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deutsch artikel (Interpretation und charakterisierung)

Die grundlagen der kommunikation


1. Drama
2. Liebe



1. Was ist die Kommunikation?
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Ist der Austausch von Informationen zwischen zwei Informationsmedien (Mensch bzw. Maschinen), wobei jedes Medium die Funktion des Senders und Empfängers wahrnehmen kann. Man Unterscheidet Sprach-, Text-, Bild- und Datenkommunikation. Die Kommunikation wird ermöglicht durch Übertragungskanale ( Karbelverbindung ).




2.Kommunikationsmodel




Signale Kanal Signale





Sender produziert Empfänger empfängt

Signale Signale








Kodiert Kode dekodiert





Kanal: Verbindung zwischen Sender und Empfänger


Kode: gemeinsame Zeichenmenge



Die Einwegkommunikation erlaubt keinen Rollentausch zwischen Sender und Empfänger z.B. Kommunikation über Massenmedien (Fernseher).



Bei der Zweiwegkommunikation kann der Sender zum Empfänger werden und der Empfänger zum Sender z.B. Telefonat.




3. Der Ablauf eines Kommunikationsaktes

Der Ablauf eines Kommunikationsaktes lässt sich Vereinfacht darstellen:




Sprecher hat

Idee

Der Sender hat eine bestimmte Idee, die er mitteilen will.


Setzt um in

Sprache Text

Der Sprecher versucht, seine Idee umzusetzen. Diesen Vorgang nennt man "Kodierung", (Verschlüsselung). Hier muss der Sprecher die entsprechenden Wörter finden (semantische Kodierung)


- er muss grammatische Regeln anwenden


(syntaktische Kodierung) und

- er muss den Text in Schrift oder Ton aus-


formulieren (phonologische Kodierung)


Übermittelt




Hörer rückübersetzen die





Sprache

Der Text muss mündlich oder schriftlich dem Hörer/Leser übermittelt werden.

Der Hörer muss den Text entschlüsseln. Diesen Vorgang nennt man "Dekodierung". Er erkennt die Elemente und Regeln und "versteht" den Text.


Text

Vorstellung

Der Hörer wird sich jetzt eine Vorstellung machen die der Sprecher ihm machen wollte.




4. Welche Form von Kommunikation werden unterschieden?

Man unterscheidet folgende Kommunikationsformen:

1. Ort des Empfängers

- innerbetriebliche kommunikation

- außerbetriebliche kommunikation



2. Formen der Kommunikation

- mündliche Kommunikation

- schriftliche Kommunikation

- nonverbale Kommunikation

- fernmündliche Kommunikation



5. Unterscheiden Sie innerbetrieblich und außerbetriebliche Kommunikation.

1.innerbetriebliche Kommunikation

Bei der Innerbetrieblichen Kommunikation werden Informationen innerhalb eines Betriebes ausgetauscht.



2.außerbetriebliche Kommunikation

Bei der Außerbetrieblichen Kommunikation werden Informationen zwischen Betrieb und Außenstehenden ausgetauscht (Kunden, Lieferanten, Behörden)



6. Welche Arten der Innerbetrieblichen und Außerbetrieblichen Kommunikation gibt es?

Man unterscheidet folgende Arten nach Abhängigkeit von:

1. Nach der Einhaltung bestimmter Kommunikationswege

formelle Kommunikation informelle Kommunikation

d.h. der Informationenaustausch erfolgt Private Informationen werden

über ein offizielles Kommunikationsnetz ausgetauscht.

(Dienstweg) und soll ausschließlich

Betrieblichen zwecken dienen.



2. Die Nutzung von Kommunikationsmitteln

direkte Kommunikation indirekte Kommunikation

Informationen werden unmittelbar Austausch der Informationen erfolgt

von Mensch zu Mensch ausgetauscht. mit Hilfe bestimmter Kommunikations-


techniken (Telefon, E-Mail, Fax)



3.Die Einhaltung bestimmter Regeln

freie Kommunikation gebundene Kommunikation

die beteiligten Personen können für den Informationenaustausch gibt es

ohne eine Einschränkung mit jedem verbindliche Regeln (z.B. in Bezug auf den

beliebigen Partner Informationen Kommunikationsweg)

austauschen



7. Nennen Sie die Regeln der Kommunikation

- Kommunikationsweg (WEM): dadurch gelangen die Informationen zum richtigen Gesprächspartner.



- Kommunikationsinhalt (WAS):Informationen werden klar und deutlich an den Empfänger weitergeleitet.



- Kommunikationszeitpunkt (WANN): dadurch wird die Information zum richtigen Zeitpunkt vermittelt.



- Technik der Kommunikationsübermittlung (WIE): dadurch werden Schnelligkeit, zuversicht- lichkeit und Überprüfbarkeit der Informa-


tionen sichergestellt.



8. Wann ist die schriftliche Kommunikation angebracht?

- Vereinbarungen haben Urkundencharakter (Gesellschaftervertrag)

- Informationen sind Beweismittel (Kündigung, Mahnung)

- schriftliche Fixierung soll Missverständnisse vermeiden (Bestellung)

- Informationen sollen langfristig zur Verfügung stehen und leicht zu handhaben sein


(Werbeschreiben, Einladungen)

- Informationen sollen besondere Aufmerksamkeit gewidmet werden (Glückwünsche)



9. Wie kann die schriftliche Kommunikation erfolgen?

- Unterschrift: das Schriftstück liegt in Original vor (Kaufvertrag).

- Brief: er kann als Original oder Kopie vorliegen.

- Kurzbrief: Vordruck auf dem angekreuzt wird.

- Rundschreiben: es ist an einen bestimmten Personenkreis gerichtet und die Kenntnisnahme ist


gewährleistet.

- Bekanntmachung: Informationen werden an einer bestimmten Stelle z.B. "Schwarzes Brett"


veröffentlicht.

- Aktennotiz: Informationen werden kurzer schriftlicher Form festgestellt.

- Telefonnotiz: wichtiger Inhalt des Telefonats werden festgelegt.

- Gesprächsnotiz: wichtige Inhalte einer Besprechung festgehalten.



10. Nennen Sie Hilfsmittel der schriftlichen Kommunikation.

- Vordruck (Kurzbrief, Telefonnotiz)

- Textbaustein (Sachliche, geordnete Inhalte) Bsp: Anfrage



11. In welchen Fällen spricht man von mündlicher Kommunikation?

- Telefonat (Verkaufsabteilung mit Kunden)

- Vorstellungsgespräch (Personalleiter und Bewerber)

- Infos werden ausgetauscht

- Erteilung von Auskünften (Preisnachfragen = Kunden - Verkäufer)



12. Was ist nonverbale Kommunikation?

- Mimik (Veränderung der Gesichtsausdrücke)

- Gestik (Gebärdensprache (Arme, Beine))

- äußeres Auftreten

- wird keine Sprache verwendet, um Infos austauschen

Die Nonverbale Kommunikation kommt insbesondere beim Verkaufsgespräch und bei Verhandlungen eine besondere Bedeutung zu. Vielfach werden Mitarbeiter geschult die Möglichkeiten der nonverbalen Kommunikation einzusetzen. Unter Verwendung audiovisueller Hilfsmittel (Videoaufnahmen) werden Verhaltensweißen betrachtet und verändert.



13. Nennen sie Gründe für Kommunikatinsstörungen!

- Informationen werden Fehlerhaft über mittelt (schreib- oder Hörfehler)

- defekte Kommunikationsmittel (Funkloch)

- Informationen werden verspätet vermittelt



14. Wie können Kommunikationsstörungen vermeiden und beseitigt werden?

- deutliche Aussprache

- richtiges zuhören

- Funktionstüchtige Kommunikationsmittel

- Anwendung von Einheitlicher Sprache

- Informationen pünktlich übermitteln

 
 




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