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Die Diskette (Floppy Disk) ist eine mit magnetisierbarem Material beschichtete Kunststoffscheibe. Die Daten werden mit dem Schreib-Lese-Kopf eines Diskettenlaufwerkes in Form von magnetischen Ladungen auf der Oberfläche der Kunststoffscheibe gespeichert. Es gibt mehrere Diskettenformate. Hier die gängigsten:

. 5¼ Zoll Diskette (siehe 3.1.1)
. 3½ Zoll Diskette (siehe 3.1.2)

. Zip Diskette (siehe 3.1.3)
Die Leistungsmerkmale der Disketten sind bis ins kleinste Detail festgelegt. Dafür sorgen bestimmte Normen, wie zum Beispiel die ECMA-oder die DIN-Normen.

3.1.1 5¼ Zoll Diskette

Abbildung 1: 5¼ Zoll Diskette
Die 5¼ Zoll Diskette hat ihren Namen von ihrer Kantenlänge, welche etwa 130 mm (5,25") beträgt. Es gibt sie in zwei Varianten: Mit einer Speicherkapazität von 360 KB und einer von 1,2 MB.

3.1.1.1 Aufbau
Die 5¼ Zoll Diskette besteht aus vier Teilen, einer flexiblen Kunststoffhülle, einer Reinigungsschicht aus Filz an der Innenseite dieser Hülle, dem Speichermedium und aus einem Hubring, der das Medium in der Mitte verstärkt.



3.1.2 3½ Zoll Diskette
Die 3½ Zoll Diskette hat ihren Namen von ihrer Kantenlänge, welche etwa 90 mm (3,5") beträgt. Es gibt sie in drei Varianten: Mit einer Speicherkapazität von 720 KB, einer von 1,44 MB und einer von 2,88 MB. Die 2,88 MB Version ist auf beiden Diskettenseiten beschreibbar.

3.1.2.1 Aufbau
Die 3½ Zoll Diskette besteht aus mehreren Teilen. Neben der Kunsstoffhülle, den beiden Reinigungsvliesen (für jede Seite eins) und dem Speichermedium selbst, gibt es noch eine Reihe anderer Teile, die aber nicht minder wichtig sind. Da wäre zum Beispiel der Lifter. Das ist ein flexibles Plastikstück, welches permanent gegen die Diskettenscheibe drückt. So wird zum einen die Scheibe bei jeder Umdrehung gereinigt, zum anderen das Start-/Laufdrehmoment konstant gehalten.



3.1.3 Zip Diskette
Die Zip Diskette hat gegenüber anderer Speichermedien eine Menge Vorteile. Zum Beispiel passen einfach mehr Daten auf eine Zip - Diskette (100 MB) als auf eine normalen Diskette (1,44 MB). Außerdem ist das Zip Laufwerk wesentlich schneller als das normale Diskettenlaufwerk. Gegenüber den Festplatten liegt der Vorteil in der Möglichkeit des Transportierens von Disketten und Laufwerk. So kann man es überall mit hinnehmen, an einen anderen Rechner anschließen und dort weiterarbeiten. Natürlich gibt es auch Nachteile an den Zip Disketten. Einer davon wäre zum Beispiel der hohe Preis. Für eine 100 MB Diskette bezahlt man fast 30,- DM, was einem Megabyte - Preis von 30 Pfennigen entspricht. Eine Festplatte mit einer Speicherkapazität von 10,2 GB ist heutzutage schon für 379,- DM zu haben, was einem Megabyte - Preis von rund 4 Pfennigen entspricht. Die kann man dann zwar nicht so ohne weiteres umhertragen, aber für den Preis, kann man das schon in Kauf nehmen. Ganz nebenbei liegt die mittlere Zugriffszeit dieser Festplatte bei 9,5 ms. Ein weiterer Nachteil ist die Abwärtskompatibilität, denn die gibt es gar nicht. Mit einem Zip Laufwerk können auch nur Zip Disketten gelesen werden, nicht etwa 3,5" Disketten oder andere.
So ein Zip Laufwerk wiegt um die 450g ( inklusive Diskette), und ist dank seiner handlichen Bauart gut zum Umhertragen geeignet. Erhältlich ist dieses Laufwerk bei der Firma Iomega als externe SCSI - und als Parallelport Version ( MAC, PC ). Das SCSI - Laufwerk gibt es auch als interne Version.


3.1.4 Sonstige Disketten
Da wäre zum Beispiel das LS 120. Dieses ist ein Diskettenlaufwerk, das sowohl alte 1,44 MB Disketten, als auch neue 120 MB Disketten lesen und beschreiben kann. Die Übertragungsgeschwindigkeit ist ungefähr doppelt so hoch wie bei den normalen Diskettenlaufwerken. Der Nachteil ist wie bei den Zip Disketten der zu hohe Preis. Ein Medium kostet ähnlich viel, wie eine Zip Diskette.
Eine andere, schon veraltete Diskettenart ist die Normaldiskette. Sie hat eine Kantenlänge von ganzen 8 Zoll (200 mm), ist quadratisch und wurde 1973 als erste Diskette entwickelt. Heute wird diese recht unhandliche Diskette nur noch in einigen älteren Großrechnern verwendet.

 
 




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