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Platon

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Biographie

Platon:





Lebte in einer noch politisch unruhigeren Zeit als Heraklit. In Athen gab es früher eine Stammesaristokratie, doch diese wurde von der Demokratie verdrängt. Es gab einen Krieg mit Sparta dass die Stammesaristokratie repräsentierte. Der peloponesische Krieg dauert 28 Jahre. Er brachte viele Seuchen, Hungersnöte, Bürgerkrieg, den Fall der Stadt Athen und die Herrschaft der 30 Tyrannen mit sich. Platon wurde im Krieg geboren und am Ende des Krieges war er 24. Sein Lehrer Sokrates wurde nach dem krieg getötet. Platon war auch in Gefahr und verließ das Land. Platon hatte unter den politischen Instabilitäten sehr gelitten, wie er in seinem Werk andeutet. Platon hatte königliches Blut. Sein Familienzweig leitet sich direkt von Kodros dem letzten Stammeskönig Attikas ab. Die Familie seiner Mutter war mit Solon dem Gesetzgeber von Griechenland verwandt. Platon war interessiert an öffentlich Angelegenheiten, kein Wunder bei diesem Stammbaum, doch er war, geprägt von seinen Jugenderinnerungen, abgeschreckt wenn es um Politik ging. Dadurch dass sich die Gesellschaft in einem ständigen Fluss befand leitet sich seine Theorie her. Er fasste seine sozialen Erfahrungen zusammen indem er ein historisches Entwicklungsgesetz aufstellte. Jede soziale Änderung führt zu Verderben, zum Verfall oder zu Degeneration. Alle dinge sind zum Verfall bestimmt. Er meint Geschichtskräfte sind kosmischen Ausmaßes. Platon nimmt in einigen Dialogen ein großes Jahr an ( 36000 Jahre)
Frühling und Sommer sind Perioden der Zeugung
Herbst und Winter sind Perioden des Niedergangs
Seinem Zeitalter ging das goldene Zeitalter des Krodos voran der die Welt regierte. Nach Ablauf dieses Zeitalters ließen die Götter die Erde im Stich. Bis zu einem Punkt des totalen Chaos, an diesem Punkt kommen sie zurück und wenden alles zum Guten. Es bestehen große Ähnlichkeiten zwischen Heraklit und Platon. Platons historischer Verfall führt auch zu einem sittlichen Verfall  Dieser bringt einen politischen Verfall hervor. Auch rassische Degeneration. Der kosmische Verfall tritt dadurch beim Menschen zu Tage.
Platon versucht also einen Staat zu gründen der nicht zerfällt, frei von Übeln ist die andere Staaten aufweisen. Das ist der Staat des goldenen Zeitalters. Ein versteinerter Staat. Er glaub an einen idealen Staat der keiner Veränderung unterworfen ist. Das bedeutet eine radikale Abweichung von den Gesetzen des Historizismus von Heraklit. Das ist ein großer Unterschied der aber wieder Berührungspunkt mit sich bringt. Heraklit war tapfer doch er traute sich nicht den Kosmos durch das Chaos zu ersetzen, denn der Kosmos verhalf ihm über den Verlust der stabilen Welt hinweg. Heraklit weicht wie sehr viele Historizisten den Konsequenzen des Historizismus aus. Heraklit meint dass alle Dinge veränderbar sind und geht dabei von der sozialen Veränderung aus. Platon macht dasselbe und meint dass jedem Ding ein vollkommener Gegenstand gegenüber steht, wie beim Idealstaat, der nicht verfällt. Man nennt diese Philosophie Ideenlehre, sie ist das Zentrum von Platons Philosophie. Platon geht davon aus dass man Verfall aufhalten kann. Und zwar durch das Aufhalten aller Veränderungen. Dort ist auch die Grenze seiner historischen Neigungen denn der Historizismus würde so etwas nie zulassen, dass der Mensch ihn verändern kann, denn jede Handlung die wir tun um ihn zu ändern sollte laut dem Historizismus eine Verwirklichung von ihm selbst sein. Platon meint unser Schicksal liegt in unseren Händen. Das nennt man Sozialtechnik. Veränderliche Dinge sind Nachkommen der vollkommenen Dinge. Den Vater eines veränderlichen Dings nennt Platon die Form, das Modell oder die Idee. Dabei ist aber Idee nicht als Idee im Sinn eines Gedanken gemeint sonder als ein Gegenstand. Ein unvergänglicher Gegenstand. Ideen liegen außerhalb von Raum und zeit doch sie stehen durch ihre Kinder damit in Kontakt. Die Kinder sind Abbilder der Eltern, sie sind ihnen Ähnlich auch im Namen. Und das Abbild sieht in der Idee ein Ideal, seine Wünsche und ein Vorbild. Die Verkörperung der Vollkommenheit, Weisheit, Festigkeit, des Ruhmes und der Tugend. Die Macht die es geschaffen hat, und es jetzt behütet. SO sieht Platon seine Ideen. Die Idee ist der Ursprung, das Verständige am Ding, das feste, unterstützende Prinzip, weswegen es existiert. Sie ist sein Ideal und seine Vollendung. In Griechenland gab es die religiöse Vorstellung dass die Götter vollkommen und unsterblich sind. Die Menschen sind Abbilder der Götter. Die Götter sind praktisch die Ideen der Menschen. Doch es gab viele Götter die, die Vorfahren der einzelnen Stämme sein sollten. Die Ideenlehre macht es aber Notwendig dass es nur eine Idee des Menschen gibt Eine zentrale These der Ideenlehre ist dass es von jeder Art von Dingen nur eine Idee gibt. Jede Idee hat Ihre Nachkommenschaft aber sie muss einzigartig sein. Es gibt zum Beispiel nur ein wesentliches Bett das von Gott als solches gemacht worden ist. Denn wenn es noch eines gäbe dann gäbe es zwangsweise eine dritte Form zu Tage treten. Die Mischform der beiden Betten. Sie wäre dann wieder das eigentliche Bett und die 2 anderen wären wieder nur Ideen. Das alles scheint mit dem Historizismus jetzt wenig gemein zu haben. Doch es gibt eine Verbindung. Diese Verbindung war es die Platon überhaupt erst veranlasste die Ideenlehre zu begründen.
Laut Aristoteles besteht die Verbindung darin:
Alle Dinge ändern sich man kann also nie etwas bestimmtes über sie aussagen. Das beunruhigte viele Nachfolger des Heraklit. Parminedes, der Platon stark beeinflusst hat lehrte dass die Vernunftserkenntnis im Gegenteil zu bloß empirischen Ansichten nur eine unveränderliche als Gegenstand haben kann. Sie enthüllt so eine Welt. Doch diese Welt steht in keiner Beziehung zu unserer Welt. Sie ist unfähig diese zu erklären. Platon wollte sich damit aber nicht zufrieden geben, weil er wollte wissen was das Geheimnis der unveränderbaren ist. Damit könnte man nämlich unsere Welt retten. Auf der Suche nach der Lösung bekam er von Sokrates einen Tipp. Sokrates suchte nach dem Wesen der Dinge. Also nach der inneren Kraft, und nach der wirklichen unwandelbaren Bedeutung des Begriffs. Platon weitete das auf eine Methode zu einer Bestimmung der wahren Natur aus, oder eben der Idee. S konnte Platon Heraklits Lehre beibehalten, aber durch Sokrates Lehre einen Ausweg aus den Schwierigkeiten finden. Man kann zwar keine Dinge definieren, aber man kann das Wesen der Dinge definieren. Platon hatte Probleme eine wissenschaftliche Methode zu finden um wahrnehmbare Dinge zu behandeln. Er wollte rein rationales Wissen, doch es ist unmöglich rein rationales Wissen über wahrnehmbares zu haben. Deshalb wollte er wenigstens eine Art reines Wissen haben. Ideen erfüllen den Wunsch weil sie praktisch die Väter der Dinge sind das heißt sie können in wichtigen Fragen über veränderbare Dinge konsultiert werden. Die Theorien der Formen und Ideen hat bei Platon 3 wichtige Funktionen.
1) Wichtiges methodisches Hilfsmittel dass es ermöglicht reines wissenschaftliches Wissen zu haben dass auch in unserer Welt gilt. Es wird möglich eine sich verändernde Gesellschaft zu untersuchen und eine politische Wissenschaft aufzubauen.
2) Sie verschafft den Schlüssel zur Theorie der Veränderung und des Verfalls, der Zeugung und des Niedergangs  Schlüssel zur Geschichte.
3) Im sozialen Bereich bietet sie einen Weg zu einer Art Sozialtechnik. Instrumente gegen politische Veränderungen. Planung eines Staates der fast so ist wie die Idee eines Staates. Das heißt er verändert sich kaum und verfällt auch kaum.

Platons Parteiprogramm ist nicht totalitär, sondern es ist ein Programm zur Errichtung eines idealen Staates.
Bei Platon Idee der Glückseligkeit. Jeder muss sie in seiner Tätigkeit finden. Die Glückseligkeit beruht darauf, dass die Gesellschaft in Kasten zerfällt. Wahre Glückseligkeit bekommt man nur durch Gerechtigkeit und dadurch dass jeder seinen Platz in der Gesellschaft behält. Der Herrscher muss sie in Herrschen finden , der Sklave in der Sklaverei. Es geht aber nicht um die Glückseligkeit des Individuums sondern des Ganzen.diese ist nicht mehr als das Resultat der Herrschaft der Gerechtigkeit. Dass nur die Gerechtigkeit zu Glück führen kann ist eine Hypothese des Staates.
Das erscheint zwar jetzt sehr totalitär , jedoch hasste Platon die Tyrannei was wiederum ein Punkt ist der gegen Platon als totalitären Herrscher spricht. Es wäre zu leicht Platons Anklage der Tyrannei als bloße Propaganda aufzufassen. Viele totalitäre Systeme reden von der Liebe zur wahren Freiheit. Wenn Platon die Freiheit im Gegensatz zur Tyrannei rühmt , dann klingt das ähnlich. Man muss die totalitäre Idee anders deuten um Platon zu verstehen. Man muss sie so sehen. Sie versucht einem Bedürfnis entgegenzukommen. Dieser Versuch war eben schlecht ausgedacht. Platon erkannte, dass seine Landsleute an inneren Spannungen leiden, hervorgerufen durch den Wechsel der Regierungsform. Er wollte die Bürger des Staates glücklich machen es schien ihm am besten und er dachte eine Rückkehr zum Stamm würde die Spannungen vermindern und das Glück des Menschen wieder herstellen.
Es folgt ein Überblick über das historische Material ,welches Popper zu einer Meinungsäußerung veranlasste. Er verwendet die Methode der historischen Interpretation. Sie ist nicht so scharf zu bewerten wie eine gewöhnliche Hypothese. Sie ist hauptsächlich ein Gesichtspunkt, der uns hilft Licht auf historisches Material zu werfen. Unsere Kultur von den Griechen. Sie warten die ersten die den Schritt von der Stammesmoral zur humanitären Gesinnung taten. Im Stamm ist die Gesellschaft starr, es treten keine Veränderungen ein. Der Stammesweg ist durch Tabus und magische Institutionen vorgegeben die nie bezweifelt werden dürfen. Auf kollektive Stammestradition gegründet lassen Institutionen keinen Platz für persönliche Verantwortung. Tabus die eine Art Gruppenverantwortlichkeit herstellen, sind vielfach Vorläufer von persönlicher Verantwortung Heute werden persönliche Entscheidungen immer mehr können zu Änderungen von Tabus oder politischen Gesetzen führen, sind dann keine Tabus mehr. In unserer Zeit treffen viele von uns Entscheidungen über Gesetze oder institutionelle Einrichtungen. Deshalb wird die stammesgebundene Gesellschaft die geschlossene Gesellschaft und eine Gesellschaft in der Individuen entscheiden eine offene Gesellschaft sein .
Geschlossene Gesellschaft: Wie ein Organismus. Sie kann auch miteiner Herde verglichen werden , in der ein Zusammenhalt nur auf konkrete physische Dinge wie Berührung , Geruch oder Sicht beruht. Eine solche Gesellschaft kann auch Sklaverei basieren. In der offenen Gesellschaft ist der Zusammenhalt durch abstrakte soziale Beziehungen wie Arbeitsteilung oder Güterrausch gegeben. In der offenen Gesellschaft fehlen Züge um die Organismustheorie auf sie anzuwenden. z.B.: In der offenen G. versuchen Menschen die Positionen anderer einzunehmen um sozial aufzusteigenKlassenkampf. So etwas gibt es in einem Organismus nicht. Eine offenen Gesellschaft kann auch abstrakt werden : Die Menschen haben keinen Kontakt miteinander. Nicht einmal den geringsten Kontakt, sogar Babys entstehen durch künstliche Befruchtung. Unsere moderne Gesellschaft ist von einer abstrakten gar nicht weit entfernt. Wir sehen zwar jeden Tag tausende Menschen, aber das Ergebnis ist nahezu dasselbe. Der Mensch ist anonym und isoliert, dadurch ist er unglücklich weil er soziale Bedürfnisse hat. Diese Schilderung scheint übertrieben , da es noch Gruppen gibt . Doch die meisten Gruppen in der offenen Gesellschaft sind armselige Ersatzmittel, da sie keinen Rahmen für ein gemeinsames Leben schaffen. Es gibt auch andere arten von Beziehungen Sie können frei eingegangen werden ohne von Zufällen wie Geburt abhängig zu sein. Im großen und ganzen ist der Übergang von der geschlossenen zur offenen Gesellschaft eine der größten Revolutionen der Menschheitsgeschichte.
Die Revolution kam gar nicht absichtlich, es gab zu viele Leute in Griechenland . Auch die Herrscherschicht bekam das zu spüren Tochterstädte wurden gegründet. Da begann die Gefahr für geschlossene G. durch fremde Kulturen oder den Handel in Griechenland kam es zur Auflösung alter Lebensformen und zu politischen Revolutionen.


Sparta wollte die Stammesform retten und die Entwicklung mit Gewalt zum Stillstand bringen. Es gab auch eine geistige Revolution durch die Erfindung der kritischen Diskussion und damit zu freiem Denken .Zur gleichen Zeit finden wir ein neues Unbehagen Die inneren Spannungen der Zivilisation und die und die Last ihrer Anforderungen Folge des Zusammenbrechens der geschlossenen Form. Diese Last muss von allen getragen werden , sie ist mit den Spannungen zwischen den Klassen eng verbunden . Der Stamm war sicher und alles war bestimmt, ohne Stamm wurde alles unsicher Durch den Zusammenbruch wurde alles unsicher und sogar die , denen es in der geschlossenen Gesellschaft schlecht gegangen ist, waren bestürzt darüber ihr system zu verlieren. Es gab Bestrebungen der Stammesvölker um nicht von der Demokratie abgelöst zu werden.
1.Schule der erstarrten Stammesgemeinschaft: Fremde Einflüsse weg, sie können das starre System gefährden.
2. das antihumanitäre Prinzip: Schließt insbesondere alle Gleichberechtigungsideen, alle demokratischen individualistischen Ideen aus.
3.Autarkie: Seid unabhängig vom Handel
4.Antiuniversalismus und Partikularismus: Haltet den Unterschied zwischen dem Stamm und allem übrigen fest, mischt euch nicht mit den Minderwertigen
5.Herrschaftsgelüste: Beherrscht und versklavt eure Nachbarn
6.Werdet nicht zu groß: Die Stadt darf nur so lange wachsen wie sie die Einheit nicht gefährdet.
Beim Vergleich dieser 6 Haupttendenzen mit modernen totalitären Tendenzen sieht man , dass bis auf den letzten Punkt Übereinstimmung herrscht. Der Unterschied könnte der sein , dass in totalitären Ideologien imperialistische Tendenzen nachzuweisen sind
Ad 1: ist die allgemeine Tendenz aller Tyrannei, ihre Existenz dadurch zu rechtfertigen, den Staat oder das Volk vor seinen Feinden zu retten. Schafft immer neue Feinde
Ad 2. u. 5. :sollen dem totalitären Programm zur Wirksamkeit verhelfen.
Es gab in Athen zwar schon die offene Gesellschaft, aber es gab viele sehr gescheite Leute die den Demokraten nicht beitraten, denn es fehlte ihnen etwas. Der humanitäre Glaube war noch nicht formuliert und begann erst aufzukommen. Die Spartaner machten eine "Zurück zu alten Vaterstaat " Kampagne . Die Spartaner bekamen eine Unterteilung in Patrioten, die vor nichts halt machten um die Demokratie zu stoppen, sie lieferten sogar ihre Stadt aus um dieses Ziel zu erreichen.
Sokrates war auch ein Kritiker der Demokratie , doch er lieferte gute Kritik und zwar so , dass trotzdem eine Demokratie bestehen kann. Sokrates schuf den Begriff der Seele , die einen großen Einfluss auf unsere Zivilisation hat. Die Vernunft unterscheidet den Menschen von einem Brocken Fleisch. Er meinte, dass diese Dinge zu wenig in der Demokratie vorkamen ,,kritisierte ihre enge beschränkte Machtpolitik und ihren Mangel an intellektueller Ehrlichkeit. Sokrates verkehrte mit Gegnern der Demokratie, obwohl er sie wollte. Warum?
Er wollte mit seinem Angriff auf die Demokratie junge Aristokraten aufdecken, die sich als Demokraten gaben, um das Volk zu bekommen . Auch kann Sokrates als Moralist die Leute nicht direkt angreifen, sondern er muss Interesse bekunden , denn er wird versuchen sie zu bekehren.Er versuchte vor allem JUNGE Männer zu bekehren und bei ihnen Einfluss zu bekommen mit dem Hintergedanken, dass sie einmal für den Staat einen Job machen könnten.So z.B. bei Alkidiades ,doch der wehrte sich dann gegen Sokrates S. wurde beschuldigt der Erzieher von Verrätern an dem Staat/ an der Demokratie zu sein. Sparta schlug zuerst Athen ,weil die Oligarchen Athen verraten hatten. Doch die Demokraten planten die Befreiung und sie schafften es, die Spartaner abzuwehren und die Mauern wieder aufzubauen. Aus Athens Niederlage wurde ein Sieg .Sobald es wieder Gesetze gab, wurde Sokrates vor Gericht gestellt. Er starb für die Demokratie als Mensch ,der seiner Überzeugung treu blieb.
Sokrates wurde von Platon verraten .Er wollte ihn in eine terroristische Handlung miteinbeziehen und in seine Theorie um eine starre Gesellschaft. In Platons Staat hätte Sokrates nicht einmal eine Chance gehabt sich zu verteidigen, da das Gesetz so aussieht: Freies Denken, Kritik an politischen Institutionen, Mitteilung neuer Ideen an junge Generation. Wieso macht Plato das ?
Platon leidet schrecklich an einem Konflikt in seiner Seele . Er versucht seine Unterdrückung zu verbergen, doch es geht nicht. Er verrät Sokrates Lehre um sein Gewissen zu rechtfertigen, indem er immer wieder zu zeigen versucht, dass seine Lehre nur die Weiterentwicklung der wahren Sokrates-Lehre sei . Die Diagnose des Problems war zwar gut , aber wie man an seiner eigenen Entwicklung sah ,war die Lösung schlechter als das Übel, das er bekämpfen wollte.

 
 




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