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deutsch artikel (Interpretation und charakterisierung)

Praktikumsberichte


1. Drama
2. Liebe



Siegen ICQ:190770753 Inspektion eines Motorrads Bei der Inspektion wird das Motorrad als erstes auf eine Hebebühne geschoben und wird von dort aus mit dem BMW Motorrad Diagnosesystem auf Fehler überprüft. Mit dem Diagnosesystem wird gleichzeitig ein (Integral ABS) Entlüftungstest durchgeführt. Das Motoröl und der Ölfilter wird in betriebswarmen Zustand gewechselt, der Säurestand der Batterie wird überprüft, Batteriepole werden gereinigt und gefettet. Danach wird die Bremsflüssigkeit vorne und hinten geprüft, dazu muss der Behälter, in dem die Flüssigkeit enthalten ist aufgeschraubt werden. Wenn zu wenig Flüssigkeit in dem Behälter ist, muss noch etwas nachgefüllt oder ganz ausgewechselt werden. Außerdem wird die Bremsanlage auf Funktion und Dichtheit überprüft und die Bremsbeläge und -Scheiben auf Verschleiß geprüft.

     Der Poly-V-Riemen wird nach 10.000 km nachgespannt. Nach etwa 60.000 km wird der Poly-V-Riemen, gegen gesonderte Berechnung, komplett erneuert. Die Zündkerzen werden auf ihre Funktion überprüft ggf. erneuert.

     Zum Schluss gibt es noch die sogenannte Endkontrolle in der, der Zustand der Reifen und Räder, Reifenluftdruck, Beleuchtungs- und Signalanlage, Warn-/ Kontrollleuchten überprüft werden. Bei dieser Kontrolle werden die Kleinigkeiten eines Motorrads überprüft. Nach der Inspektion wird das Motorrad Probe gefahren. Tagesbericht Datum: 31.01.05 Ort der Tätigkeit: BMW-Wahl/Motorradzentrum Bericht: Mein erster Praktikumstag begann um 9:00 Uhr.

     Zuerst wurde ich von meinem Praktikumsbetreuer, Herrn Hartmann begrüßt. Er zeigte mir die Räume in denen ich mich umziehen, waschen und meine Pause verbringen konnte. Es arbeiten in der Werkstatt drei Mechaniker. Daraufhin zeigte er mir die Werkstatt, der Raum in dem ich die meiste Zeit meines Praktikums verbracht habe. Er stellte mir dort alle Mitarbeiter vor. Ein Mechaniker, Herr Rötter führte eine Inspektion an einem Motorrad der Marke BMW R1150R durch.

     Ihm wurde ich zugeteilt, um bei der Inspektion zuzusehen und ggf. mitzuarbeiten. Zuerst musste ich mit einem Akkuschrauber die Schrauben von der Sitzbank abschrauben. Herr Rötter erklärte mir, was jetzt zu tun ist: Säurestand der Batterie prüfen, Batteriepole reinigen und fetten, Ansaugfilter erneuern, Bremsflüssigkeit vorne/hinten prüfen, Bremsanlage auf Funktion und Dichtheit überprüfen, Bremsflüssigkeit wechseln, Motoröl wechseln, Hinterachsenöl wechseln, Zündkerzen prüfen und noch weitere verschiedene Reparaturen oder Wartungen ausführen. Diese Arbeiten dauerten bis zum Mittag. Um 13:00 Uhr hatte ich Mittagspause.

     Nach der Pause (13:30 Uhr), mussten wir an einem anderen Motorrad das ABS(Anti-Blockier-System) erneuern. Da Herr Rötter zur Zeit nur bis 15:00 Uhr arbeitet, wurde ich von Herrn Hartmann weiter betreut. Bei einem weiteren Motorrad, das später in den Verkauf kam, hatte ich viel Zubehör anzuschrauben. Kurz vor 17:00 Uhr räumte ich das gesamte Werkzeug auf. Danach konnte ich mich im Waschraum waschen und mich umziehen. Ich verabschiedete mich kurz nach 17:00 Uhr bei meinen Mitarbeitern und durfte mit dem Zug nach Hause fahren.

     Tagesbericht Datum: 01.02.05 Ort der Tätigkeit: BMW-Wahl/Motorradzentrum Bericht: Mein zweiter Praktikumstag begann um 9:00 Uhr. Herr Rötter und ich arbeiteten weiter an dem ABS, weil wir damit noch nicht fertig waren. Als wir dieses erledigt hatten waren wir mit diesem Motorrad fertig und bekamen direkt ein neues Motorrad. Herr Rötter holte es aus dem Lager und stellte aus auf die Hebebühne.

     Ich musste dann bei dem Motorrad das Motoröl und den Ölfilter wechseln. Die Ablassschraube löste ich mit einem Imbuss - Schlüssel und den Ölfilter mit einem Spezialwerkzeug. Eine Ölwanne stellte ich unter das Motorrad, damit das Öl nicht daneben fließt. Als ich das Öl abgelassen hatte und der Ölfilter ausgetrocknet war, schüttete ich das Öl in einen extra Kanister und der Filter musste in einen Behälter. Herr Rötter ging wieder um 15:00 Uhr. Ich bekam die Aufgabe vom Herrn Hartmann, ein Motorrad zu putzen und polieren, denn es kam in den Verkauf.

     Mein zweiter Arbeitstag endete um 17:00 Uhr. Tagesbericht Datum: 02.02.05 Ort der Tätigkeit: BMW-Wahl/Motorradzentrum Bericht: Ich kam um 9:00 Uhr in die Werkstatt und sah das Motorrad, an dem Herr Rötter und ich gestern gearbeitet hatten. Wir waren noch nicht fertig, deswegen mussten wir an diesem Motorrad weiter arbeiten. Am gestrigen Tag, hatte ich das Motoröl rausgelassen und den Ölfilter rausgeschraubt.

     Jetzt musste ich neues Motoröl einfüllen und einen neuen Ölfilter einschrauben. Dazu ging ich ins Lager um 3,5l Motoröl zu holen und den neuen Ölfilter. Ich lies das Öl langsam in den Motor fließen und danach schraubte ich den Filter wieder in das vorhergesehene Loch. Herr Rötter wechselte in dieser Zeit den Benzinfilter. Um 14:00 Uhr musste ich mit einem Auszubildenden den Müll und alte Reifen weg fahren. Zum Schluss wusch und polierte ich eine Stunde lang ein gebrauchtes Motorrad, das in den Verkauf kam.

     Mein dritter Arbeitstag endete um 17:00 Uhr. Tagesbericht Datum: 03.02.05 Ort der Tätigkeit: BMW-Wahl/Motorradzentrum Bericht: Mein vierter Praktikumstag, am Donnerstag, begann um 9:00 Uhr. Zu Beginn bauten Herr Rötter und ich die Vorderachse von einem Motorrad aus. Er schraubte die Achse komplett auseinander, damit das Achsenöl abfließen konnte und er später wieder neues einfüllen konnte.

     Danach mussten wir den Vorderreifen und den Hinterreifen wechseln. In einer Halle neben der Werkstatt, stand eine Maschine, mit der wir die Reifen von der Felge ziehen konnten. Wir zogen die alten Reifen ab und zogen neue Reifen auf die Felge. Herr Rötter montierte dann die Räder wieder in die Achsen. Am vierten Tag war in der Werkstatt nicht so viel zu tun, deshalb durfte ich, nachdem ich die Werkstatt fegte schon nach Hause gehen. Mein vierter Praktikumstag endete um 15:30 Uhr.

     Tagesbericht Datum: 03.02.05 Ort der Tätigkeit: BMW-Wahl/Motorradzentrum Bericht: Mein letzter Arbeitstag für diese Woche begann um 9:00 Uhr. Herr Rötter und ich schraubten den Motor eines Motorrads raus. Ich half ihm den schweren Motor auf einen Tisch zu stellen, auf dem er dann den Motor auseinander genommen hat. Wir schraubten den Motor Stück für Stück auseinander bis er in alle Einzelteile zerlegt war.

     Als wir alles auseinander hatten, zeigte Herr Rötter mir ein großes Waschbecken, in dem dreckige Teile gewaschen und ausgebürstet werden. Ich musste dann das Motorgehäuse reinigen und er reparierte in der Zeit die verschiedene Einzelteile des Motors. Ich ging nach 20 Minuten wieder zurück zu Herr Rötter und zeigte ihm das Gehäuse. Er war zufrieden mit meiner Arbeit. Wir wollten dann gemeinsam weiter an den Motor arbeiten, damit wir mit diesem Motorrad fertig waren. Dies konnten wir aber noch nicht, weil wir noch verschiedene Einzelteile bestellen mussten.

     Dazu gingen wir ins Lager neben an. Nachdem wir die Teile bestellt hatten, holten wir schon mal ein anderes Motorrad an dem wir nächste Woche arbeiten wollten. Schließlich endete der Tag und somit auch die erste Woche meines Betriebspraktikum um 17:00 Uhr. Wochenbericht Datum: 11.02. - 7.

    02.05 Ort der Tätigkeit: BMW-Wahl/Motorradzentrum Bericht: Meine zweite Praktikumswoche begann wieder um 9.00 Uhr. Nachdem ich wie jeden Morgen die anderen Mitarbeiter begrüßt hatte, durfte ich wie sonst auch verschiedenste kleinere Arbeiten erledigen. Bei einem Motorrad, welches schon über 10 Jahre alt war, reinigte ich am Montag die Ventildeckel und Ventile. Dafür kamen die verschiedenen Einzelteile der zwei Ventile in eine spezielle Wanne mit heißem Wasser.

     Der Boden dieser Wanne vibrierte, damit sich der Schmutz in den Ventilen richtig löste. Es dauerte knapp 20 Minuten, bis die Ventile wieder wie Neu aussahen, danach holte ich sie heraus. Dienstagnachmittag fuhren Herr Rötter und ich mit dem Lieferwagen nach Siegen, um von dort ein Motorrad abzuholen. Wieder zurückgekehrt, bauten wir die Kurbelwelle von dem alten Motorrad aus, um sie zu reparieren. Nach der Reparatur setzten wir die Kurbelwelle wieder ein. Zum Abschluss durfte ich noch ein Motorrad waschen und polieren.

     Herr Rötter und ich waren am Mittwoch noch immer mit dem alten Motorrad beschäftigt. Der Gaszug wurde von uns gewechselt, wir prüften das Licht, spannten die Steuerkette neu drauf und ich reinigte noch ein weiteres Motorrad. Ungefähr um 16.00 Uhr kam Herr M. Jung zu mir in die Werkstatt und sprach mit mir darüber, was ich schon alles gelernt habe. Danach machte er noch ein Foto von mir, worauf ich gerade einen Reifen wechselte.

     Am Donnerstag waren zwei der drei Mechaniker erkrankt, weswegen ich nicht sehr viel zu tun hatte. Ich prüfte bei einigen Motorrädern die Luft und reinigte diese anschließend. Meine Arbeit konnte ich an diesem Tag schon um 15.00 Uhr beenden. Freitagmittag fuhren Herr Binsack und ich mit dem Lieferwagen durch ganz Siegerland, um Motorräder abzuholen. Dabei fuhren wir auch bei dem Lackzentrum Siegerland vorbei, da wir dort eine Achse holen mussten, die neu lackiert worden ist.

     Um schätzungsweise 16.00 Uhr waren wir wieder im Motorradzentrum, wobei ich danach auch gleich nach Hause gehen durfte. Nicht zu vergessen, gab es wie immer jeden Tag 15 Minuten Frühstückspause und 30 Minuten Mittagspause. Wochenbericht Datum: 14.02. - 18.

    02.05 Ort der Tätigkeit: BMW-Wahl/Motorradzentrum Bericht: Meine letzte Praktikumswoche begann jeweils wieder um 9:00 Uhr morgens. Nachdem ich jeden Morgen meine Mitarbeiter begrüßt hatte, durfte ich auch in dieser Woche verschiedene Aufgaben erledigen und eine Menge über den Alltag eines Motorradmechaniker erfahren. Am Montag war Herr Rötter krank und konnte deshalb auch den Rest der Woche nicht zur Arbeit kommen, deshalb arbeitete ich mit dem Werkstattmeister Herr Hartmann zusammen. Wir gingen als erstes in das Reifenlager und holten mit dem Gabelstapler ein neues Fass Motoröl. Dieses wechselten wir dann mit dem alten aus.

     Der Dienstag war für mich ein besonderer Tag. Ich durfte auf einem Motorrad mit der Marke DUCATI sitzen. Dieses war ein Rennmotorrad, deswegen war es ein schönes Gefühl, auf so einem Motorrad zu sitzen. Am Nachmittag kam noch ein neues Motorrad, welches ich ebenfalls auspacken durfte. In der Mitte der Woche wechselte ich bei einem Motorrad selbstständig das Motoröl. Danach wechselte ich zusammen mit Herr Hartmann die Vorder- und Hinterreifen bei einem Motorrad.

     Am Donnerstag haben Herr Hartmann und ich eine Sitzbank von einem Motorrad neu bezogen. Das war eine ziemlich schwierige Angelegenheit. Wir tauschten eine Batterie von einem Motorrad aus, machten einen Motorölwechsel und danach packte ich zwei Motorräder aus, die erst am Mittag kamen. An meinem letzten Praktikumstag fuhren Herr Hartmann und ich ein Motorrad nach Bad Berleburg. Einen selbstgemachten Marmorkuchen, brachte ich meinen Mitarbeitern mit und bedankte mich für alles. Am Ende des Praktikums hatte ich ein kurzes Abschlussgespräch, in dem Herr Hartmann mich fragte, ob ich bald noch mal kommen würde.

     Ich nahm die Einladung natürlich an und verabschiedete mich.

 
 




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