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biologie artikel (Interpretation und charakterisierung)

Die menschenrassen



Folie Menschenrassen (Bilder) / /> Man unterscheidet zwischen 3 großen Rassenkreisen:

den Europiden, den Mongoliden und den Negriden.

Die moderne Anthropologie nimmt an, dass der heutige Mensch seinen Ursprung in Afrika hat und wahrscheinlich dunkelhäutig und schwarzhaarig war.

Die dunkle Hautfarbe ist eine Anpassung an den tropischen Lebensraum: das in der Haut eingelagerte Melanin schützt das darunter liegende Gewebe vor der starken UV-Strahlung. Als die Menschen auch gemäßigte und polare Klimazonen eroberten, passte sich ihr äußeres den klimatischen Bedingungen an.

Es entstanden vielerlei Formen hellhäutiger Menschen. Unter diesen neuen Lebensbedingungen musste die Haut durchscheinend sein, um genügend UV-Strahlen durchzulassen, denn nur so kann genügend Vitamin D3 gebildet werden.

Jetzt komme ich zu den 3 Rassenkreisen:

Folie Tabelle

Europide


Haare: gewellt, lockig, glatt
Haarfarbe: hellblond bis schwarz

Haut: hell bis dunkelbraun
Die Augen liegen tief in den Augenhöhlen, manchmal leicht schräg gestellt.
Nase: schmal, hoch, lang, um die kalte Luft der Körpertemperatur anzupassen
Die Lippen sind sehr schmal, das Gesicht reliefreich
Der Rumpf ist kürzer und die Beine sind länger als bei der mongoliden Rasse.


Mongolide

Ihre Haare sind schwarz, glatt und dick.

Hautfarbe: weiß bis olivbraun
Die Augen liegen flach in den Augenhöhlen und die "Mongolenfalte" verdeckt das Augenlid.
Ihre Nase ist flach mit einer niedrigen Nasenwurzel.
Arme und Beine sind kurz.

Negride

Haare: kraus (Bewohner von Afrika und Melanesien) bis spiralenförmig; extreme Kräuselungen bei den Buschmännern "Pfefferkornhaar"

Haarfarbe: schwarz
Hautfarbe: dunkelbraun bis schwarz
Die Augen treten etwas aus den Augenhöhlen heraus.
Ihre Nase ist flach und breit, ihre Lippen sind dick, das Gesicht ist eben.
Sie haben sehr lange Arme und Beine. Der große, schmale Körper erzielt ein Maximum an Wärmeabgabe.

Die Durchschnittsgröße der Menschheit beträgt bei Männern 165 cm und bei Frauen zwischen 149 - 157 cm. Bei den Lappen, Siamesen und Buschmännern beträgt die Durchschnittsgröße der Männer nur 160 cm, bei den Pygmäen in Afrika und Südostasien liegt sie sogar unter 150 cm. Am größten sind die Montenegriner und die Schotten mit einem Durchschnitt zwischen 175 - 177 cm.

Eine weitere Besonderheit ist die starke Beinmuskulatur und der äußerst breite Brustkasten der Bergbewohner
z.B.: Himalaya, Alpen und Cordilleren

 
 

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