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musik artikel (Interpretation und charakterisierung)

Oper

Die zauberflöte


1. Konzert
2. Jazz



Ich möchte euch heute die klassische Oper "Die Zauberflöte" von Wolfgang Amadeus Mozart vorstellen.

Zunächst erzähle ich mal etwas über Mozart selbst: Er wurde am 27.1.1756 in Salzburg als Sohn von Leopold Mozart, einem Vizekapellmeister und Hofkomponisten, geboren. Schon früh erkannte man sein großes musisches Talent und bezeichnete ihn als Wunderkind und Klaviervirtuose. Mit 6 Jahren spielte er bereits mit seiner Schwester Maria Anna Mozart am Wiener Hof. Daraufhin folgte eine 3-jährige Kunstreise von 1763 bis 1766. Mit 9 Jahren schrieb er seine erste Oper, "Apollo und Hyacinthus". 1769, also im Alter von 13 Jahren, wurde vom Erzbischof von Salzburg zu seinem persönlichen Konzertmeister ernannt. Die noch im selben Jahr unternommene Konzertreise nach Italien, auf der er starke Eindrücke von der italienischen Oper empfing, wurde zu einem einzigen Triumphzug. 1782 heiratete Mozart dann Konstanze Weber. Sein Vater hingegen duldete diese Ehe ganz und gar nicht. Die folgende Wiener Zeit ist die Epoche seiner größten Meisterwerke, darunter zahlreiche Sonaten, Sinfonien, Streichquartette und Messen. Im Jahr 1791 schreibt er dann "die Zauberflöte". Noch im selben Jahr, nämlich am 5.12.1791 stirbt Mozart in Wien.



Sie Zauberflöte ist die wohl meistgespielte und meistinszenierte Oper überhaupt. Sie wurde am 30.9.1791 in Wien uraufgeführt und wurde im November diesen Jahres erstmal gedruckt. Text und Libretto stammen von dem Schauspieler, Sänger und Dramatiker Emanuel Schikaneder, der ein guter Freund Mozarts war. Er selbst war es, der Mozart bat, seine Textvorlage zur Zauberflöte musikalisch umzusetzen. Mozart war zunächst nicht sehr begeistert, da er aber unter schlimmen Geldsorgen litt, willigte er trotzdem ein. Schikaneder verwendete eine märchenhafte Textvorlage. Er orientierte sich dabei an anderen Opern. So sind zum Beispiel Elemente aus dem Märchen "Lulu oder die Zauberflöte" von August Jacob Liebeskind, aus Paul Wranitzkys Oper "Oberon, König der Elfen" und aus den exotischen Opern "Osiride" und "Das Sonnenfest des Brahminen" in das Werk mit eingeflossen.

Die "Zauberflöte" ist gekennzeichnet durch melodischen Reichtum, Ausgeglichenheit von Form und Inhalt, sowie durch feinstes Klangempfinden. Hinzufügend sorgen die schnellen Bühne- und Lichtwechsel, der Einsatz von Spuk und Zauberei, sowie das plötzliche Auftauchen und Verschwinden von Personen für eine Kombination, die zur damaligen Zeit nahezu ein Garant für ein großes begeistertes Publikum war.



Nun zum Inhalt. Das Stück beginnt damit, dass der Prinz Tamino sich, von einer Riesenschlange verfolgt, in das Reich der Königin der Nacht verirrt und dort ohnmächtig wird. Die Drei Damen der Königin können ihn noch im letzten Augenblick retten, indem sie die Schlange töten. Sie rennen nun weg, um die Königin davon zu unterrichten. Als Tamino aufwacht, erblickt er Papageno, den Vogelfänger der Königin, der sich als sein Retter ausgibt. Die drei Damen erscheinen nun wieder und geben Tamino ein Bild von Pamina, der Tochter der Königin der Nacht, in die er sich sofort verliebt. Sie erzählen ihm, dass Sarastro, der Herrscher des Sonnentempels, Pamina entführt hat. Die Königin der Nacht verspricht ihm die Hand ihrer Tochter, wenn er sie aus den Händen Sarastros befreien kann. Die Königin gibt dem Prinzen Papageno als Begleiter und versieht die beiden mit hilfreichen Zauberinstrumenten, einer Flöte und einem Glockenspiel. Drei Knaben führen Tamino und Papageno nun zu Sarastros Tempel. Indessen befindet sich Pamina im Schloss unter strengster Bewachung des Mohren Monostatos. Durch den Klang der Zauberflöte gelingt es dem Prinz und dem Vogelfänger, in den Tempel einzudringen. Hier erkennt Tamino in Sarastro die Verkörperung der Weisheit. Er ist nun bereit, schwere Prüfungen zu bestehen, um in Sarastros Kreis aufgenommen zu werden. Mithilfe Papagenos gelangt er zu Pamina und beide gestehen sich ihre Liebe. Nach vielen Leiden, Gefährdungen und Irrtümern können die Liebenden vereint ihre letzte Prüfung bestehen. Sie durchschreiten furchtlos zu den Klängen der Zauberflöte die Feuer- und Wasserhöhle und werden in die Gemeinschaft der Eingeweihten aufgenommen. Angeführt von Monostatos, der die Seite gewechselt hat, gelangt die Königin der Nacht in den Sonnentempel. Sie verlangt von Pamina, dass sie Sarastro töten, ansonsten verstoße sie ihre Tochter. Die Königin wird jedoch mit Blitz und Donner in ewige Dunkelheit verstoßen. Auch Papageno hat schließlich seine Papagena gefunden und die beiden singen verliebt von vielen kleinen Kinderlein.



In der italienischen Oper unterschied man hauptsächlich zwei Gattungen: die Opera seria, also die dramatische Oper, die für das aristokratische Publikum gedacht war, und die Opera buffa, die unterhaltsame Volksoper. Beide wurden verbindlich in italienischer Sprache gesungen. Daneben setzte sich auch das Singspiel als dritte Gattung durch. Es wurde in deutscher Sprache gesungen und hatte neben den gesungenen Texten außerdem noch gesprochene Partien. Mozart hatte bisher die Gattungen separat behandelt (Bsp: Folie). In der "Zauberflöte" vermischte er diese drei Stils miteinander und schuf so die erste "teutsche Oper". So gehören die dramatischen Koloraturen der Königin der Nacht in den Bereich der Opera seria, der Papageno repräsentiert mit seinen volkstümlichen Arien die Opera buffa und die deutsche Sprache und die gesprochenen Teile zwischen den einzelnen Musikszenen deuten auf die Gattung des Singspiels hin.



Nun möchte ich einmal zeigen inwiefern die einzelnen Charaktere der Oper mit musikalischen Mitteln verdeutlicht werden.



Tamino und Pamina, das edle liebende Paar singt hochklassige Arien.



Tamino ist der Vertreter der lyrischen, romantischen Musik. In der Arie "Dies Bildnis ist bezaubernd schön" singt Tamino verliebt, leidenschaftlich und sehnsüchtig. Die Gefühlsregungen sind in der Orchesterbegleitung sehr deutlich hörbar.



Als Pamina mit Tamino aus Sarastros Tempel fliehen will, aber von ihm erwischt wird, singt sie ein Arioso mit einer außergewöhnlich innigen Melodie. Damit will sie Sarastros um Verzeihung bitten.

Später denkt sie, dass Tamino sie nicht mehr liebt und drückt den Gedanken, dass sie sterben möchte, in der Arie "Ach ich fühl's" aus. Dieses Stück singt sie in g-Moll, wodurch ihre Verzweiflung noch stärker zum Ausdruck kommt.



Papagenos Stücke sind alle volksliedartig, liedhaft und haben einen einfachen Text. Hier kann man gut erkennen, dass Form und Inhalt der Stücke bei ihm übereinstimmen. Denn Papageno selbst ist einfach, naiv und einfältig. Dies macht er in seinen Liedern noch stärker deutlich.



Bei der Figur der Königin der Nacht hat Mozart durchwegs dramatische Koloraturen eingesetzt. Als die Königin vom Verlust ihrer Tochter singt, ist das Stück in g-Moll gehalten, eine Tonart, die den Kummer noch zu verstärken weiß.

Das wohl bekannteste Stück dieser Oper ist die Arie der Königin der Nacht "Der Hölle Rache kocht in meinem Herzen. Ich spiele sie euch jetzt einmal vor.

Was fällt euch hier besonders auf. Wie wird die Königin der Nacht durch die Musik charakterisiert?

Bild der liebenden Mutter wandelt sich schnell in das Bild einer hysterischen Furie um.
auch hier hochdramatischen Koloraturen auf.
sehr hoch. Der höchste Ton ist das f('''), das sind noch mal 4 Töne höher wie das berühmte hohe c.
Passage, die nur auf Vokal a gesungen wird à Sprachlosigkeit vor Wut. Königin findet keine Worte mehr, um ihre Gefühle auszudrücken à dramatischer Ausdruck der Arie noch verstärkt
All diese Tatsachen machen, die Arie fast unsingbar und nur wenige professionelle Sängerinnen wagen sich an diese Rolle heran.



Ganz anders hingegen ist die Musik von Sarastro. Fast alle Stücke, die in Sarastros Reich gesungen werden, sind in Es-Dur geschrieben. Dies gilt als die Tonart der Liebe, der Andacht und des feierlichen Gesprächs mit Gott. Somit strahlen diese Arien eine Ruhe und Feierlichkeit aus. Eine Ausnahme bildet jedoch Sarastros Arie "In diesen heil'gen Hallen". Sie ist in E-Dur geschrieben, einer Tonart, die Mozart sonst nur sehr selten verwendet. Man kann davon ausgehen, dass diese Besonderheit hier verwendet wird, weil die Arie ein textliches Bekenntnis Mozarts zum Freimaurertum darstellt. Hierzu werde ich aber später noch mal kommen. Insgesamt kann man sagen, dass diese Arie Sarastros genau gegensätzlich zur Arie der Königin der Nacht ist. Das Stück ist ruhig, friedlich, liedhaft und tief gesungen. Man kann auch davon ausgehen, dass die Tatsache, dass es in zwei Strophen ohne jegliche Variationen gegliedert ist, Sarastros ideologischen Starrsinn darstellen soll.



Wie ich ja gerade eben schon mal erwähnt habe, stellt die Zauberflöte ein Bekenntnis zur Freimaurerei darstellt. Denn sowohl Mozart als auch Schikaneder gehörten dieser Verbindung an. Da wahrscheinlich nicht alle von euch wissen, was die Freimaurer sind, möchte ich den Begriff noch mal erläutern.

Die Freimaurerei entstand vor allem aus den kirchlichen Bauhütten im Mittelalter. Ihnen gehörten freie Maurer an, die über Land zogen, um beim Kathedralenbau mitzuhelfen. Die freien Maurer kamen sehr weit herum und sammelten deshalb eine Menge Geistesgut an. Auch Theologen, Künstler, Philosophen und angesehene Bürger schlossen sich dieser Gruppe an, um am geistigen Gut zu profitieren. Mit der Zeit wandelte sich die Handwerker-Gemeinschaft zu einer geistig-erzieherischen Gemeinschaft um. Die Verbindungen wurden Logen genannt und die Mitglieder nannten sich untereinander alle Brüder. Hier wurden richtige Umgangsformen, Erziehung und Toleranz gelehrt. 1723 verfasste James Anderson das Konstitutionsbuch, die "Alten Pflichten". Dieses Buch ist noch heute der Moralkodex der Freimaurer und ist für diese vom Stellenwert vergleichbar mit den "10 Geboten". In Wien schreib Ignaz von Born, der Leiter der Loge "Zur wahren Eintracht" Abhandlungen "Über die Mysterien der Ägypter". Man geht davon aus, dass dies als Quelle für die "Zauberflöte" gilt, da diese ja auch in Ägypten spielt. Laut dem Programm der 1717 gegründeten Großloge von England definiert sich Freimaurerei wie folgt: Folie!

Die Freimaurerei wurde im Laufe der Zeit viele Male verboten, vor allem in totalitären Systemen, wie dem Nazireich, da sie den Menschen zum denken anregte, zur Demokratie und zur Gerechtigkeit.



Fraumaurer kann jeder "freie Mann von gutem Ruf werden". Die Mitglieder durchlaufen drei Phasen während ihrer Freimaurerlaufbahn.

Zunächst ist man ein Lehrling, der als "rauer Stein" symbolisiert wird. Man hat sich aus der anonymen Masse eines Gebirges gelöst, um sich zu individuieren, um man selbst und der Teil der Tempelmauer des Bruderbundes zu werden. Die Aufgabe in diesem Stadium lautet: "in sich schauen"

Anschließend ist man ein Geselle. Die gelernte Fähigkeit muss nun in die Tat umgesetzt werden. Das Motto hier ist : "um sich schauen"

Letztendlich erreicht man den Grad des Meisters. In dieser Phase soll man nicht einen Sinn im Leben suchen, sondern man soll dem Leben einen Sinn geben. Die Devise hier: "Schau über dich"

Ein Austritt aus dem Verbund ist jederzeit möglich.



Nun zu den Zielen der Freimaurer: Das Ziel ist die geistige Vertiefung und die sittliche Vollkommenheit zu erlangen. Es wird deshalb als eine Reise vom Dunkel ins Licht bezeichnet. Unsere Gesellschaft ist geprägt von Egozentrik, Vermassung, Konsumdenken, Vereinsamung, Orientierungslosigkeit, Scheu vor Verantwortung, geistige Verarmung und Zukunftsängsten. Die Freimaurer sollen die Welt durch ihr Handeln ein wenig menschlicher machen. Ihr Hauptziel ist, dass alle Menschen zu Brüdern werden sollen, eine Vorstellung die jedoch vollkommen utopisch ist. Allgemeine Menschenliebe, Brüderlichkeit, Mildtätigkeit und Erziehung, sowie alles was sie unter Humanität verstehen, sind ihre Hauptaufgaben. Glaubens-, Gewissens-, Denk- und Meinungsfreiheit sind für die Freimaurer das höchste Gut.



Interessant ist auch, wer alles den Freimaurern angehörte. Wie schon gesagt waren Mozart und Schikaneder Mitglieder. Doch auch Friedrich II., Lessing, George Washington, Haydn, Goethe, Wilhelm I., Sir Winston Churchill, Charlie Chaplin und Neil Armstrong, um nur ein paar zu nennen, waren in der Brüdergemeinschaft aktiv.



Die Freimaurerei bedient sich einiger Symbole, von denen auch manche in der Zauberflöte auftauchen.

Folie! Dies ist das Wappen der Freimaurer. Der rechte Winkel zählt als Symbol für stets rechtes Handeln, Aufrichtigkeit, Geradheit, Gerechtigkeit, Recht und Pflicht. Der Zirkel gilt als Instrument der entwerfenden und abwägenden Intelligenz, aber auch als Symbol der Brüderlichkeit und des Dienstes am Menschen. Beide Symbole zusammen stehen für das Gleichgewicht der materiellen und geistigen Kräfte. Der Kreis symbolisiert die ewige Wiederkehr und gilt als Zeichen der Verbundenheit zwischen den Brüdern. Das "G" in der Mitte ist jedoch nicht eindeutig entschlüsselt. Forscher gehen jedoch davon aus, dass das "G" früher eine "6" war und damit die 6.Sphäre, das sogenannte "Ich-Zentrum". Diese Interpretation passt ja auch zu den Inhalten der Freimaurer, zu deren wichtigsten Leitsätzen das "Erkenne dich selbst" gehört. Weitere wichtige Symbole sind der Stein, für den Freimaurer auf dem Weg zu Vollkommenheit, das Senkblei für das Ausloten der inneren Tiefe. Hier kann man auch wieder den Leitsatz "Schau in dich" anführen. Die Wasserwaage symbolisiert die Gleichheit aller, den sozialen Ausgleich.



In der "Zauberflöte" erscheint häufig die Zahl drei, die auch die heilige Zahl der Freimaurer ist. Kann jemand noch mal zusammenfassen, wo in Mozarts Oper überall diese Zahl vorkommt? Folie!

Nun zur Zahl drei in der Freimaurerei. Es gibt drei Freimaurerische Grade (Lehrling-Geselle-Meister). Außerdem werden die Ideale der Freimaurer durch 3 Säulen verbildlicht. Die Erklärung der Freimaurer geht so: erst 3 Säulen werden tragend für ein Gebäude, egal wie sie stehen. Sie sind die Grundlage für ein "Dach über dem Kopf". Im übertragenen Sinn bedeutet das für die Freimaurer, dass es drei Dinge in ihrer Arbeit geben muss, die ihr Gebäude in den Außenwänden stützen, damit ihm auch Schutz von oben her gegeben werden kann. In der "Zauberflöte ist das so: Tamino stellt vor dem Eingang zu den drei Tempeln fest: "Es zeigen die Pforten, es zeigen die Säulen, das Klugheit und Arbeit und Künste hier weilen."

Als letztes kann man anführen, dass die Freimaurer über drei bewegliche und drei unbewegliche Kleinodien verfügen: Winkelwaage, Winkelmaß und Senkblei sind beweglich. Das Reißbrett, der unbehauene Stein und der behauene Stein sind unbewegliche Kleinodien.



Auch die Königin der Nacht und Sarastro werden Freimaurerische Symbole zugeordnet.

Die Königin der Nacht wird ständig als sternflammende Königin bezeichnet. Der flammende Stern mit seinen fünf Zacken ist ebenfalls ein Symbol der Freimaurer. Er ist das Licht menschlicher Vernunft und wird so aufgefasst, dass die Zacken als Klugheit, Gerechtigkeit, Stärke, Mäßigkeit und Fleiß gedeutet werden.

Sarastro, der weise gütige Priester ist das Ideal des Humanitätsgedankens und von seinem Verhalten und Denken her der Urtypus des Freimaurers. Die Forscher nehmen an, dass Mozart durch diese Figur dem von ihm hochverehrten Großmeister Ignaz von Born ein Denkmal setzen wollte.



Abschließend möchte ich nur noch sagen, dass Mozart in viele seiner Werke, vor allem auch in der Zauberflöte, weitere geheime Erkennungstakte und -melodien eingebaut hat; für einen Laien waren diese nicht erkennbar, aber für einen Freimaurer klar hörbar. Dafür soll er von den Freimaurern mit Quecksilber vergiftet worden sein, was jedoch nie ganz geklärt werden konnte.

Ein weiteres Geheimnis bleibt sicher auch die Rückseite der amerikanischen Ein-Dollar-Note. Hier ist eine Pyramide und das Auge der Vorsehnung, ein vermeintliches späteres Freimaurersymbol, zu sehen. Dieses Symbol gehörte zu einer Organisation, die als Ziel die Weltverschwörung und eine neue Weltordnung hat. Tatsächlich steht unter der Pyramide "novus ordo seclorum", was übersetzt in etwa "New World Order" bedeutet.

Daran kann man sehen, dass es um die Freimaurer also doch noch einige Geheimnisse gibt.

 
 




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