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Richtfunkstrecken, Satellitenverbindungen:

Um dieses Kapitel vollständig abzuschießen, soll noch die Möglichkeit erläutert werden, Daten über das Medium Luft zu übertragen. Richtfunk und Satellitenverbindungen arbeiten im Mikrowellenbereich, d.h. zwischen 1GHz und 300GHz. Beiden ist gemeinsam, daß sie relativ leicht abgehört werden können, falls die Nachrichten nicht verschlüsselt werden. In der darunterliegenden Tabelle sind die Wellenbereiche dargestellt die für die Wellenübertragung genutzt werden.

Wellenbereich Frequenzbereich Deutsche Bezeichnung

Längswelle 10-100 kHz LstW
Langwelle 100-300 kHz LW

Mittelwelle 300-1500 kHz MW
Kurzwelle 1.5-30 MHz KW

Ultrakurzwelle 30-300 MHz UKW
Dezimeterwelle 300-3000 MHz dmW

Zentimeterwelle 3-30 GHz cmW
Millimeterwelle 30-300 GHz mmW


Kommunikationssatelliten arbeiten in einer geostationären Position. Diese Position ist dadurch ausgezeichnet, daß sich dort Erdanziehung und Fliehkraft die Waage halten. Der Satellit dreht sich synchron zur Erde. Diese Position liegt etwa 35,800km über dem Äquator und 40000km über den Orten auf dem 50. Breitengrad. Aus dieser Entfernung folgen Signallaufzeiten von ~0.27s.

Die Funkübertragung wird durch Schwund (fading) und Störsignale (noise) beeinträchtigt und muß daher durch technische Maßnahmen abgesichert werden. Die durch Schwund auftretenden Fehler neigen dazu, in Bündeln aufzutreten, d.h. es treten in kurzen Abständen mehrere Fehler auf, dann wieder über längere Zeit keine Fehler.
Fehler auf Grund von Störsignalen sind dagegen statistisch über die Zeit verteilt. Um die Übertragungsgüte einer solchen Funkverbindung zu steigern, gibt es eine Reihe von Verfahren. Zwei sehr einfache Methoden sollen hier kurz erläutert werden.

Frequenzdiversity: Es werden zwei Kanäle (Trägerfrequenz unterschiedlicher Frequenz) mit der gleichen Nachricht belegt, gesendet und miteinander verglichen.

Raumdiversity: Die Nachricht wird auf einem Kanal gesendet, auf zwei getrennten Empfängern empfangen und anschießend miteinander verglichen.

 
 




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