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biologie artikel (Interpretation und charakterisierung)

Die ameise im Ökosystem "wald"





Die Ameise im Ökosystem "Wald" Seit 100 Millionen Jahre gibt es Ameisen. Man unterscheidet über 10.000 Arten. Die roten Waldameisen sind sehr wichtig für das ökologische Gleichgewicht in unseren Wäldern. Sie werden nur 4-11 mm groß und leben mehrheitlich in Misch- und Nadelwäldern. Ihre Ameisenhaufen bauen sie meistens an sonnigen Stellen und flach, damit sie von der Sonne nicht so stark aufgeheizt werden.

     An schattigen Stellen werden die Haufen größer und steiler gebaut. Da sie vom Aussterben bedroht sind werden Ihre Hügel mit Draht geschützt. Ameisen gehören zu den häufigsten Tieren auf der Welt. Ein Nest besteht aus ca. 100.000 Ameisen.

     Die Königinnen sorgen für Nachwuchs. Die Arbeiterinnen dafür, dass das Nest sauber bleibt. Das Innere des Hügels besteht aus einem verzwickten Wegsystem. Die Ameisen schützen den Wald dadurch, dass sie die Forstschädlinge vernichten. Sie ernähren sich hauptsächlich fleischlich, d.h.

     von Insekten, Käfern, Würmer und Spinnen. Sie verzehren auch Kadaver, deshalb werden sie auch als "Gesundheitspolizei des Waldes" bezeichnet. In einer Vegetationsperiode vernichten sie somit bis zu 5 Millionen Käfer und Insekten. Sie ernähren sich zwar vorrangig von Insekten aber auch von .Pflanzen. Vor allem aber vom Honigtau von Blatt- und Schildläusen, den Saft von Bäumen und Früchten und ölige Samen.

     Die Pflanzen haben einen Stoff, den die Ameisen mögen. Dieser Stoff heißt ELAIOSOM. Die Ameisen tragen zur Samenverbreitung bei, indem sie verschiedene Pflanzensamen als Nahrung bzw. Baumaterial verschleppen. Durch die vielen unterirdischen Gänge und Kammern der Ameisenhaufen, sorgen sie dafür, dass der Waldboden gelockert, durchlüftet und mit organischer Substanz durchmischt wird. Dadurch wird die Humusbildung und die Wasseraufnahme gefördert.

     Auch viele Tiere machen sich den Ameisenhügel zu nutze. Die Vögel, indem sie mit den Flügeln an den Hügel fliegen, und diese an dem Hügel reiben. So werden die sie ihre Läuse, sowie ihre Milben los. Andere Tiere, wie der Sauger, werden durch die Hügel ihre Fell - Schmarotzer los. Die Waldameisen sorgen dafür, dass die Tiere im Wald, etwas zu essen haben, indem sie durch ihren Hügel die anderen Kleintiere anlocken. Zusammenfassend die wichtigsten Funktionen der Waldameise für das Ökosystem "Wald": - Waldameisen sorgen dafür, dass sich andere Insekten nicht massenhaft vermehren.

     - Sie sorgen dafür, dass viele Kadaver beseitigt werden, die dem Wald schaden. - Dass das Laub, das auf dem Boden liegt entfernt wird, denn so kann der Waldboden besser Atmen. - Sie verbreiten Samen. - Sie dienen als Futter für andere Tiere, z.B. Vögel u.

    s.w. - Die Ameisen beherbergen in ihren Hügeln auch andere Tiere, die sonst keinen Unterschlupf hätten. - Für die Bienen sind sie gut, weil die Ameisen pflegen Honigtau-Insekten und erhöhen dadurch die Produktion von Honig. (Honigtau ist der klebrige Saft, der von den Bäumen auf Pflanzen und geparkte Autos tropft.) Allgemeine Informationen zu den Ameisen: Die KLEINE und die ROTE WALDAMEISE findet man meistens im Wald, am Waldrand oder in Hecken.

     Die DUNKLE WIESENAMEISE in Wiesen. Die Ameisenkönigin wird etwa 25 Jahre alt, die Arbeiterinnen nur ca. 6 Jahre. Eine Million Ameisen wiegen nur etwa 3,5 kg. Eine Arbeiterin kann das Sechzigfache ihres eigenen Gewichtes tragen. Die Ameisen - Männchen leben nur wenige Wochen.

     Die Arbeiterinnen Weibchen pflanzen sich nicht fort. Ameisen verbreiten mehr als 150 Pflanzenarten im Wald. DIE GRÖßTE GEFAHR ABER FÜR DIE WALDAMEISEN IST DER M E N S C H:

 
 




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