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Tisch- und taschenrechner


1. Java
2. Viren



Eine der ersten populären Anwendungen von hochintegrierten Schaltkreisen neben der militärischen Nutzung und dem Bau von Grossrechnern waren die Rechenmaschinen. Zunächst waren dies Tischgeräte, viele tausend Dollar teuer, die lediglich die Grundrechenarten beherrschten und eine Leuchtanzeige mit wenigen Stellen besassen.
Doch es dauerte nicht lange, bis die Rechenmaschinen dank höher integrierter Halbleiter und neuer Schaltkreise immer kleiner und leistungsfähiger wurden. Vor allem Texas Instruments verkaufte Chipsätze für Rechenmaschinen in grossen Mengen. Diese Chipsätze wurden von kleinen Firmen gekauft, die daraus Rechner bauten und gewinnbringend verkauften. Hewlett-Packard verkaufte 1968 mit dem HP9100A einen Tischrechner für 4900 Dollar, der immerhin schon trigonometrische Funktionen berechnen konnte. Das Gerät besass eine Kathodenstrahlröhre als Anzeige.
Der nächsten Schritt war die Entwicklung des Taschenrechners. Ende der sechziger Jahre kamen die ersten Modelle auf den Markt. Sie konnten lediglich die Grundrechenarten ausführen und hatten nur selten Speicherfunktionen.
1972 stellte Hewlett-Packard den HP35A vor. Es handelte sich um einen für heutige Begriffe recht grossen Taschenrechner mit extrem vielen Funktionen. Er kostete fast 500 Dollar.
Bald begann ein richtiger Kampf um Marktanteile im Taschenrechnergeschäft. Die Branche hatte Probleme, zum einen durch den massenhaften Import von billigen Rechnern durch Commodore, zum andern durch die wachsende Konkurrenz auf dem Halbleitermarkt. Dies führte dazu, dass Texas Instruments sich 1972 schliesslich entschloss, anstelle des Verkaufs von Chipsätzen nun die komplett montierten, funktionsfähigen Taschenrechner anzubieten. Dies veränderte den Markt schlagartig. Die Taschenrechner von Texas Instruments
waren so billig, dass sämtliche kleineren Firmen, die bis dahin vom Bau von Taschenrechnern gelebt hatten, in Schwierigkeiten kamen. So kosteten die billigsten Rechner von Texas Instruments rund 50 Dollar, andere Rechner aber immer noch etwa 100 Dollar. 1974 war der Durchschnittspreis eines Taschenrechners auf 26,25 Dollar gefallen. Dies führte unter anderem dazu, dass eine kleine Firma namens MITS sich nach einem neuen Produkt umsehen musste. Doch dazu später mehr.

 
 




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