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geschichte artikel (Interpretation und charakterisierung)

Der palästinenser konflikt





5.1. Vetreibung und Unterdrückung />
- palästinensisches Volk wurde zum direkten Opfer der Judenfeindschaft in Europa
- Ruf nach Heimstätte der Juden in Palästina kam Ende des 19 Jh. auf
- Palästina war politisch, wirtschaftlich und kulturell seit 1300 Jahren ein arabisches Land
erheben also historischen Erstanspruch auf das Land
- durch faschistische Judenverfolgung große Einwanderung von Juden nach Palästina
- Bedeutung für die Palästinenser, die schuldlos an der Judenverfolgung waren:
Verdrängung aus ihrem Land
- Palästina wurde zionistischer Staat

- Opfer: Palästinensisches Volk
- zwischen 1919 und 1929 palästinenische Wiederstandsbewegung
- größere Unruhen mit blutigen Zusammenstößen der Palästinenser und der zionistischen

Kolonien
- Forderung der Aufstandsgruppierungen: Stop der Masseneinwanderung von Juden
- GB versucht Konflikt zu schlichten, schafft es nicht

- Übertragung an Vereinte Nationen
- Teilung in zwei Staaten (arabischer und israelischer)
- kontinuierliche Diskriminierung, Verdrängung und Ablehnung der Verständigung
- Trennung 1947 durch UN, Juden bekamen 56,6 % der Gesamtfläche Palästinas, mit den

fruchtbarsten Gebiete und einem Drittel der gesamten landwirtschaftlichen Nutzfläche
- Siedlungsausdehnung der Juden mit dem Ziel der Beherrschung Gesamt-Palästinas
- Verdrängung der Palästineser aus der Wirtschaft durch Aufbau einer araberfreien,

ausschließlich jüdischen Wirtschaftsstruktur
- durch Wirtschaftsexpansion, Verelendung der Palästinenser
- Lösung der Palästinenerfrage für den Zionismus: Zerstörung der palästinensichen

Wirtschaftsgrundlagen, mit der erhofften Folge der Auswanderung der Palästinenser
- Massenvetreibung von 1947-1949
- Aufau einer eigenen Militärmacht, Vorraussetzung für die Massenvertreibung
- Terror durch Israel im arabischen Gebiet, Massaker in einem Dorf bei Jerusalem
- Massenflucht von Palästinensern aus dem arabischen Gebiet, wegen Angst vor weiteren

Übergriffen der Israelis
- zusätzlich gewann Israel den ersten israelisch arabischen Konflikt, somit vergrößerte sich

die Angst der ansässigen Palästinenser vor dem Terror der jüdischen Gruppen
- wurden durch direkten israelischen Druck gezwungen in umliegende arabische Länder zu

flüchten
- Vertreibung von 1 Million Palästinenser
- Araber waren nicht so sehr auf die Integration der Million von Flüchtlingen bedacht, sonder

auf den Anspruch auf den Teil von Palästina
- darum, Flüchtlinge, immer hin- und hergeschoben, wie die Figuren auf einem Schachbrett

zwischen Lagern in Israel und arabischen Ländern
- sie waren der traurige Preis für die Gründung Israels
- machte jede Friedensbemühung in dieser Region unmöglich, Basis für das Palästinenser

Problem

- Das palästinensische Elend und das an ihnen begangene Unrecht wurde aller Welt vor

Augen geführt
- Israel führte Enteignungspolitik durch
- zerstörten bis zu den 70er Jahren 385 palästinensische Dörfer
- Israel beantspruchte auch alle nicht regestrierten Böden (die nicht im Grundbuch standen)

als \"Staatland\"

- Landraub nahm gigantische Ausmaße an
- Lebensrecht der Palästinenser wurde im eigenen Land eingeschränkt


5.2. Die palästinensische Freiheitsbewegung


- durch Niederlagen der arabsichen Armeen wurde Hoffnung der Palästina-Flüchtlinge, daß sie

nur die Hilfe aus den arabischen Nachbarländer abwarten bräuchten, zerstört
- statt einer versprochenen Lösung brachte der ständige Kriegszustand neues Elend und

Besatzung anstelle Freiheit und Selbstbestimmung
- Wendepunkt im politischen Bewußtsein der Palästinenser

- Bildung einer eigenen, organisierten Befreiungsbewegung

- PLO erlangte immer mehr Bedeutung

- Palästinensisches Manifest legte Grundstein: setzte die Ziele der Aktivitäten der PLO
- Forderung: Wiederherstellung des alten Palästinas, spricht dem jüdischen
Staat jedes Existenzrecht aus
- Bildung von Untergruppen, starteten von den besetzten Gebieten Befreiungsaktionen
- durch starke militärische Übermacht Israels, ausweichen in arabische Nachbarstaaten, aber

Weiterführung der Befreiungsaktionen


5.3. Die aggressive Siedlungspolitik Israels

- drastische Verschärfung der Bedrohung der Palästinenser durch die massive

Siedlungspolitik
- Bodenaneignung und Siedlungsausdehnung sind die größten Ziele der Israelis
- war ein Frontalangriff auf das Lebensrecht der Palästinenser
- stellten immer dichter werdendes Siedlungnetz auf, welches die Auflösung der

zusammenhängenden Siedlungsgebiete der Palästinenser bedeutete
- palästinensische Bevölkerung wurde mehr und mehr in ghettoähnliche Gebiete

abgeschoben



5.4. Die Intifadah

- 1987 in Gaza und Westjordanland Erhebung der Palästineser
- resultierte aus jahrzentelangen sozialen Infagestellungen, politischen Entmündigungen und

militärischen Unterdrückungen eines Volkes, dem Selbstbestimmung und Eigenstaatlichkeit

verwehrt wurden
- Dauerstreiks und Demonstrationen, unabhängig von der PLO
- Signaliesierung der Dringlichkeit einer Lösung
- israelische Regierung sah darin ernsthafte Infragestellung der Sicherheit
- Israel verhängte Ausgangssperre über palästinensiche Ortschaften
- Armee sollte auf Provokationen mit Verhaftungen und Schüssen reagieren
- viele Palästinenser wurden totgeschlagen, und viele in Gefängnissen gefoltert
- wollten zeigen, daß sie die Macht haben
- PLO - Spitze des der Intifadah, hohes internationales Ansehen
- wurde von den USA als Gesprächsparter akzeptiert
- Infadah trug dazu bei, die Weltöffentlichkeit aufmerksam zu machen, das es ein Volk gibt,

daß vertrieben, unterdrückt und mit Gewalt zum Schweigen gebracht wurde

 
 



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