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biologie artikel (Interpretation und charakterisierung)

Ökosystem see





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Was ist ein Ökosystem?

Ein Ökosystem ist ein Lebensraum für viele Tiere. In einem Ökosystem leben Produzenten, Konsumenten erster Ordnung, Konsumenten zweiter Ordnung und Destrunenten. Jeder dieser Lebewesen hat eine Aufgabe zu erfüllen. Die Produzenten sind Pflanzen (z.B. Algen) die den Grundbaustein für ein Ökosystem legen. Den die Konsumenten erster Ordnung (Pflanzenfresser) Fressen die Produzenten (Pflanzen z.B. Algen) die wiederum von Den Konsumenten zweiter Ordnung gefressen werden ((Fleischfresser) z.B. Hechte, Konsumenten 2. Ordnung fressen Konsumenten 1. Ordnung (Fische) die wiederum Produzenten (z.B. Algen) fressen). Destrunenten sind Bakterien und Pilze die tote Tiere oder andere organische Stoffe in anorganische Stoffe umwandeln. Diese anorganischen Stoffe nehmen die Produzenten auf. Das ist der Kreislauf in dem Ökosystem See.



Ökologische Nischen


Konkurrieren Tiere in einem Ökosystem um das Fressen?



In einem Ökosystem leben viele verschiedene Tierarten neben einander ohne sich um das Fressen zu streiten (auch wenn sie dasselbe fressen haben). Denn Im Ökosystem See gibt es viele verschiedene Ökologische Nischen. Jede Tierart besetzt eine Ökologische Nische.



Warum besetzt eine Tierart eine Ökologische Nische?



Jede Tierart besetzt eine einzelne Ökologische Nische, weil sonst diese Tierarten einer Nahrungskonkurrenz ausgesetzt werden würden. Und eine der Tierarten müsste aussterben oder sich eine andere Ökologische Nische suchen. Das kann eigentlich nur mit der Einschleppung fremder Tierarten passieren.




Definition einer Ökologischen Nische



Die ökologische Nische wird durch die verschiedenen Umweltfaktoren bestimmt die es einer Spezies erlauben zu überleben und die Reproduktion dieser Spezies gewährleisten. Biotische Faktoren, wie z.B. Art der Nahrungsquelle oder Größe der Nahrung, und abiotische Faktoren, wie Temperatur, Salinität, Lichtintensität oder Luftfeuchtigkeit ergeben eine Kombination zu einem mehrdimensionalen Hyperraum. Unter der ökologischen Nische versteht man also weniger den Raum, in dem eine Art lebt, als vielmehr die funktionelle Beziehung in der eine Art zum Ökosystem steht.








Beispiel



Ein Graureiher frisst Fische die am Uferrand sind. Ein Verwandter des Graureihers, ein Fischreiher frisst ebenfalls Fische nur er frisst Fische die in etwas tieferen Gegenden des Sees sind (z.B. in der Mitte). So kommen sich beide Tierarten nicht in quere und müssen deshalb nicht um das Fressen Konkurrieren.






1) Stockente

2) Reiherente

3) Flussschwalbe

4) Haubentaucher











Pflanzenwuchszonen im Ökosystem See


Im Ökosystem See wird der See in vier unterschiedliche Zonen unterteilt. Der See wird in die Erlenzone, in das Röhricht, in die Schwimmblattzone und in die Tauchblattzone unterteilt.



Die Erlenzone ist am Uferrand des Sees dort wachsen Bäume wie die Erle und die Weide.

An der Erlenzone wachsen auch die Segge und die Blutweide. In der Erlenzone stehen die Pflanzen nur mit den Wurzeln Unterwasser, ansonsten ist alles von den Pflanzen überhalb der Wasseroberfläche.



Das Röhricht ist ziemlich nah am Ufer. Die Pflanzen stehen dort nicht sondert nicht einmal bis zur Mitte Unterwasser. Am Röhricht wachsen die Wasserschwertlilie, das Pfeilkraut, die Froschlöffel, die Rohrkolben, das Schilf, die Binse und die Teichlinse.



Die Schwimmblattzone ist ziemlich tief. In der Schwimmblattzone sind die Pflanzen ganz Unterwasser nur die Blüten und Blätter schwimmen auf der Oberfläche. Dort wachsen Wasserkolben, Seerosen und Teichrosen.



Die Tauchblattzone, dort wachsen die Pflanzen ganz Unterwasser. Dort ist die letzte Zone wo Pflanzen wachsen können, weil das licht tiefer nicht durchs wasser kommt und deshalb keine Photosynthese stattfinden kann. Dort wachsen die Wasserpest, das Tausendblatt, Krauses Laichkraut und das Hornblatt.















Brutplätze von (Wasser) Vögeln im Ökosystem See






Im Ökosystem See gibt es Vögel die zu Wasser ihre Nester bauen und auf dort ihre Eier ausbrüten. Die Vögel brüten ihre Eier an der Erlenzone, im Röhricht und in der Schwimmblattzone aus.

In der Erlenzone also (fast) am Ufer Brüten die Stockenten und die Lachmöwen ihre Eier aus.

Sie brüten zwischen den Pflanzen um sich vor Feinden zu verstecken.

Im Röhricht brüten das Teichhuhn, die Rohrsänger, das Blesshuhn, die Rohrdommel ihre Eier aus.

Der Haubentaucher brütet seine Eier im Röhricht und angrenzend in der Schwimmblattzone aus.









Nahrungskette und Nahrungsnetze




Im Ökosystem See gibt es Produzenten, Konsumenten erster Ordnung, Konsumenten zweiter Ordnung und Destrunenten. Die Konsumenten erster Ordnung fressen Produzenten und Konsumenten 2 Ordnung fressen Konsumenten erster Ordnung. Destrunenten zersetzen organisches in anorganisches. Das die Produzenten wieder verwerten. Das ist ein Kreislauf der sich im Ökosystem See abspielt. Aber wen alle Tiere auf eine Nahrung spezialisiert wären und die Nahrung ausgerottet worden würde, dann müsste diese Tierart aussterben. Damit das nicht passiert ist jede Tierart auf verschiedene Nahrung spezialisiert. Dan ist das eher ein Nahrungsnetz als eine Nahrungskette.

 
 

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