Startseite   |  Site map   |  A-Z artikel   |  Artikel einreichen   |   Kontakt   |  
  


biologie artikel (Interpretation und charakterisierung)

Baryonyx





Er lebte vor ca. 119 - 125 Millionen Jahren in der unteren Kreidezeit. Er gehöhrte zur Familie der Baryonynchidae. Baryonyx lebte vor allem in Süd-England und West-Afrika. {Folie: Frühere Welt}

Der Baryonyx war ca. 10 - 12 Meter lang, war ca. 4 m groß und wog ungefähr 2 Tonnen. Das ist so schwer wie ein Auto.

Man nimmt an, dass er mit 128 Zähnen Fleischfresser war und Fische fraß, auf die er an Wasserläufen wartete. Kam ein Fisch, schnappte er blitzschnell zu, und spießte ihn auf. Es gibt Wissenschaftler, die meinen, dass er auch Kadavaer fraß. Das könnte in Trockenperioden auch so gwesen sein.

Als die ersten Teile des Baryonyx gefunden wurden, informierte der Finder Wissenschaftler vom Brittischen Museum in London. Und ein fast vollständiges Skelett konnte ausgegraben werden. Nur der Schwanz fehlte. Er ist der einzige Thenopoole aus dieser Zeit.

Als der Baryonnyx ausgegraben wurde fand man in seinem Magen sogar die versteinerten Überreste seiner letzten Mahlzeit. Wissenschafftler identifizierten Zähne und Schuppen von einem Lepiolotes, einem bis zu einem Meter langen Fisch.

Baryonyx wurde 1983 in England von William Walker in einer englischen Tongrube gefunden. William Walker war ein Amateursammler und hat als erster in einem Steinbruch eine riesige versteinerte Klaue gefunden.

Diese Klaue war 31 cm lang. Er sah mit seiner Schnauze fast wie ein Dinosaurier- Krokodiel aus. Vieleicht ging er auf den Hinterbeinen wie andere Fleischfresser, vielleicht aber auch auf allen Vieren, denn die Vorderläufe waren unheimlich kräftig. Baryonyx hatte an jeder Pfote drei Finger. am \"Daumen\" trug er eine Klaue, die bei erwachsenen Dinosaurier bis zu 35 cm lang wurde und wie bei Vögeln vermutlich von einer Hornschicht geschützt wurde. Baryonyx bedeutet \"Schwere Klaue\".

Baryonyx hatte einen langen Hals, der jedoch wenig beweglich war. Dieser Hals war anders wie bei den meisten Fleischfressern, die gewöhnlich einen S-Förmigen Hals hatten. Baryonyx hatte einen langen schlanken Schädel, der an einer langen löffelförmigen Spitze endete, mit der er wohl Fische aus dem Wasser schöpfte.

Von der Seite gesehen ist die Kiefer S-Förmig wie bei heutigen Krokodilen. Über den Vorderschädel zog sich ein flacher Kamm. Deshalb spricht man von einer Zwischenstation des Spinosaurus.

Baryonyx lebte an den Ufern von Flüssen und Teichen an bewaldeten Flüssen mit Nadelhölzern, Palmfarnen und Schuppentannen. Er teilte seinen Lebensraum mit dem pflanzenfressenden Ignanden und dem fleischfressenden Megalosaurus. Im Wasser lebten Fische, Schildkröten und Krokodile. Durch die Luft schwirrten Libellen. Er ernährte sich vor allem von Fischen, {Fischefangender Baryonyx} die er mit seiner langen Schnautze blitzschnell schnappte. Manche Wissenschafftler vermuten er ernährte sich auch von Aas. Doch selten jagte er am Meer. Wissenschafftler speckulieren auch, dass er der gefürchteste Jäger und, dass er auch gegen mannesgroße Dinosaurier Kämpfte. Der Schädel des Baryonyx war Krokodilartig. Der Baryonyx hatte drei Zehen und hielt mit seinem Schwanz sein Gleichgewicht. Wie es zum aussterben der Dinosaurier kam ist bis heute noch unklar. Manche Wissenschaftler vermuten eine Hitzewelle, die durch das Verschieben der Magnetpole ausgelöst wurde. Denn wenn man die Magnetpole dreht kommt es zu sehr starken Veränderungen z B: Da wo es heiß ist würde es kalt werden. Andere Wissenschafftler meinen es liegt an einer Verdunklung der Sonne und wieder andere glauben an einen Meteoritenaufprall

 
 




Datenschutz

Top Themen / Analyse
DROGEN-die chemische Manipulation
Technische Realisation und Problematik einer Photovoltaikanlage im Haushalt
Folgerungen für den Umweltschutz
Allgemeinübersicht zum Blut und Vene,Arterie
UMFORMEN - SPANLOSE BEARBEITUNG VON KUNSTSTOFFEN
ERDÖL & ERDGAS
Scharlach
Welche 2 Mechanismen verhindern ein Rückwärtslaufen der Erregung im NS?
Die psychosoziale Situation
Klonen-Gentechnik





Datenschutz

Zum selben thema
Verdauung
Drogen
Pubertät
Enzyme
Erbkrankheiten
Rauchen
Luft
Immunsystem
Parasit
Verdauung
Gedächtnis
Ökosystem
Genetik
Biotop
Radioaktivität
Hygiene
Gehirn
Tier
Botanik
Pflanzen
Gen
Chromosomen
Lurche
Depression
Dinosaur
Infektion
Auge
Allergie
Alkohol
Insekte
Herz
Proteine
Wasser
Ozon
DNA
Ökologie
Spinnen
Blut
Klonen
Hepatitis
Fotosynthese
Krebs
Hormone
Schmerz
Fortpflanzung
Röteln
Mutationen
Diabetes
Antibiotika
Eiweißsynthese
Körper
A-Z biologie artikel:
A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z #

Copyright © 2008 - : ARTIKEL32 | Alle rechte vorbehalten.
Vervielfältigung im Ganzen oder teilweise das Material auf dieser Website gegen das Urheberrecht und wird bestraft, nach dem Gesetz.