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informatik artikel (Interpretation und charakterisierung)

Scannermodi


1. Java
2. Viren



Im Prinzip wird immer zwischen drei Scannermodi unterschieden, das ist einmal der "Bilevel - Modus, der Graustufen - Modus und der Echtgraustufen - Modus.
Im Bilevel - Modus können nur schwarz und weiß eingelesen werden, also ist er nicht für Urlaubsfotos oder ähnliches geeignet, sondern mehr für z.B. das einlesen von Faxen, Strichzeichnungen oder Bilder mit nur sehr wenig Graustufen. Um z.B. feine Linien einzulesen ist ein dpi Wert zwischen 450 und 500 der Beste. Im Graustufen - Modus passiert eigentlich das gleich wie beim Bilevel - Modus nur mit den Unterschied das, das Ditheringverfahren noch zusätzlich zum Einsatz kommt. Dieses Verfahren rührt eigentlich vom Drucker da dieser eigentlich keine Graustufen drucken kann. Beim Drucker werden die Punkte immer weiter verkleinert und nicht so viel Tinte abgegeben. Beim Scanner hängt es jedoch davon ab wie viel Licht reflektiert wird. Wenn das Licht auf das Blatt geworfen wird reagieren die CCDs auf die Reflektion, da die schwarzen Stellen mehr reflektieren und weniger Licht durchlassen reagieren sie stärker und die grauen Stellen lassen mehr Licht durch reflektieren also dementsprechend auch weniger. Im Echtgraustufen - Modus kann zwischen 23, 64 oder 256 Graustufen ausgewählt werden. Allerdings wäre die Auswahl mit 256 Graustufen nicht zu empfehlen da das Menschliche Auge nur 64 Graustufen unterscheiden kann. Der unterschied zu den anderen Verfahren liegt darin das die Graustufen nicht errechnet werden sonder sofort vorliegen. Nach dem gleichen Prinzip arbeitet auch der Farbscanner nur mit dem Unterschied das er für die Farben noch mit anderen Farben auf das Objekt leuchtet. Diese Scanner haben dann meist die "True color" Qualität (d.h. 24 Bit Farbtiefe = 16,8 Mio. Farben).

 
 




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