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wirtschaft artikel (Interpretation und charakterisierung)

Übersetzungen



Die erste Übersetzung in eine europäische Sprache war die lateinische Version des englischen Gelehrten Robert von Ketton 1143 auf Geheiß von Petrus Venerabilis. Die erste englische Version erschien 1649 auf der Grundlage einer früheren französischen Übersetzung. Die erste unmittelbare englische Übersetzung aus dem Arabischen stammt von George Sale und erschien 1734. Heute steht eine Vielzahl von verschiedenen Übersetzungen zur Verfügung.





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Kopftücher - schreibt der Koran sie wirklich vor?



Der Islam verbietet, jemandem etwas vorzuschreiben. Im Koran steht lediglich, was richtig wäre, aber es steht nirgendwo geschrieben, dass man die Regeln befolgen muss. Es wird dahin erzogen, dass man sie freiwillig, und aus Überzeugung befolgt. Welche Regeln man einhält und welche nicht, ist jedem Gläubiger selbst überlassen.
Zum Thema Kopftuch sagt der Koran folgendes:

,,Sage den gläubigen Frauen, dass sie ihren Schmuck nicht zur Schau stellen sollen, bis auf das, was sichtbar sein darf, und dass sie ihre Tücher über ihren Busen schlagen sollen und ihren Schmuck niemandem zeigen sollen, außer ihren Gatten, Vätern, Brüdern, muslimischen Frauen, den Neffen...\" (Sure 24, Vers 30)
,,O Prophet! Sage deinen Frauen und deinen Töchtern und den Frauen Deiner Gläubigern, dass sie ihre Übergewänder über sich ziehen sollen. Das ist eher dazu, dass sie erkannt und nicht belästigt werden...\" (Sure 33, Vers 59)

Der Koran sagt den gläubigen Frauen, dass sie sich verschleiern sollen. Welche Farbe der Schleier hat, und wie sie das Kopftuch tragen, ist jeder Frau selber überlassen. Afrikanische Muslima tragen die Kopfbedeckung anders als Muslima in Indien oder in der Türkei. Den Gesichtsschleier, wie er im Iran getragen wird, entstammt keiner koranischen Vorschrift. Während der Wallfahrt nach Mekka dürfen die Frauen keinen Gesichtsschleier tragen. Wichtig ist einfach, dass die Frau bedeckt ist. Aber auf welche Art und Weise sie bedeckt ist, das ist ihr selber überlassen. Es geht darum, dass das andere Geschlecht nicht gereizt wird, indem man die Beine, die Haare oder den Bauchnabel zeigt. Das gleiche gilt übrigens auch für den Mann. Auch er sollte sich so anziehen, dass sich die Frau nichts dabei denkt, wenn er an ihr vorbeigeht.
Obwohl der Koran sagt, dass man ein Kopftuch tragen soll, heißt es nicht, dass man ein schlechter Mensch ist, wenn man keines trägt, oder dass man dadurch keine Muslima ist.

 
 

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