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deutsch artikel (Interpretation und charakterisierung)

Bayer 04 leverkusen


1. Drama
2. Liebe



Bayer 04 Leverkusen ist ein Sportverein aus Leverkusen und einer der mitgliederstärksten Sportvereine von Nordrhein-Westfalen. Er wurde am 1. Juli 1904 unter dem Namen Turn- und Spielverein 1904 der Farbenfabrik vormals Friedrich Bayer Co. Leverkusen als Betriebssportverein gegründet. Die Vereinsfarben sind schwarz-rot.

In insgesamt 14 Abteilungen deckt der Verein ein breites sportliches Spektrum vom Jugend- und Breitensport bis zum Spitzensport ab.

Fußball
Am bekanntesten ist die Fußballabteilung, deren Vereinsfarben schwarz-rot sind. Sie spielt seit 1979 ununterbrochen in der 1. Bundesliga. Lange mit dem Image einer Betriebssportmannschaft kämpfend, gehörte Leverkusen in den letzten Jahren stets zu den stärksten Teams der Bundesliga und wurde 1997, 1999, 2000 und 2002 Vizemeister. Aber auch Titel gab es schon zu feiern: 1988 gewann der Verein gegen Espanyol Barcelona den UEFA-Pokal, 1993 den DFB-Pokal und 1994 die Deutsche Hallenmeisterschaft. Im Jahr 2002 stand Bayer Leverkusen im Finale der Champions League und unterlag Real Madrid nur knapp mit 1:2.
Seit 1. April 1999 ist die Fußballabteilung in die Bayer 04 Leverkusen Fußball GmbH ausgegliedert. Bayer 04 Leverkusen wurde 2002 eingeladen, den G-14 beizutreten, der Vereinigung der stärksten Fußballclubs Europas. Die schillernde Person des Vereins ist Reiner Calmund. Er trat zum 30. Juni 2004 als Manager zurück. Nachfolger ist seit 1. Juli 2004 Wolfgang Holzhäuser.

Geschichte
Der Verein ist eng mit dem Chemiekonzern Bayer AG verbunden. Daher findet sich der Firmenname auch im Vereinsnamen. Die Firma Bayer AG unterstützt neben dem Fußball noch viele andere Sportarten, vor allem die Leichtathletik. Viele Weltmeister und Olympiasieger waren Sportler aus dem Verein \"TSV Bayer 04 Leverkusen\"

Größter Erfolg der Vereinsgeschichte war der Gewinn des UEFA-Pokals im Jahr 1988 und die Teilnahme am Endspiel der UEFA - Champions League, das man gegen Real Madrid verlor.

Der höchste Sieg war am 18. März 2000 gegen SSV Ulm 9:1. Die höchste Niederlage war am 26. März 1988 gegen Hannover 96 1:6.

Klaus Augenthaler trainierte die Mannschaft seit der Saison 2003/2004, andere Trainer waren noch: Klaus Toppmöller löste Berti Vogts ab, der als Nachfolger von Christoph Daum aber nur kurz im Amt war. Die CO-Trainer sind Ulf Kirsten, Peter Hermann und Ralf Minge. Torwart-Trainer ist Rüdiger Vollborn.

Manager des Vereins ist Wolfgang Holzhäuser. Im Januar 2005 kehrte Rudi Völler, vormals Spieler beim Verein und Sportdirektor unter Reiner Calmund, als mit hohen Entscheidungskompetenzen ausgestatteter Sportdirektor zu Bayer 04 Leverkusen zurück.

Die Spielkleidung ist Rot-Schwarz oder ganz in Weiß. Es gibt 150 Angestellte bei Bayer Leverkusen. Die meisten Tore für den Verein schossen Kirsten mit 182, Waas mit 72, Schreier mit 63, Cha mit 52 und Sergio mit 47 Toren. Die meisten Platzverweise hat Kirsten und Schuster mit je vier.


Das Stadion
Heimstätte der Bayer 04 Fußballer ist die BayArena. Die Kapazität beträgt 22.500 Sitzplätze. Das Stadion ist komplett überdacht und bietet dem Fan großen Komfort. So strahlen in der kalten Jahreszeit Wärmestrahler vom Dach der Arena. Früher hieß dieses Stadion \"Ulrich-Haberland-Stadion\". Aber im Moment laufen Planungen für ein Ausbau der BayArena auf rund 30.000.

Erfolge

UEFA-Pokalsieger (1): 1988
DFB-Pokalsieger (1): 1993

Champions-League Finalist (1): 2002
Deutscher Vizemeister (4): 1997, 1999, 2000, 2002

DFB-Pokal Finalist (1): 2002
Platzierungen in der Fußball-Bundesliga

Saison 1979/1980: 12. Platz
Saison 1980/1981: 11. Platz

Saison 1981/1982: 16. Platz
Saison 1982/1983: 11. Platz

Saison 1983/1984: 7. Platz
Saison 1984/1985: 13. Platz

Saison 1985/1986: 6. Platz
Saison 1986/1987: 6. Platz

Saison 1987/1988: 8. Platz
Saison 1988/1989: 8. Platz

Saison 1989/1990: 5. Platz
Saison 1990/1991: 8. Platz

Saison 1991/1992: 6. Platz
Saison 1992/1993: 5. Platz

Saison 1993/1994: 3. Platz
Saison 1994/1995: 7. Platz

Saison 1995/1996: 14. Platz
Saison 1996/1997: 2. Platz

Saison 1997/1998: 3. Platz
Saison 1998/1999: 2. Platz

Saison 1999/2000: 2. Platz
Saison 2000/2001: 4. Platz

Saison 2001/2002: 2. Platz
Saison 2002/2003: 15. Platz

Saison 2003/2004: 3. Platz
Saison 2004/2005: 6. Platz



Aktueller Kader
(in alphabetischer Reihenfolge)

Rene Adler

Marko Babic

Dimitar Berbatov

Hans-Jörg Butt
Jan-Ingwer Callsen-Bracker

Gonzalo Castro
Sascha Dum

Franca
Paul Freier

Clemens Fritz
Juan

Jacek Krzynowek

Jens Nowotny

Sezer Öztürk
Diego Placente

Robson Ponte
Carsten Ramelow

Timo Röttger

Roque Junior
Bernd Schneider
Tom Starke

Andrej Voronin
Trainer
Ab 1963 (Zugehörigkeit zur 1. Bundesliga seit 1979)


1963 - 1965 Fritz Pliska
1965 - 1972 Theo Kirchberg

1972 - 1975 Manfred Rummel
1976 Radoslav Momirski

1976 - 1981 Willibert Kremer
1981 - 1982 Gerd Kentschke

1982 - 1985 Dettmar Cramer
1985 - 1988 Erich Ribbeck

1988 - April 1989 Rinus Michels
April 1989 - Juni 1991 Jürgen Gelsdorf

Juli 1991 - Mai 1993 Reinhard Saftig
Mai 1993 - April 1995 Dragoslav Stepanovic
10. April 1995 - 27. April 1996 Erich Ribbeck
28. April 1996 - 30. Juni 1996 Peter Herrmann
1.Juli 1996 - 21. Oktober 2000 Christoph Daum
21. Oktober 2000 - 11. November 2000 Rudi Völler
12. November 2000 - 20. Mai 2001 Berti Vogts
1. Juli 2001 - 16. Februar 2003 Klaus Toppmöller
17. Februar 2003 - 12. Mai 2003 Thomas Hörster
Seit 13. Mai 2003 Klaus Augenthaler

Bekannte Spieler des Vereins
Michael Ballack

Dimitar Berbatov
Bum-Kun Cha

Emerson
Juan

Roque Junior
Ulf Kirsten

Lucio
Oliver Neuville

Jens Nowotny
Carsten Ramelow
Bernd Schneider
Bernd Schuster

Rudi Völler
Rüdiger Vollborn

Herbert Waas
Christian Wörns

Zé Roberto
Tita

Die Elf des Jahrhunderts
Zum hundertsten Vereinsjubiläum im Jahre 2004 wurde die Bayer 04-- Elf des Jahrhunderts gewählt. Fans konnten aus einer vorher ausgewählten Gruppe von Spielern ihre Favoriten wählen.

Tor: Rüdiger Vollborn - Ersatz: Jörg Butt

Abwehr: Lucio, Jens Nowotny, Juan, Jorginho - Ersatz: Christian Wörns, Thomas Hörster

Mittelfeld: Emerson, Michael Ballack, Zé Roberto, Bernd Schneider - Ersatz: Paulo Sergio, Carsten Ramelow, Bernd Schuster

Angriff: Ulf Kirsten, Rudi Völler - Ersatz: Bum-Kun Cha

 
 




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