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biologie artikel (Interpretation und charakterisierung)

Biologie



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  • Verschiedene biersorten

    4.1 DAMPFBIER Dieser Begriff geht auf die Einführung der Dampfmaschinen in den Brauereien zurück. Obergärige Biere, die mit Hilfe von Dampfmaschinen gebraut wurden, nannte man Dampfbier. Heute gibt es z.B. Maisels Dampfbier, dessen Name auf diese Tradition zurückgeht. 4.2 DIÄTPILS Bei der Herstellung von Diätpils - Zielgruppe sind Diabetiker und weniger die schlankheitsbewusste Damenwelt - werden in einem besonderen Brauverfahren fast s ...

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  • Untersuchen eines bieres nach organischen stoffen

    Bemerkung: Der Name des Bieres welches ich hier untersucht habe ist ,,Silber Krone". Meine Analysen beschränkten sich auf die Nachweise von Aldehydgruppen, Carboxylgruppen, Hydroxylgruppen, Mehrfachbindungen und Eiweiße. Dabei bin ich zu folgenden Ergebnissen gekommen. Nachweise: Nachweise Nachweismittel Beobachtung Hydroxylgruppe Borsäure, Schwefelsäure (konzentriert) Es passiert nichts Aldehydgruppe Fehlingscher Lösung Es passiert nichts ...

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  • Bierherstellung

    Inhaltsverzeichnis 1. Geschichtliches 4 2. Reinheitsgebot 4 3. Rohstoffe 5 3.1 Gerste 5 3.1.1 Allgemeines 5 3.1.2 Zusammensetzung der Gerste (in %) 5 3.2 Hopfen 6 3.2.1 Allgemeines 6 3.2.2 Zusammensetzung des Hopfens 7 3.3 Surrogate 7 3.3.1 Allgemeines 7 3.3.2 Andere Rohfruchtarten neben Gerste 8 3.4 Brauwasser 8 3.4.1 Allgemeines 8 3.4.2. Zusammensetzung des Brauwassers 9 3.5 Bierhefen 9 3.5.1. Allgemeines 9 3.5.2 Hefeaufbe ...

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  • Bio- ergenetik

    Bioergenetik ist die Lehre von der menschlichen Persönlichkeit aus der Sicht energetischer körperlicher Prozesse. Die menschliche Persönlichkeit ist direkt an Energie gebunden, ein depressiver Mensch ist zum Beispiel lustlos während ein impulsiver Mensch sich oft vor Karft und Energie kaum bremsen lässt. In der Bio-Ergenetik lernt der Patient, seine Energie zu dosieren, sich selbst zu äussern und seine Energie durch seinen Körper strömen ...

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  • Bio-arbeit - mais

    Inhaltsverzeichnis: 1 EINLEITUNG 3 1.1 THEMENWAHL 3 1.2 PROBLEMSTELLUNG 3 2 MATERIAL UND METHODE 3 2.1 VERWENDETES MATERIAL 3 2.2 DURCHFÜHRUNG DER UNTERSUCHUNG 4 3 ERGEBNISSE 4 3.1 BEOBACHTUNGEN DES WACHSTUMS 4 3.1.1 Keimphase 4 3.1.2 Wachstum der Pflanzen in der Erde 5 3.2 VERGLEICH POPKORN UND ZUCKER-MAIS 8 3.3 ALLGEMEINE INFORMATIONEN ZU MAIS 9 3.3.1 Allgemein 9 3.3.2 Beschreibung 9 3.3.3 Geschichte 11 3.3.4 Sorten 11 3. ...

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  • Biogas auf dem bauernhof

    Die Schwelle für wirtschaftlich vertretbaren Betrieb von Biogasanlagen liegt in landwirtschaftlichen Betrieben bei einer Größenordnung von etwa 70 bis 100 Großvieheinheiten (GV) (1 GV = 500 kg Lebendgewicht) Dabei bietet sich unter Umständen ein Zusammenschluß mehrerer Landwirte an. Nur bei erheblichen Eigenleitungen zum kostengünstigen Bau der Anlage sind diese derzeit wirtschaftlich zu betreiben. In Deutschland fällt die Nutzenergie aufgrund de ...

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  • Biogas im energie- und stoffkreislauf

    Trockenmassen stagnierten und den erforderlichen - zur Kohle konkurrenzfähigen - Ertrag von 50 bis 60 t je Hektar nicht erreichen. Ein Beispiel, das verdeutlicht, welche Schwierigkeiten damit verbunden sein können, neue wirtschaftliche Methoden zu enegetischen Nutzung von Biomasse zu erschließen. Holz, Holzreste, Stroh und Energiepflanzen können direkt einer thermischen Verwertung (Verbrennung/Verschwelung) zur Strom- und (Fern) Wä ...

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  • Der gedanke der urzeugung

    Früher war man davon überzeugt, daß sich Lebewesen spontan und ohne äußeren Anlaß aus toten Stoffen bildeten. Für Menschen und höher Tiere galt dies natürlich nicht, wohl aber für einfachere Tiere und Pflanzen, wie zum Beispiel Würmer, Insekten und Pflanzen. Dieser Gedanke wurde jedoch bereits 1668 experimentell widerlegt. Bisher wurde angenommen, daß sich Maden von selbst in verfaulendem Fleisch bildeten. Doch man stellte fest, daß bei einer ...

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  • Die chemische evolution

    Die chemische Evolution war der erste Schritt zur Bildung des Lebens. Sie begann bereits sehr knapp nach der Bildung der Erde, mit der Entstehung der ersten Urozeane, als die Temperatur unter 100 Grad Celsius absank. Die Erde verfügte über eine Atmosphäre, die mit Stickstoff, Kohlendioxid, Wasserdampf und Ammoniak angereichert war, auch Methangas und Schwefelwasserstoff waren bereits vertreten. In den Ozeanen waren verschiedene Phosphate, Sili ...

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  • Das gen-protein-kopplungsproblem

    Um zu verstehen, woher diese Unmöglichkeit kommt, muß man sich vor Augen halten, wie das Leben heute funktioniert. Unabhängig von seiner Gestalt arbeitet nämlich jeder Organismus und jeder Einzeller nach einem grundlegenden Schema. Er verfügt über einen genetischen Apparat zur Speicherung seiner Erbinformation. Nahezu alle Lebewesen setzen dazu die DNA ein. Die DNA ist ein sehr guter Informationsspeicher, ihre Fehlerquote ist sehr gering. Aller ...

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  • Experimentelle suche nach dem ursprung des lebens

    Die Suche im Weltraum Doch auch abseits der Lehrstühle und Laboratorien forscht man an der Entstehung des Lebens, auch wenn man sich dort keine sofortigen Durchbrüche erwartet. Einige Leute greifen zum Beispiel nach den Sternen, ganz ohne an interstellare Siliziumchips zu denken. Die NASA will in nächster Zeit den Mars verstärkt unter die Lupe zu nehmen. Zwar konnte dort kein Leben nachgewiesen werden, doch möglicherweise finden sich dort noc ...

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  • Das immunsystem-

    Der menschliche Körper kennt verschiedene Arten sich gegen Krankheitserreger (Bakterien und Viren) zu wehren. Dazu zählen a) Die unspezifische Abwehr (Resistenz) . Die Haut und die Schleimhäute . Enzyme . Proteine . Leukocyten b) Die spezifische Abwehr (Immunität) ad a) . Bildung von Sekreten (in den Zellen der Schleimhäute), welche Fremdkörper einhüllen; diese werden vom Körper ausgeschieden. . Das Enzym Lysozym (in Tränenflüssigk ...

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  • Die bestandteile des immunsystems

    I) Die Antikörper . Antikörper sind globuläre Proteine, die man Immunglobuline (Ig) nennt. . Unterteilung in 5 Klassen: IgG, IgM, IgA, IgD, IgE . Baueinheiten sind stets gleichartig . IgG bilden 75% der freien Ig im Organismus . Ein Antikörpermolekül verbindet sich immer mit zwei Antigenmolekülen. . Es entstehen größere Immunkomplexe wenn ein Antigenmolekül mehr als eine Bindungsstelle hat, und sich so mit mehreren Antikörpermolekülen ver ...

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  • Diabetes--

    Noch Anfang dieses Jahrhunderts war die Diagnose »insulinabhängiger Diabetiker« ein sicheres Todesurteil. Wer an dieser Zuckerkrankheit zu leiden begann, starb vor Ablauf eines Jahres, da dann die Bauchspeicheldrüse das Stoffwechselhormon Insulin nicht mehr bilden kann. Erst 1921 gelang es Frederik Grant Bentin und Charles Best an der Universität Toronto, tierisches Insulin zu gewinnen. Schon ein Jahr nach Bantins Pioniertat konnte das leb ...

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  • Klonen--

    Inhalt 1. Definition des Begriffs Klonen 2. Geschichte des Klonens 3. Verfahrensweise beim Klonen 4. Rechtliche Situation 5. Ethische Beurteilung 1. Definition des Begriffs Klonen Klonen ist das Heranwachsenlassen der exakten Kopie einer lebenden Zelle. Ein Klon zu sein heißt nur, daß das Erbgut, der sogenannte Genotyp der Individuen, identisch ist. Der Phänotyp (Erscheinungsbild), die vom Genotyp ( Gesamtheit aller Gene) bee ...

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  • Biologie - kommunikation der bienen

    1. Die Bienen 2. Kommunikation der Bienen wozu ? 3. Karl von Frisch - Entdecker der Bienensprache 4. Seine aufwendigen Versuche Die Bienen In fast allen Hochkulturen der Welt galt und gilt die Biene als Symbol des Fleißes, der Ordnung, der Sauberkeit und der Wehrhaftigkeit; und da man nie eine Paarung beobachtet hatte, auch als Symbol der Keuschheit. Ein Bienenstaat ist ein faszinierender Organismus. In ihm leben etwa 50 000 Bienen, und ...

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  • Abtreibung - der eingriff

    Der Eingriff: Vor dem Abbruch wird noch einmal der Blutdruck gemessen, die Gebärmutter abgetastet und der Muttermund angeschaut. Eventuell wird noch eine Aufnahme der Gebärmutter gemacht. Der Abbruch selbst erfolgt entweder in einer kurzen Vollnarkose oder bei örtlicher Betäubung. Er ist auf jeden Fall schmerzfrei. Meistens wird die Absaugmethode angewandt, d.h., die Gebärmutterschleimhaut wird mit dem Embryo durch ein dünnes Plastikröhrchen ...

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  • Bakterien - -

    Organismen aus kernhaltigen Zellen heißen Eukaryonten, solche aus kernlosen Zellen Prokaryonten. Bakterienzellen haben keinen abgegrenzten Zellkern; ihm entspricht ein Ring aus Nukleinsäuren, der sich vor der Zellteilung verdoppelt. Außerhalb der Plasmamembran liegt eine feste Zellwand, die es nur bei Bakterien und Blaualgen gibt. Geschlechtliche Vorgänge fehlen. Die ungeschlechtliche Vermehrung erfolgt durch Teilung, die Zelle schnürt sich durch ...

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  • Biologie der zecken

    Zecken gehören zu den Spinnentiere und werden ca.4 Jahre alt . Weltweit sind über 800 Zeckenarten bekannt. Und in Europa ist die am weitesten verbreitete Zecke die Schildzecke. Entwicklung der Zecke: Die Entwicklung einer Zecke beginnt ,wenn aus den zahlreichen Eiern eine Larve schlüpft.Sie sind vom menschlichen Auge kaum erkennbar,denn sie haben nur eine Größe von weniger als einen Halben Millimeter. Zum Blutsaugen befallen sie ...

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  • Gentechnik-

    Ist ein Verfahren zur gezielten Veränderung vererbter Eigenschaften eines Organismus durch Eingriff in dessen genetisches Material (Erbmaterial). Diese Methode wird häufig bei Mikroorganismen wie Bakterien oder Viren angewendet, um sie zur vermehrten Bildung bestimmter Stoffe oder zur Bildung völlig neuer Substanzen anzuregen oder sie unterschiedlichen Milieus anzupassen. Gentechnik befaßt sich mit der Manipulation der Desoxyribonucleinsäure. Ein ...

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