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Tsr-programmierung


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Seit seiner Entwicklung haftet DOS der Makel an, nicht Multitasking-fähig zu sein, also jeweils nur ein Programm ausführen zu können. Erst jetzt, nach mehr als zehn Jahren DOS-Geschichte, stehen mit Windows und OS/2 zwei Betriebssysteme zur Verfügung, die diese Lücke füllen. Einen Hauch von Multitasking haben jedoch seit jeher die sogenannten TSR-Programme (TSR = Terminate and Stay Resident) in die DOS-Welt gebracht. Diese Speicherresidenten Programme schlummern, einmal gestartet, im Hintergrund und warten auf ihre Aktivierung.

Zwar findet auch bei dieser Art von Programmen kein echtes Multitasking statt, werden also nicht mehrere Programme gleichzeitig ausgeführt, doch kann der Anwender das im Hintergrund wartende TSR-Programm jederzeit durch die Betätigung einer bestimmten Tastenkombination, dem sog. \"Hotkey\", aktivieren. Das TSR-Programm unterbricht dann die Ausführung des gerade aktiven Programms, merkt sich den Bildschirminhalt und bietet dem Anwender seine Dienste an. Beendet dieser das TSR-Programm anschließend wieder, restauriert es den Bildschirm des unterbrochenen Programms und setzt desen Ausführung fort.

Mit Hilfe von TSR-Programmen kann sich der Anwender per Knopfdruck jederzeit Zugang zu so nützlichen Hilfsmitteln wie Taschenrechner, Kalender oder Notizbuch verschaffen. Manche TSR-Programme sind sogar in der Lage, mit den von ihnen unterbrochenen Programm zu interagieren und Daten zu transferieren. Obwohl die unterschiedlichsten Anwendungen als TSR-Programme implementiert werden können, liegt allen TSR-Anwendungen eine einheitliche Funktionsweise und ein einheitlicher Aufbau zu Grunde.

TSR-Programme sind bereits von ihrer Definition her Programme, die die Konzeption von DOS als Singletask-System ständig unterlaufen. Denn \"Singletask\" bedeutet, daß immer nur ein Programm allein auf die Systemressourcen (RAM-Speicher, Bildschirm, Festplatte usw.) zugreift, was eben nicht der Fall ist, wenn neben dem eigentlichen Vordergrund-Programm noch ein TSR-Programm im Hintergrund seine Aufgaben wahrnimmt. Ein TSR-Programm muß es deshalb innerhalb des Systems mit zahlreichen Gegnern aufnehmen, zu denen das BIOS, das DOS, das unterbrochene Programm, aber auch andere TSR-Programme zählen.

Dies zu bewältigen, ist keine ganz einfache, dafür aber eine faszinierende Herausforderung, die jedoch nur in der Assemblersprache realisiert werden kann. Allerdings haftet dieser Sprache der Makel an, für die Programmierung von typischen TSR-Anwendungen wie Taschenrechner oder Notizbüchern, die man einfacher und schneller in Hochsprachen wie Pascal und C programmieren kann, nur wenig geeignet zu sein. Aus diesem Grund erstellen wir ein Assemblerprogramm, mit desen Hilfe ein ganz normales Pascal-Programm ohne großen Aufwand in ein TSR-Programm verwandelt werden kann.

 
 




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