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informatik artikel (Interpretation und charakterisierung)

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1. Java
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5.1 Bildwiederholfrequenz (Vertikalfrequenz oder Refresh) (Hertz Hz)
Sie bezeichnet die Anzahl an Bildern, die pro Sekunde aufgebaut werden. Je höher die Bildwiederholfrequenz, desto ruhiger erscheint das Bild. Als ergonomisch notwendige Bildwiederholfrequenz gilt derzeit 85 Hz. Ab 85 Bildwiederholungen pro Sekunde, so sagt man, nimmt das Auge Kein Flimmern mehr wahr.
Aber erst 100 Hz sind wirklich für alle unbedenklich. Fazit ist also:
Je höher die Bildwiederholfrequenz, um so besser.
Die Bildwiederholfrequenz, die der Monitor verkraftet, hängt wesentlich von der Auflösung ab.

5.2 Zeilenfrequenz(Horizontalfrequenz) (Kilo Hertz kHz)
Die Zeilenfrequenz wird in kHz angegeben und spiegelt wider, wie viele Zeilen der Elektronenstrahl des Monitors pro Sekunde schreiben kann.
Sie ist das Produkt der Bildwiederholfrequenz (siehe oben) und der Zeilenzahl der eingestellten Auflösung. Dabei sind zusätzliche Synchronisationszeilen zu berücksichtigen, die dem Monitor vor dem Neuaufbau des Bildes die Umstellung der Ablenkfel¬der von unten rechts nach oben links ermöglichen. Bei dem 85-Hz-Standard-Timing der 19-Zöller mit 1024 Zeilen ergibt sich die Horizontalfrequenz aus: 85Hz * (1024+47) = 9l,l2kHz

Buchstabenfolgen wie:
lil!lil!lil! .... eignen sich (bei kleiner Schrift) sehr gut, um die Schärfe von CRT-Monitoren zu beurteilen.









5.3 Auflösung(Pixelanzahl)
Die Bildauflösung ist die Anzahl der waagerechten und senkrechten Bildpunkte (Pixel), aus denen sich das Monitorbild zusammensetzt. Angegeben wird immer ein Zahlenpaar, beispielsweise 1024 x768. Der erste Wert ist die Anzahl der waagerechten Bildpunkte, der zweite die Menge der senkrechten.














5.4 Lochmaskenabstand (Dotpitch) (Millimeter mm)
Unter Dotpitch versteht man die Distanz zwischen zweier gleichfarbiger Phosphorpixel bei einer Lochmaske.
Bei der Lochmaskenröhre wird er diagonal gemessen.
Bei den Streifenmaskenröhren wird der Punktabstand horizontal angegeben.
Diese beträgt bei handelsüblichen Monitoren zwischen max.0,31 und 0,24 mm.
Je geringer der Lochabstand, desto höher wird die Auflösung des Monitors.
Hier ein Beispiel an einem 17-Zoll-Monitor.
Ein 17-Zöller hat einen sichtbaren Bildschirmbereich von 317 x 238 mm. Teilt man die Bildschirmgröße (nicht die Diagonale) durch den Lochmaskenabstand,
erhält man die höchste physikalisch mögliche Auflösung.

Im Beispiel wären das bei 0,31 mm DOT-Pitch:
-horizontal:
317 mm : 0,31 mm = 1022 Bildpunkte,

-vertikal:
238 mm: 0,31 mm = 767 Bildpunkte.

Dies entspräche also einem Monitor, der gerade noch die 1024 x 768 Bildpunkte Auflösung schafft, wenngleich hierfür der Lochmaskenabstand geringer sein sollte.

Beträgt die DOT-Pitch 0,25 mm, was einem heute üblichen Wert entspricht, ergeben sich:
-horizontal:
317 mm : 0,25 mm = 1268 Bildpunkte,

-vertikal:
238 mm : 0,25 mm = 952 Bildpunkte.

Dieser Lochmaskenabstand ist folglich für die 1024er-Auflösung sehr gut geeignet. Trotzdem geben die meisten Hersteller für ihre 17-Zöller eine maximale Auflösung von 1280 x1024 Bildpunkten an. Dies bezieht sich dann jedoch auf das Videotiming, das Videoverstärker und Ablenkspulen verarbeiten können.
Dies liegt dann über der physikalischen Auflösung des Monitors, wodurch das Bild an Schärfe verliert.


5.5 Interlaced und Non-Interlaced
Darstellungsmodus, zum Beispiel eines VGA-Farbmonitors ist non-interlaced, das heißt dass alle Zeilen nacheinander in der Reihenfolge vom Elektronenstrahl aufgebaut werden. Bei hohen Auflösungen sind aber nicht mehr alle Monitore in der Lage, noch im non-interlaced Betrieb zu arbeiten. Ist der Monitor nicht in der Lage, die höheren VGA-Auflösungen von 800 x 600 oder höher mit einer entsprechend hohen Horizontalfrequenz darzustellen, so schaltet er in den interlaced-Modus um. Bei dieser Betriebsart werden kurz hintereinander zwei Halbbilder aufgebaut, das heißt der Monitor stellt nur jede zweite Zeile dar und kurz darauf die ausgelassenen Zeilen. Für das menschliche Auge ist dieser Wechsel zwischen den zwei Halbbildern zwar nicht deutlich erkennbar, dennoch bewirkt der schnelle Wechsel ein Flimmern oder Flackern des Monitorbildes, insbesondere bei großen, hellflächigen Darstellungen. Dieses Flimmern führt zu schnellere Ermüdung der Augen und ist bei längerer Arbeit am Monitor sogar augenschädlich.







5.6 Pixeltakt(Mega Hertz MHz)
Der Pixeltakt ist die Geschwindigkeit, mit der die Signale ein¬zelner Bildpunkte aufeinander folgen. Er berechnet sich aus der Horizontalfrequenz multipliziert mit der horizontalen Auflö¬sung (Bildpunkte pro Zeile). Für die Erkennung des Synchron¬signals und die Rückführung der Elektronenstrahlen zum nächs¬ten Zeilenanfang benötigt ein Röhrenmonitor eine Dunkelpause und somit zusätzliche Synchronisationspixel im Videosignal. Das 1280-Zeilen-VESA-Timing läuft mit einem Pixeltakt von: (1280 + 448) * 91,12kHz =157,5 MHz

5.7 Videobandbreite
Vom Pixeltakt lässt sich die Videobandbreite ableiten, die auch für die Bildschärfe verantwortlich ist: Wenn eine Bildzeile abwechselnd schwarze und weiße Pixel enthält, ergibt sich theoretisch ein Rechtecksignal mit der halben Fre¬quenz des Pixeltakts. Zur akzeptablen Verstärkung dieses Sig¬nals muss die Videoelektronik des Monitor eine etwa 1,5 bis zweimal höhere Videobandbreite besitzen.
Die Videobandbreite wird üblicherweise als höchste Signalfrequenz angegeben,
die Monitorelektronik mit 3 dB Dämpfung verarbeiten kann.
(Zeilenfrequenz X Bildpunkte pro Zeile X 10% Austastlücke (nicht sichtbarer Bereich))

5.8 TCO 99
Die TCO (Tjänstemännens Central Organisation) ist der Zusammenschluss der
gewerblich Beschäftigten in Schweden.
Sie bestimmt die Richtlinien zur Gesunderhaltung der Mitarbeiter an EDV-Arbeitsplätzen. Die Richtlinien TCO 92 ,TCO 95 und TCO 99 werden heute von allen Monitorherstellern erfüllt.
Die TCO 99 fordert z.B. ,dass die Bildwiederholfrequenz mindestens 85 Hertz und die Helligkeitsverteilung 1,5:1 beträgt. Im Standby- Modus darf der Monitor 15 Watt und im Off-Modus 3 Watt verbrauchen.
Die TCO- Standards werden übrigens nicht international ausgehandelt.
Überdies legen sie nicht nur Richtlinien für Monitore fest, sondern auch für zahlreiche andere elektronische Komponenten.

5.9 Weitere Kriterien sind:
. Maße (HxBxT)

. Stromverbrauch (normal / Powersave)
( Stromsparfunktion (mit der Grafikkarte abgestimmt);
100W,50W,  15W,  5W im Sleep-Modus durch
Display Power Management System . )
. Ergonomie durch hohen Kontrast und Entspiegelung
gegen Außenlichtreflex sowie ohne Pumpen am Rand bei starkem
Helligkeitswechsel als auch keinerlei Farbverfälschungen in den Ecken
(Konvergenzfehler- Siehe unten: Bildschirmfehler).
. Strahlungsarmut nach MPR-Norm durch Abschirmung
magnetischer und elektrischer Felder.
Keine geometrische Verzerrung (Siehe unten:Bildschirmfehler).
. Strahlungsnormen (MPRII / TCO)
. Besonderheiten (OnScreen - Menü / P&P / Garantie...)







Ein guter Monitor bietet allerdings nicht nur eine hohe, flimmerfreie Auflösung bei exakter Bildgeometrie. Auch die Anordnung und die Funktion der Bedienelemente ist entscheidend. Je mehr Möglichkeiten für Nachregulierung von Bildposition und -abmessungen zur Verfügung stehen, um so teuerer ist der Anschaffungspreis. Leider genügt es bei einem Computer-Monitor im Gegensatz zum Fernsehgerät nicht, den Kontrast und die Helligkeit einzustellen, denn VGA-Signale besitzen kein genormtes Timing. Außerdem sind die Anforderungen an die Qualität der Abbildung wesentlich höher. Vielfach wird ein Monitor mit unterschiedlichen Auflösungen betrieben (je nach Aufgabe), wobei jede Auflösung ihre besonderen Einstellungen verlangt. Bessere Monitore besitzen deshalb ein so genanntes Digital Control, was die Abspeicherung sämtlicher Einstellungen für verschiedene Videomodi (verschiedene Auflösungen) gestattet. Vorteilhaft ist zusätzlich die Fähigkeit des Multiscan, da hier das Gerät die Synchronisation auf die Timings unterschiedlicher Auflösungen und Bildwiederholfrequenzen selbständig durchführt.

 
 




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