Startseite   |  Site map   |  A-Z artikel   |  Artikel einreichen   |   Kontakt   |  
  


biologie artikel (Interpretation und charakterisierung)

Biologie der zecken



Zecken gehören zu den Spinnentiere und werden ca.4

Jahre alt .
Weltweit sind über 800 Zeckenarten bekannt. Und in
Europa ist die am weitesten verbreitete Zecke die
Schildzecke.

Entwicklung der Zecke:

Die Entwicklung einer Zecke beginnt ,wenn aus den
zahlreichen Eiern eine Larve schlüpft.Sie sind vom
menschlichen Auge kaum erkennbar,denn sie haben nur
eine Größe von weniger als einen Halben Millimeter.
Zum Blutsaugen befallen sie vor allem Mäuse und
Igel.Nach dieser ersten Mahlzeit verlässt die Larve
ihren Wirt und häutet sich Während einer mehrwöchigen
Reifezeit zu einer sogenannten Nymphe.die
geschlechtslose Nymphe verbringt die meiste Zeit
freilebend am Boden ,an Sträuchern, im Unterholz oder
Gräsern.
Anschließend entwickelt sich die Nymphe zu einer
erwachsenen,geschlechtsreifen Zecke.

Sowohl das die weiblichen als auch die männlchen
Zecken saugen im Erwachsenen Stadium Blut.
Die Weibchen saugen allerdings um ein vielfaches mehr
Blut ,da sie das Blut des Wirts zur Bildung von bis
zu 3000 Eiern brauchen.Eine Vollgesogene weibliche
Zecke wiegt fast 200 mal soviel wie die ungesogene
Zecke.Um soviel Blut aufzunehmen braucht sie
allerdings bis zu 10 Tage ehe sie sich vom Opfer
abläßt.

Zecken und Virus Kreislauf:

Für den ungeschützten ,nicht geimpften Menschen
bedeutet der Stich einer infizierten Zecke höchste
Gefahr.
Der Krankheitserreger ,das FSME-Virus ,lebt in einem
komplizierten Krislauf zwischen Säugetieren wie
Mäusen,Igeln ,Hasen,Wild,Haustieren und Zecken.
Die Zecken sind es ,die nun das Virus von Tier zu Tier
,aber auch auf den Menschen übertragen können.
In den meisten Fällen wird der Stich der Zecke durch
die betäubende Eigenschaft ihres Speichels gar nicht
wahrgenommen.Hat sich die Zecke einmal
festgesaugt,wird das Virus sofort übertragen.


Was ist FSME?

FSME sind die Erreger der Hirnhautentzündung und
gehören zu der Gruppe der Viren.Diese Erreger befinden
sich im Speichel der Zecke und können bei einem
Zeckenbiss übertragen werden.In den Naturherden ist
ca. 1% der Zecken infiziert.Das Erkrankungsrisiko
liegt bei 30% .
Die FSME erkrankung beginnt häufig mit Fieber
,Grippe,Kopf und Gliederschmerzen.Die spätere
Infektion der Hirn ;und Rückenmarksäule kann zu
bleibenden Lähmungen führen.Deßhalb muss man sich

unbedingt gegen FSME impfen lassen.


Vorbeugung:

Man sollte geschlossene helle Kleidung tragen,so dass
man die Zecken gut erkennen kann.Man kann sich auch
mit Repellents (wie Autan)gegen Zecken schützen.Nach
dem Aufenthalt sollten Kleidung und Haut gründlich
abgesucht werden,besonders zwischen den Beinen,in den
Kniekehlen,unter den Armen,im Nacken und am
Kopfansatz.Am sichersten(wie gesagt) ist es sich gegen
eine Infektion impfen zu lassen.

Wer ist gefährdet?

Feizeitaktivitäten sind heute die häufigste Ursache

für eine FSME-Erkrankung.
Der FSME-Virus ist heute über den gesamten
europäisch-asiatischen Kontinent verbreitet.IN
Zentraleuropa und überhaupt in Österreich ist Fsme ein
ernst zunehmender ,volksgesundheitlicher Faktor.

 
 

Datenschutz
Top Themen / Analyse
Arrow Keimlinge
Arrow Regulationsvorgänge des Herz-Kreislauf-Systems bei körperlicher Aktivität
Arrow ALLERGIEN DURCH HAUSTIERE
Arrow Abhandlungen zum Thema Ozon
Arrow Antigen- Antikörper- Reaktion
Arrow Photosynthese ---
Arrow BOTANIK-
Arrow ALLERGIEN -
Arrow Die Virusgrippe ( Influenza )
Arrow Die Hecke


Datenschutz
Zum selben thema
icon Verdauung
icon Drogen
icon Pubertät
icon Enzyme
icon Erbkrankheiten
icon Rauchen
icon Luft
icon Immunsystem
icon Parasit
icon Verdauung
icon Gedächtnis
icon Ökosystem
icon Genetik
icon Biotop
icon Radioaktivität
icon Hygiene
icon Gehirn
icon Tier
icon Botanik
icon Pflanzen
icon Gen
icon Chromosomen
icon Lurche
icon Depression
icon Dinosaur
icon Infektion
icon Auge
icon Allergie
icon Alkohol
icon Insekte
icon Herz
icon Proteine
icon Wasser
icon Ozon
icon DNA
icon Ökologie
icon Spinnen
icon Blut
icon Klonen
icon Hepatitis
icon Fotosynthese
icon Krebs
icon Hormone
icon Schmerz
icon Fortpflanzung
icon Röteln
icon Mutationen
icon Diabetes
icon Antibiotika
icon Eiweißsynthese
icon Körper
A-Z biologie artikel:
A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z #

Copyright © 2008 - : ARTIKEL32 | Alle rechte vorbehalten.
Vervielfältigung im Ganzen oder teilweise das Material auf dieser Website gegen das Urheberrecht und wird bestraft, nach dem Gesetz.
dsolution