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deutsch artikel (Interpretation und charakterisierung)

Aufgaben und tätigkeiten


1. Drama
2. Liebe



1.1 Aufgaben / Die Aufgabe der Logopädin besteht in der Befunderhebung und Therapie von Kommunikationsstörungen. Sie beinhaltet auch die Vorbeugung und Beratung der Patienten und deren Eltern.

Ziel der logopädischen Therapie ist es die Kommunikationsfähigkeit der Patienten wiederherzustellen oder durch eine Rehabilitation auszugleichen und dann die Wiederherstellung zu fördern. Aufgabe und Ziel ist es aber auch, bei beginnenden Symptomen vorzubeugen und zu beraten, um schwere Störungen abzuwenden. Logopäden behandeln auch Patienten mit Störungen der Stimme, der Sprache, des Redeflusses, des Schluckvorgangs und der Nahrungsaufnahme. Menschen jedes Alters können davon betroffen sein, also Erwachsene, Jugendliche, Schulkinder, Säuglinge usw.

Deshalb arbeitet die Logopädin mit einem Team zusammen. Sie arbeiten mit Ärzten, Ergotherapeuten, Krankengymnasten, Psychologen, Sprachwissenschaftlern, Pädagogen, Sozialarbeitern u.a. Besonders eng Arbeiten sie mit dem behandelnden Arzt des Patienten, der die logopädische Therapie verordnet. Es handelt sich meistens um die sogenannten Phoniater (Arzt für Stimm- und Sprachkrankheiten), Hals-Nasen-Ohrenärzte, Neurologen, Kinderärzte und Kieferorthopäden oder Zahnärzten.

In ihrem Bereich ist die Logopädin selbständig eigenverantwortlich tätig.

Vorwiegend arbeiten Logopäden in Krankenhäusern und Kliniken, in anderen medizinischen Einrichtungen, in sozialen Einrichtungen, z.B. in Kinderheimen.



























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1.2 Tätigkeiten




Die Krankheiten und Behinderungen, die eine Logopädin behandelt, sind vielfältig. Es handelt sich um folgende Krankheits- und Behinderungsgruppen:

Stimmstörungen organischer funktioneller oder seelisch bedingter Ursachen

(z.B. Stimmlippenlähmung, Überlastungsschäden der Stimme bei Sprechberufen, Stimmlippenknötchen)

Zustand nach Kellkopfoperation (mit Anbildung einer Ersatzstimme)

Zentral bedingte Störungen der Sprachentwicklung bei Kindern (z.B. nach minimalen frühkindlichen Hirnschädigungen)

Verzögerung der Sprachentwicklung aufgrund verschiedenster Ursachen

Sprach- und Sprechstörung als Folge von Hörstörungen

Zentralbedingte Sprach- und Sprechstörungen,

Störungen bei der Nahrungsaufnahme bei Erwachsenen und Kindern aufgrund Nerven betreffenden Erkrankungen

Funktionelle und organische Störungen der Nasalität

Störungen des Redeflusses (Stottern und Poltern)

Schluckstörungen

Die Tätigkeiten der Logopädin gliedert sich in die drei Hauptgebiete: logopädische Untersuchung, Behandlung und Beratung.







1.3 Die logopädische Untersuchung, Behandlung und Beratung





Die logopädische Untersuchung




Die Untersuchung geht der Therapie einer jeden Störung voraus. Hier müssen die logopädische Vorgeschichte (Anamnese) sowie die sprachlichen/ stimmlichen Phänomene der Störung selbst (Befunderhebung) erfaßt werden.

Bei der Anamnese-Erhebung werden in einem Gespräch mit dem Patienten und/ oder den Angehörigen Daten über den Beginn und den Verlauf der Kommunikationsstörung eingeholt, ebenso über die psychische und soziale, familiäre und berufliche Situation.

Für die logopädische Diagnose steht eine Vielzahl von Untersuchungen zur Verfügung. Aus diesen wählt sie für die Patienten die passende aus, um die Krankheitserscheinungen erfassen zu können.

So untersucht die Logopädin bei einer Aphasie (Sprachstörung bedingt durch Schädigung der Sprachzentren des Gehirns bei erwachsenen Patienten), welche

Möglichkeiten und Schwierigkeiten der Patient hat. Außerdem werden seine Fähigkeiten im Lesen und Schreiben getestet. Die Analyse und Interpretation der Befunde auch durch Einbeziehung anderer Untersuchungsbefunde.

Die Logopäden ermittelt bei den kindlichen Sprachstörungen den sprachlichen

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Entwicklungsstand: Sprachverständnis, Lautenentwicklung, Wortschatz, Satzbau, Grammatik. Es müssen die gesamte emotionale und soziale Motorik und Sinnesbehinderung (ein gestörtes Hörvermögen...) erfaßt werden.

Bei Stimmstörungen ist eine Betrachtungsweise des Erkrankten unerläßlich. Es genügt nicht, nur die Sprechstimmlage, Lautstärke, Stimmeinsatz, Atmung zu prüfen, sondern auch die Situation am Arbeitsplatz, die Beziehung vom Patienten zu der Familie und den Freunden und die Persönlichkeit des Patienten.

Am Schluß jeder logopädischen Untersuchung werden die Befunde ausgewertet. Endgültige Aussagen über die Kommunikationsstörung erfolgen erst im Zusammenwirken der anderen Daten; d.h. logopädische Befunde, ärztliche. Psychologische und andere Untersuchungsergebnisse werden zueinander gesetzt und ausgewertet. Oft ist dies ein langer Prozeß, aber nur so kann eine logopädische Therapie geplant, durchgeführt werden und Erfolg versprechen.





Die Behandlung



Auf der Grundlage aller Untersuchungsergebnisse entwickelt die Logopädin nun selbstständig und eigenverantwortlich ihre therapeutische Behandlung. Dabei berücksichtigt sie die Störungsmerkmale des Patienten, dessen Fähigkeiten, Lernbedingungen und Bedürfnisse. So gilt es z.B. bei Kindern mit Hörstörungen, den Wortschatz, die Sprache und das Sprachverständnis aufzubauen. Auch die soziale Situation sowie Lebens- und Entwicklungsalter des Patienten bestimmen das ganze Vorgehen und den inhaltlichen Aufbau der logopädischen Therapie.

Eine Therapie dauert bei jedem unterschiedlich lang, aber meistens sind es so bei 15 bis 20 Sitzungen. Mit der Therapie sollte man so früh wie nur möglich anfangen, wenn man 2½ bis 3 Jahre alt ist. Treten die Probleme erst später auf, so kann man sie auch mit 12 Jahren oder mit 18 Jahren oder wenn man Erwachsen ist machen. Die Hauptsache ist aber, dass der Patient auch behandelt werden will.

In der Therapie des Stotterns bei erwachsenen Patienten muss berücksichtigt werden, dass nicht nur der Sprechablauf gestört ist und therapeutischen Einwirken braucht. Die Logopädin wird gemeinsam mit dem Patienten Veränderungen im Verhalten anstreben, weil diese oft für die Entstehung und Aufrechterhaltung der Störung sind. Die Logopädin wird in der ersten Therapiephase gemeinsam mit dem Patienten die Einstellung zu seiner Störung erarbeiten. Der Patient wird mit schwierig empfundenen Situationen (z.B. Telefonieren, Einkaufen) konfrontiert, die im Rollenspiel und dann in der Realität trainiert werden. Dann wird flüssigeres Spreche erarbeitet. In Kleinarbeit müssen die Muster der Stottersymptome aufgebrochen und Veränderungen zugänglich gemacht werden. Das flüssigere Sprechen wird dann


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in den Alltag übertragen. Die meist recht lang dauernde Therapie findet in Einzel -und Gruppensitzungen statt. Günstig und oft notwendig ist eine enge Zusammenarbeit zwischen Logopäden und Psychologen.


Für Kinder und Jugendliche wird die Logopädin das Therapiekonzept altersentsprechend einschränken. Eine erfolgversprechende Therapie ist hier besonders von der Mitarbeit von Eltern, Lehrern und anderen Bezugspersonen abhängig. Bei stotternden Kindern besteht die Therapie zu Beginn ausschließlich in der Elternarbeit. Um die verschiedenen Formen gestörter Sprachentwicklung bei Kindern therapieren zu können, braucht die Logopädin genau Kenntnisse über Gesetzmäßigkeiten und Entwicklung der gesunden Sprache, wobei zu berücksichtigen ist, dass sie Sprachentwicklung in Abhängigkeit von der gesamten psychischen und physischen Entwicklung zu sehen ist. Aus dieser Tatsache ergibt sich notwendigerweise eine Therapie, zu deren Programm die Förderung des Sprachverständnisses und der Sprachproduktion ebenso wie die Behandlung anderer Störungen (Gedächtnisleistungen) und die Berücksichtigung der Gesamtheit des Verhaltens und Erlebens gehören. Speziell für die Entwicklung sprachlicher Fähigkeiten wird die Logopädin das Verstehen von Sprache fördern. Es wird in den Bereichen Wortschatz, Grammatik, Lautbildung und der Fähigkeit, Zusammenhänge sprachlich darzustellen, gearbeitet. Bevor aber die Therapieschritte beginnen werden können, ist es wichtig, dass zwischen der Logopädin und dem Kind und dessen Eltern ein Vertrauensverhältnis durch aktives Aufeinandereingehen in Spielsituationen und Gesprächen entsteht. In dieser Phase wird auch ein sogenanntes Arbeitsverhalten

über nicht-sprachliche Nachahmungsaufgaben aufgebaut, das sie Mitarbeit des Kindes bei den sprachtherapeutischen Übungen vorbereitet und erleichtert. Die therapeutische Auswahl von sprachlichen Übungen wird unter Berücksichtigung sprachentwicklungsorientierter Kriterien vorgenommen. Abhängig von der Art der Störung bzw. den Ursachen einer sprachlichen Entwicklungsverzögerung werden die einzelnen sprachlichen Formen mehr oder weniger erarbeitet und im Handeln und Erleben zur Anwendung gebracht. Ziel ist immer, das Kind im Rahmen einer umfassenden Entwicklungsförderung auch sprachlich zu Selbstständigkeit zu führen. Die Therapie bzw. jeder Therapieschritt für sich müssen auf den Leistungs- und Bedürfnisstand eines Kindes abgestimmt sein, dann wird das Kind - durch Erfolg motiviert - in der Therapie mitarbeiten können. Einen Beitrag dazu kann die Logopädin leisten, indem Materialien, also Spiel- und Lernmittel, dem Alter und den Interessen des Kindes angepasst sind. Ebenso dadurch, dass jede Behandlung aus

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wechselnden, unterschiedlichen

Übungsphasen besteht, Belohnungen eingesetzt werden u.a.m.

Selbstverständlich spielt bei diesen Therapien die Mitarbeit der Eltern eine wesentliche Rolle. Sie sind es, die dem Kind in der Umwelt Gelegenheit geben sollen, das in der Therapie Gelernte in immer wieder neuen Zusammenhängen anzuwenden und einzuüben. So wird die Logopädin einen Teil ihrer therapeutischen Einwirkung darauf verwenden, in Form von Beratung und/ oder einem Elterntraining ein gutes sprachliches Modellverhalten zu erarbeiten um die Wechselbeziehung zwischen Handlungspartnern bzw. zwischen Kind und Eltern zu optimieren. In der Regel werden Kinder mit einer gestörten Sprachentwicklung in Einzeltherapie behandelt. Die Therapie in Kleingruppen ist in bestimmten Therapiephasen sehr günstig.

Eine Therapie ist nur dann sinnvoll, wenn der Patient die Therapie selbst will und er nicht von den Eltern, den Freunden oder Mitarbeitern dazu gezwungen wird.





Die Beratung




Die Beratung nimmt im Rahmen der logopädischen Behandlung eine wichtige Stellung ein. Dabei handelt es sich nicht nur um die Beratung des Patienten selbst, sondern auch um die seiner Angehörigen. Bei Patienten, die wegen ihrer Erkrankung oder aufgrund ihres Alters die Therapieschritte nicht selbst durchführen können, ist die intensive Mithilfe der Bezugspersonen unerlässlich. Ein weiterer Bereich der Beratung liegt auf der psychologischen Ebene. Manche Verhaltensweisen von sprachgestörten Patienten sind für die Angehörigen unverständlich und verursachen Schwierigkeiten im zwischenmenschlichem Bereich. Daher ist das Gespräch mit den Eltern über ihr Erziehungsverhalten und ihre Einstellung zur Sprachstörung des Kindes nicht selten ein erster wichtiger therapeutischer Schritt. Zur Beratung gehört ferner der Hinweis auf Rehabilitationsmaßnahmen außerhalb der logopädischen Untersuchung. Das


können spezielle therapeutische Maßnahmen sein. In jedem Fall ist es für eine behinderungsgerechte und effektive Förderung unerlässlich, einen umfassenden Rehabilitationsplan zu erstellen. Dabei ist die Kooperation der Logopädin mit pädagogischen und klinischen Einrichtungen, mit Stellen der Sozial-, Arbeits- und Gesundheitsverwaltung und mit anderen Kostenanträgern notwendig.











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1.4 Spielend zur Diagnose




Als erstes muss man Vertrauen aufbauen, damit das Kind gerne zur Therapie kommt. Erst dann kann man mit der Diagnostik beginnen, um den sprachlichen Entwicklungsstand zu ermitteln. Durch mehrere Bilder testet man den Wortschatz, in Spielsituationen erfasst die Logopädin die Lautenentwicklung, Satzbau und Grammatik. Dann entwickelt sie den Therapieplan und bestimmt für jede Stunde ein Teilziel. Durch ein Memoryspiel übt sie mit ihrem Patienten die Buchstaben T und K. Mit viel Geduld erklärt sie ihm, was mit seiner Zunge passiert, wenn er die Buchstaben ausspricht. Schon bald kann er Kanne und Tanne auseinanderhalten. Natürlich freut sich auch die Logopädin über diesen kleinen Fortschritt. Die Logopädin kann sich auf ein Gebiet spezialisieren wie z.B. das Stottern. In einer solchen Therapie bringt sie den Patienten Techniken bei, die ihnen helfen, den gestörten Sprechablauf flüssiger zu machen. Ein Stotterer braucht viel Konzentration und Übung, bis er die Stottersymptome verändern kann. Diese Therapie ist sehr oft erfolgversprechend. Wichtig für die Behandlung ist es auch, die psychischen Belastungen des Patienten mit einzubeziehen und ihn dahin zu bringen, seine Störung zu akzeptieren. Situationen wie das ,, Einkaufen gehen oder das Telefonieren, werden zunächst in einem Rollenspiel geübt und dann in der Realität.

Die Ausbildung wirkt sich aber auch auf da eigene Sprechverhalten der Logopädin aus. Seitdem sie weiß, dass sie falsch schluckt und die Zunge leicht gegen die Zähne schlägt, kann man sich selbst therapieren. Man achtet auch viel stärker auf die Sprache von anderen Menschen.

Die Patienten bekommen Logopäden meist von anderen Fachärzten überwiesen. Eine Patientengruppe sind Erwachsene, die nach einem Schlaganfall oder einem Schädel- Hirn- Trauma als Folge eines Unfalls Sprachstörungen haben. Sie können die Zunge nicht mehr richtig bewegen, finden nicht die richtigen Worte und Sprachängste können sich entwickeln. Schritt für Schritt bringt die Logopädin ihnen die wichtigsten Wörter bei. Sie legt ihnen das Wort Bein vor und dazu mehrere Körperteile. Die Patienten ordnen dann das Wort dem richtigen Bild zu. Dann geschieht das gleich mit anderen Wortfeldern, wie mit Möbeln oder Gemüse. Im nächsten Lernschritt bilden die Patienten, durch die Bilder eigene Sätze. Einige Patienten sind so motiviert, dass sie auch noch zu Hause üben und große Fortschritte machen. Die Logopädin übt die regelmäßigen Mund- und Zungenbewegungen.

Ein Großteil der Patienten sind Kinder im Vorschulalter. Beim ersten Treffen sind die Kinder besonders ängstlich, weil sie befürchten erneut untersucht oder ermahnt und verbessert zu werden. Die Logopädin sorgt möglichst für eine entspannte Atmosphäre, sie lässt die Kinder spielen, während sie mit der Mutter die Krankheitsgeschichte und das Alltagsleben des Kindes und der Familie abklärt. Erst dann kommen die einzelnen Testverfahren.





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Für die Kinder sind diese Befragungen oft anstrengend und langweilig. Da ist die Logopädin gefordert, ihre Patienten bei der Stange zu halten. Dabei gibt die Logopädin selbst eine falsche Antwort, damit das Kind sie verbessern kann.

Das Ziel der Logopädin ist es, den Kindern nicht das Gefühl zu geben, versagt zu haben. Rumalbern und Lachen gehört für sie ebenso zur Therapie wie ein dickes Lob. Jedes Kind erhält ein Schulheft, in das es Bilder zum Ausmalen einkleben kann. Für konzentriertes Arbeiten gibt es als Belohnung ein Herzchen oder Sternchen ins Heft und ein Lieblingsspiel am Ende der Stunde. Mit Fingerspitzengefühl versucht sie auch die Eltern in der Therapie mit einzubinden. Auch die Eltern müssen sich gut aufgehoben fühlen und dürfen nicht denken, sie machen nur Fehler. Für jeden Patienten legt die Logopädin eine Akte an, in der Befund und Therapieverlauf dokumentiert wird. Eine Logopädin besucht fast regelmäßig Fortbildungen um den Patienten noch mehr zu helfen.


1.5 Aufstiegsformen




Logopäden arbeiten an Kliniken entweder in klinischen Abteilungen oder im stationären Bereich. Andere üben ihre Tätigkeit an Gesundheitsämtern aus, wo besonders beratende Funktionen im Vordergrund stehen. Seltener arbeiten Logopäden an Sonderschulen, schulvorbereitenden Einrichtungen, in Heimen, Tagesstätten und anderen Einrichtungen für Sprach- und Hörgeschädigte, körperlich oder geistig Behinderte.

Aufstiegsmöglichkeiten zur leitenden Logopädin sind an Kliniken oder in Abteilungen im universitären Bereich gegeben. Es bietet sich für Logopäden, die Interesse haben, als Lehrkraft an einer Lehranstalt zu arbeiten, eine aussichtsreiche Tätigkeit. Nach mindestens zweijähriger Tätigkeit in einem Angestelltenverhältnis besteht die Möglichkeit, den Beruf freiberuflich in eigener Praxis auszuüben.

Da der Aufgabenkalender ein breites Arbeitsfeld eröffnet, liegt es nahe, dass sich viele Logopäden später auf ein Teilgebiet der Therapie von Kommunikationsstörungen spezialisieren. So wird die Logopädin ihren therapeutischen Schwerpunkt mehr in der Behandlung stimmgestörter Patienten finden, eine andere auf dem Gebiet der kindlichen Sprachstörungen, eine dritte in der Therapie von erwachsenen.

Tätigkeiten im Angestelltenverhältnis:

Als Logopädin arbeitet man in:





Kliniken in:

phoniatrischen (Stimm-, Sprach-, Hörstörungen), pädiatrischen, neurologischen,

psychiatrischen, kieferchirurgischen, inneren Abteilungen


Fachpraxen

Rehabilitationseinrichtungen für Hirngeschädigte, Körperbehinderte

Therapiezentren für mehrfach behinderte Kinder


Schulvorbereitende Einrichtung


Sonderschulen


Tagesstätten für Sprachbehinderte


Andere Sondereinrichtungen


Schulkindergärten


an Gesundheitsämtern


Freiberufliche Tätigkeit


in eigener Praxis

in interdisziplinären Gemeinschaftspraxen

 
 




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