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informatik artikel (Interpretation und charakterisierung)

Der elektronische marktplatz1)


1. Java
2. Viren



Seit Ende 1996 beschäftigt sich die Geschäftswelt ernsthaft mit den neuen Kanälen des elektronischen Handels (Electronic Commerce).
Elektronische Plattformen sind: - Internet
- der interaktive Fernseher

- Multimediastationen

Sie bieten kommerzielle Möglichkeiten wie Markenförderung, Verbreitung von Werbeinformationen, Online-Veröffentlichungen und elektronische Online-Geschäfte. Der elektronische Handel unterscheidet sich dennoch vom konventionellen Marketing und Handel. Es gibt nämlich keinen persönlichen Kontakt und der Endkunde kann direkt zum Hersteller gehen.

Ausschlaggebend für die rasche Entwicklung des elektronischen Handels sind Kombinationen von technologischen, ökonomischen und sozialen Faktoren:

. Massenhafte Verfügbarkeit von Computern in Form von PC, Mobiltelefonen, Set-Top-Box ("Gemeint sind Geräte, die an den Fernseher angeschlossen werden können und damit den Fernseher internettauglich machen. Mit der breiten Verfügbarkeit von Set-Top-Boxen wird es gelingen, eine große Gruppe von Menschen für das Internet zu begeistern, auch wenn sie keinen Computer haben und aus den verschiedensten Gründen zukünftig auch keinen Computer haben wollen."2)), sowie die wachsende Zahl von Kommunikationsgeräten am Arbeitsplatz und zu Hause.
. Wachsende Zahl von lokalen Netzen.
. Fallende Kosten für nationale und internationale Telefonate.
. Auftauchende Online-Geschäftsmodelle (schnelle Rückläufe, minimale Unterhaltskosten, Maximierung der Profitmarken).

2.3.1 Der Marktplatz Internet
Das Internet bietet vielfältige Dienste, welche zu unterschiedlichen Zeiten und bei verschiedenen Aktionen am Handelsprozeß beteiligt sind.
Grundsätzliche Formen der Geschäftstätigkeit im Internet:
. Verkaufsvorbereitung und Absatzförderung: Interesse des Kunden durch Produktinformationen fördern.
. Verkaufsdurchführung: Angebots-, Bestell- und Rechnungswesen
. Lieferung: Bereithaltung, Bereitstellung und Auslieferung von Waren.
. Verkaufsnachbereitung (After Sales): Serviceinformationen und Hilfe bei der Bedienung komplexer Produkte.

2.3.2 Marktstatistiken
Verschiedene internationale Forschungsberichte zeigen, daß das Internet und andere elektronische Medien stark wachsen. Im deutschen Sprachraum sind die Fortschritte nicht so rasant und auch nicht so gut dokumentiert wie in den USA und Großbritannien.

Die GVU (http://www.gvu.gatech.de) eine gemeinnützige amerikanische Organisation, hat in einer Analyse Vergleiche zwischen europäischem und amerikanischem Nutzerverhalten aufgestellt. Dieser Vergleich ist dann wesentlich, wenn Angebote vor allem für den Export geeignet sein sollen. Der folgende Vergleich soll Unterschiede nach verschiedenen Zielgruppen (Altersgruppen, Geschlecht und Herkunft) aufzeigen.1)


Vergleich nach der Herkunft USA Europa
Oft 7,50 11,17

Manchmal 16,41 25,14
Selten 14,09 20,11

Nie 15,40 15,64
Weiß nicht 6,38 6,15

Nicht benutzt 2,39 9,50
Abb.9: Wie oft werden Shopangebote im Internet genutzt?2)


Vergleich nach dem Alter 10-18 19-25 26-50 >50
Oft 0,99 9,43 7,97 6,10

Manchmal 9,90 15,79 19,53 12,88
Selten 15,84 16,89 16,44 10,00

Nie 15,84 16,89 16,03 12,37
Weiß nicht 16,83 10,96 5,76 3,90

Nicht benutzt 3,96 3,95 2,93 2,37
Abb.10: Wie oft werden Shopangebote von bestimmten Altersgruppen genutzt?3)


Vergleich nach dem Geschlecht Männer Frauen
Oft 8,08 6,92

Manchmal 18,63 14,84
Selten 17,52 10,63

Nie 14,44 17,07
Weiß nicht 6,01 7,17

Nicht benutzt 2,98 3,13
Abb.11: Wie oft werden Shopangebote im Internet genutzt?4)

 
 




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