken ist der St ...

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  • Startphase:

    Die Beschleunigung des Gesamtsystems Stoßer/Kugel erfolgt auf bis zu 20% der späteren Kugelabfluggeschwindigkeit, durch die Streckbewegung des rechten Beines in Verbindung mit dem aktiven Schwungbeineinsatz. Der Athlet steht in seiner Startposition und es erfolgt der Einsatz des Schwungbeines durch die aktive Streckbewegung des Kniegelenks, bei der das Schwungbein flach und schwunghaft in Stoßbalkenrichtung geführt wird. Dabei sollte ...

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  • Angleitphase:

    Das Gesamtsystem Athlet/Kugel bewegt sich in der Angleitphase ohne Bodenkontakt. Da während dieser Phase keine positive Beschleunigung auf die Kugel wirkt, ist es wichtig diese Phase möglichst kurz zu halten, damit möglichst schnell eine aktive Beschleunigungswirkung auf das Gesamtsystem einwirken kann. Mit dem Ende der Startphase beginnt der Anfang der Angleitphase - der Abstoß des rechten Beines. Um die Angleitphase möglichst opti ...

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  • Übergangsphase:

    Die Übergangsphase ist eine Zwischenphase, sie verbindet die Angleitphase mit der Abstoßphase, um die Abstoßbewegung effektiv zu bewältigen. Sie dient zur Koordinierung beider Phasen. Mit dem Aufsetzen des rechten Beines am Ende der Angleitphase, erfolgt der gleichzeitige Übergang in die Übergangsphase. Es erfolgt die Amortisation des Bremskraftstoßes durch das rechte Bein. Um die Phase möglichst effektiv weiterzugestalten, sollte der r ...

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  • Abstoßphase

    Wird in der Übergangsphase die 2. Phase des positiven Beschleunigungskraftstoßes eingeleitet, wird sie in der Abstoßphase erweitert und ausgeführt. Das Gerät erfährt eine Beschleunigung von ca. 80% der Abfluggeschwindigkeit. Durch das Aufsetzen des linken Beines befindet sich der Athlet in der Stoßauslage. Unmittelbar nach dem Aufsetzen folgt die explosionsartige Schwenk- und Streckbewegung, sie richtet sich gegen und um die linke Körpersei ...

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  • Kurzgliederung der bewegung in drei phasen:

    Vorbereitungsphase: Durch Ausholbewegungen des Armes und des Schwungbeines werden optimale Voraussetzungen, für die erfolgreiche Durchführung der Hauptphase erreicht. Hauptphase: Die unmittelbare Lösung der gestellten Bewegungsaufgabe wird gelöst, in dem der Athlet sich dreht und streckt, um die Kugel zu stoßen. Dem Endglied Hand wird ein Kraftimpuls, die durch den ganzen Körper beschleunigt wurde, erteilt. Auf die Kugel wir ...

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  • Das biomechanische prinzip der maximalen anfangskraft

    Beim Kugelstoßen ist es wichtig viel Kraft auf das Gesamtsystem Körper/Kugel zu übertragen, damit die Kugel eine größtmögliche Endgeschwindigkeit erfährt. Da die Bewegung durch anatomische Gegebenheiten (Länge des Wurfarms, etc.) sowie von physikalischen und zum anderen auf Grund von Regelbestimmungen begrenzt ist, muß sich der Kugelstoßer Möglichkeiten bedienen, um den Einschränkungen herr zu werden. Die Vordehnung der Muskeln wirkt beeinfl ...

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  • Biomechanisches prinzip des optimalen beschleunigungsweges

    Das biomechanische Prinzip der maximalen Anfangskraft wird von der Beziehung zwischen Kraftstoß und Impuls bestimmt. Die Beziehung besteht darin, dass je größer und länger die auf einen Körper einwirkende Kraft ist, desto größer ist seine Endgeschwindigkeit. Die Länge des Beschleunigungsweges ist von enormer Bedeutung und am zweckmäßigsten ist ein gradliniger Beschleunigungsweg. Aufgrund der überwiegend rotatorischen Bewegung der Extremitäte ...

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  • Das biomechanische prinzip der koordination von teilimpulsen

    Beim Kugelstoßen soll einem Körperteil eine möglichst große Endgeschwindigkeit verliehen werden, dem Stoßarm. Um dies zu erreichen ist die Koordination von Teilimpulsen wichtig. Das Prinzip beinhaltet, dass an einer sportlichen Fertigkeit beteiligte Körperteile zur gleichen Zeit ihr Beschleunigungsmaxima erreicht haben müssen, wenn eine Körperextremität eine große Geschwindigkeit erreichen soll. Die zeitliche Komponente vom Maxima und Teilim ...

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  • Das biologische prinzip der kinetion und modulation von ganzkörperbewegungen

    Im Ablauf einer zielgerichteten sportmotorischen Fertigkeit in aufrechter Körperhaltung besorgen die Hüft- und Beinmuskeln die Antriebsenergie (Kinetion), während die Muskeln der Schulter und Arme die Energie auf das gewünschte Maß abstimmen. Muskeln mit einem größeren Querschnitt dienen der Überwindung hoher Anfangswiderstände, da größere Kraftmomente in den rumpfnahen Gelenken wirken. Muskeln die kinetische Energie für eine Bewegungsausf ...

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  • Anfügung zu den biomechanischen prinzipien

    Das optimale Zusammenwirken der biomechanischen Prinzipien ist sehr wichtig, damit die Kriterien der Rückenstoßtechnik erfüllt werden. Als Kriterien werden u. a. die optimale Länge und Geradlinigkeit des Kugelweges angesehen und außerdem die der fortschreitenden Geschwindigkeitszunahme. Bei einer allgemeinen Betrachtung ist anzuführen, dass während der Vorbereitungsphase besonders die biomechanischen Prinzipien der optimalen Beschleunigung u ...

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  • Ksp - berechnung für einen charakteristischen bewegungsmoment

    Der KSP ist der Punkt des Körpers, indem sich die Körpermasse vereinigt. Er ist der Angriffspunkt für die Schwerkraft und verändert sich während der Bewegung. Zum Berechnen des Körperschwerpunktes muß man die Teilschwerpunkte berechnen. Ein Teilschwerpunkt ist die Masse zwischen zwei Gelenken eines Körperteils. Er verändert sich nicht. Die Summe aller Teilschwerpunkte ergeben den KSP. Beim Kugelstoßer liegt der KSP, bei der ...

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