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deutsch artikel (Interpretation und charakterisierung)

Altgermanische literatur


1. Drama
2. Liebe



Einleitung Thema: - Epoche von 400-800
- Man weiß über die Literatur der altgermanischen Zeit nur sehr wenig, weil das meiste nur mündlich und so gut wie gar nichts schriftlich überliefert wurde. Man weiß, dass sie in Form von Sprichwörtern, Rätseln, Zaubersprüchen und Heldenliedern mündlich überliefert worden ist. Die meisten Erkenntnisse über die Germanen verdanken wir römischen Schriftstellern. Die restlichen schriftlich überlieferten Werke aus dieser Zeit werden stark von der christlichen Literatur geprägt, deshalb werden wir uns gleich auch nur mit den zwei wichtigsten und wertvollsten schriftlichen Überlieferung aus der altgermanischen Zeit beschäftigen.


Die Germanen:
- Sprache

- Kultur
- Religion

Hauptteil
- Es gibt wie gesagt nur sehr wenig schriftlich überlieferte Werke aus dieser Epoche, deshalb befassen wir uns jetzt mit den zwei wichtigsten Werke aus der altgermanischen Literatur, und zwar den sogenannten "Merseburger Zaubersprüchen" und dem "Hildebrandslied".
- Merseburger Zaubersprüche

- Hildebrandslied


Schluss
- Nach der altgermanischen Epoche kommt die Epoche des Mittelalters von 750-1170
- Ich finde es erst mal ziemlich witzig, dass die Epoche "Altgermanische Literatur" genannt wird, obwohl nur so wenig schriftlich überliefert worden ist. Und auch sonst muss das eine schöne Zeit gewesen sein, weil die so wenig aufgeschrieben haben und anscheinend den ganzen Tag nur geschwetz haben.











Germanische Sprache

Um etwa 500 vor Chr. hat sich das Germanische aufgrund großer Veränderungen im Lautsystem und im Formenbau von den anderen indoeuropäischen Sprachen getrennt. Bis zu dieser Zeit haben sich die Germanen bis an den Rhein und zu den deutschen Mittelgebirgen ausgebreitet. Weitere Wanderungen führten zur Aufspaltung in verschiedene Stammesgruppen und entsprechende Stammesdialekte, die grob in 3 Gruppen geteilt werden:
· Nordgermanen in Skandinavien, von wo aus sie später Island und die Färöer-Inseln besiedelten. Die heutigen nordgermanischen Sprachen sind Dänisch, Norwegisch, Schwedisch und Isländisch (nicht auch Finnisch!).
· Westgermanische Stämme und Sprachen. Hieraus sind u.a. Englisch, Friesisch, Niederländisch, Hochdeutsch und Niederdeutsch entstanden.
· Ostgermanen (vor allem die Goten, Burgunder und Wandalen), die an der Oder und Weichsel siedelten und während der Völkerwanderung (unter dem Druck der eindringenden Hunnen) durch ganz Europa zogen, hierbei auch Rom eroberten und Reiche im Ganzen Mittelmeerraum (bis nach Tunesien) und am schwarzen Meer gründeten.
Die verschiedenen Zweige der germanischen Sprachfamilie sind somit das Resultat der Wanderungen germanischer Stämme, die im 1. Jahrtausend vor Chr. in Nordeuropa lebten.
Einige germanische Wörter sind uns von lateinischen Autoren überliefert.

Bedeutung der germanischen Sprachen

Germanische Sprachen werden heute als Muttersprache von über 500 Millionen Menschen gesprochen, was vor allem auf die Folgen der Kolonisierung und die weltweite Bedeutung des Englischen zurückzuführen ist.


Insbesondere: Die deutsche Sprachgruppe
Die germanischen Sprachen, zu denen das Deutsche gehört, sind historisch und etymologisch ein Teil der indogermanischen Sprachfamilie, von der sie sich (Nordwestwerts wandernd) in den letzten 1000 Jahren vor Chr. langsam zur Eigenständigkeit gelöst haben.
Die Auseinandersetzung mit den Völkern, die sie auf ihrem weiten Wanderweg trafen, hinterließ auch tiefe Spuren im Lautbild ihrer Dialekte: Während der Ausbreitung von Südskandinavien bis zu den deutschen Mittelgebirgen (bis etwa 500 vor Chr.) gingen die Germanen zur Erstbetonung (d.h. Betonung der ersten Wortsilbe) über und entwickelten im Rahmen der sog. "ersten Lautverschiebung" neuartige Reibelaute, die ihren Sprachverwandten fremd waren und die ihre Sprachen bzw. Dialekte deutlich von denen der anderen indogermanischen Stämme unterschieden.
Eine zweite Lautentwicklung machten die Deutschen etwa 1.000 Jahre später durch (also etwa 500 nach Chr.), als sie sich in Mittel- und Süddeutschland neue Wohnsitze eroberten.
Diese "zweite Lautverschiebung" bildet den Übergang vom Germanisch zum Althochdeutsch. Sie trennt die Aussprache der deutschen Mundarten von der der übrigen Germanenstämme, insbesondere von der englischen Gruppe, die die zweite Lautverschiebung nicht mitgemacht hat. Nun erst kann man von einer "deutschen" Sprachgruppe reden.


In Kürze:
1. Die erste (um 500 vor Chr.), durch die sich das Germanische von den anderen indoeuropäischen Sprachen abhob und eine eigene Sprachgruppe (die germanischen Sprachen) bildete
2. Die zweite (um 500 nach Chr.). durch die sich das Deutsche von den anderen germanischen Sprachen abhob und eine eigene Untergruppe (das Deutsche) bildete.

 
 




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