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  • Regional- und lokalanästhetika

    Regional- und Lokalanästhetika sind synthetische Derivate des Cocains. Sie sind in der Lage, das Schmerzempfinden in abgrenzbaren Körperregionen zu betäuben, ohne das Bewusstsein herabzusetzen. Wirkungsmechanismen: Lokalanästhetika hemmen die Reizübertragung, indem sie sich an die Na+-Kanäle der Nervenzellen binden und dadurch für Natriumionen blockieren. Man wendet drei Verfahren an: Spinalanästhesie, Plexusanästhesie und Periduralanästhe ...

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  • Anatomie des kehlkopfes

    . 0. Einleitung . 1. Knorpel . 2. Kehlkopfbänder . 2.1. Bewegungen der Stimmbänder . 3. Muskeln . 4. Kehlkopfschleimhaut . 5. Nerven . 6. Verwendete Literatur 0. Einleitung Der Kehlkopf ist aus Knorpeln, Bändern, Muskeln, Bindegewebe und Schleimhaut aufgebaut. Seine komplizierte Struktur ermöglicht außerordentlich differenzierte Funktionen der Stimmgebung für das Sprechen und Singen. Ursprünglich ist der Kehlkopf nicht für dies ...

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  • Anorexie und bulimie

    Einleitung Magersucht und Bulimie - Begleiterscheinungen unserer Zeit, unserer Konsumgesellschaft? Nein. Gegeben hat es sie schon immer, dennoch treten sie seit Mitte unseres Jahrhunderts verstärkt hervor. Immer mehr Menschen, mehrheitlich junge Frauen, sind davon betroffen, nicht wenige tragen über die Jahre hinweg schwerwiegenden Schäden davon. Eine Studie des amerikanischen "National Eating Disorder Screening Programs" belegt, dass 15% ...

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  • Anpassungen an lebensräume: wurzel, stamm, blatt

    Anpassungen an Lebensraum Wasser (Hydrophyten): Allgemein: - vom Wasser abhängig: nur Kümmerformen am Land. - Übergansformen der Land zu den Wasserpflanzen: Helophyten ( Sumpfpflanzen). - Es gibt aber auch amphibische Pflanzen, die jeweils eine Wasserform und eine Landform hervorbringen, wie den Wasserknöterich Anpassungen: Wurzel: - Normalerweise haben die Wurzeln der Wasserpflanzen die Aufgabe, diese am Boden zu verankern, manchmal diene ...

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  • Anpassungen der pflanzen an ihren standort

    Mit dem Begriff Standort werden die Summe aller an einer gewissen Stelle der Erdoberfläche auf die Pflanze einwirkenden Faktoren bezeichnet; darf nicht mit Fund- oder Wuchsort verwechselt werden (= Topographische Angaben für das Vorkommen e. Pflanze). Leben e. Pflanze sehr von Wasser- und Temperaturverhältnis abhängig (auch ausschlaggebend für Zusammensetzung der Pflanzendecke); sie nimmt einen Teil ihrer Nahrung in wäßriger Lösung zu sich (st ...

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  • Antazida - vergleiche verschiedener medikamente und darreichungsformen - theoretischer teil

    1. Erläuterung von Magenfunktionen, die zum Verständnis der Wirkungsweise der Antazida notwendig sind 1. 1 Der Magen und seine Stellung im Verdauungsprozess Den Magen kann man als ein aus Muskelschichten gebildetes und von Schleimhaut innen völlig ausgekleidetes Hohlorgan beschreiben, das nach oben mit der Speiseröhre verbunden ist und unten durch einen Ringmuskel, den "Pförtner", in den Dünndarm führt. Die äußere Hülle bildet ein Bauchfe ...

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  • Detaillierte betrachtungen über antazida

    2. 1 Die Wirkungsweise der Antazida Wo die Salzsäure - ohne nachgewiesenes Bakterium - für die Entstehung die Magenbeschwerden eine Schlüsselrolle einnimmt, muss die Überproduktion(Hypersekretion) durch entsprechende Basen oder Salze schwacher Säuren neutralisiert werden. Die schleimhautschädigende Wirkung des Magensaftes lässt sich abschwächen, indem die Protonen-Konzentration durch Zugabe von basischen, d.h. Protonen-bindenden Mitteln herabge ...

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  • Antazida - vergleiche verschiedener medikamente und darreichungsformen - experimenteller teil

    1. Reaktion von Salzsäure mit Natriumhydrogencarbonat (in Form von "Bullrichsalz")mit Nachweis der Freisetzung von Kohlendioxid Bullrichsalz ist der Produktname eines volkstümlichen traditionellen Magenmittels, das durch das enthaltene Natriumhydrogencarbonat als Antazidum wirkt. Im Versuch verwendete Materialien - Salzsäure, Bullrichsalz und Kalkwasser. Versuchsbeschreibung - In ein Reagenzglas mit 20 ml Salzsäure (1 mol/L; pH= 0.7) wird 5 ...

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  • Anthropologie: die lehre von der abstammung des menschen

    Der Mensch der Vergangenheit DER URSPRUNG DES MENSCHEN Die Primaten (zu denen der Mensch gehört) erschienen zuerst ungefähr vor 70 Millionen Jahren, zu Beginn des Tertiäres. Die ersten Primaten waren kleine Lebewesen, die sich in mehreren Gruppen weiterentwickelten. Im Eozän zweigte sich eine Gruppe ab, um sich im Oligozän zu Affen zu entwickeln. Im späten Miozän verbreiteten sich die Affen bis nach Europa und Asien. Einer der häufigst ...

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  • Argumentative rede

    Sehr geehrte Damen und Herren 26. April, 1 Uhr, 23 Minuten, 40 Sekunden: Es kommt zum Turbinenstillstand. Der Kühlwasserzufluss ist eingeschränkt, die automatische Abschaltung unterbrochen, es entwickelt sich ein Hitzestau. Innerhalb von Sekunden steigt die Leistung des Meilers um ein Vielfaches an. 6 Sekunden nach der Notabschaltung ereignet sich der größte anzunehmende Unfall ein(GAU).Der Block 4 des Atomkraftwerkes Tschernobyl explodiert. 2 ...

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  • Arten der rochen

    Weiß getupfter Schaufelnasenrochen Stierkopfrochen Fiedlerrochen Stechrochen Stachelrochen Blauflecken-Stachelrochen Teufelsrochen Glattrochen Sägerochen Zitterrochen Der Stachelrochen : Sie leben an der Flachküste der mexikanischen Halbinsel Baja Kalifornia.Es wird immer davor gewarnt, nie ohne Badeschuhe ins Wasser zu gehen. Steigt man auf einen Stachelrochen, so gehen die Tretmine hoch und der Rochen kattapultiert seinen Gift ...

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  • Was versteht man unter artenvielfalt?

    2.1 Der Begriff: "Artenvielfalt" Wenn von einer natürlichen Artenvielfalt die Rede ist, sind alle Tier- und Pflanzenarten gemeint, die auf unserer Erde zu finden sind. Wie viele Arten es gibt können unsere Wissenschaftler und Experten nur schätzen. Viele sind noch nicht beschrieben oder noch nicht einmal entdeckt worden. Der Uno-Generalsekretär Kofi Annan beschreibt Artenvielfalt so: \"Die Artenvielfalt ist eine der Säulen des menschlichen ...

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  • Was ist ein artensterben

    3.1 Genaue Erklärung Artensterben ist das Verschwinden von Arten und Gattungen von Lebewesen, die sich den Umweltänderungen nicht anpassen können. Oft gehen aber auch Arten ohne äussere Einflüsse und ohne erkennbare Krankheit zugrunde. 3.2 Wieso kommt es soweit Viele Lebensarten sterben nur wegen uns Menschen aus. Am schlimmsten ist wohl die Zerstörung der Lebensräume, denke ich. Die Luft, das Wasser und die Erde sind von einer Verschmu ...

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  • Wie sieht die zukunft aus für die artenvielfalt

    4.1 Was geschehen wird Der steigende Bedarf einer wachsenden Bevölkerung an Nahrungsmitteln, Wasser und Wohnraum wird das Erschaffen von neuen Lebensräumen notwendig. Zusammen mit dem erwarteten Anstieg des Pro-Kopf-Verbrauchs wird der Bevölkerungswachstum den Druck auf die Artenvielfalt in Zukunft weiter erhöhen. Die Hälfte der heute etwa zehn Millionen Arten wird in den nächsten Jahrhunderten aussterben. Eine der Hauptursachen für die ...

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  • Arteriosklerose (atherosklerose, "gefäßverengung")

    Unter Arteriosklerose versteht man Veränderungen in den Wänden der Blutgefäße, die die betroffenen Gefäße zunehmend einengen und schließlich völlig verschließen können. Die Arteriosklerose ist ein chemischer Prozess, der sich oft erst nach vielen Jahren in ganz unterschiedlichen Krankheiten mit entsprechenden Symptomen äußern kann. - die Arteriosklerose ist die häufigste Todesursache in den Industrieländern - Männer sind häufiger betroffen ...

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  • Arterien und venen-

    Arterien Die Wand der Arterien ist bedeutend stärker, als die der Venen, denn sie haben einen höheren Blutdruck auszuhalten. Deshalb sind in der Arterienwand elastische Fasern eingelagert. Die Arterien können sich bei einem Druckstoß ausdehnen. Aufgabe der Arterien ist es, die Pulswelle weiter zu leiten, den Bluttransport zu fördern und den Bluttransport zu regulieren. Venen die Venen besitzen Taschenklappen (Ventile), die das zurü ...

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  • Asthma

    Gliederung: 1. Einführung 2. Asthmaformen 3. Symptome 4. Diagnose 5. Therapiemöglichkeiten 6. Verbeugung 7. Quellen 1. Einführung - weite Verbreitung von Asthma - genaue Feststellung von Asthma nicht immer möglich, daher Schwankung der angaben über die Häufigkeit - Schätzung ca. 1-4 Millionen Asthmatiker = Tendenz steigend - Asthma = eine der Häufigsten Kinderkrankheiten 1-3% - ...

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  • Der erste atomreaktor -

    Der Versuch B8 in Haigerloch Die Verlegung des Labors nach Haigerloch Wahrscheinlich erinnerte sich Prof. Gerlach, der in Tübingen Physik studierte und dort auch Professor war, der Gegend um Hechingen und Haigerloch. Er machte den Vorschlag, im schmalen Muschelkalktal der Eyach ein Bunkerlabor zu bauen, da man sich hier sicherer fühlte vor Luftangriffen. Zufällig entdeckten die Wissenschaftler den Bierkeller des Schwanenwirtes in Haigerlo ...

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  • VerdrÄngt, verstrahlt verdammt

    Atomkraft? Nein danke! Atomkraft ist unwirtschaftlich, unsicher und unverantwortlich. In Nordamerika und Westeuropa ist Atomkraft Geschichte, doch in Osteuropa und im asiatischen/ pazifischen Raum wird weiterhin an der nuklearen Vision festgehalten. Staatsbanken und Regierungen stellen riesige Geldmengen für das Atomgeschäft zur Verfügung und die Kleinkraftwerke die mit erneubaren Energiequellen bzw. Energiesparprogrammen arbeiten bleiben auf ...

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  • Rein auditive bewertung einer stimmstörung ist nicht möglich

    Um eine Stimmstörung zu beurteilen, empfiehlt es sich, die Gesamtheit des Körpers zu beachten. Eine wichtige Rolle dabei spielen: - Körperhaltung - Atmung - Atemrhythmus - Atemvolumen - Spannungszustände im Sprechapparat - Entwicklungsstand des Sprechapparates (bei Kindern) Verläßt man sich auf eine rein auditive Beurteilung, so ist die daraus folgende Diagnose sehr ungenau. Jedoch kann das geübte Ohr eines Arztes mit ...

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