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musik artikel (Interpretation und charakterisierung)

Blues

Das musical -


1. Konzert
2. Jazz



Das Musical ist eine Kunstform unserer Zeit. Dennoch ist diese Kunstform
so alt wie das Theater selbst. Eigentlich handelt es sich beim Musical um
eine Rückbesinnung auf den Ursprung des künstlerischen Schauspiels. Das
Theater ist aus dem Dionysos-Kult der Griechen hervorgegangen. Zu Ehren dieses Gottes des Frohsinns und der Fruchtbarkeit wurden Feste veranstaltet mit Tänzen, Wechselreden, Trink- und Kultgesängen. In den sich
daraus entwickelnden Theaterspielen standen ein oder mehrere Schauspieler einem Chor gegenüber, der mit Sprechgesang und Tanz die Handlung kommentierte. In der Weiterentwicklung wurde die Wechselrede zum
rhythmisch gesprochenen Dialog, die Schauspieler traten in Masken und
Kostümen auf, und Musik, Gesang und Ausdruckstanz - dieser meist in

Form der Pantomime - kamen hinzu.
All dies sind auch die Elemente des Musicals, ebenso, wie es sich als

Komödie oder Tragödie darstellen kann.
Ein gutes Werk der Kunstform Musical braucht allerdings neben
der Musik auch ein gutes Buch, gute Liedtexte oder andere herausragen-
de Merkmale. Nur dann prägt es sich ein, nur dann setzt es sich durch.
Auch das Musical hat eine Entwicklung durchlebt. Erstaunlicherweise
setzte es schon ein markantes Zeichen, als an die Operette noch gar nicht zu denken war. Daserste Musical war eine Opern-Parodie: »The Beggar\'s Opera«, die am29. Januar 1729 in London aufgeführt wurde.
Ist das Musical vielleicht gar nicht amerikanischer Herkunft, wie wir immer glauben? Ja und nein. In seinem Ursprung ist es englisch. Schon bei
Shakespeare lassen sich Elemente des Musicals entdecken, und Shakespeare hat bekanntlich sehr viele Anregungen von anderen übernommen.
Auch das erste typische Musical in Deutschland war englischer Herkunft,
denn die »Dreigroschenoper« von 1928 ist ja nur eine adaptierte, mit zeitkritischen Elementen und neuen Songs versehene Version von »The Beg-

gar\'s Opera«.

Amerikanisch ist das Musical, weil es sich in der Neuen Welt, in der es
Theatertradition nicht gab, kulturell herausgebildet hat. Seine markantesten Wurzeln fand es hier im Showbusiness und sog andere Stilelemente in

sich auf.
Schließlich gesellte sich - neben der Operette - noch die »Revue« zu den

Quellen des Musicals,
Amerika steuerte etwas Unverwechselbares bei, ohne das das Musical
nicht die Bedeutung hätte gewinnen können, die es heute hat: den Jazz.
Elemente des Jazz sind in erster Linie die Zutaten, die das Musical amerikanisch machen! Jazz beeinflußt auch die Tänze, die zum wesentlichen Bestandteil des Musicals geworden sind. Aber auch das Ballett im Musical ist

europäischen Ursprungs.
Das Musical entsteht in besonderen Spielstätten. Naturgemäß sind dies
die Metropolen Europas und der USA. Die weitaus meisten Musicals sind
amerikanische Produkte. England, das Ursprungsland dieser Kunstform,
hat immer wieder wesentliche Impulse beigegeben. Nicht nur, daß der Erfolg eines Werkes daran gemessen werden kann, ob es in England ähnliche
Begeisterung erweckt wie in den USA, England lieferte regelmäßig bemerkenswerte Werke in die Neue Welt, und nicht selten wurde das Musical dadurch neu belebt. Das jüngste Beispiel: Andrew Lloyd Webber,
Die Zentren des englischen und amerikanischen Theaters sind London
und New York. Alles andere ist Provinz! Ein Musical findet nur dann öf-
fentliche Aufmerksamkeit, wenn es in London oder New York auf der
Bühne erscheint.
Von den großen, aufwendigen Produktionen wird erwartet, daß sie in
den traditionellen Theaterbezirken »am Broadway« in New York oder im
»West End« Londons zur Aufführung kommen. In New York gesellen sich
zum »Broadway« noch die Begriffe »Off-Broadway« und »Off-Off-Broad-
way«, für London erscheint neuerdings auch noch die Bezeichnung »Non
West End«.
Neben den aufwendigen, finanziell gut ausgestatteten Musicals entste-
hen immer wieder andere, die dem Elan kleiner engagierter Gruppen bzw.
Ensembles zu verdanken sind. All jene, die sich ein teures Theater nicht leisten können, suchen eine Spielstätte in alternativen Theaterräumen. Da-
bei wird in New York das Künstlerviertel Greenwich Village bevorzugt;
Theaterwerke, die dort zur Aufführung kommen, bezeichnet man gemein-
hin mit »Off-Broadway«,
Der »Fertigungsprozeß« von Musical-Produktionen besteht
in einer Serie von öffentlichen Voraufführungen, bei denen am Werk noch
gefeilt und ausprobiert wird, wie das Publikum reagiert. Während dieser
Zeit werden Veränderungen vorgenommen, und vielfach erfolgen auch
Umbesetzungen. Diese sogenannten »Try Outs« werden in Theatern der
Provinz, meist in einer Art Tourneeunternehmen, durchgeführt. Es folgen
»Previews« vor ausgesuchtem Publikum, das dem repräsentativen Querschnitt - in diesem Falle der Theaterbesucher - entsprechen soll.
Erfolg oder Mißerfolg dieser Versuchsaufführungen entscheiden darüber, ob die Produktion zur offiziellen Premiere gelangt oder sang- und

klanglos eingestellt wird.
Zwei Faktoren bestimmen das Schicksal eines Werkes: die Pressestimmen und das Interesse der Theaterbesucher. Gemessen wird ein Werk weniger an seinem

finanziellen Erfolg sondern
an der Anzahl der Aufführungen, die das Stück nach seiner offiziellen Premiere en suite erzielen kann. Nach diesem Prinzip werden Erfolgsstatistiken geführt.

In allen Bereichen der Literatur, des Theaters, der Kunst und der Ge-
schichte hat das Musical seine Themen gesucht, von der Antike bis in die moderne Zeit. »One Touch of Venus« und »My Fair Lady« (das letztere auf dem
»Umweg« über George Bernard Shaw) haben die altgriechische Sage von
»Pygmalion« als Vorlage, »A Funny Thing Happened on the Way to the Forum« basiert auf Komödien von Plautus, Jesus Christus wird zum Superstar,
ebenso wie Joseph in Ägypten aus dem Alten Testament in Erscheinung tritt.
Wir begegnen König Arthur und den Rittern seiner Tafelrunde sowie Pippin, dem Sohn Karls des Großen. Das Musical vermittelt uns geschichtliche
Ereignisse wie das Zustandekommen der amerikanischen Unabhängigkeits-
erklärung 1776 und führt uns mit »Hair« und »Miss Saigon« bis zum Vietnam-Krieg.

Bald wurde die starke Wechselbeziehung zwischen Bühne und Film, zwischen Broadway und Hollywood immer wichtiger. In diesem Zusammenwirken ist das Musical wirklich amerikanisch!
So war es auch in New York - bis der Film kam. Plötzlich begann der
Zug von Künstlern, Autoren, Regisseuren und Bühnenpersonal nach Westen.
Sie folgten dem Drang, der einst ihre Vorfahren beseelt hatte: Going West.
Warum siedelte sich der Film, das neue Medium, in Los Angeles an, genau-
er gesagt, in seinem recht unwirtlichen Vorort Hollywood? Einzig und allein
wegen der Sonne! Der Film brauchte Licht, und das natürliche Licht der Sonne gab es in Hollywood im Überfluss. Und als der Film den Ton bekam, reichte es nicht, dass er sprechen konnte, nein, er musste singen können. Und tanzen! Hollywood inszenierte das Film-Musical und füllte damit nicht nur die
Kassen, sondern öffnete mit den Filmstreifen dem Musical auch den Weg in

die ganze Welt.
Es war ein Geben und Nehmen zwischen dem, was in Hollywood, und
dem, was in New York am Broadway geschah. Mal wurden Broadway-Erfolge verfilmt, mal dienten Hollywood-Filme als Vorlage für Bühnenstücke
und Musicals am Broadway. Dies war - und ist noch heute - ein fruchtbares

Wechselspiel.


ANDREW LLOYED WEBBER

Der britische Komponist Andrew Lloyed Webber wurde am 22. März 1948 in Westminster/England geboren..
Sein Vater, William S. Lloyd Webber, war Professor für Musiktheorie und Komposition am Royal College of Music. Seine Mutter, Jean Hermione Johnstone, war eine bekannte und beliebte Musiklehrerin.
Er zeigte bereits in früheren Jahren ein außerordentliches Talent für das Komponieren von Melodien.
Sein erstes Stück \"Toy Theater\", komponierte er mit neun Jahren, im Alter von 13 Jahren bekam er ein Stipendium zum Besuch der "Westminster School" Nach dem Ende seiner Schulzeit bekommt er einen der begehrten Freiplätze an der "Oxford University" wo er auf Wunsch seiner Mutter Geschichte zu studieren beginnt. Hier lernt er auch seinen späteren Partner Tim Rice kennen.
Am 21. April bot sich Timothy Rice (genannt Tim) als Textschreiber an. Ein Jahr später verlassen beide die Universität um sich ganz auf das Schreiben von Songs zu konzentrieren.
Ihr erstes Musical \"The Likes Of Us\" stellte sich allerdings als Flop heraus.
Eines Tages kam ein Anruf von Alan Doggett, der ein Freund der Familie und Fachbereichsleiter für Musik an einer Schule war. Er suchte ein Stück für das Semesterabschlußkonzert. Er wollte etwas mit religösem Thema. So entstand ihr erste Musical \"Joseph-And The Amazing Technicolor Dreamcoat\". Sie brauchten zwei Monate für eine 15minütige Fassung. Nach der Aufführung komponierte Andrew noch 20 Minuten hinzu. Bei der zweiten Aufführung war der Jazzkritiker Derek Jewell dabei und er war begeistert. Sie fügten noch weitere zehn Minuten hinzu und nahmen es auf Platte auf. Am Ende dauerte es zwei Stunden.
Ein Jahr später und nach mehreren Fehlschlägen schrieben sie \"Jesus Christ Superstar\",
Die Vorstellungen waren monatelang ausverkauft. Das Musical zeigt die letzten Tage Jesus von Nazareth.
Am 24. Juli 1971 heiratete Andrew Lloyd Webber seine erste große Liebe Sarah Jane Hugill. 1973 komponierten Andrew und Tim ein neues Musical - \"Evita\". Die Lebensgeschichte der Frau des argentinischen Diktators Juan Peròn. Es wurde am 21. Juni 1978 uraufgeführt. Auch dies war ein Erfolg. \"Evita\" wurde schließlich verfilmt. Es war das erste Musical von ihnen, das ins Kino kam und großen Erfolg hatte.

Im Jahre 1978 trennten sich Andrew Lloyed Webber und Tim Rice nach 1ß Jahren Zusammenarbeit. Beide brauchten, wie sie sagten ihren kreativen Freiraum. Der Regisseur der "Royal Shakespeare Company" wird der neue Partner von Webber. Mit seiner Hilfe schreibt er "Cats" das am 14. Mai 1980 uraufgeführt wurde und zum erfolgreichsten Musical der Theatergeschichte wurde. Es wurde in 20 Ländern gespielt und in zehn Sprachen übersetzt. T.S. Eliot schrieb ihm die Texte.
Seine Ehe mit Sarah begann zu kriseln. Im Januar 1983 lies er sich von ihr scheiden.
Er hatte sich in Sarah Brightman verliebt und heiratete sie am 22. März 1984.

Starlight Express\". Es wurde am 27. März 1984 zum ersten Mal aufgeführt, und es läuft auch heute noch.
Andrew schrieb \"Requiem\" und es klingt makaber: Der Tod seines Vaters am 29. Oktober 1982 inspirierte ihn dazu. Er drückte die intimsten Gefühle zu seinem Vater darin aus.
1986 hatte er die Idee, das \"Phantom der Oper\" von Gaston Lerouxe, als Musical zu komponieren. Es sollte gleichzeitig ein Liebesbrief an seine Frau Sarah B. sein. Sie sollte darin auch die Hauptrolle singen. Er lernte Charles Hart kennen, der ihm die Texte schrieb. Die Vorstellungen waren immer ausverkauft.
1982 wird sein drittes Werk "Sog and Dance" ein im Verhältnis zu einen vorherigen Erfolgen mäßiger Erfolg. 1984 und 1986 fand er duch "Starlight Express" und "The Phantom of the Opera" wieder zu alter stärke zurück.

Danach schrieb er Les Misèrables.
Am 5. November 1990 um 11 Uhr wurden Sarah B. und Andrew geschieden und am selben Tag um 18 Uhr gab er seine Verlobung mit Madeleine Gurdon, einer Turnierreiterin, bekannt. Sie heirateten am Freitag den 1. Februar 1991.
Sein letztes Projekt "Sunset Boulevard" aus dem Jahre 1993 wurde ein außerordentlicher Erfolg.


Die erfolgreichsten Musicals:

* Joseph - And The Amazing Technicolor Dreamcoat (1968)
* Jesus Christ Superstar (1970)

* Evita (1976)
* Cats (1981)

* Starlight Express (1984)
* Requiem (1985)

* Phantom der Oper (1986)
* Les Miserables (1988)

* Sunset Boulevard (1993)


CATS

Inhalt

Wie in jedem Jahr treffen sich die Katzen zum Jellicle Ball wo, eine von Old Deuteronomy , dem Ältesten der Katzen, ausgewählt wird um in den Katzenhimmel aufzusteigen und wiedergeboren zu werden.
Nach und nach stellen sich alle älteren Katzen vor und erzählen Geschichten aus Ihrem aufregendem Leben, um Ihren Anspruch auf den Heavyside Layer, den Katzenhimmel an zum und etwas rundliche Gumbie Katze Jenny Flecken Fell, die immer nur eins im Sinn hat: den Mäuse und Kakerlaken Manieren beizubringen. Rum Tum Tugger, der immer das haben will, was er gerade nicht hat. Er ist halt ein komischer Kauz. Aber sehr lebhaft und lustig.Bustopher Mürr, der der feinste unter den Katzen ist und nur in Clubs verkehrt. Er geniest das Leben und besonders das Essen, was man Ihm natürlich an sieht. Seine Leibesfülle kann man einfach nicht übersehen, trotzdem wird er von allen verehrt und geschätzt, besonders von der Gumbie Katze. Mungojerry und Rumpleteazer haben nur Unsinn in Kopf und geht irgend etwas zu Bruch oder ist kaputt wissen alle: es waren Mungojerry und Rumpleteazer. Dann hätten wir noch Skimbleshanks von der Eisenbahn, Mr Mistoffelees der Zauberkater, der sehr viele Tricks auf Lager hat und Old Deuteronomy, nachdem dieser von Macavity dem Bösewicht entführt wurde, wieder erscheinen läßt.
Asparagus, der von seinem großen Auftritt als Growltiger in \"Growltigers letzte Schlacht\" erzählt und zum Schluß noch Grizabella, die von allen verachtet wird und mit zerfetztem Fell das berühmte Lied \"Erinnerung\" singt und sich nach ein bißchen Liebe sehnt. Eine oder einer wird von Old Deuteronomy auserwählt. Aber wer wird es sein ? Hier schweigt der Dichter, denn ein bißchen Spannung muß doch bleiben, oder ?.

Die Charaktere
Asparagus
Alle nennen Ihn bloß Gus weil sein Name viel zu lang ist. Asparagus ist schon alt. Er erzählt von seiner großen Rolle als Growltiger in dem Theaterstück \"Growltigers letzte Schlacht\". Wo er um die Gunst der schönen Griddlebone gekämpft hat doch leider konnte er gegen die Siamesen nicht siegen.
Macavity
Macavity ist der Bösewicht, der von allen gefürchtet ist. Er hat langes rot--orangenes Fell und entführt sogar Old Deuteronomy. Er ist zwar nur für kurze Zeit auf der Bühne aber sorgt für Schrecken und Verwirrung
Mr.Mistoffelees
Ist der magische Zauberkater seine Tricks sind einfach genial und tänzerisch macht ihm auch so schnell keiner was nach.Mr Mistoffelees schafft es sogar Old Deuteronomy wieder her zuzaubern.


Mungojerry und Rumpleteazer
Machen nie das was ihnen gesagt wird und sind frech. Geht etwas zu Bruch oder ist etwas verschwunden sagt man es waren Mungojerry und Rumpleteazer. Die beiden haben nichts als Unsinn im Kopf.

Grizabella
Die Diva von einst, jetzt von allen verachtet. Sie wäre gerne wieder so wie früher doch Ihr Fell ist zerfetzt und von Sand verstaubt keiner will etwas mit Ihr zu tun haben. Sie sehnt sich nach Liebe und Anerkennung.

Bustopher Mürr
Er verkehrt nur in Clubs und liebt es gut zu speisen, was man Ihm natürlich ansieht. Trotzdem von allen aber sehr geschätzt wird kein Wunder bei so einem lieben lustigen Kater.

Jenny Fleckenfell (Gumbie Katz')
Sie ist eher der mütterliche ruhige Typ. Die etwas mollige Gumbie Katze ist erpicht den Mäusen und Kakerlaken Manieren bei zubringen und hat große Sympathie für Bustopher Mürr.

Rum Tum Tiger
Er ist ein komischer Kauz, er macht nur das was Ihm gefällt und dieses betont er auch.Bei den Frauen ist er der Liebling, trotz seiner Eigenwilligkeit. Obwohl die allerdings meist sowieso in Unentschlossenheit umschlägt.

Old Deuteronomy
Er ist der älteste unter den Katzen und somit das Oberhaupt der Katzenschar. Man sag er hat schon viele Leben hinter sich und einige viele Nachkommen. Er ernennt eine Katze die in den Heavyside Layer, dem Katzenhimmel, reisen darf.

Skimleshanks
Er ist der Eisenbahnkater, der immer darauf achtet, daß alles im Zug seine Ordnung hat. Also sollte man sich vorsehen, was man im Abteil anstellt, denn seine wachsamen Augen sind überall. Wenn er nicht da ist, kann der Zug nicht losfahren.

Entstehungsgeschichte

Am Anfang war das Buch mit dem Originaltitel \"Old Possum´s Book of Practical Cats\" von T. S. Eliot (Thomas Stearns Eliot). Er wurde am 26. September 1888 in St. Louis/Missouri geboren. Die Katzengedichte entstanden zu den verschiedensten Anlässen, denn die Katzen hatten es ihm angetan. Nur schrieb er keine gewöhnlichen Katzengedichte, sondern Gedichte, in denen die Katzen menschliche Züge annahmen, mit vielen Schwächen und Stärken. Eine Sammlung dieser Gedichte erschien 1939 unter dem oben genannten Titel. Rund 40 Jahre später diente dieses Buch Andrew Lloyd Webber als literarische Vorlage für sein Musical \"Cats\". Trevor Nunn verfaßte zum Buch noch zusätzliches Material und dann komponierte Andrew Lloyd Webber das unvergeßliche Musical \"Cats\".

Am 11. Mai 1981 hatte das Musical dann seine Weltpremiere im New London Theatre in London und am 7.10. 1982 hatte es seine Broadway-Premiere im Garden Theatre. Am 24.9. 1983 feierte das Musical seine erste deutschsprachige Aufführung in Wien und ab dem 18. April 1986 hat es seine feste Heimat im Operettenhaus in Hamburg.
Das Musical hält den Rekord als längstes gespieltes Musical am Londoner West End. Und im Juni 1997 hat es mit der 6137. Vorstellung am Broadway den Spitzenreiter \"A Chorus Line\" hinter sich gelassen.
Im Juni 1983 gibt es für das Musical einige Auszeichnungen: sieben \"Tony Awards\" für das \"beste Musical\", die \"beste Partitur\", das \"beste Buch\", die \"beste Regie\", die \"besten Kostüme\", die \"beste Lichtregie\" und für Betty Buckley, Darstellerin der Grizabella als \"best supporting actress\".
Dieser Erfolg blieb natürlich nicht ohne Wirkung, denn alle großen Musical-Theater der Welt bemühen sich um die Aufführungsrechte. Cats geht nach Wien, Los Angeles und Chicago. Nach Toronto, Sydney und Tokio. Nach Budapest, Oslo und Paris.

 
 




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