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Aufklärung

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Mehrere der französischen Aufklärungsphilosophen hatten England besucht, das in mancher Hinsicht freisinniger war als ihre Heimat. Die englische Naturwissenschaft faszinierte sie, vor allem Newton und seine universale Physik.
Die Revolution beginnt im Jahre 1789. Wie die Humanisten der Antike - wie Sokrates und die Stoiker - hatten die meisten Aufklärungsphilosophen einen unerschütterlichen Glauben an die menschliche Vernunft. Das war so auffällig, dass viele die französische Aufklärungszeit auch einfach als "Rationalismus" bezeichnen. Die Aufklärungsphilosophen hielten es für ihre Aufgabe, auch eine Grundlage für Moral, Ethik und Religion zu schaffen, die mit der unveränderlichen Vernunft der Menschen übereinstimmte.
Die Pädagogik wurde als Wissenschaft in der Aufklärungszeit begründet.
Das Schlagwort "Zurück zur Natur" stammt von Jean-Jacques Rousseau. Er erklärte, die Natur sei gut und deshalb auch der Mensch "von Natur aus". Alles Übel liege in der zivilisierten Gesellschaft, die den Menschen von seiner natur entferne.
Die französischen Aufklärungsphilosophen kämpften aktiv für das, was sie als die "natürlichen Rechte" des Bürgers bezeichneten. Die Revolution von 1789 erklärte eine Reihe von Rechten, die für alle Bürger gelten sollten. Aber als Bürger galten im Grunde nur Männer. 1787 veröffentlichte der Aufklärungsphilosoph Condorcet eine Schrift über die Rechte der Frau.
Immanuel Kant wurde 1724 in der ostpreußischen Stadt Königsberg geboren. Seine christliche Überzeugung war eine wichtige Grundlage für seine Philosophie. Er meinte, dass sowohl die Empfindungen als auch die Vernunft eine wichtige Rolle spielen, wenn wir die Welt erfahren. Er behauptet, dass sich nicht nur das Bewusstsein nach den Dingen richtet, die Dinge richten sich auch nach dem Bewusstsein. Kant sagt, dass das Kausalgesetz in uns liegt. Den Unterschied, den Kant zwischen den "Dingen an sich" und den "Dingen für uns" macht, ist sein wichtigster Beitrag zur Philosophie. Wie die Dinge "an sich" sind, können wir nie ganz sicher erfahren. Wir können nur wissen, wie die Dinge sich für uns "zeigen".
Kant hielt die Vorraussetzung, dass der Mensch eine unsterbliche Seele hat, dass es einen Gott gibt und dass der Mensch einen freien Willen hat, für eine mehr oder weniger unerlässliche Voraussetzung der Moral des Menschen. Er glaubte auch, dass alle Menschen eine praktische Vernunft hätten, die uns jederzeit sagt, was im moralischen Bereich Recht ist und was Unrecht.

 
 




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