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Philosophie



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  • Wie schmeichler zu fliehen sind

    . Unter den Höflingen findet sich eine Vielzahl von Schmeichlern. Selbstgefällige Menschen hüten sich vor dieser Pest nicht und laufen somit Gefahr, verachtet zu werden. Das einzige Mittel, Schmeicheleien zu verhindern, ist, den Leuten klarzumachen, daß sie ungestraft die Wahrheit sagen können. Sagt dir aber jeder die Wahrheit, so büßt du an Ansehen ein. Also muß der Fürst die klügstem Männer erwählen und darf nur ihnen erlauben, ihm die Wahrheit ...

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  • Warum die fürsten italiens ihre herrschaft verloren haben

    . Ein neuer Fürst wird in seiner Handlungsweise viel mehr beobachtet, als ein alteingesessener Erbfürst. Sind seine Taten von Größe geprägt, so kommt er zu größerem Ruhm als ein Erbfürst, denn Menschen lassen sich eher durch die Gegenwart als durch die Vergangenheit bestimmen. ,,(...) und wenn sie heute das Glück finden, dann freuen sie sich daran und suchen nichts anderes; sie werden in jeder Weise zu seinem Schutze für ihn [den Fürsten] eintr ...

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  • Wieviel fortuna in den menschlichen dingen vermag und wie man ihr entgegenwirken kann

    . Zweifellos gibt es Schicksale und Abläufe, an denen wir nichts ändern können. Unser freier Wille aber bleibt immer bestehen. Also gleicht sich Schicksal und Selbstbestimmung aus. Dies läßt sich vergleichen mit den Urgewalten einer Überschwemmung, die jeden Menschen in die Flucht schlägt. Dennoch können diese in ruhigeren Zeiten Deiche und Gräben bauen um die Fluten aufzuhalten. ,,Ähnlich steht es mit dem Schicksal; es zeigt seine Macht, wo ke ...

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  • Aufruf zur befreiung italiens von der barbaren

    . Italien ist zur Befreiung bereit. Es liegt brach für ein großes Geschlecht oder einen großen Mann, der es befreien will. Seine Sache wäre ebenso gerecht und genauso leicht (oder schwer), wie die anderer großer Männer, doch handelt es sich zweifellos um eine gerechte Sache. ,,Gerecht ist der Krieg in der Not, und gesegnet sind die Waffen, wenn sie die einzige Hoffnung sind.`` ,,Gott will nicht alles tun, um uns nicht den freien Willen und de ...

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  • Niccolò machiavelli

    * Einleitung: Ich werde in diesem Referat das Leben Niccolò Machiavelli\'s vorstellen und anschließend eine Zusammenfassung einiger Kapitel vornehmen. Lebenslauf: Niccolò Machiavelli wurde am 3.5.1469 in Florenz als Sohn eines Rechtsgelehrten geboren. Beamtenlaufbahn im Dienst der Stadtrepublik Florenz. Dieses befreite sich 1494 vorläufig von der Herrschaft der Medici. 1497 wird Machiavelli in den Rat der Zehn gewählt, welc ...

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  • Nietzsche - sein werk - inhalte

    Friedrich Wilhelm Nietzsche wurde am 15. Oktober 1844 in Röcken an der B87 am Geburtstag des preußischen Königs geboren, mit dem er auch den Namen gemein hat. Sein Vater war Pfarrer, er hatte ein Schwester, die er nie richtig ausstehen konnte, und war schon in seiner Kindheit ein ernster und zurückhaltender Junge. 1864 studierte er in Bonn Philologie und Theologie, folgte seinem hochangesehenen Professor Ritschle jedoch ein Jahr später nach Lei ...

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  • Nikolaus von kues (nicolaus cusanus)

    - bürgerlicher Name: Nikolaus Cryfftz (oder Krebs) - lebte von 1401-1464 - ab 1416: Studium in Heidelberg und Padua mit den Schwerpunkten: Mystik, Scholastik, Kanonisches Recht (Recht der röm.-kath. Kirche) und Theologie - 1423: Abschluss des Studiums als Doktor des Kirchenrechts - statt Jurist wählte er dann eine kirchliche Laufbahn - jedoch machte seine kirchliche Laufbahn nicht die Bedeutung des Cusanus aus, sondern: seine Schriften, se ...

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  • Ödipusmotiv - das motiv der blindheit und der selbstblendung

    Ö dipus, Sohn des Laios und der Iokaste, König und Königin von Theben. Ein Orakel warnte Laios, dass sein eigener Sohn ihn töten würde. Um diesem Schicksal zu entgehen, band er die Füße seines neugeborenen Kindes zusammen und setzte es zum Sterben auf einem einsamen Berg aus. Ein Hirte rettete jedoch das Kind und gab es dem kinderlosen Königspaar von Korinth, Polybus und Merope. Sie nannten das Kind nach dem Zustand seiner Füße Ödipus (Schwe ...

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  • Empfindungen-wahrnehmungen

    Reize werden über die Sinnesorgane aufgenommen und an das Gehirn weitergeleitet. Es entsteht eine Empfindung die auch Subjektive Wahrnehmung genannt wird. Darauf folgt eine Reaktion. z.B.: beim zu starkem Reit werden besondere Nervendenden, die Schmerzpunkte angesprochen. Sie lösen Schmerz aus. Es gilt : EMPFINDUNG + REIZ = WAHRNEHMUNG ...

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  • Die reizschwelle

    Wahrnehmung funktioniert nur über Sinnesorgane und Rezeptoren die für bestimmte Reize zuständig sind. Aber es gibt auch sehr viele Reize die wir nicht aufnehmen können wie z.B.: UV-Strahlen, Infrarot, oder Ultraschall. Die Reize brauchen eine bestimmte Intensität und Qualität damit sie eine Wahrnehmung auslösen. Diese Grenze ist die Reizschwelle. Qualitätsschwelle: Der Reiz muss eine bestimmte Qualität haben wie z.B. bei Hören die Anzahl der L ...

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  • Unterschiedsschwelle:

    Reize und ihre Stärke können mit Apparaten gemessen werden, bei Empfindungen ist das nicht möglich. Man kann nur sagen ob etwas gerade Bemerktes schwächer oder stärker als etwas vorher Bemerktes. z.B.: ob ein gerade gehobener Koffer leichter oder schwerer ist als der Vorherige. Weber bemerkte dass man aber erst aber einer gewissen Gewicht merkt dass ein Koffer schwerer ist. Er stellte fest dass man das Gewicht um ein gewisses Maß erhöhen muss, da ...

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  • Phänomene der wahrnehmung

    Optische Täuschungen Sie kommen in der Natur nicht vor daher erkennen wir sie nicht Wahrnehmung ist gelernt. Umgebung macht Wahrnehmung auch aus. Geometrisch-optische Täuschungen demonstrieren dass die physikalischen und physiologischen Gegebenheiten keineswegs für die gesehene Größe und Form ausschlaggebend sein müssen. Eine Reihe von optischen Täuschungen beweist dass unser Auge nicht in der Lage ist korrekt zu erkennen ob 2 ...

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  • Spezielle formen der wahrnehmung

    Halluzinationen Wahrnehmungstäuschung ohne Reiz, durch körperliche und emotionale Überlastung hervorgerufen. Sie könne auch durch Halluzinogene Drogen ausgelöst werden oder bei völligem Reiz- oder Schlafentzug . Illusion Reize werden umgedeutet bei zum Beispiel Fieber und Ermüdung Eidetische Vorstellungsbilder Photographisches Gedächtnis. Eidetische Fähigkeiten stören das Denken, man kann es leicht reproduzieren es ist aber nicht kom ...

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  • Gestaltenpsychologie

    Grundlegende Einheit der Wahrnehmung ist die Gestalt. Wir neigen dazu bekannte Formen, die harmonisch sind, wahrzunehmen. Leitsatz: Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Einzelteile.. Um Gestalten wahrzunehmen gibt es die 4 Kohärenzfaktoren oder auch Gestaltfaktoren der Wahrnehmung 1. Faktor der Ähnlichkeit: Ähnliches gehört zusammen. Z.B: Militär, Sport 2. Faktor der Nähe: Dinger die einander Nah sind werden sich ähnlich 3. Faktor der ...

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  • Erkenntnismethoden:

    Was alles für erkennbar gehalten wird, hängt davon ab, welche Erfahrungsbegriffe ( Sinneserfahrung, Intuition, Wesensschau, usw.) zugrundegelegt wird. Die Behandlung der Frage nach den Quellen und der Methode der Erkenntnis ist auf mindestens vierfache Weise erfolgt: 1. durch den Empirismus 2. durch den Rationalismus 3. durch den Irrationalismus 4. durch den Kritizismus. Ad1.) Empirismus: Der Empirismus führt alles menschliche Erke ...

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  • Was ist philosophie?

    Die Philosophen meinen, dass der Mensch nicht alleine von Brot leben kann. Alle Menschen brauchen Liebe und Fürsorge. Die Philosophen haben das Bedürfnis, herauszufinden warum dies so ist. Bei der Philosophie hinterfragt man alltägliche dinge Philosophische Fragen sind unter anderen: . Wie Wurde die Welt Erschaffen? . Liegt hinter dem was geschieht ein Wille oder ein Sinn? . Gibt es ein Leben nach dem Tod? . Wie sollen wir überhaupt ...

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  • Wann ist die philosophie entstanden?

    Die Philosophie ist ca. 600vor Christus in Griechenland entstanden. Vorher hatten die Menschen Religionen die ihnen alle antworten gab. Solche Erklärungen wurden von Generation zu Generation in den Mythen weitergereicht.  Mythos: Göttererzählung, die erklären will, warum das leben so ist wie es ist. "Wahrscheinlich ging diese Entwicklung von den griechischen Städten und Niederlassungen in der heutigen Türkei, dem damaligen Ionie ...

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  • Wie ist die philosophie entstanden?

    Einer der Alten griechischen Philosophen, die vor über 2000 Jahren gelebt haben, glaubte, dass die Philosophie durch die Verwunderung der Menschen entstanden sei. Der Mensch Findet es so Seltsam zu leben, dass die philosophischen fragen ganz von selber entstehen, meint er. ...

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  • Platon-

    Platon wurde im Jahre 427 vor Chr. geboren. Er entstammte der alten Athener Sklavenhalteraristokratie, was sich auch in seiner später entwickelten Staatstheorie bemerkbar machte die Mutter konnte ihre Vorfahren auf einen Verwandten des weisen Gesetzgebers Solon zurückführen. Als Platon 20 war wurde er Schüler des bekannten Philosophen Sokrates. Platon und Sokrates verband nicht nur das Studium sonder auch eine gute Freundschaft die sich immer w ...

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  • Sokrates --

    In einem kleinen Vorort Athens wurde der Philosoph Sokrates, in Demos Alopeke, um 469 v. Chr. geboren. Sein Vater Sophrokes war ein angesehener Bildhauer und die Mutter Phainarete war eine Hebamme. Besonders von dem Beruf seiner Mutter war Sokrates sehr angetan und hat später in seiner Philosophie den Beruf der Hebamme genutzt, um an seinem Beispiel Gleichnisse anschaulicher zu machen. Über seine Kindheit weiß man nicht sehr viel. Er hat die ...

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