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Biologie



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  • Gentechnik

    Erklärung: Gentechnik (= Gentechnologie) ist eine molekularbiologische Methode, um Gene gezielt zu verändern. Ein Erbmolekül (DNS) besitzt drei Milliarden Einzelbausteine mit insgesamt ca. 30.000 Genen (seit Mitte Februar 2001, vorher wurden 80.000-100.000 angenommen), die auf 23 Chromosomenpaaren (= bei der Zellteilung entstehender Träger der Erbanlagen) verteilt sind. Bisher sind aber nur etwas mehr als 500 krankheitserregende Gene bekann ...

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  • Präimplantationsdiagnostik (pid) im vergleich mit pränataldiagnostik (pnd)

    Kurzreferat Biologie Präimplantationsdiagnostik (PID) im Vergleich mit Pränataldiagnostik (PND) 1. Präimplantationsdiagnostik allgemein Unter dem Begriff Präimplantationsdiagnostik werden zytologische und gentechnische Untersuchungen zusammengefasst, die dazu dienen, bei einem durch In-vitro-Fertilisation erzeugten Embryo bestimmte Erbkrankheiten und Chromosomenbesonderheiten zu erkennen, um danach zu entscheiden, ob der Embryo in die Gebärmutt ...

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  • Schwarze witwe

    Die Schwarze Witwe, auch unter dem lateinischen Namen Latrodectus bekannt, ist eine der giftigsten Spinnen der Welt und gehört zu der Familie der Kugelspinnen. Der Name "Schwarze Witwe" kommt daher, weil die Weibchen die Männchen nach der Paarung mit ihrem Gift töten und dann auffressen. Sie machen sich also selbst zur Witwe. Die schwarze Witwe ist eine kleine Spinne. Der Durchmesser der Weibchen beträgt ca. 15mm und der Durchmesser d ...

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  • Viren -

    (Singular: das, umgangssprachlich auch: der Virus, von lat.: virus = Schleim, Gift). Bezeichnung für aus Nucleinsäuren bestehende mobile genetische Elemente, d.h. nicht an einen bestimmten Ort im Chromosom gebundene Gene, die aufgrund einer schützenden Protein-Hülle auch außerhalb von Zellen transportiert werden können. Zu ihrer Vermehrung bedürfen Viren jedoch der Biosynthese-Leistung einer Wirtszelle. Das virale Genom (die G ...

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  • Erdöl und erdgas

    Entstehung Tierisch und pflanzlichen Ursprungs. Vor mehr als 500 Millionen Jahren entstanden, als die Welt noch großteils von Meeren bedeckt war. Wenn die im Wasser lebenden Kleinwesen starben, ließen sie sich mit mineralischen Schwebestoffen auf dem Meeresmoden nieder. Bei Sauerstoffmangel konnte das organische Material nur teils durch anaerobe Bakterien zerstetzt werden. Diese Bildung nennt man Faulschaum, der einen hohen Anteil C- ...

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  • Wasser eine kostbare ressource

    Ohne Wasser-kein Leben! Menschen und Tiere bestehen zu 70%aus Wasser, Pflanzen aus 90% Manche Pflanzen, zum Beispiel die Sonnenblume, setzen sich sogar bis zu 97 Prozent aus Wasser zusammen. Die chemisch-physikalischen Vorgänge in den Zellen und der Stoffwechsel von Mensch, Tier und Pflanze sind ohne Wasser als Träger von Nährstoffen und als Quellungs- und Lösungsmittel undenkbar. Es ist entscheidend für Leben und Tod, G ...

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  • Abhandlungen zum thema ozon

    Abhandlungen zum Thema Ozon Eine etwas andere Ozonlochtheorie Immer, wenn man über die Problematik des Ozonlochs hört oder liest, wird als Uhrsache die zu große CO2-Emission, durch Menschenhand verursacht, genannt. Die Ozontheoretiker behaupten (es ist nämlich nicht bewiesen): \"Die Moleküle der reaktionsträgen Flourchlorkohlenwasserstoffe (FCKWs), die in die Umwelt gelangen, werden nicht abgebaut, sondern können in höhere Atmosphären aufsteigen. ...

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  • Klonen

    1. Biologie Zunächst einmal möchte ich die biologische Seite des Klonens eingehen, bevor ich mich anschließend mit der ethischen Seite befasse. 1.1 Es existieren, biologisch gesehen, drei verschiedene Arten des Klonens die natürliche Klonbildung, das therapeutische- und das reproduktive Klonen. 1.1.2 Die natürliche Klonbildung kommt wie der Name sagt in der Natur vor. Beispiele dafür sind Einzeller und eineiige Zwi ...

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  • Ökologie und umweltschutz

    Ökologie Lehre vom Naturhaushalt, darin untersucht man die Wechselbeziehungen zwischen den Lebewesen und ihrer Umwelt Abiotischer Faktor(unbelebt): Jedes Lebewesen hat seinen Standort oder Lebensraum, dort herrschen bestimmte Temperaturen, Lichtverhältnisse, Feuchtigkeitswerte, Bodenstrukturen. Biotischer Faktor(belebt): Diese Lebewesen steht mit anderen Lebewesen in Beziehung - als Geschlechtspartner, als Konkurrent, als ...

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  • Biotop, biozönose und Ökosystem

    Abgegrenzte Lebensbereiche mit relativ einheitlichen Lebensbedingungen bezeichnet man als Biotope; z.B.: Tümpel, Waldstücke, Wiesen, Steppen Die Lebewesen eines Biotops sind aufeinander angewiesen und durch viele Beziehungen verbunden. Sie bilden miteinander eine Lebensgemeinschaft >Biozönose. Biotop und Biozönose stehen in einem komplizierten Wechselverhältnis gegenseitiger Beeinflussungen, sie stellen gemeinsam eine höhere Einheit da ...

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  • Wie aus milch käse wird

    Milch ist ein ganz besonderer Saft. Denn Milch enthält neben Wasser alle Nährstoffe, die zum Aufbau und zur Erhaltung des Körpers nötig sind: Fett in Form von Milchfett Eiweiß als Milcheiweiß Kohlhydrate hauptsächlich als Milchzucker Mineralsalze als Milchsalze und Vitamine. Milch ist somit eine Emulsion feinster Fettkügelchen in einer Lösung aus Wasser und den anderen Milchbestandteilen. Indes, Milch ist nicht gleich Milch. Ob die ...

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  • Glossar biologie

    Acetobacter Acetobacter ist ein stäbchenförmiges , aerobes Bakterium, das auf Früchten und Gemüsepflanzen lebt und zur Weinessigherstellung verwendet wird Acrasiomycota zelluläre Schleimpilze ADH (Alkoholdehydrogenase) Enzym der Milchsäurebakterien und in der Leber, das aus Pyruvat Milchsäure bildet oder abbaut. aerob Lebensweise von Organismen, die den Sauerstoff nutzen, um in der Zellatmung Energie zu gewinnen. Agar Polysaccarid aus A ...

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  • Die vogelspinne

    Der Körperbau der Vogelspinne Der Körper der Spinne besteht aus zwei Teilen, einem Vorderkörper (Cepholothorax) aus Kopf und Rumpf, die verwachsen sind und dem Hinterleib (Abdomen). Auf der Vorderseite befindet sich der sogenannte Augenhügel. Dieser Augenhügel beinhaltet acht Augen, die sogenannten Linsenaugen. Diese ähneln denen des Menschen, sind jedoch nicht mit dieser Sehkraft ausgebildet. Der Hauptsinn liegt vielmehr bei den Haaren am g ...

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  • Ökosystem see

    Was ist ein Ökosystem? Ein Ökosystem ist ein Lebensraum für viele Tiere. In einem Ökosystem leben Produzenten, Konsumenten erster Ordnung, Konsumenten zweiter Ordnung und Destrunenten. Jeder dieser Lebewesen hat eine Aufgabe zu erfüllen. Die Produzenten sind Pflanzen (z.B. Algen) die den Grundbaustein für ein Ökosystem legen. Den die Konsumenten erster Ordnung (Pflanzenfresser) Fressen die Produzenten ...

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  • Versuch genetische rekombination von lederberg und tatum

    Versuch Lederberg und Tatum zur genetische Rekombination der Bakterien Ist eine genetische Rekombination bei Bakterien möglich?Ja Lederberg und Tatum zeigten 1946, daß bei E.coli genetische Rekombination auch natürlicherweise geschieht. Sie isolierten zwei Stämme von Mangelmutanten: Der Stamm arg kann kein Arginin (wohl aber Histidin) herstellen. Der Stamm his kann kein Histidin (wohl aber Arginin) herstellen. Kulturen ...

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  • Botanik und alles was dazu gehört

    Wie können wir Menschen überhaupt leben??? Wie können wir Menschen überhaupt existieren??? Eine Maschine wird durch Baterien oder ähnliches angetrieben.. durch was werden wir angetrieben??? Haben wir auch eine Art Baterie in unserem Körper??? Im folgenden Text werden diese Fragen beantwortet... Die ganze Vielfalt der belebten Natur ist unvorstellbar. Biologen kennen 1,5 Millionen Tierarten, 250.000 verschiedene Pflan ...

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  • Hepatitis b

    Hepatitis B Was ist Hepatitis B? Hepatitis B ist eine Entzündung der Leber. Die Erkrankung wird durch ein Virus, das Hepatitis B-Virus (HBV) verursacht, das durch Körperflüssigkeiten (Blut oder Blutplasma, Sperma, Vaginalschleim) übertragen wird. Das Virus ist um ein Vielfaches ansteckender als der Erreger von AIDS, das HI-Virus. Es genügt bereits mikroskopische kleine Hautverletzungen, durch die der Erreger in die Blutbahn gelangt. Die Erkrankun ...

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  • Vortrag: phenylketonurie

    Phenylketonurie Allgemein: - ist die am häufigsten auftretende ( 1:10000) erbliche Stoffwechselkrankheit - führt unbehandelt später zu hochgradigen Schwachsinn (IQ unter 20), Krämpfen, abnormen EEG; Pigmentmangel, meist Größe und Gewicht unter Altersdurchschnitt - Erkrankte leiden meist unter schwer kontrollierbaren Temperamentsausbrüchen - Die Diagnose erfolgt meist kurz nach der Geburt ...

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  • Gfs biologie: Ökosystem wald

    1. Was ist ein Ökosystem? Definition: Ein Ökosystem setzt sich aus unbelebten und belebten Komponenten zusammen. Die Gesamtheit der belebten Organismen (Tiere und Pflanzen) wird auch als Biozönose oder Lebensgemeinschaft bezeichnet. Die Biozönose besiedelt einen unbelebten Lebensraum (Gestein, Luft, etc.), das Biotop. Biotop und Biozönose bilden also gemeinsam ein Ökosystem. Je nach den sich darauf ergebenden Lebensbedingungen entw ...

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  • Eiweiß

    Das Eiweiß (Protein) Der wichtigste Baustoff in der Ernährung ist das Eiweiß. Da man dies leicht in der Umgangssprache mit dem Ei klar verwechselt, verwendet man auch den Fachausdruck Protein für Eiweiß. Der menschliche Körper besteht zum größten Teil aus Eiweiß und Wasser. Eiweiß ist in der Ernährung vorwiegend Baustoff, und kein Energielieferant. Zwar kann aus Eiweiß auch Glucose synthetisiert werden, jedoch ist dies nicht sehr effizient. Ni ...

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