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Biologie



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  • Apoptose

    Bei vielen Krankheiten treten Fehlsteuerungen durch programmierten Zellselbstmord auf, die sich sehr schädigend auf den Organismus auswirken können. Das geschieht, wenn ein Virus eine Zelle befallen hat und versucht durch Umstellung der Proteinsynthese Moleküle herzu- stellen, aus denen neue Viren entstehen. In diesem Fall überlebt der Krankheitserreger normalerweise nicht, aber viele Viren haben Möglichkeiten gefunden, wie sie diesen Selbs ...

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  • Arktis

    Arktis kommt von der Bezeichnung "Arktos", welche im Altgriechischen Bär bedeutet. Die Arktis ist ein Meer umgeben von Kontinenten und die Antarktis ein Kontinent umgeben von Meeren. Die Bewohner der Arktis nennen sich ESKIMOS. Eskimoforscher fanden aber um die letzte Jahrhundertwende heraus, dass Eskimo eigentlich ein Schimpfwort ist und "Rohfleischfresser" bedeutet. Wenn man aber berücksichtigt, dass die Übertragung fremder Laute in unserer ges ...

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  • Die au

    Vögel der Au sind Indikatoren der Wasserqualität. . Seeadler: nistet auf Pappeln/Weiden älter als 100 Jahren . Kaiseradler: kommt nur mehr in Tschechien und Rest- Jugoslawien vor . Kormorane: Berichte über Kormoranjagden der Fischzüchter (Drau, Donau) . Graureiher: Rückgang um 50% wegen der Verbauung der Ufer . Silberreiher und Purpurreiher: nicht mehr an der Donau zu finden, nur mehr am Neusiedlersee . Auwälder sind empfindliche Ökosyst ...

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  • Die ausbeutung der weltmeere

    Am Anfang gab es Wasser. Alles Leben auf der Erde entstammt ihm. Die Meere beeinflussen unsere Erde und spielen auf unterschiedliche Weise eine wichtige Rolle unter anderem bei der Entstehung von Wetter und Klima, halten sie doch Temperaturen konstant, geben Wasser an die Atmosphäre ab und spenden Luftfeuchtigkeit, die später als Regen auf unsere Erde niederfällt. Sauerstoff und Kohlenstoff speichern die Meere, ohne die ein menschliches Leben n ...

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  • Die ausnutzung des lebensraumes - die bewegungen

    Teil I Schriftliche Ausarbeitung . I.I Eine Kurze Einführung . I.II Die freie Ortsbewegung . I.III Bewegungen der an den Standort gebundenen Pflanzen . I.IV Beispiel: Der Sonnentau, Drosera spathulata . I.V Reaktionsauslösende Reizarten . I.VI Bewegungsmechanismen . I.VII Die Ausrichtung im Raum . I.VIII Reizaufnahme und Bewegungsmechanismus . I.IX Phototropismus Teil II Mündlicher Vortrag I.I ...

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  • Die sorten

     bis zu 900 Arten  ca. 100 kultiviert  gehört zur Familie Musaceae o Angehörige allesamt Tropenpflanzen o daher wissenschaftlicher Name "musa"  kultivierte Sorten u.a. Obst-, Koch-, Textilbananen  meisten Sorten nur von lokaler Bedeutung  nicht für kommerziellen Anbau geeignet . Kochbanane o in vielen tropischen Ländern Grundnahrungsmittel o ähnlich wie bei uns Kartoffeln oder Getreide ...

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  • Die pflanze

     Bananenstaude etwa 3 bis 9m hoch (auch bis zu 15m)  Blattkrone: bis zu 7 m O  Beere  kein Baum  größte Pflanze der Welt ohne hölzernen Stamm  eng verwandt mit Gräsern, Orchideen, Palmen  Scheinstamm ca. 30 cm stark o aus eng aneinandergepressten Scheiden der Blätter o verleit nur mäßige Stabilität o Bananenpflanze durch heftigen Wind gefährdet  heutige Kultursorten entha ...

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  • Warum ist die banane krumm?

     nicht einzelne Banane => ganze Staude betrachten  dicht ineinander verschachtelte Blätter bilden Stamm  nach 7-10 Monaten kommt aus Stamm Blütendolde hervor  aus der sich kleine Banane entwickeln  bis zu15 Kränzen (Fachjargon "Hände") an Stauden dicht übereinander liegend  Hände wiederum 10 - 20 Bananen, "Finger"  arabisch banan = Finger  an einzigen Blütenstand können sich ...

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  • Die anbaugebiete

     benötigt für gut Entwicklung => viel Sonne u. Regen  beste Voraussetzungen o O 27°C o 1600 Sonnenstunden im Jahr o hohe Luftfeuchtigkeit o gleichmäßig verteilter Niederschlag  ideale Wuchsbedingung o flache, gut durchlüftete sandige Lehmböden  unter diesen Bedingungen o 50 Tonnen Bananen produzieren  Boden schnell ausgelaugt => somit starker Einsatz von Kunstdünger nötig . solche Bedingungen i ...

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  • Von der ernte bis zum konsumenten

     grün vom Stamm geerntet  schweren Bananenbüschel müssen verkaufsfertig in "Patzen" zerlegt werden und in handelsübliche Kartons verpackt werden  binnen 36h in bis zu 7 Millionen Kg fassende Bananenschiffe verladen werden  350 LKW-Ladungen  im Schiff Bananen kühl gelagert  um einsetzenden Reifeprozess zu stoppen  10 - 12 Tage brauchen schnelle Kühlschiffe bis zu den europäischen Häfe ...

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  • Die geschichte bis zur kommerzialisierung

     ursprünglich aus Südostasien (wahrscheinlich)  eine der ältesten Kulturpflanzen der Welt  bereits im 6.Jh.v.Ch. im buddhistischen Pali-Texten, Indischen Nationalepen Mahabharata u. Ramayana erwähnt  Alexander der Große bei Indien Feldzug Bananen gegessen  gegen 650n.Ch. Bananenpflanzung kam nach Ägypten & Palästina o vermutlich durch arabische Kaufleute  durch Elfenbein- u. Sklavenhändler i ...

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  • Die kommerzialisierung

     1870 erstmals amerikanischer Bevölkerung Bananen zum Kauf angeboten o die Baker aus Jamaika mitbrachten  schon 1898 11-16 Millionen Bananenbüschel aus Mittelamerika in USA verschifft  letztendlicher Aufstieg zu Welthandelsprodukt durch 3 Faktoren o Entwicklung technischer Voraussetzungen  insbesondere Transportwesen . Eisenbahnlinien; Erfindung von Dampfschiffen, 1905 Kuhlschiffe  Vorraussetzun ...

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  • Die baumwolle - die pflanze, anbau und ernte

    Die Pflanze: Die Baumwolle ist das Samenhaar der Pflanze Gossypium (lat.). Sie gehört zu der Familie der Malvengewächse. Ihre Blüte sieht der bei uns wachsenden Stockrose und dem Rosen-Hibiscus sehr ähnlich. Nach der Blüte verwandelt sich der im Kelch sitzende Fruchtknoten zu einer länglichen Kapsel, die aufspringt und ihre Samenhaare herausquellen läßt. Eine Baumwollkapsel enthält rund 30 Samen, an jedem Samen sitzen 2000 - 7000 Samenhaare - di ...

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  • Die natürlichen eigenschaften der baumwolle

    Rohbaumwolle wird nach Faserlänge, Gleichmäßigkeit, Feinheit, Farbe, Reinheit, Griff, Festigkeit und Elastizität gehandelt. Hauptfehler sind: Unreinheit kurzer Stapel und hoher Gehalt an unreifen und schlecht entwickelten oder toten Fasern. Manche Sorten sind im Griff hart und rauh, andere dagegen seidig weich. Rohbaumwolle wird farblich eingestuft in \"weiß\" (engl. \"white\"), \"leicht gelblich\" (engl.\"creamy\"), \"leicht fleckig\" (engl. \ ...

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  • Weltwirtschaftliche bedeutung heute

    Baumwolle wird heute in rund 80 Ländern der Erde auf etwa 32,8 Millionen ha Ackerfläche angebaut. Das entspricht ca. 0,8 % aller landwirtschaftlichen Anbauflächen der Welt. Im Baumwolljahr 1976/77 wurden ca. 12,6 Millionen Tonnen entkörnte Rohbaumwolle erzeugt. Die Erzeugung war wie folgt auf die einzelnen Länder verteilt. . Baumwolle ist die meist verwendete Textilfaser der Welt. An den 1976 industriell verarbeiteten Rohfasern hatte Baumwolle ...

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  • Verwendung der baumwolle in den fabriken

    Aus den Baumwollfäserchen wird Baumwollgarn hergestellt, aus dem später die Artikel gemacht werden. Es gibt sehr viele verschiedene Arten von Baumwollgarnen. Es kommt immer auf die Mischung mit Kunstfasern wie z.B. Dorlasthan oder Polyester an. In der Textilindustrie wird das Baumwollgarn gewirkt und gestrickt. So entstehen die Stoffe, die später zu den Artikeln verarbeitet werden. Das Garn wird nach Feinheit gekauft (Nm = Numerische Meter). Nm 1 ...

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  • Die veredlung der baumwolle

    Aufgrund ihrer günstigen natürlichen Eigenschaften wurde Baumwolle zur meist verarbeiteten und verwendeten Textilfaser. Sie kann sozusagen nach Maß veredelt werden. Baumwolle läßt sich leicht färben und bedrucken. Baumwollmaterialien können deshalb immer in allen gewünschten Modefarben und Farbnuancen und in fast jeder beliebigen Farbechtheit hergestellt werden. Mittels waschbeständig fixierbarer Appreturmittel oder durch chemische Modifizierung ...

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  • Geschichte der baumwolle

    Textilien aus Baumwolle kleiden die Menschen schon seit vielen Jahrtausenden. Dies beweisen Reste von Baumwollkapseln und Baumwolltextilien, die in einer Höhle bei Tehuacan in Mexiko entdeckt und auf die Zeit 5800 v. Chr. zurückdatiert wurden. In der Alten Welt stammen die ältesten Funde an Baumwollgeweben und Baumwollschnüren aus Pakistan. Sie befanden sich in einer ausgegrabenen Silbervase und datieren um 3000 v. Chr. Das chinesische Geschicht ...

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  • Textile rohstoffe

    Die Bedeutung der einzelnen textilen Rohstoffen für unsere Bekleidungs- und Heimtextilien hat sich in den letzen 30 Jahren sehr stark geändert. Während die Naturfasern bis in die erste Hälfte unseres Jahrhunderts den weitaus größten Teil unseres Bedarfs deckten, entfallen heute vom Textilverbrauch in der BRD 62 % auf Chemiefasern, 31 % auf Baumwolle und 7 % auf Wolle. Alle übrigen Faserarten spielen mengemäßig kaum noch eine Rolle. Dementsprec ...

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  • Verkaufsargumte für baumwollwaren

    Bettwäsche, Frottlerwaren, Haus- und Küchenwäsche: Sehr strapazierfähig, koch- und scheuerfest, geschmeidig und griffig, große Saugkraft, wärmend (bei Rauhwaren), waschbeständiger Glanz (bei mercerisierter Baumwolle). Damen- und Herrenunterwäsche, Baby-Wäsche: Hautsympatisch, angenehmes Tragegefühl, strapazierfähig, kochfest, gut waschbar, hygienisch, angenehm weich, antistatisch, mottensicher. Damen- und Herrenoberbekleidung: ...

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