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mathematik artikel (Interpretation und charakterisierung)

Eigenschaften der vectorgraphik:





Vorteile: Durch die mathematische Art der Beschreibung ist die Ausgabe größenunabhängig und kann für jede Auflösung und Vergrößerung neu berechnet werden, ohne daß die Qualität vermindert wird, wie es beim Vergrößern der Bitmaps der Fall ist.

Yellow Sumarine:


Da sie mathematisch genau bestimmt sind, eignen sie sich für sehr exakte Darstellungen - etwa bei der Konstruktion eines Autos.
Programme zur Bearbeitung von Vectorgraphiken (CAD-Programme) erlauben zu jedem Zeitpunkt massive Korrekturen an beliebigen Details, ohne daß andere Teile der Zeichnung dabei in Mitleidenschaft gezogen werden.
Vectorgraphiken benötigen natürlich auch viel weniger Speicherplatz als Pixelgraphiken. Man stelle sich zum Beispiel eine Linie in einem Bitmap vor. Alle Pixel (auch der Hintergrund) müssen definiert werden. Dagegen braucht bei einer Vectorgraphik nur die Hintergrundfarbe und die Koordinaten der beiden Endpunkte (mit Linienstärke...) angegeben werden. Aus diesem Grund lassen sich selbst komplexe Zeichnungen bequem per Modem verschicken.
Aufgrund der kleinen Arbeitsgröße lassen sich Vectorgraphiken auch schnell berechnen.
Deswegen wird sie auch in Computerspielen eingesetzt (z.B.: Comanche, Apache Longbow....).


Nachteile:

Der größte Nachteil von Vectorgraphiken zeigt sich bei der realistischen Darstellung natürlicher Objekte. So kann ein Tisch zwar auf Vectorformen wie 'Rechteck' und 'Zylinder' reduziert werden. Das so entstandene Bild unterschlägt aber zahllose Details wie die Struktur der Oberfläche, das Reflektionsverhalten, den Lichteinfall....
Mit anderen Worten: Vectographiken enthalten meist nur stark vereinfachte Modelle der Wirklichkeit. Zwar können theoretisch alle oben genannten Details einbezogen werden, der dazugehörige Arbeits- Rechenaufwand ist aber sehr hoch. Das würde, je nach Detailtreue, sogar leistungsfähige Rechner überfordern.
Deswegen werden Vectorgraphiken auch vor allem dort eingesetzt, wo es auf Genauigkeit und bequeme Bearbeitung ankommt (z.B.: Konstruktionszeichnungen).

Zusätzliches Terrain eröffnet sich Vectorgraphiken übrigens durch die Kombination mit Pixelgraphiken. Hiervon profitieren vor allem 3D-Programme und damit viele spektakuläre Kinotricks.
Die Methode ist ziemlich simpel. Auf die Oberfläche eines 3D-Vectormodells wird ein Pixelbild (etwa eine Holzstruktur) projiziert. So müssen die Vectoren nur die nötigsten Daten über Gestalt des Objekts enthalten - die meisten Details aber liefert das Pixelbild. Das Verfahren ist aber sehr rechenaufwendig - vor allem wenn es um bewegte Bilder geht.

 
 



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