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musik artikel (Interpretation und charakterisierung)

Musik der griechen


1. Konzert
2. Jazz



Die Bedeutung der Musik spiegelt sich schon im griechischen Mythos: HERMES erfand die Lyra indem er Darmsaiten über einen Schildkrötenpanzer spannte. Der Sänger ORPHEUS brachte durch die Macht seiner Musik Sitte und Ordnung unter die Menschen und bändigte die wilden Tiere.
In der Frühzeit der griechischen Kultur war Musik ein Teil eines künstlerischen Ausdruckswillen, der im Reigen seine gesellschaftliche Form fand: Dichtung, Gesang, Tanz und Instrumentalspiel waren untrennlich miteinander verbunden. Der Begriff "Musike" weist auf diese künstlerische Einheit hin. Sie sei für die Seele das, was die Gymnastik für den Körper sei. (große Philosophen wie z.B. Platon vertraten diese Auffassung)
Musik war ein wesentlicher Teil des gesellschaftlichen Lebens. Die gehobene Sprache mit ihrer klaren Unterscheidung von langen und kurzen Silben drängte zu musikalisch- rhytmischer Gestaltung. Musik war im Drama sehr wichtig. Daneben gab es auch kultische Lieder und Hymnen zu Ehren der Gottheit.
Musik war aber auch Gegenstand wissenschaftlicher Untersuchungen, so entdeckte Pythagoras die Zusammenhänge zwischen Zahl und Harmonie. Man ging von der Vorstellung aus,dass Weltall und Tonsystem einander abbildhaft entsprächen. Die Bewegung der Gestirne, aber auch die seelischen Bewegungen des Menschen unterliegen den gleichen zahlenmäßigen Proportionen wie die Intervalle der Musik. Daher entstünden durch die Bewegung der Gestirne Töne, die miteinander eine "Sphärenmusik" ergaben.
Aus der Übereinstimmung von musikalischen und seelischen Bewegungen wurde die "Ethoslehre", die Lehre von der Wirkung der Musik auf den Menschen, und daraus die Anwendung der Musik für die ärztliche Therapie abgeleitet.

 
 




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