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Das bussystem


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Prozessor-Bus Der Prozessorbus ist die Kommunikationsleitung zwischen der CPU und den direkt daran angeschlossenen Chips. Diese Chips werden in modernen Systemen meist mit "Chipsatz" bezeichnet. In diesem Bus werden Daten zwischen der CPU und dem Hauptsystembus oder zwischen der CPU und einem externen Cache-Speicher übertragen.

Der Speicherbus

Der Speicherbus dient dazu, Daten zwischen der CPU und dem Arbeitsspeicher, dem RAM, zu übertragen. Dieser Bus ist entweder Teil des Prozessorbusses, oder wie es meist der Fall ist - er ist in einem gesonderten Chipsatz enthalten, der für die Datenübertragung zwischen dem Prozessorbus und dem Speicherbus verantwortlich ist. Computersysteme, deren Hauptplatine mit 16 MHz oder noch schneller getaktet sind, haben einen höheren Datendurchsatz als die Standard DRAMs. Daher sind alle Systeme, die mit 16 MHz oder schneller getaktet sind, mit einem speziellen Chipsatz zur Steuerung der Datenübertragung zwischen dem schnelleren Prozessorbus und dem langsameren Arbeitsspeicher ausgestattet. Dieser Chipsatz ist üblicherweise auch für die Steuerung des l/O-Busses verantwortlich.

IDE-Controller
Der IDE-Controller ist der Standardcontroller für Festplatten, CD-Rom-Laufwerke, u.s.w. Ein Controller sorgt für die Kommunikation zwischen Speicher-Geräten und dem Mainboard. Zwei IDE-Controller sind auf jedem üblichen Mainboard zu finden. Wenn man SCASI-Geräte benutzen will, so muss man sich eine SCSI-Controllerkarte zulegen, die eine ähnliche Funktion hat wie der IDE-Controller auf dem Mainboard. IDE-Kabel werden zur Verbindung zwischen Gerät und Controller benutzt, sie haben 40 Pole. An einen Controller können zwei Geräte angeschlossen werden. Damit der Controller erkennen kann, welches Gerät an welcher Position ist, wird am Gerät selbst mit Hilfe eines Jumpers (ein kleines Plastikteil, das zwei Kontakte miteinander verbindet) festgelegt, welches als erstes (Master) und welches nachrangig (Slave) angesteuert wird. Der erste Controller wird als \"Primary\", der zweite als \"Secondary\" bezeichnet. Will man also das erste Gerät am ersten Controller benennen, so ist das der \"Primary-Master\".


Floppycontroller
Der Floppycontroller wird für die Verbindung von Diskettenlaufwerken mit dem Computer eingesetzt. Er hat 34 Pinne und kann mit maximal zwei Laufwerken verbunden werden. Im Gegensatz zu einen IDE-Geräten, ist es festgelegt, wie die Laufwerke angeschlossen werden können.

PCI-Slot
Das PCI-Slot dient zum einstecken von Erweiterungskarten. Ein Mainboard hat meistens drei bis sechs PCI-Slots. Es können dort Soundkarten, ältere Grafikkarten oder Netzwerkkarten eingesteckt werden. PCI-Slots sind 8,3 cm lang und 0,8 cm breit.


ISA-Slot
Das ISA-Slot dient, ähnlich wie das PCI-Slot, zum einstecken von Erweiterungskarten. Ein Mainboard hat meistens zwei oder drei davon. Heute sind ISA-Slots allerdings nicht mehr so gängig, weil sie von der Entwicklung der PCI-Slots überholt wurden. Man kann dort ältere Soundkarten oder Scannerkarten einstecken. ISA-Slots sind 13,2 cm lang und 0,8 cm breit.

AGP-Slot
Das AGP-Slot ist extra für Grafikkarten entwickelt worden. Keine anderen Erweiterungskarten haben einen Anschluss für AGP-Ports. Der AGP-Slot ist sehr schnell und daher für Monitore mit hoher Auflösung und guter Bildqualität sehr gut geeignet. Das AGP-Slot ist 7,3 cm lang und 0,8 cm breit.

Parallel-Port
Der Parallel-Port ist eine viel genutzte Schnittstelle. Er wird zu einem großen Teil von Druckern und Flachbettscannern genutzt. Er hat 25 Pole und es sendet Daten, immer Bytewiese. Das bedeutet also, dass er 8 Bit parallel zueinander senden kann. Dies ist effizienter als die serielle Art der Sendung. Als Anschluss im Betriebssystem wird der Parallel-Port als LPT bezeichnet.


Serieller Port
Der serielle Port wurde früher für Mäuse benutzt, was heutzutage meist nicht mehr der Fall ist. Heute benutzt man ihn für externe Modems, digitale Kameras oder PC-Direktverbindungen, die wie ein Netzwerk mit zwei Computern funktionieren. Der serielle Port wird vom Betriebssystem mit Com bezeichnet. Da man allerdings oft zwei davon hat, werden die Ports einfach durchnummeriert: Com1, Com2, u.s.w.. Anders als der Parallel-Port sendet der serielle Port die Daten eines Bytes hintereinander, d.h. er braucht die achtfache Zeit.

USB-Port
Das USB-Prot gibt es noch nicht so lange. Es gibt von fast jeder Art externer Geräte auch irgendwo eine USB-Version. Z. B bei Druckern, Scannern oder Mäusen ist dies manchmal der Fall. Der Anschluss ist meistens in das Mainboard integriert, wenn das nicht der Fall ist, so kann man sich eine USB-Karte, die meist eine PCI-Karte ist kaufen.


PS/2-Port
Das PS/2-Port wird hauptsächlich für Mäuse und Tastaturen verwendet. Der PS/2-Anschluss hat sech Pole. PS/2-Anschlüsse gibt es nur auf ATX-Boards.

 
 




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