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Biologie



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  • In vitro fertillisation

    Wie werde ich schwanger ? Natürliche befruchtung Jeden Monat (Zyklus) reift eine einzige Oozyte (Eizelle) im Ovar (Eierstock) in dem Follikel (Eibläschen), einem Hohlraum, der jeden Tag an Größe zunimmt. Die reife Eizelle wird aus dem Follikel des Ovars (Ovulation oder Follikel- bzw. Eisprung) ausgestoßen und von der Tube (Eileiter der Frau) angesaugt. Sie wird von einem Spermium befruchtet, das nach einem Geschlechtsakt vom Muttermund ...

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  • Viren und bakterien

    Zur Geschichte des Verhältnisses zwischen dem Menschen als höhere Lebensform und Viren und Bakterien als niedere Lebensformen. Die Bakterien, Viren und der Mensch. Die Frage, welche man sich wohl zuerst stellen muß:In was für einem Verhältnis stehen Körper, Bakterien und Viren ? Wenn Menschen erkranken, war deren Immunsystem nicht in der Lage, die Körpereigene Schlacht gegen einen Virus oder eine Bakterie zu gewinnen. Die Natur hat uns s ...

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  • Das aids virus -

    Das zur Zeit, man kann es wohl so sagen, populärste Virus ist das HI-Virus. Um nur gleich Im Vorfeld Mißverständnisse zu vermeiden: niemand stirbt an AIDS / dem HI-Virus. Wie manche Leute sagen: \"Das einzig Gute, das Aids mit sich brachte, war ein ungeheurer Aufschwung der immunologischen Forschung.\" Das AIDS Virus ist, wenn man so will, ein alter Bekannter. Es wurde im vierten Jahrhundert vor Christus von dem griechischen Arzt Hi ...

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  • Mendelsche regeln und der mendelsche erbsenversuch

    1. Mendelsche Regel (Uniformitätsregel): Kreuzt man Individuen (Elterngeneration P), die sich in einem Merkmal reinerbig unterscheiden, dann sind ihre nachkommen (1.Tochtergeneration F1) in Bezug auf die Merkmale gleich. 2.Mendelsche Regel (Spaltungsregel): Kreuzt man Individuen der ersten Tochtergeneration untereinander, dann spalten die Merkmale ihre Nachkommen (2.Tochtergeneration F2) wieder auf. 3.Mendelsche Regel (Una ...

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  • Drogen in der schwangerschaft

    Jedem ist bekannt, dass Drogen, ob mit oder ohne Schwangerschaft, gesundheitsschädigend sind. Schwangere Frauen allerdings haben außer der Verantwortung für ihren eigenen Körper auch die Verantwortung für ihr Kind zu übernehmen. Drogen, die während der Schwangerschaft konsumiert werden, können die Entwicklung des Fötus nachhaltig stören, sie können Fehl- und Totgeburten auslösen. Alkohol in der Schwangerschaft Auf Alkohol sollten S ...

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  • Verhütungsmethode - sterilisation

    Sterilisation bei der Frau in Deutschland etwa 1,45 Mio. Frauen sterilisiert (8%) Was? operative Eingriff unter Vollnarkose (genau bedenken, es ist zwar möglich, die Sterilisation mühsam rückgängig zu machen, aber die Ergebnisse sind nicht sehr ermutigend) Wirkung: dauerhafte Unfruchtbarkeit (nicht gesundheitsschädigend) Anwendung: über eine Bauchspiegelung werden die Eileiter mit Hitze durchgebrannt, mit einem ...

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  • Borderline persönlichkeitsstörung (bps)

    Inhalt: 1. Definitionen im ICD10 und DSM - IV 2. Genaueres Erscheinungsbild 3. Persönlichkeit 4. Borderline Persönlichkeiten und ihre Umwelt 5. Entstehung 6. Geschichtliches 7. Prävalenz 8. Diagnose 9. Dialektisch - Behaviorale Therapie (DBT) nach M. Linehan 10. Therapiephasen 11. Vorraussetzung in der Kinder - und Jugendpsychiatrie (KJP) .12. Einsetzbarkeit in der KJP 13 Medikamentöse Behandlung 14. Quellenangaben ...

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  • Die pille artikel

    Der Zyklus der Frau Beginnt am ersten Tag der Monatsblutung endet am letzten Tag vor der nächsten Dauert zw. 25 - 35 Tagen (für Beschreibung von 28 Tagen ausgegangen) Menstruationsphase (3. - 7. Tag): oberste Schicht der Gebärmutter (Funktionalis) löst sich ab, mischt sich mit Blut (50 ml/Monat) Aufbauphase (5. - 14. Tag): Funtionalis baut sich auf durch Östrogene Sekretionsphase (15. - 28. Tag): beginnt nach Eisprung, in Gebärmutter ...

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  • Die proteine -

    I. Das Bauprinzip der Proteine 1. allgemeine Begriffsklärung und Überblick Durch eine Aneinanderreihung der Aminosäuren nach dem Peptidprinzip gelangt man bei einer Kettenlänge von etwa hundert bis tausend Aminosäureresten zu den Proteinen. Der Begriff wurde in der heutigen Form erstmals von dem Biologen Berzelius geprägt und tauchte zuerst in \"Mulders Lehrbuch\" im Jahre 1840 auf. So sind sie im menschlichen Körper für zahlreiche L ...

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  • Bluterkrankheit (hämophilie) -

    Allgemeines: Der Fachname für die Bluterkrankheit lautet "Hämophilie". Die Krankheit tritt verschieden schwach/stark auf. Normalerweise braucht Blut, sobald es an die Luft tritt, etwa vier bis sieben Minuten, um zu gerinnen. Bei der Bluterkrankheit beträgt diese Zeit bis zu 30 Minuten oder länger. Deshalb kann es ganz leicht zu lebensbedrohlichen Verletzungen kommen. Die Heftigkeit der Blutungen verringert sich jedoch im Alter. ...

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  • Spirituosen

    Da Alkohol gesundheitsgefährdend ist , wird seinen Benutzung durch das Jugendschutzgesetz geregelt . Bier und Wein die einen geringen Alkoholgehalt haben ( unter20% ) dürfen an Jugendliche ab 16 abgegeben werden , stärkere Spirituosen erst ab 18. Spirituosen werden anders hergestellt als wein oder Bier , der manchmal als ausgangsstoff dient . Zur gewinnung von Spirituosen wird alkoholhaltige Flüssigkeit erhitzt .Alkohol verdunstet schneller ...

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  • -abfall

    Abfall ist nicht nur in der Tonne, sondern auch in der Luft, im Wasser, im Boden. Bei den Lebensmitteln wird dieser Zusammenhang deutlich. Oma hat's noch so gemacht: Mit einem 1/2l Milch, 30g Stärke, 3EL Kakao, einem Ei u. etwas Zucker zauberte sie einen Schokopudding auf den Tisch. Heute haben Muttis keine Zeit mehr- od. das Rezept vergessen. Wir kaufen den fertigen Pudding im Plastikbecher vom Supermarkt. Das spart zwar Zeit, ist aber mit Siche ...

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  • Die dna (kurzdefinition)

    Die DNA ist eine Doppelhelix ( Gewinde ). Am Rand der Doppelhelix befinden sich Zucker- und Phospantgruppen. Zwischen den Rändern liegen die Basen, in denen sich Guanin und Cytosin bzw. Adensin und Thymin gegenüberliegen. Sie ziehen sich an und bilden 3 bzw. 2 lockere Wasserstoffgruppen. Diese Einzelstränge sind nicht leicht zu trennen. Die DNA muss als Erbsubstanz die genetischen Informationen verschlüsseln und wieder e ...

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  • Boden

    Definition Boden: Boden ist das mit Wasser, Luft und Lebewesen durchsetzte, unter dem Einfluss der Umweltfaktoren an der Erdoberfläche entstandene, und im Ablauf der Zeit sich weiterentwickelnde Umwandlungsprodukt mineralischer und organischer Substanzen, das in der Lage ist, höheren Pflanzen als Standort zu dienen. Die Eigenschaften des Bodens sind von entstehungs- und umweltbedingten Faktoren wie Ausgangsgestein, Klima, Relief (Hang ...

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  • Projekt - quacksalber teil 1

    Gesundheitstipps kritisch hinterfragt Sind Vitamintabletten als Nahrungsergänzung sinnvoll? 1. Der Erfolg der Vitamintabletten Der Konsum von Nahrungsergänzungsmitteln boomt. Laut einer Forsa-Umfrage nimmt jeder dritte Deutsche regelmäßig Vitamine oder Mineralstoffe in Tabletten-, Pulver- oder Kapselform zu sich und gibt dafür durchschnittlich 600 DM im Jahr aus. Ist das eine ...

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  • Chemische evolution

    In der Uratmosphäre gab es H2, H2O, CO2, H2S, NH3, CH4, HCN (Blausäure), aber Sauerstoff fehlte = reduzierte Atmosphäre. Miller (1953): gab diese Elemente in einen Kolben und führt elektrische Entladungen durch ® fand organische Stoffe (Amino-säure, Zucker, Fette, Vorstufen der Kernsäure, Chlorophyl) ® \"Ursuppe\" Biologische Evolution Oparin: Konservattheorie: Moleküle schlossen sich zu Aggregaten zusammen und wurden von Hydrationswas ...

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  • Warum altern wir?

    Warum altern wir? Bis vor knapp 20 Jahren gab es darüber nur wenige Daten, man wußte nur, daß eine kalorianarme Diät z.B. bei Mäusen das Leben um ein Drittel verlängern kann, wenn auch bis heute nicht bekannt ist warum. Allerdings gibt es schon länger Theorien über die Ursache(n) des Alterns; sei es, daß mit zunehmendem Alter vermehrt Fehlfunktionen von Zellen und Molekülen auftreten sollen, daß es in einem genetischen Programm 'einprogramm ...

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  • Bakterien-

    Organismen aus kernhaltigen Zellen heißen Eukaryonten, solche aus kernlosen Zellen Prokaryonten. Bakterienzellen haben keinen abgegrenzten Zellkern; ihm entspricht ein Ring aus Nukleinsäuren, der sich vor der Zellteilung verdoppelt. Außerhalb der Plasmamembran liegt eine feste Zellwand, die es nur bei Bakterien und Blaualgen gibt. Geschlechtliche Vorgänge fehlen. Die ungeschlechtliche Vermehrung erfolgt durch Teilung, die Zelle schnürt sich dur ...

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  • Glutenfreies brot

    Problemanalyse Zöliakie ist eine angeborene Stoffwechselkrankheit, die auf einer Überempfindlichkeit gegenüber Weizen-, Roggen- und Hafereiweißen, insbesondere Klebereiweißen (Glutenen) beruht. Die Krankheit wird im Kindesalter Zöliakie, im Erwachsenenalter Sprue genannt. Die Erkrankungshäufigkeit liegt in der Bundesrepublik bei 1:1000. Demnach kann man in den alten Bundesländern mit etwa 60.000 Zöliakiekranken rechnen. Traditionelle ges ...

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  • Blutzuckerregulation anhand eines regelkreises

    Allgemeines: Der Blutzucker ist der im Blut gelöste Traubenzucker (Glucose). Der Blutzuckergehalt liegt normalerweise bei ca. 0,1%. Die Konzentration des Zuckers ist von sehr wichtiger Bedeutung für eine gleichmäßige Versorgung des Gewebes. Erforschung: Schon 1869 entdeckte der dt. Arzt und Pathologe Paul Langerhans in der Bauchspeicheldrüse inselartig verteilte, 0,3 mm große Zellgruppen, die sich deutlich von dem restlichen Gewebe unt ...

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