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deutsch artikel (Interpretation und charakterisierung)

Zusatzaufgabe: crazy: die philosophie des erwachsenwerdens


1. Drama
2. Liebe



Erwachsenwerden: Erwachsen müssen wir alle mal werden, egal wie wir uns auch dagegen sträuben. Benjamin möchte eigentlich nicht erwachsen werden, sondern Kind bleiben, denn so lange er nicht als erwachsen gilt, kann er sich bestimmten Verantwortungen und Verpflich-tungen entziehen.

Alltag: Benjamins Alltag bestimmt die Schule, welche ihm total verhasst ist. Schule bedeutet für ihn schlechte Noten und Schikane durch die Lehrer. Durch seine Behinderung tut er sich bei bestimmten Dingen, wie mathematischen Zeichnungen, schwer, was in zunehmend frustriert. Ein anderer Alltagsaspekt ist aber seine Freundschaft zu den Jungs in seiner Clique. Mit ihnen kann er dem deprimierenden Schulalltag entfliehen. Zusammen können sie Spaß haben und sich Mädchen, ihrer Lieblingsbeschäftigung, widmen. Bei seinen Freunden kann er so sein wie er ist und niemand stört sich an seiner Behinderung.

Jugend: Eigentlich heißt es im Volksmund Jugend bedeutet Freisein, aber für Benjamin bedeutet jung sein bevormundet und übergangen zu werden. Niemand fragt ihn nach seiner Meinung, bis auf seine Freunde, die ihm auch in dieser Hinsicht Auftrieb geben. Mit seinen Freunden kommt er zu dem Schluss jung sein bedeutet ein Held zu sein, weil man von nichts weiß. Und das sei die Logik der Wichser und Helden, also der Jugendlichen. Andererseits sei die Jugend "scheiße" denn man hat viel zuwenig Zeit um sie auszunutzen. Außerdem rechtfertigt die Jugend vielen unnötigen Unsinn, da Jugend gleichbedeutend mit Risiko ist.
Trotz allem Deprimierenden und Unfairem sei die Jugend die schönste Zeit des Lebens.

Die Erwachsenen: Mit den Erwachsenen möchten weder Benjamin noch seine Freunde etwas zu tun haben. Benjamin glaubt die Erwachsenen verbieten ihm dauernd Dinge, die sie entweder selbst tun oder schon einmal getan haben, wie z. B. rauchen. Erwachsene findet er also komisch und kann ihre Gedankengänge nicht nachvollziehen. Sie können bestimmte Dinge nicht mehr genießen und leben in einem tristen Trott aus Arbeit und dem was sie Familie nennen. Benjamin möchte nicht so sein und hofft sich bestimmte Charakter-eigenschaften auch ins Alter bewahren zu können.

 
 




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