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Hund


1. Drama
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Wie kommt das Salz ins Meer - Brigitte Schwaiger Maja Groothuis 6v1 Wie kommt das Salz ins Meer - Brigitte Schwaiger Das Motto lautet: \"Das ist es, ganz richtig! Erholen! Das ist der tiefere Sinn! Zum Erholen sind sie da. Drum bin ich auch gegen die sogenannten interessanten Weiber. Die Weiber haben nicht interessant zu sein, sondern angenehm.\" Arthur Schnitzler, Liebelei 1977 erschienen von Paul Zsolnay Verlag Gesellschaft m.b.H.

     Wien/Hamburg \"Wie kommt das Salz ins Meer\" ist ein Roman. Die Hauptperson macht eine Entwicklung durch. Autor: Brigitte Schwaiger Sie wurde 1949 als Tochter eines Arztes in Freistadt (Tber"st- erreich) geboren. Nach ihrem Arbitur studierte sie Psychologie, Germanistik und Romanistik in Wien. Im Jahre 1968 heiratete sie einen spanischen Tierarzt un Offizier und lebte einige Zeit in Mallorca und Madrid. Dort unterrichtete sie Deutsch und Englisch.

     Nebenher besch???ftigte sie sich mit Malerei und Bildhauerei. Nach ihrer Scheidung fing sie in Linz ein Studium an der P???dagogischen Akademie an und war sie beruflich t???tig als Schauspielerin. Regieassistentin und Sekret???rin. Seit 1975 lebt sie als freie Schriftstellerin in Wien. \"Wie kommt das Salz ins Meer\" war ihr erster Roman. Es war ein Bestseller; innerhalb eines Jahres erlebte das Buch die 15.

     Auflage. 1978 erschien \"Mein spanisches Dorf\", ein Sammelband Prosa und Lyrik, in dem sie sich mit ihrer Kindheit und Jugend in der Tsterreichischen Provinz auseinandersetzt. Ihr zweiter Roman \"Lange Abwesenheit\" (1980) beschreibt ihre gest"rte Vaterbeziehung. Auch diese Werke waren Publikumserfolge, aber ihre TheaterstĀcke z.B. \"Nestw???rme\", ihre H"rspiele z.

    B. \"Murmeltiere\" und ihre Einakter z.B. \"Die Klofrau\" blieben ziemlich unbekannt. In \"Wie kommt das Salz ins Meer\" gibt es viele biographische Tatsachen. Die Hauptperson ist genauso wie Brigitte Schwaiger in \"gutbĀrgelichem\" Milieu aufgewachsen.

     Beide studierten Germanistik und wohnten in Linz Auszug Das erste Wort im Buch ist \"GutbĀrgerlich\". Dies ist das Stichwort fĀr das ganze Buch.Es f???ngt an eben vor der Hochzeit der Ich-Person. Die Ich-person soll sich fĀr ihre Hochzeit \"gutbĀrgerlich\" anziehen. Sie will eigentlich nicht heiraten, aber sie fĀhlt sich gezwungen von ihren Eltern und ihrer GroŠmutter. Sie sagt noch zu ihrem kĀnftigen Ehemann Rolf daŠ sie ihn nicht heiraten will, weil sie sich nicht mehr nach den gutbĀrgerlichen Normen richten will.

     Rolf Āberh"rt es, weil er eine Reputation hat.Rolf ist ein Diplomingenieur, Er is fĀr die Eltern der Ich-Person der ideale Schwiegersohn. Der Ich-Person hat keinen Beruf, sie wird nach der Hochzeit Hausfrau. W???hrend der Hochzeitsfeier wird sie betrunken. Sie ???rgert sich Āber die \"gutbĀrgelichen\" Anwesenden. Sie denkt an Albert, ein Mann den sie mehr mag als Rolf, aber Albert ist schon verheiratet mit Hilde.

     In der Hochzeitnacht will sie allein sein, sie will nicht mit Rolf schlafen. Rolf versucht es, bis sie auf einmal \"Nein!\" schreit. Sie gehen auf Hochzeitsreise nach Italien. Hier denkt sie zurĀck an ihre Kindeszeit. Sie fragte eines Tages ihren Vater: \"Wie kommt das Salz ins Meer?\" und sie bekam eine m???rchenhafte Erkl???rung. Sie sehnt sich zĀruck nach ihrer Jugend weil damals noch einfach und unbekĀmmert war.

     Der Urlaub in Italien ist nicht interessant, Rolf doziert wie ein Lehrer und bekritisiert sie dauerend. Die Ich-Person versucht die Ursachen ihrer heutigen Probleme zu finden. Sie erf???hrt daŠ sie frĀher als Tochter des Arztes gesehen wurde. Sie wurde immer gut versorgt. Als sie sp???ter in Wien studierte, kam Rolf als Vater-Ersatz in ihr Leben. Weil sie ihr Studium beendete, war eine Heirat mit Rolf die letzte Chance um Status zu erlangen.

     ZurĀck in Tsterreich werd sie Hausfrau.Sie bemerkt, daŠ sie nicht als ein Mensch gesehen werd, nur als Frau eines Diplomingenieurs. Sie denkt zurĀck an die Zeit, daŠ ihr Leben noch in Ordnung war als Sie Medizin studierte in Wien. Aber sie versagte vor dem menschliche K"rper. Sp???ter studierte sie Germanistik und Jura, bis sie Rolf traf. Er fand das sie \"etwas Weibliches\" tun muŠte, wie z.

    B. Sekretarin, Aber der Ehrgeiz fehlte ihr. Ihre Familie war immer sehr wichtig in ihrem Leben. Ihr GroŠ- mutter hat immer versucht sie ins Klosterinternat zu stecken. Ihre GroŠeltern waren immer sehr traditionbewuŠt und religi"s. Sie erf???hrt, daŠ ihr Vater im Krieg ein Lazarett an der Front leitete und daŠ sie noch immer sehr stolz auf den Besitz eines Exemplars von Hitlers \"Mein Kampf\" sind.

     Dann kauft Rolf eines Tages einen eigentlich ist der ein Kinderersatz. Rolf nennt den Blitz und er erzieht ihn sehr streng. Eines Abend gibt es ein Essen mit Albert und Hilde. Es gibt Blickkontakte zwischen ihr und Albert. Am Ende des Abends sagt Rolf was sie richtig nicht richtig gemacht hat. Rolf will Kinder haben, aber sie will keine Kinder von Rolf.

     Ein Verh???ltnis mit ihr und Albert f???ngt an. Immer wann sie mit Blitz spazieren geht, begegnet sie Albert und mit Albert wird der Waldspaziergang fortgesetzt. Bald haben sie auch K"rpergemeinschaft, aber sie fĀhlt sich noch immer in sichselbst zurĀc- kverbannt. Wenn sie zu Albert geht, sagt sie ihrem Mann daŠ sie zu Karl geht. Karl ist ein guter Freund von ihr. Er ist Lehrer.

     Oft geht sie auch wirklich zu Karl. Karl hat Probleme in der Schule weil er ganz offen die MiŠst???nde kritisiert. Die verwandten der Ich-Person m"gen Karl nicht. Ihre Eltern glauben daŠ sie ein gute Ehe fĀhrt. Ihr Vater meint daŠ sie erwachsen geworden ist. FrĀher sei sie wie \"aufgewirbelter Sand in stĀrmischem Wasser\" gewesen, jetzt aber sei das Wasser klar und habe der Sand sich abgesetzt.

     Eines Tages fragt sie ihre Mutter, ob alle M???nner so sind wie Rolf. Ihre Mutter sagt, daŠ M???nner sich immer ver???ndern. Es geht Rolf und ihr finanziell sehr gut, aber sie werd sehr traurig als Blitz versehentlich von Rolf angeschossen wird. Blitz wird lind. Der muŠ getotet werden. Sie werd hysterisch weil Blitz ihr Schicksalgennosse war.

     Rolf versteht ihr Reaktion nicht und er schl???gt sie dafĀr. Albert sagt ihr, daŠ er fĀr sie seine Ehe nicht aufs Spiel setzen will. Sie erz???hlt Rolf von ihrer Untreue. Albert hat nur Angst daŠ er es Hilde sagen wird. Nach einer Feier f???hrt sie die betrunkene Hilde heim. Hilde nennt sie eine Hure und eine Ehebrecherin.

     Sie verlangt manchmal zurĀck nach Blitz und wie sie mit ihm sprach. Die Ehe Wird immer slechter und sie ist valiumsuchtig und hat Selbstmordgedanken. Eines Tages geht sie zum Arzt. Sie hat undeutliche Beschweren, es besteht einen Verdacht auf eine Schwangerschaft. Sie hat groŠe Angst,ein Kind zu bekommen. Rolf behandelt sie wie ein unmĀdiges Kind.

     Er bestimmt z.B. was sie anziehen soll. Dann kommt die Mitteilung vom Arzt daŠ sie schon zwei Monata schwanger ist. Albert beschlieŠt, selbst die Schwangerschaft zu unterbrechen weil es sein Kind ist. Sie sieht Albert und Rolf als M"rder ihres Kind und ihres Hundes.

     Und sie bekommt immer mehr Angst vor Menschen. Rolf meint, daŠ sie keinen Psychiater braucht, sondern mehr Willensst???rke und weniger Selbstmitleid. Ihre Mutter sch???mt sich wenn sie h"rt, daŠ ihre Tochter einen Psychiater braucht. Dann kĀndigt er ihre Scheidung an. Sie weiŠ daŠ sie Rolf verlassen muŠ, aber sie hat Angst vor dem Alleinsein. Sie fragt sich, warum sie Rolf Āberhaupt geheiratet hat.

     Wahrscheinlich weil sie immer gern dazugeh"ren wollte. war nur Schein gewesen. Vor dem Linzer Landesgericht wird die Ehe offizell geschieden. Sie nimmt alle Schuld auf sich. Nach der Scheidung f???hrt sie mit Rolf im Auto zurĀck. Jetzt glaubt sie, ihn wieder lieben zu k"nnen, weil sie es nicht mehr muŠ.

     Rolfs Mutter wird nun bei ihm einziehen und fĀr ihn sorgen. Selbst will sie wieder bei ihren Eltern wohnen und sie wird anfangen zu arbeiten. \"Etwas Weibliches, aber doch etwas wofĀr meine Eltern sich nicht sch???men mĀssen\" Wenn sie in einem alten Fotoalbum bl???ttert, sieht sie sich selbst als lachendes Baby und als kleines M???dchen wieder. Dann sieht sie die Bilder ihrer Erstkommunion und erinnert sich, daŠ sie damals nicht gebeichtet hatte. Sie fĀrcht- ete Gott, w???hrend andere Kinder ihn liebten. Fotos von ihr im Kinderwagen geben ihr jetzt den Eindruck, als habe sie damals schon Langeweile verspĀrt.

     Wieder erinnert sie sich an die Stimme des Vaters, dem es immer gelang, sie ohne Widerspruch zu fotografieren.Aber war nur Trick. Thema Das Thema ist die GutbĀrgerlichkeit. Die Verwandten der Hauptperson finden nur die gutbĀrgerlichkeit wichtig. Weiteren Themen sind die Unentschlossenheit und die Bequemlichkeit der Ich-Person. Sie weiŠ n???mlich nicht was sie genau will und sie w???hlt immer die einfachsten Weg.

     Das Thema ist durch die Zeit beeinfluŠt. In der Zeit als das BĀch geschrieben wurde erkannte man das BedĀrfnis einer guten Ausbildung auch fĀr M???dchen. In \"Wie kommt das Salz ins Meer\" zeigt mann wie unglĀcklich man werden kann, als man keine richtige Ausbildung hat. Charakter Die Ich-Person: Ihr Name werd in dem Buch nicht genannt. Sie ist immer geneigt um den einfachsten Weg zu w???hlen. Sie ist intelligent, aber sie hat ihre ausbildung nie geschafft.

     Sie wird von niemand als Person gesehen, nur als Tochter eines Arztes oder Frau eines Diplomingenieurs. Rolf: Er ist gutbĀrgerlich und er liebt die ich-Person nicht wirklich, er will nur heiraten weil dies zu seinem Lebensstil geh"rt. Albert: Er hat eine Beziehung mit der Ich-Person, aber er liebt sie auch nicht richtig. Sp???ter l???Št er sie im Stich. Karl: Er ist eine gute Freund der Ich-Person, aber er wird von uhre Familie nicht akzeptiert. GroŠmutter: Sie ist sehr religi"s.

     Sie hat immer versucht, die Ich-Person ins Klosterinternat zu stecken. Mutter: Sie wird genauso wie ihre Tochter als Frau eines wichtiges Mannes gesehen. Sie ist auch sehr \"gutbĀrgerlich\" Vater: Er wird als \"wichtige Person\" gesehen. Bei ihm muŠ immer stimmen. Einteilung: Das Buch hat 51 Kapitel. Die Geschichte ist gegliedert mit einfĀhrende Beschreibungen.

     Perspektiv: Ich-Perspektiv Eigene Meinung Es war ein sehr trauriges Buch. Es fing traurig an und es endigte sehr traurig. Aber es war doch ein sch"nes Buch. Es war sehr gut erz???hlt. Quellenverzeichnis -\"Brigitte Schwaiger\" ein Abschnitt den Autor hinten im Buch. -\"Wie kommt das Salz ins Meer\" ein Abscnitt uber das buch hinten im Buch.

     -Buchbesprechung \"Wie kommt das Salz ins Meer\" aus der Bibliothek in Enschede.

 
 




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