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  • Die ausrüstung

    Das Skateboard: Ein Skateboard besteht in der Hauptsache aus 3 Teilen: dem Skateboarddeck/2 Achsen/4 Rollen. Das Deck wird auf der Standfläche mit einem Haftbelag (Griptape) beklebt, einem groberen, dem Schmirgelpapier ähnlichen Sandpapier. Zum Schutz des Decks kann man noch vorn ein Nosebone und hinten ein Tailbone montieren. Das Deck 2 Enden, das vordere Ende wird Nose genannt, das hintere Ende wird Kicktail oder einfacher: Tail g ...

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  • Angeln

    Über das Angeln gibt es geteilte Ansichten. Die einen sagen: " Das ist so fad." Andere meinen: "Die glitschigen Fische sind so grauslich." Das sagen hauptsächlich die, die sich noch nicht allzu sehr mit dem Angeln befasst haben. Ich fische jetzt seit einigen Jahren, leider noch nicht so oft, wie ich es gerne täte, aber ich muss Euch sagen: Angeln ist alles andere als fad. Grauslich vielleicht, das ist Geschmacksache, aber bes ...

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  • Badminton - --

    Verletzungen Ursachen von Verletzungen: ungenügendes Aufwärmen, hohe Belastung auf die Gelenke/Strukturen wie Bänder und Sehnen, mangelnde Kondition und Koordination, Übergewicht Leichte Verletzungen : - Weichteilverletzungen der Füße Belastung von Sprung-, Knie- und Hüftgelenken Handgelenkverletzungen Sehnen- und Bänderschäden Sprunggelenkverletzungen Muskelkater Sehnen- und Bänderschäden ...

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  • Behindertensport

    Der Sport bietet den Behinderten eine Möglichkeit sich sozial zu integrieren. Obwohl sich der Behindertensport in den letzten Jahren in Richtung Spitzensport entwickelt hat, soll das Ziel des Behindertensports nicht vergessen werden, durch Sport das Selbstwertgefühl, Selbstvertrauen und den biologischen und psychischen Zustand zu verbessern. Wie alles begann: Die ersten Sportvereine für Behinderte entstanden nach dem zweiten Weltkrie ...

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  • Berg- und wanderführer

    Berg- und Wanderführer Aufnahmebedingungen 1 Eignungsprüfung J schriftliche Prüfung J praktische Prüfung Felsklettern/ sicheres Freiklettern Eisgehen/ Eisklettern Alpiner Schilauf- verschiedene Schwungformen 2 Vollendung des 18. Lebensjahres 3 Sportmedizinische Untersuchung 4 Tourenberichte Der Bewerber muss ein überdurchschnittliches Maß an bergsteigerischem Können erreicht haben und folgen ...

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  • Kalorienbilanz

    Sie umfaßt den Energieverbrauch durch Verbrennung von Kohlenhydraten, Fetten und Proteinen sowie deren Restitution. Der Brennwert pro Gramm Protein beträgt 4,1 kcal, der von Fett 9 kcal. Bei der Nahrungsaufnahme und Verdauung treten Verluste auf zw. 4 % beim Fett und 22 % bei Proteinen. Der Grundumsatz beträgt beim Mann ca. 1 kcal. pro kg Gewicht und Stunde, davon werden ca. 60 % alleine für die Thermoreguletion verbraucht, bei Fra ...

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  • Nährstoffbilanz

    Das Verhältnis der durch Nahrung aufgenommenen Kohlenhydrate, Fette und Proteine beträgt bei Mischkost ca. 60 % K, 25 % F und 15 % P. Kraftsportler brauchen mehr Proteine, Ausdauersportler mehr Kohlenhydrate. Zuwenig Proteine in der Nahrung ist aber auch nicht gut, da sie zu Hormonsynthese, Muskel- und Zellaufbau erforderlich sind. Ein Mangel führt zu Leistungsabfall oder Übertraining. ...

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  • Mineralstoffbilanz

    Die wichtigsten sind: Natrium, Kalium, Chlorid, Kalzium, Magnesium, Phospor und Eisen. Natrium und Chlorid finden sich vorwiegend in Flüssigkeiten, z.B. Blut, Kalium findet sich in der Zelle. Sie sind für die Erregbarkeit der Muskeln verantwortlich. Chlorid verliert der Körper in hohem Maße im Schweiß. Magnesium ist das wichtigste Mineral, es ist Kofaktor bei 250 Enzymen und Aktivator von Enzymsystemen, so auch dem Stoffwechsel ...

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  • Vitaminbilanz

    Diese Wirkstoffe sind wichtig für Wachstum und Erhalt des Körpers sowie z.B. die Fortpflanzung. Sie können nicht synthetisiert werden, der Körper benötigt sie allerdings auch nur im mg-Bereich. Es gibt fettlösliche Vitamine: A, D, E, K, Q und F. In den Bereich der wasserlöslichen fallen: B1, B2, B6, B12, C und H. Wichtig sind beim Sportler B1 und C. B1 ist für den Kohlenhydratumsatz erforderlich, C übt eine Schutzfunktion auf d ...

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  • Flüssigkeitsbilanz

    Der Körper besteht zu ca. 50-70 % aus Wasser, es ist wichtig für Lösungen im Molekularbereich, die Thermoregulation und bei enzymatischen Reaktionen. Im Wasser enthaltene Elektrolyten sind für Leistungsfähigkeit und Wiederherstellung wichtig, ein Mangel kann zu schwerenProblemen führen, so z.B. ein Anstieg der Herzfrequenz oder eine geringere Sauerstoffaufnahmefähigkeit. Ergebnis: Hohe Leistungsfähigkeit ist nur ...

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  • Basketball - -

    Das Basketballspiel, so wie wir es kennen gibt es schon lange, einen Ball oder einen Stein durch einen Ring oder in einen Korb zu werfen ist schon sehr alt. basketball kommt aus dem Englischen, und heißt übersetzt Korbball. Viele Kulturen haben schon ein ähnliches Spiel entwickelt, doch die Regeln unterschieden sich deutlich von den heutigen Regeln des Spieles. Die modernen sportlichen Regeln schuf Dr. James Naismith am 21. Dezember ...

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  • Extremsport --

    Extremsport ist... Sport der sowohl höchste körperliche als auch psychische Belastung fordert in zwei verschiedene Gruppen gegliedert A) Art-extrem B) Körperlich-extrem ausgefallen kurze Dauer "trendy" teuer erfordert meist keine körperlichen Höchstleistungen trotz Sicherheitsvorkehrungen hohes Unfallrisiko Beispiele: Helikopter-Jumping Ultraball Hydrospeed . Ultra-Distanzen ...

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  • Biomechanisches prizip des optimalen beschleunigsweges

    Eine konstante Kraft gibt einer Masse eine umso höhere Endgeschwindigkeit, je länger die Kraft auf die Masse einwirkt. Das Prinzip des optimalen Beschleunigungsweges kommt bei solchen sportlichen Bewegungen zum Tragen, die hohe Endgeschwindigkeiten erfordern (z. B. Würfe/Stöße in der Leichtathletik). Länge und Richtung des Beschleunigungsverlaufs müssen optimal gestaltet werden. Optimal bedeutet nicht unbedingt maximale Länge des Be ...

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  • Beweglichkeit -

    Definition + Ziel der Beweglichkeit Unter Beweglichkeit versteht man die Fähigkeit eines Menschen, Bewegungen mit großen Schwingungsweiten bzw. großen Bewegungsamplituden in einem oder mehreren Gelenken auszuführen zu können. Die Beweglichkeit ist eine motorische und konditionelle Grundeigenschaft. Sie ist als Mittler zwischen den konditionellen und koordinativen Fähigkeiten Grundvoraussetzung für eine quantitativ und qualitati ...

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  • Das sport-schießen

    Das Sport-Schießen Einleitung: Wilhelm Tell war wohl der erste bekannte Schütze, der wusste, Geist, Kraft und Ruhe auf einen Nenner zu bringen und mit Hilfe seiner Armbrust ein Ziel von einer großen Entfernung zu treffen. Heute ist das Schießen zu einem Sport herangewachsen und eine beliebte Attraktion auf dem Rummelplatz. Doch es ist noch mehr. Es ist die wohl älteste Sportart. Insgesamt gibt es ca.144 Disziplinen. Doch wohl die bekanntesten sin ...

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  • Fußball und nationale identität

    Fußballsport und nationale Identität Gegen Ende des 19. Jahrhundert, als in vielen Städten Kontinentaleuropas junge Männer dem englischen Beispiel folgten, wurde eine neue Sportart eingeführt: Fußball. Anfangs war der Sport noch eine Angelegenheit für die Mittelschicht, mit wenig Publikum und dem Ideal des "fair play". Die Zahl der Zuschauer begann sich bereits in den Vorkriegsjahren deutlich zu erhöhen, aber erst nach dem Ersten Weltkrieg sollte ...

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  • Stepptanz

    Der Stepptanz Definition: Stepptanz ist eine Form des Tanzes, bei der mit Spezialschuhen aus den locker bewegten Beinen heraus durch Aufschlagen von Fußspitze oder Hacken ein zusätzlicher Rhythmus zur Musik erzeugt wird. Die Klangbildung wird durch ein an den Schuhen angebrachtes Steppeisen hörbar gemacht. Beim steppen wird der Körper selbst zu einem rhythmischen Klanginstrument. Herkunft: Die Fachleute sind sich nicht über den Ursprung dieses Ta ...

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  • Koordination

    Koordination Definition: Koordination ist das harmonische Zusammenwirken nervlich gesteuerter, motorischer Vorgänge. Die Koordination beruht auf der angeborenen oder erlernten Zusammenschaltung verschiedener, reflektorsicher Einzelbewegungen. Koordination: 1. Großmotorische Bewegung: 2. kleinmotorische Bewegungen: Gewandtheit Gelenkigkeit (,Geschicklichkeit) 1.1 Erscheinungsweisen: · Reaktionsvermögen · Anpassungsvermögen · Steuerungsvermögen · O ...

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  • Physiotherapeut

    Das wird hauptsächlich in diesem Beruf gemacht: Durchführung von passiver Therapie z.B. Wärme- Kälte-Wasseranwendung. Massage. Durchführung der aktiven Therapie Atem-Bewegungsübung. Anleiten von Patienten zur selbstständigen Durchführung aktiver Therapie. Mit diesen Materialien werden gearbeitet: Bälle, Bodenmatten, Massageliegen, Stäbe, Keulen, Seile, Ringe, Hanteln, Traktionsgeräte, Einreibmittel, Durch ...

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  • Verletzungen beim sport

    Verletzungen Ursachen von Verletzungen: ungenügendes Aufwärmen, hohe Belastung auf die Gelenke/Strukturen wie Bänder und Sehnen, mangelnde Kondition und Koordination, Übergewicht Leichte Verletzungen : - Weichteilverletzungen der Füße Belastung von Sprung-, Knie- und Hüftgelenken Handgelenkverletzungen Sehnen- und Bänderschäden Sprunggelenkverletzungen Muskelkater Sehnen- und Bänderschäden Sehnen (übertragender Teil des Bewegungsapparates), Bände ...

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