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Biologie



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  • Was ist nahrung ?

    Um wachsen zu können und um gesund und leistungsfähig zu bleiben, benötigt der Organismus bestimmte Nährstoffe, die wir über die Nahrung zu uns nehmen. Damit dies geschieht, ist unser Körper mit einem einzigartigen Signal ausgestattet - dem Hungergefühl. Es sorgt dafür, dass der Körper regelmäßig mit allen notwendigen Stoffen versorgt wird, denn wenn er nicht genug Nahrung erhält, äußert sich dieser Mangel in verschiedenen Beschwerden wie Müdig ...

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  • Grundelemente der nahrung

    EIWEISSE Die Eiweiße, wissenschaftliche Proteine genannt, leiten sich ab von dem griechischen Wort "Protos", was soviel wie "erster" oder "elementar" bedeutet. Sie sind die Grundbausteine für den Aufbau und die Regeneration der Zellen, beschleunigen außerdem verschiedene biochemische Reaktionen, fungieren als Hormonboten und sind Bestandteil des Immunsystems. Wird der Körper nicht ausreichend mit Kohlenhydraten und Fett versorgt, könn ...

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  • Fette--

    Das Wort "Fett" leitet sich vom mittelhochdeutschen Wort veizen ab, das "mästen" bedeutet. Ein Gramm Fett liefert neun Kalorien, das heißt mehr als doppelt so viel wie Kohlenhydrate oder Eiweiß. Trotz ihres schlechten Rufes tragen Fette entscheidend zur Aufrechterhaltung der Gesundheit bei. Sie spielen nicht nur eine wichtige Rolle bei der Bildung der Zellwände und bei der Hormonproduktion, sondern verstärken auch den Eigengeschmack der ...

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  • Energetische betrachtung unserer ernÄhrung--

    Der Körper benötigt Energie um lebenswichtige Aktivitäten ausführen zu können und um eine konstante Körpertemperatur zu bewahren. Mit Hilfe eines Kalorimeters messen Wissenschaftler die Wärmemengen, welche die Nährstoffgruppen Kohlenhydrate, Fette und Eiweiße durch Verbrennungsvorgänge im Körper liefern. Etwa 4 Kalorien werden aus einem Gramm Kohlenhydrat oder einem Gramm Proteine gewonnen, während ein Gramm Fette etwa 9 Kalorien liefert ...

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  • ErnÄhrungsrichtlinien -

    Ernährungsrichtlinien sind in vielen Ländern von der Weltgeundheitsorganisation (WHO) ausgearbeitete diätische Richtlinien. Diese Empfehlungen bzw. Richtlinien beruhen auf wissenschaftlichen Erkenntnissen über den Bedarf an Nährstoffen, also über die Menge der verschiedenen Nährstoffe, die vom Menschen für ein gesundes Leben benötigt werden. Der Nährstoff - und Energiebedarf schwankt von Person zu Person und steht in Beziehung zu Alter, Ge ...

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  • Die richtige mischung--

    Zahlreiche Studien belegen eindeutig, daß zwischen falscher Ernährung und Krankheit ein enger Zusammenhalt besteht. Eine ausgewogene Ernährung sollte deshalb:  die empfohlenen Mengen an Vitaminen und Mineralstoffen enthalten  zu höchstens 25 % aus Fett bestehen, und davon nur 10 % tierisches Fett  zu 60 % aus Kohlenhydraten und Ballaststoffen, sowie  zu 15 % aus Eiweiß ...

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  • Meinungen unserer umgebung zur gesunden ernÄhrung

    "Es kommt nicht nur auf gesunde Ernährung an,um alt zu werden und niemand soll glauben, dass er allein durch gesunde Ernährung 100 Jahre alt wird." (Opa, 70 Jahre) "Ich habe ein gutes Gefühl, wenn das, was ich esse, biologischen Ursprungs ist, wenn das Brot aus biologisch angebautem Vollkorngetreide gebacken ist und nicht aus einer Mehlfertigmischung, die Antischimmelmittel, Backhilfemittel und Chinesenhaare enthält, was heute in fast jede ...

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  • LebensqualitÄt durch gesunde ernÄhrung

    Unsere Generation ist sicherlich dadurch belastet, dass verschiedenste Umweltgifte auf uns einwirken, gegen die wir uns eigentlich nicht schützen können, wie etwa von Abgasen verschmutzte Luft, nitratverseuchtes Trinkwasser oder eine zunehmend geringer werdende Ozonschutzschicht in der Atmosphäre. Daher muß es unser Bestreben sein, die Belastung für unseren Körper so gering wie möglich zu halten und das können wir am ehesten durch gesunde Nah ...

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  • Funktion des gehorsinnes

    1 Vorwort Dieses Referat bildet die Nummer neun in einer Reihe von Referaten des Fachs Biologie im Grundkurs. Mit seinem Titel Funktion des Gehörsinnes baut es auf sein Vorgängerreferat der laufenden Nummer acht mit dem Titel Der Bau des Ohres auf und setzt die Kenntnis der darin enthaltenen Fakten voraus. Dennoch ist mir der endgültige Inhalt des Vorgängerreferates nicht bekannt und ich kann im Augenblick nur Vermutungen anstellen, welche zu ...

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  • Inonenaustausch im boden

    Je kleiner die Teilchen in einem Boden sind, desto mehr Moleküle und Ionen können sich an ihnen ablagern, da ihre Oberfläche in Realation zum Durchmesser sehr groß ist: 1g durchschnittlicher Boden kann eine Oberfläche von bis zu 500m2 haben. Dies ist wichtig, weil Moleküle und Ionen Nährstoffe für die Pflanzen darstellen. Tonmineralien (Austauscher) können sehr gut Moleküle und Kationen (positive Ionen), wie Calcium, Magnesium, Kalium, Alumini ...

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  • Kohlenhydrate - versuchsbeschreibungen

    1) Löslichkeit in Wasser und in Ethanol Die Löslichkeit der verschiedenen Kohlenhydrate prüften wir wie folgt: Je eine Spatelspitze Glucose, Fructose, Maltose, Saccharose und Speisestärke füllten wir in die verschiedenen Reagenzgläser. Für jeden Stoff präparierten wir zwei Reagenzgläser, da wir den Versuch mit Wasser und mit Ethanol durchführen wollten. Die Reagenzgläser füllten wir nach und nach mit destilliertem Wasser auf, bis sie 10 ml en ...

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  • Mutationen allgemein

    Bei zufallsbedingten, nicht zielgerichteten Veränderungen der genetischen Erbinformationen eines einzelnen Individuums, spricht man von einer "Mutation". Diese Veränderungen können allerdings nicht auf Segregation oder Rekombination zurückgeführt werden. Den Vorgang, der dazu führt, dass sich etwas verändert, wird "Mutagenese" und der betroffene Organismus "Mutant" genannt. Im allgemeinen unterscheidet man 3 große Gruppen von Mutationen: a. ...

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  • Mutationsarten

    3.1 - Genommutationen (= Ploidiemutationen = numerische Chromosomemaberrationen) Wie schon oben erwähnt handelt es sich hier um Mutationen, bei denen die Anzahl der Chromosomen verändert wird. Sobald es sich bei einem Organismus nicht mehr um die für ihn bestimmte Chromosomenanzahl handelt kann man von so einer Mutation sprechen. Jetzt kann es sein, dass einerseits nur ein zwei Chromosomen mehr oder weniger sind, andererseits kann sich ein ...

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  • Reparaturprozesse

    Für die Erhaltung des Lebens sind die Reparaturprozesse unentbärlich. Durch diese werden Mutationen so repariert, dass der daraus entstehende Organismus keine Fehler mehr aufweist. Gelingt so eine Reparatur, ist sie error-free, gelingt sie nicht, ist sie error-prone und es entsteht ein Mutant. Die DNA-Replikation selbst ist schon von diversen Reparatureinrichtungen begleitet, so dass die DNA danach meist fehlerfrei vorliegt. Es können aber imm ...

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  • Bedeutung der mutationen für die evolution

    Es ist äußerst schwierig, die Evolution experimentell nachzuahmen. Aus der Genetik weiß man, dass es für genetische Veränderungen nur zwei Ursachen gibt: Rekombination und Mutation. Die Mutationen spielen somit auch eine wichtige Rolle was die Weiterentwicklung verschiedener Organismen betrifft. Man mag jetzt meinen, dass das nicht stimmen kann, weil Mutationen meist negative Auswirkungen haben. Es gibt allerdings auch Mutationen , die in gewi ...

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  • Photosynthese ---

    grüne Pflanze baut aus H2O und CO2 Kohlenhydrate auf, scheidet dabei O2 aus, Licht ist notwendig: daher Photosynthese heterotrophe Organismen müssen energiereiche, organische Stoffe aus ihrer Umgebung aufnehmen um diese dann umsetzen zu können  in der unbelebten Umgebung der Lebewesen keine solchen Stoffe vorhanden, daher: autotrophe Organismen , die zur Synthese organischer Verbindungen fähig sind (grüne Pflanzen) Pflanzen erzeug ...

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  • Artikel roggen

    Roggen ist neben Weizen das wichtigste Brotgetreide. Seine ursprünglichen Anbaugebiete sind Kleinasien und Skandinavien. Heute wird er vor allem in Deutschland, Rußland und Polen angebaut. Der Roggenanbau ist seit Jahren rückläufig, er wird immer mehr vom Weizen verdrängt. Der Roggen hat 1 - 2 Meter lange Stängel mit Knoten und ca. 15 cm lange Ähren mit Grannen. Man unterscheidet den Winter- und den Sommerroggen. Die Roggenkörner sind von b ...

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  • Einteilung des planktons

    Mit Plankton beschreibt man im Wasser treibende Organismen, die man nach Größe und Art einteilt. Nach ihrer Größe unterscheidet man - Megaplankton (Quallen, kleine Fische, ab 2cm) - Makroplankton (2mm - 2cm) - Mesoplankton (0,2mm-2mm) . ... Nach ihrer Art unterscheidet man sie folgendermaßen: -Phytoplankton (pflanzlich) Zooplankton (tierisch) -Bakterioplankton (bakteriell) -Mykoplankton (planktische Pilze) Ich m ...

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  • Plankton

    2. Das Zooplankton Zooplankton ist ein partikelfressendes, heterotrophes Plankton. Je nach Nahrungsgrundlage unterscheidet man herbivore (pflanzenfressende), carnivore (tierfressende), und omnivore (allesfressende) Plankter. Viele Zooplankter ernähren sich jedoch durch Filtration, sie suchen also ihre Ernährung nach der Partikelgröße des Futters aus, nicht nach der Art der Partikel. Typische Vertreter des Zooplanktons sind Flagellaten oder Am ...

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  • Naturkatastrophe aralsee

    - abflußloser Salzsee "stl. des Kasp. Meeres, Kasachstan und Usbekistan - 36,9 m ü.d.M., 37100 km2 groß - gespeist vom Amudarja (der frühere Zufluß Syrdarja versickert bei normaler Wasserführung im Sand) - Da diesen Flüssen große Wassermengen zur Bewässerung entnommen werden, sinkt der Spiegel des A. ab; die urspr. Fläche (64100 km2) hat sich um die Hälfte verringert Ein Meer verschwindet Das Umweltdesaster am Aralsee ist bekannt: Das ...

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