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Biologie



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  • Nationalpark - gewässervernetzung

    Durch die Wiederanbindung der Altarme an die Donau gewinnt die Au östlich von Wien jene Dynamik zurück, die die ökologische Qualität dieses Gebiets im Herzen des Nationalparks noch einmal deutlich erhöht. Nach über 100 Jahren Donauregulierung ist damit der erste wichtige Schritt getan: Es wird rückgebaut. Der Fluss wird wieder bestimmender Architekt des letzten intakten Auwaldes Mitteleuropas. Die Gewässervernetzung zwischen Maria Ellend un ...

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  • Nationalparke - internationale naturschutzeinrichtungen

    1. Ausdruck eines Wertewandels Die Idee , "herausragende Naturschönheiten " zu sichern und sie vor allem großflächig unter Schutz zu stellen , stammt aus den USA . Bereits im Jahre 1864 entschloß man sich in Amerika erstmals , öffentliches Land , das Yosemite Valley , unter Schutz zu stellen , und bekräftigte diese Absicht 1872 mit der Gründung des Yellowstone Nationalparks , des ersten Nationalparks der Welt . Das herausragende Naturschausp ...

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  • Naturgefahren

    Die Erde bebt, Waldbrände wüten, Stürme und Hochwasser bringen die Gesellschaft durcheinander. Spielt die Natur verrückt? Keineswegs. Sondern die Menschen verursachen durch ihr Verhalten viele Katastrophen selbst Mai 1999: In einer einzigen Nacht wüten 76 Wirbelstürme im amerikanischen Mittelwesten und töten mehr als 50 Menschen. Im selben Monat überschwemmt eine Hochwasserwelle Städte und Dörfer in Bayern. August 1999: Der Vulkan Cerro Negro ...

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  • Naturalismus-

    Definition des Begriffs: Im Allgemeinen die Bezeichnung für jegliche Art von Literatur, die ohne Stilisierung, Überhöhung oder Beschönigung außersprachliche Wirklichkeit exakt abzubilden sucht. Im Besonderen benennt der Begriff eine europäische Literaturströmung der Moderne zwischen 1870 und 1900, die auf eine naturgetreue Widerspiegelung der empirisch erfassbaren Realität abzielte und eine bis dahin unbekannte Hinwendung zur sozialen Umwelt ( ...

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  • Natürliche geburtenregelung

    In einem Zyklus der Frau sind nur wenige Tage fruchtbar. Auffalligstes im Regelmonat: Regelblutung (Menstruation). Das wichtigste ist jedoch der Eisprung Ovulation. Follikelsprung-Follikelreifungsphase: vor Follikelsprung, Beginn mit 1.Tag der Menstruation; sie ist verschieden lang bei verschiedenen Frauen undverschieden lang in verschiedenen Zyklen bei ein und derselben Frau. Kurze Follikelreifungsphasen = kurze Zyklen bei denen Ovulationste ...

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  • Natürliche zuchtwahl atikel über charles darwin

    Charles Darwin wurde 1809 in Shrewsbury, England, geboren. Sein Vater war Arzt. Auch Charles Darwin begann ein Medizinstudiam. Auf Wunsch seines Vaters wechselte er zur Theologie über Häufig be¬suchte er naturwissenschaftliche Lehrveranstaltungen. Durch die Ver¬mittlung eines Botanikprofessors er¬hielt er die Einladung, an einer Ex¬pedition mit dem Segelschiff Beagle teilzunehmen. Die Reise dauerte 5 Jahre. Besonders faszinierte Darwin die A ...

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  • Neozoen und neophyten (nicht heimische arten)

    Die Tierwelt (ebenso die Pflanzenwelt) läßt sich angesichts der Aktivität des Menschen einteilen in Verlierer und Gewinner. Zu den letzteren zählen die Opportunisten, die als Kulturfolger von unseren Monokulturen in Feld und Wald profitieren, die sich auch in angeschmuddeltem Wasser wohl fühlen oder vorwiegend in Städten leben. Es findet schon lange unmittelbar vor unseren Augen mit dem Umbau der Zusammensetzung der Lebensgemeinschaften ein gi ...

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  • Termen

    Nervensystem + Hormonsystem steuern alle Körpervorgänge. Neuronen:verzweigte Dendriten + 1lange Nervenfaser (Neurit, Axon) Wirbellose Tiere + Wirbeltiere mit langsam-leitenden Axonen: Axonenbündel von schwann'schen Z.(Glia = Leimzellen) umgeben (marklose Fasern).Wirbeltiere:A. einzeln von schwann'schen Scheiden (Mark- o. Myelinscheiden) umgeben (markhaltige Fasern) Marks. regelmäßig durch ranviersche Schnürringe unterbrochen.Regelkreise:REGLER ve ...

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  • Neurophysiologie

    erstellt von Frank Borchard (Fragen 1-80) unter freundlicher Mithilfe der Karteikarten von Cordula Koenen. Erweitert und vervollständigt durch einen Mitstudenten von F. Borchard unter Verwendung des "nicht-öffentlichen Fragenkataloges" von Sigrid Kusserow. Bei der Weiterverarbeitung: Fragen 1-80 dürften korrekt sein, da hatte ich noch Zeit. Danach ist einiges aus dem Otto-Katalog übernommen, was ich in andern Büchern nicht finden konnte - we ...

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  • Welche unterschiede gibt es zwischen der sinnes-physiologie und der sinnes-psychologie?

    - Die Sinnespsychologie will neuerdings Wahrnehmungen erklährt haben, war früher phänomenologisch ausgerichtet. - Sinnesphysiologie will Funktionen des Sinneskanals erkären und ist Voraussetzung für 1. Wahrnehmungen (entnommen aus dem Otto- Katalog, Fersion vom Februar 1993) . Sinnespsychologie: - Wahrnehmen, Wahrnehmungspsychologie - befaßt sich mit psych. Erscheinungen im Bereich d. Sinne . Sinnesphysiologie: Lehre von den mit den ...

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  • Welche gründe gibt es, wahrnehmung als einen umfassenderen prozeß anzusehen als die weiterleitung von sinnesmeldungen?

    - Gedächtnis, Erfahrung, Vorwissen, wirkt sich auf das Verhalten aus. - Wahrnehmung endet in Kategorien, was sehr schnell abläuft. - Die Fähigkeit zur schnellen, differenzierten Wahrnehmung wird bereits in den ersten Lebensjahren getriggert. (gesteuert) Das heißt Erfahrungen werden nicht als einzelne Qualitäten erlebt, sondern im Zusammenhang . Beispiel: Ein Vokal zwischen A oder O wird je nach Kontext als A oder O gehört. (entnommen aus ...

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  • Welche betrachtungsweisen einer psychischen funktion regte die biologie an?

    - Biologie versucht das Verhalten häufig über das Gehirn zu erklären - Die Biologie denkt immer darvinistisch, d.h. das Verhalten unterliegt Urgesetzen (Evolution) - Psychische Funktionen sind überhaupt nur noch da, weil sie einen Anpasssungswert in der Evolution hatten, wobei es eine Rahmenbedingung auf genetischer Basis gibt. - ontogenetischer Aspekt (Individualentwicklung von der Zygote bis zum Tod des Individuums), d.h. Gehirn als Subst ...

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  • Welche beziehung gibt es zwischen wahrnehmung und motorik?

    - keine Motorik, ohne sensorische Rückkopplung = Rückkopplungsschleife zwischen Wahrnehmung und Motorik - Wahrnehmung überwacht die Ausführung der Motorik und triggert (steuert) ihren Beginn - Intention was wir wollen und anschließende Organisation das "Wie" (Am Anfang war die Tat) - z.B. wird die Augenbewegung fortlaufend auf das ausgerichtet, was wir sehen wollen - Seherfahrung; fast alle Bilder sind Doppelbilder, bis auf jenes Bild, was ...

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  • Was ist der transduktionsprozeß?

    - Umwandlung von externer Energie in neuronale Energie - primäre Umwandlung des Reizes in ein Sensorpotential in den Sinneszellen über Depolarisation (Tasten Schmerz) bzw. Hyperpolarisation (Sehen, Hören bzw. Beides). Also Änderung der Ionenleitfähgkeit - Dabei kommt es zu einer Konfigurationsänderung der Eiweißmoleküle in der Membran, wodurch Ionenkanäle freigegeben werden. (entnommen aus dem Otto- Katalog; Version Februar 1993, modifizi ...

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  • Bei gleichbleibendem reiz nehmen die objektiven und subjektiven sinnesmeldungen ab. welche prozesse bewirken das?

    1. Adaptation: Definition: Erhöhung der Reizschwelle eines Sinnesorgans bei kontinuierlicher Reizung (z.B. beim Sehen). Ist man an normales Tageslicht adaptiert und wird dann in ein schwach beleuchtetes Zimmer versetzt, in dem einem das Umfeld "schwarz" erscheint, kann man nach einigen Minuten z.B. die Zimmereinrichtung erkennen, d.h. die Reizschwelle zum Erkennen hat sich gesenkt. 2. Thalamische Aufmerksamkeitsregulierung = Habituation: De ...

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  • Was bewirkt die efferente innervation der sinnesbahnstationen? geben sie beispiele.

    - efferente Innervation wirkt ausnahmslos hemmend, Schutz vor Reizüberflutung - Hemmung dient dem Überlastungsschutz - Arkustik: Haarzellen des Mittelohres werden efferent innerviert, um klirren zu unterbinden (bis 20 dB.) - Netzhaut: efferent innervier, wozu ist ncht bekannt (entnommen aus dem Otto- Katalog; Version Februar 1993, modifiziert mit Hilfe der Karteikarten) s. Frage 6. Ausnahmslos hemmend, dienen dazu, den Reizinput auf d ...

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  • Wie kommt die spezifität der wahrnehmung (gesetz der spezifischen sinnesenergien) zustande? nennen sie beispiele!

    - bestimmte Rezeptoren sind für bestimmte Reize zuständig - es gibt verchiedene Rezeptorentypen, deren Informationen zentral (in bestimmten Arealen) verarbeitet werden Beispiele: Mechanorezeptoren = Druck (in Haut) Thermorezeptoren =Wärme, Kälte Photorezeptoren = Licht (Augen) Chemorezeptoren = Gerüche, Geschmack Schmerzrezeptoren = Schmerz (Nocirezeptoren) (entnommen aus dem Otto- Katalog; Version Februar 1993, modifiziert mit Hilfe der ...

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  • Was ist der unterschied zwischen primären und sekundären sinneszellen?

    . . - Sinneszellen sind Rezeptoren, die zu einer bewußten Wahrnehmung führen. Rezeptoren sind alle Umwandler von externer Energie in neuronale Energie . - primäre Sinneszellen: haben ein Axon, Vater- Pacini- Lammellenkörperchen, Schmerzrezeptoren. . - sekundäre Sinneszellen: haben kein Axon, Hörzellen, Sehzellen (entnommen aus dem Otto- Katalog; Version Februar 1993, modifiziert mit Hilfe der Karteikarten) . Primäre Sinneszelle: z.B. ...

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  • Nennen sie beispiele für sensorzellen ohne sinnesempfindungen!

    Beispiele: Osmorezeptoren: zuständig für Wasser, Saz, Haushalt Chemorezeptoren: messen den O2 bzw. CO2 Gehalt des Blutes Glucostaten (Zuckermesser) im Hypotalamus und auch Hungerzentrum Blutdruck in der Karotisgabel (Halsschlagader) gelegen (entnommen aus dem Otto- Katalog; Version Februar 1993, modifiziert mit Hilfe der Karteikarten) Empfindung = bewußt! Viele Sensorzellen werden zur Aufrechterhaltung homöostatischer Prozesse benutzt, ...

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  • Was hat der thalamus für funktionen im sinnessystem?

    Aufmerksamkeitsfunktion: Steuert Durchlaß und Filterung der Informationen wird vom Thalamus aus gesteuert Gedächtnisfunktion: viele automatische Erkennungen (Gedächtnis und Emotion) brauchen nur bis zum Thalamus - Thalamuskerne bilden das Tor zum Cortex - fast alle Sinnesdaten werden im Thalams umgeschaltet - ist Endigungsstätte der sensiblen, sensorischen Bahn - ist durch afferente und efferente Faserverbindungen mit der Großhirnrinde ver ...

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