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  • 1956 cortina d'ampezzo - italien

    Die Geschichte der Winterspiele 1956 in Cortina d\'Ampezzo ist die Geschichte eines 20 Jahre alten Mannes aus Kitzbühel, Anton(Toni) Sailer. Dieser fuhr allen davon hatte so z.B. 3,5 Sek. Vorsprung in der Abfahrt vor dem Schweizer Raymond Fellay und 6,2 Sek. im Riesenslalom vor seinem Landsmann Anderl Molterer. Toni Sailer verfremdete das alpenländische Skivergnügen zum technisierten Hochleistungssport. Mit ihm begann das was wir heute nennen ...

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  • 1960 squaw valley - usa

    Squaw Valley ist kein echter Ort sondern eher eine Ansammlung von Holzhäusern. Der Ort wurde nur als Austragungsort der olymp. Winterspiele 1960 gewählt weil ein findiger Anwalt aus Squaw Valley namens Alec Cushing in der Stichwahl gegen Innsbruck überzeugend argumentiert hat. So gewann das kalifornische Rhetortendorf nahe dem Lake Tahoe und der Grenze zu Nevada mit 32:30. Mr. Cushing wurde zum Chef des Organisationskomitees gewählt und 4 M ...

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  • 1964 innsbruck - Österreich

    Innsbruck wurde wegen seiner langen Tradition als Wintersportort und wegen der ausgewachsenen Infrastruktur zum Ort der Olympischen Winterspiele 1964 gewählt. Es gab mehrere Tote durch Unfälle. Die Kufen der Bobschlitten durften geheizt werden. ...

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  • 1968 grenoble - frankreich

    Grenoble hat erstmals den Modus der Dezentralisierung der Wettkämpfe praktiziert. Die Hauptstadt des Departements Isère war nur Schauplatz der Eröffnungs- und Schlussfeiern, des Eishockeyturniers, der Eiskunst- uns Eisschnelllauf Wettbewerbe. Die übrigen Sportarten verteilten sich auf die 30-65 km weit entfernten Orte -Chamrousse (alpiner Skisport) -Autrans (Langlauf, 70m Schanze und Biathlon) -St. Nizier (90m Schanze) -Alpe d\'Huez (Bob) ...

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  • 1972 sapporo - japan

    Im Vergleich zu den anderen 10 abgehaltenen olympischen Winterspielen war auf der Halbinsel Hokkaido vieles ganz anders: -Skisportpisten waren auf erloschenen Vulkanen gebaut -das Publikum war entweder äusserst begeisterungsfähig oder auch ganz kühl -die Organisation war von Perfektionismus geprägt, nicht mal Schneestürme konnten sie durcheinanderbringen -Überraschungen waren an der Tagesordnung(Francisco Fernández Ochoa bescherte Spanien d ...

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  • Pete sampras

    Pete Sampras was born August 12th ,1971 in Washington D.C. He is the son of Greek immigrants and he has got one brother and two sisters. Already as a youngster he started playing tennis against walls. In the summer of 1978 Pete and his family went to Palos Verdes, a suburb of Los Angeles, where his father got a new job in the aerospace industry. There Pete became more and more involved on the game of tennis and he joined the Peninsula Raque ...

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  • Geschichte der parallel - olympics

    Der Begriff "Paralympics" ist nicht aus "Paralysis"(=Lähmung) und Olympics zusammen gesetzt, sondern bedeutet, dass die Spiele parallel zu den Olympics statt finden (Parallel-Olympics oder Para-Olympics) und mit den Olympischen Spielen verknüpft sind. Der Grundstein für Sport als Therapiemaßnahme für behinderte Menschen wurde 1948 von Sir Ludwig Guttmann gelegt. Denn um diese Zeit fanden die ersten Olympischen Spiele nach dem zweiten Weltk ...

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  • Die wandelnde symbolik der spiele

    Als Julio Antonio Samaranch im Jahre 1980 die Führungsposition im IOC übernahm, versuchte er das olympische Emblem mit den fünf Ringen an den meistbietenden zu verkaufen. Aber dafür benötigte er die Exklusivrechte des Emblems, doch da die behinderten Sportler dieses Zeichen schon jahrzehnte lang benutzten hatte er diese Exklusivrechte nicht. So beschloss das IOC auf der Sitzung in Lausanne, 1983, den Missbrauch des olympischen Emblems zu beende ...

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  • Die botschaft der paralympics

    Die Paralympischen Spiele sind die Spitzenwettbewerbe für die weltbesten Athleten mit Behinderungen. Die Spiele werden kurz nach den Olympischen Spielen in den selben Orten ausgetragen - und vor allem mit genau dem gleichen Ehrgeiz! Die Botschaft der Paralympics "NEVER SAY CAN'T" wird von den Athleten und von Freiwilligen unterstützt. Diese Botschaft wird von dem Maskottchen "Lizzie" für die Paralympischen Spiele in Sydney 2000 vermittelt. ...

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  • Sportarten und disziplinen

    Es gibt 18 paralympische Sportarten von denen 14 auch olympische Sportarten sind, 4 davon sind ausschließlich paralympischer "Natur". Basketball, Boccia, Bogenschiessen, Fechten, Fußball, Gewichtheben, Goalball, Judo, Leichtathletik, Radsport, Reiten, Rollstuhl-Rugby, Schwimmen, Segeln, Sportschiessen, Tennis, Tischtennis, Volleyball (sitzend und stehend). ...

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  • Beschreibung der disziplinen

    Basketball (Rollstuhl): Der Rollstuhl-Basketball ist eine der Verbreitesten Behindertensportarten auf der ganzen Welt. Dies ist jedoch nicht die behindertengerechte Form des "normalen" Basketballs, sondern es handelt sich um eine eigenständige Sportart. Es wird nach den Regeln des IWBF (International Wheelchair Basketball Federation) und des Internationalen Basketball-Verbandes (FIBA). Das Basketballfeld und die Korbanlagen sind dem Nichtbehind ...

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  • Klassifizierung der behinderungen

    Die Sportler nehmen entsprechend ihrem Behinderungstyp und nur mit anderen ähnlichen Behinderungen teil. Nach der Einteilung in eine der folgenden Gruppen werden sie nach dem Schweregrad ihrer Behinderung und der funktionellen Fähigkeiten in Startklassen gegliedert. Nach der Klassifikation in Deutschland werden die Ergebnisse in dem jeweiligen Austragungsort nochmals durch Ärzte und autorisierte Kalssifizierer geprüft. Es kann durch aus sein, d ...

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  • Interview mit claudia knoth

    Ich habe ein Interview mit Claudia Knoth gemacht um mir noch einmal ein stärkeres Bild von den Leistungen dieser besonderen Menschen zu machen. Claudia ist eine Schwimmerin die auch bei den Paralympics 2000 in Sydney dabei war. Ihre Disziplinen sind: Freistil (50m, 100m), 100m Brust, 100m Delfin und 200m Lagen. 1.)Wie heißt Du? 1.Mein Name ist Claudia Knoth. 2.)Wie alt bist Du? 2. Ich bin 17 Jahre alt. 3.) Wie kam es zu Deiner B ...

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  • Meine schlussbetrachtungen

    Durch die Recherchen und die vielen Gespräche mit Menschen die etwas mit behinderten Menschen zu tun haben ist es mir klar geworden, dass es doch eine nicht verachtenswerte Anzahl von Menschen gibt die behinderten helfen, ihre Ziele ohne große Stolpersteine zu erreichen. Ich möchte mich hier auch ganz rechtherzlich bei allen Leuten bedanken die mir Material und Denkanstöße geliefert haben, insbesondere dem Generalsekretär des "National Paralym ...

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  • Michael jordan--

    Michael Jeffery Jordan was born on February 17, 1963 in Brooklyn, New York to James and Dolores Jordan. He was the fourth of five children having two older brothers and an older sister and a younger sister. His father worked at an electric plant while his mother had a job at a bank. They both earned enough money to provide their family with a comfortable lifestyle. When Michael was still a toddler, his parents decided to move to Wilmington, No ...

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  • Schwimmen-

    Schwimmen war im alten Rom und Griechenland, insbesondere als Training für Soldaten, sehr beliebt. In Japan wurden im 1. Jahrhundert v. Chr. Schwimmwettkämpfe durchgeführt. Doch im Mittelalter, als Schwimmen und Baden in Gewässern mit den damals immer wiederkehrenden epidemischen Krankheiten in Zusammenhang gebracht wurde, kam das Schwimmen in Europa außer Mode. Im 19. Jahrhundert hatte man dieses Vorurteil aufgegeben, und in unserem Jahrhundert ...

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  • Brustschwimmen

    Brustschwimmen ist der langsamste der vier Schwimmstile. Technisch ist diese Disziplin sehr anspruchsvoll. Beim Brustschwimmen befindet sich der Schwimmer in Strecklage möglichst parallel zur Wasseroberfläche - die Arme sind geradlinig nach vorn gerichtet mit den Handflächen nach unten - und führt die folgende Reihenfolge von horizontalen Bewegungen durch: Die Hände werden vor der Brust nach vorne bewegt, dann werden die Arme unter der Wa ...

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  • Kraulschwimmen -

    Kraulen ist die schnellste Art des Schwimmens. Dabei werden die Arme abwechselnd nach vorn bewegt, während die Beine schnell auf- und abbewegt werden. Beim Kraulschwimmen zieht der Schwimmer abwechselnd seine nach vorn ausgestreckten Arme mit der Handfläche nach unten durch das Wasser, während der andere Arm mit entspanntem Ellbogen wieder durch die Luft nach vorn bewegt wird. Die Armbewegungen werden durch wechselseitige Ab- und Aufwärtsbe ...

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  • Delphinschwimmen

    Beim Delphinschwimmen (auch Schmetterling genannt) werden beide Arme über dem Wasser nach vorne geführt und dann synchron unter Wasser nach hinten gezogen. Die Bewegung der Arme erfolgt ohne Unterbrechung und wird von einer wellenförmigen Bewegung der Hüften begleitet. Die Beine werden gleichzeitig auf- und abbewegt. Zwei Beinschläge werden während eines Armzuges ausgeführt. Bis zum Anfang der Schwungphase wird eingeatmet, das Ausatmen erfolgt ...

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  • Rückenschwimmen

    Das Rückenschwimmen hat vom Bewegungsablauf Ähnlichkeit mit dem Kraulstil, wobei sich der Schwimmer jedoch in der Rückenlage befindet. Abwechselnd wird ein Arm neben dem Bein vorgeschwungen und über den Kopf geführt, wobei die Handfläche nach außen gewandt ist, während der andere Arm den Körper durch das Wasser zieht. Mit den Beinen wird der Kraulbeinschlag ausgeführt. Während eines Armzuges wird einmal geatmet. Wettkampf Bei offiziellen W ...

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