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informatik artikel (Interpretation und charakterisierung)

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Kurze Übersicht über die befehle des z80


1. Java
2. Viren



Abkürzungen: r,r' - Einfachregister A, B, C, D, E, H, L

dd - Doppelregister BC, DE, HL, SP
qq - Doppelregister AF, BC, DE, HL

pp - Doppelregister BC, DE, SP
n - 8-Bit-Konstante

nn - 16-Bit-Konstante, Adresse
d - Verschiebung bei Adressierung über Indexregister, im Bereich -128  d  127
b - Bit, das in den Einzelbitbefehlen behandelt werden soll 0  b  7
m,M - Inhalt der 8-Bit-Speicherstelle, die durch HL adressiert wird (L enthält Bits 0-7 ; H Bits 8-15)
p - einer der Werte 00h, 08h, 10h, 18h, 20h, 28h, 30h, 38h
CY - Carry-Flag

T - Anzahl der Taktzyklen des Befehls

Bei Befehlen, die Flag-Bedingungen für Programmsprünge auswerten, sind 2 Taktzyklen angegeben. Die erste Zahl bezieht sich auf den Fall, daß der Sprung ausgeführt, die zweite dafür, daß kein Sprung ausgeführt wird und am nächsten im Speicher stehenden Befehl weitergearbeitet wird. Die Beeinflussung der Flags durch die Befehle wird hinten beschrieben.

8-Bit-Ladebefehle:

Die Ladebefehle transportieren 8-Bit-Daten intern zwischen Registern oder zwischen Registern und dem Speicher. Dabei steht im Operandenfeld als erstes der Zielspeicherplatz und danach (durch Komma getrennt) der Quellenspeicherplatz. Der Inhalt des Quellenspeicherplatzes wird bei diesen Befehlen nicht verändert.

Mnemonik T Wirkungsweise des Befehls SZHPNC

V
LD r,r' 4 der Inhalt des Registers r' wird in das Register r geladen ------
LD r,n 7 die 8-Bit-Konstante n wird im Register r gespeichert ------
LD r,m 7 der Inhalt des durch HL adressierten Speicherplatzes wird in das Register r geladen ------
LD r,(IX+d)

LD r,(IY+d) 19
19 der Inhalt des durch IX (oder IY) plus Verschiebung d adressierten Speicherplatzes wird in das Register r geladen ------
LD m,r 7 der Inhalt des Registers r wird in den durch HL adressierten Speicherplatz geladen ------
LD (IX+d),r

LD (IY+d),r 19
19 der Inhalt des Registers r wird in den durch IX (oder IY) plus Verschiebung d adressierten Speicherplatz geladen ------
LD m,n 10 die Konstante n wird in den durch HL adressierten Speicherplatz geladen ------
LD (IX+d),n

LD (IY+d),n 19
19 die Konstante n wird in den durch IX (oder IY) plus Verschiebung d adressierten Speicherplatz geladen ------

LD A,(BC)
LD A,(DE) 7

7 der Inhalt des durch BC (oder DE) adressierten Speicherplatzes wird in den Akkumulator (A-Register) geladen ------
LD A,(nn) 13 der Inhalt des Speicherplatzes nn wird in den Akkumulator (A-Register) geladen ------

LD (BC),A
LD (DE),A 7

7 der Inhalt des Akkumulators (A-Register) wird in den durch BC (oder DE) adressierten Speicherplatz geladen ------
LD (nn),A 13 der Inhalt des Akkumulators (A-Register) wird an die Stelle des Speicherplatzes nn geladen ------
LD A,I 9 der Inhalt des Interruptregisters I wird in den Akkumulator (A-Register) geladen **0F0-
LD A,R 9 der Inhalt des Refreshregisters R wird in den Akkumulator (A-Register) geladen **0F0-
LD I,A 9 der Inhalt des Akkumulators (A-Register) wird in das Interruptregister I geladen ------
LD R,A 9 der Inhalt des Akkumulators (A-Register) wird in das Refreshregister R geladen ------


16-Bit-Ladebefehle:

Die Ladebefehle transportieren 16-Bit-Daten intern zwischen Registern oder zwischen Registern und dem Speicher. Dabei steht im Operandenfeld als erstes der Zielspeicherplatz und danach (durch Komma getrennt) der Quellenspeicherplatz. Der Inhalt des Quellenspeicherplatzes wird bei diesen Befehlen nicht verändert. Spezielle 16-Bit-befehle sind die PUSH- und POP-Befehle. Mit ihnen werden 16-Bit-Daten aus Doppelregistern in den Kellerspeicher (Stack) gebracht bzw. zurück in die Doppelregister geholt.
Alle 16-Bit-Daten werden grundsätzlich in der Intel-Order (niederwertiges Byte zuerst) gespeichert.

Mnemonik T Wirkungsweise des Befehls SZHPNC

V
LD dd,nn 10 die Konstante nn wird in das Doppelregister geladen ------
LD IX,nn

LD IY,nn 14
14 die Konstante nn wird in das Indexregister IX (oder IY) geladen ------
LD HL,(nn) 16 der Inhalt der Speicherplätze nn und nn+1 wird in das Doppelregister HL geladen (nnL, nn+1H) ------
LD pp,(nn) 20 der Inhalt der Speicherplätze nn und nn+1 wird in das Doppelregister pp geladen (nnniederwertig, nn+1höherw.) ------

LD IX,(nn)
LD IY,(nn) 20
20 der Inhalt der Speicherplätze nn und nn+1 wird in das Doppelregister IX (oder IY) geladen (nnX (oder Y), nn+1I) ------
LD (nn),HL 16 der Inhalt des Doppelregisters HL wird an die Adressen nn und nn+1 geladen (Lnn, Hnn+1) ------
LD (nn),pp 20 der Inhalt des Doppelregisters pp wird an die Adressen nn und nn+1 geladen (niederwertignn, höherwertignn+1) ------
LD (nn),IX

LD (nn),IY 20
20 der Inhalt des Doppelregisters IX (oder IY) wird an die Adressen nn und nn+1 geladen
(X (oder Y)nn, Inn+1) ------
LD SP,HL 6 der Inhalt des Doppelregisters HL wird im Stackpointer SP gespeichert ------

LD SP,IX
LD SP,IY 10
10 der Inhalt des Doppelregisters IX (oder IY) wird im Stackpointer SP gespeichert ------
PUSH qq 11 der Inhalt des Doppelregisters qq wird im Stack gespeichert DEC SP; LD (SP),H; DEC SP; LD (SP),L ------

PUSH IX
PUSH IY 15
15 der Inhalt des Doppelregisters IX (oder IY) wird im Stack gespeichert DEC SP; LD (SP),I; DEC SP; LD (SP),X ------
POP qq 10 der letzte Wert im Stack wird in das Doppelregister qq geladen LD L,(SP); INC SP; LD H,(SP); INC SP ------

POP IX
POP IY 14
14 der letzte Wert im Stack wird in das Doppelregister IX (oder IY) geladen LD X,(SP); INC SP; LD I,(SP); INC SP ------


8-Bit-Arithmetik und Logikbefehle

Diese Befehle arbeiten mit Daten, die sich im Akkumulator (Register A als ersten Operanden) und mit Daten in anderen Registern oder auf Speicherplätzen (als zweiten Operanden) befinden. Das Ergebnis dieser Operantionen wird im Akkumulator (A-Register) abgelegt.

Mnemonik T Wirkungsweise des Befehls SZHPNC

V
ADD r 4 der Inhalt des Registers r wird zum Akkumulatorinhalt addiert ***V0*
ADD m 7 der Inhalt des durch das Register HL adressierten Speicherplatzes m wird zum Akkumulatorinhalt addiert ***V0*
ADD n 7 die Konstante n wird zum Akkumulatorinhalt addiert ***V0*
ADD (IX+d)

ADD (IY+d) 19
19 der Inhalt des durch das Register IX (oder IY) plus Verschiebung adressierten Speicherplatzes wird zum Akkumulatorinhalt addiert ***V0*
ADC r 4 der Inhalt des Registers r plus Carry-Flag wird zum Akkumulatorinhalt addiert ***V0*
ADC m 7 der Inhalt des durch HL adressierten Speicherplatzes m plus Carry-Flag wird zum Akkumulatorinhalt addiert ***V0*
ADC n 7 die Konstante n plus Carry-Flag wird zum Akkumulatorinhalt addiert ***V0*
ADC (IX+d)

ADC (IY+d) 19
19 der Inhalt des durch das Register IX (oder IY) plus Verschiebung plus Carry-Flag adressierten Speicherplatzes wird zum Akkumulatorinhalt addiert ***V0*
SUB r 4 der Inhalt des Registers r wird vom Akkumulatorinhalt subtrahiert ***V1*
SUB m 7 der Inhalt des durch das Register HL adressierten Speicherplatzes m wird vom Akkumulatorinhalt subtrahiert ***V1*
SUB n 7 die Konstante n wird vom Akkumulatorinhalt subtrahiert ***V1*
SUB (IX+d)

SUB (IY+d) 19
19 der Inhalt des durch das Register IX (oder IY) plus Verschiebung adressierten Speicherplatzes wird vom Akkumulatorinhalt subtrahiert ***V1*
SBC r 4 der Inhalt des Registers r plus Carry-Flag wird vom Akkumulatorinhalt subtrahiert ***V1*
SBC m 7 der Inhalt des durch HL adressierten Speicherplatzes m plus Carry-Flag wird vom Akkumulatorinhalt subtrahiert ***V1*
SBC n 7 die Konstante n plus Carry-Flag wird vom Akkumulatorinhalt subtrahiert ***V1*
SBC (IX+d)

SBC (IY+d) 19
19 der Inhalt des durch das Register IX (oder IY) plus Verschiebung plus Carry-Flag adressierten Speicherplatzes wird vom Akkumulatorinhalt subtrahiert ***V1*

AND r
AND m

AND n
AND (IX+d)

AND (IY+d) 4

7

7
19
19 logische UND-Verknüpfung mit dem Inhalt eines Registers, Speicherbytes oder Konstanten und dem Akkumulatorinhalt
es wird bitweise konjunktiv verknüpft (nur dann 1, wenn beide Bits 1 sind) **1P00
**1P00
**1P00
**1P00
**1P00

OR r
OR m

OR n
OR (IX+d)

OR (IY+d) 4

7

7
19
19 logische ODER-Verknüpfung mit dem Inhalt eines Registers, Speicherbytes oder Konstanten und dem Akkumulatorinhalt
es wird bitweise disjunktiv verknüpft (nur dann 0, wenn beide Bits 0 sind) **0P00

**0P00

**0P00

**0P00

**0P00

XOR r
XOR m

XOR n
XOR (IX+d)

XOR (IY+d) 4

7

7
19
19 Exclusiv-ODER-Verknüpfung mit dem Inhalt eines Registers, Speicherbytes oder Konstanten und dem Akkumulatorinhalt
es wird bitweise exklusiv verknüpft (nur dann 1, wenn ein Bit 0 und das andere 1 ist) **0P00

**0P00

**0P00

**0P00

**0P00

CP r
CP m

CP n
CP (IX+d)

CP (IY+d) 4

7

7
19
19 Vergleich vom Inhalt eines Registers, Speicherbytes oder Konstanten mit dem Akkumulatorinhalt
Zero-Flag: 1  beide Inhalte sind gleich; 0  Inhalte sind unterschiedlich
Carry-Flag: 1  Akkumulatorinhalt ist kleiner zweitem Operanden; 0  Akkumulator ist größer oder gleich zweiten Operanden ***V1*
***V1*
***V1*
***V1*
***V1*
INC r 4 der Inhalt des Registers r wird um eins erhöht ***V0-
INC m 11 der Inhalt des durch HL adressierten Speicherplatzes m wird um eins erhöht ***V0-
INC (IX+d)

INC (IY+d) 23

23 der Inhalt des durch das Register IX (oder IY) plus Verschiebung adressierten Speicherplatzes wird um eins erhöht ***V0-
DEC r 4 der Inhalt des Registers r wird um eins vermindert ***V1-
DEC m 11 der Inhalt des durch HL adressierten Speicherplatzes m wird um eins vermindert ***V1-

DEC (IX+d)
DEC (IY+d) 23

23 der Inhalt des durch das Register IX (oder IY) plus Verschiebung adressierten Speicherplatzes wird um eins vermindert ***V1-
DAA 4 korrigiert nach Addition / Subtraktion zweier gepackter BCD-Zahlen den Akkumulatorinhalt so, daß im Akkumulator wieder die gepackte BCD-Darstellung erreicht wird ***P-*
CPL 4 bitweises Negieren (Komplementieren) des Akkumulatorinhalts (1er-Komplement) --1-1-
NEG 8 subtrahieren des Akkumulatorinhalts von Null (2er-Komplement, bitweises Negieren aller Bits, dann um 1 erhöhen) ***V1*
CCF 4 Komplementieren des Carry-Flags --x-0*
SCF 4 Setzen des Carry-Flags auf 1 --0-01


16-Bit-Arithmetikbefehle

Diese Befehle arbeiten ähnlich den 8-Bit-Arithmetikbefehlen, jedoch mit Doppelregistern. Als "Akkumulator" wird eines der Doppelregister HL, IX oder IY benutzt.

Mnemonik T Wirkungsweise des Befehls SZHPNC

V
ADD HL,dd 11 der Inhalt des Registerspaares dd wird zum Inhalt des Registerpaares HL addiert --x-0*

ADD IX,IX
ADD IY,IY 15
15 der Inhalt des Registerspaares IX (oder IY) wird mit sich selbst addiert (Verdopplung) --x-0*
ADD IX,pp

ADD IY,pp 15
15 der Inhalt von pp wird zum Inhalt des Registerpaares IX (oder IY) addiert --x-0*
ADC HL,dd 15 der Inhalt des Registerspaares dd plus Carry-Flag wird zum Inhalt des Registerpaares HL addiert **xV0*
SBC HL,dd 15 der Inhalt des Registerspaares dd plus Carry-Flag wird vom Inhalt des Registerpaares HL subtrahiert **xV1*
INC dd 6 der Inhalt des Doppelregisters dd wird um eins erhöht ------
INC IX

INC IY 10
10 der Inhalt des Doppelregisters IX (oder IY) wird um eins erhöht ------
DEC dd 6 der Inhalt des Doppelregisters dd wird um eins vermindert ------
DEC IX

DEC IY 10
10 der Inhalt des Doppelregisters IX (oder IY) wird um eins vermindert ------


Registeraustauschbefehle

Diese Befehle dienen dem schnellen Austausch von Doppelregisterinhalten und erschliessen dem Programmierer die Hintergrundregister.

Mnemonik T Wirkungsweise des Befehls SZHPNC

V
EX DE,HL 4 Austausch des Inhalts der Doppelregister DE und HL ------
EX AF,AF' 4 Austausch des Inhalts der Doppelregister AF und AF' ------
EXX 4 Austausch des Inhalts der Doppelregister

BC  BC'
DE  DE'

HL  HL' ------
EX (SP),HL 19 Austausch des Inhalts des Doppelregisters mit dem letzten Wert im Stack

(SP+1)  H
(SP)  L ------

EX (SP),IX
EX (SP),IY 23

23 Austausch des Inhalts des Doppelregisters mit dem letzten Wert im Stack
(SP+1)  I

(SP)  X (oder Y) ------


Programmverzweigungsbefehle

Es muß zwischen unbedingten und bedingten Sprüngen unterschieden werden. Weiterhin sind absolute und relative Sprünge mögich. Die relativen Sprünge sind nur in einer Umgebung von -126 bis +129 Byte möglich. Bei bedingten Sprüngen sind die Flag-Bedngungen als Operanden anzugeben und es werden die entsprechenden Flag-Bits getestet. In Abhängigkeit von diesem Test wird der Sprung ausgeführt oder ignoriert.

Mnemonik T Wirkungsweise des Befehls SZHPNC

V
JP nn 10 unbedingter Sprung nach Adresse nn ------
JP NZ,nn 10 Sprung nach Adresse nn, wenn das Zero-Flag gleich 0 ist ------
JP Z,nn 10 Sprung nach Adresse nn, wenn das Zero-Flag gleich 1 ist ------
JP NC,nn 10 Sprung nach Adresse nn, wenn das Carry-Flag gleich 0 ist ------
JP C,nn 10 Sprung nach Adresse nn, wenn das Carry-Flag gleich 1 ist ------
JP PO,nn 10 Sprung nach Adresse nn, wenn das P/V-Flag gleich 0 ist ------
JP PE,nn 10 Sprung nach Adresse nn, wenn das P/V-Flag gleich 1 ist ------
JP P,nn 10 Sprung nach Adresse nn, wenn das Sign-Flag gleich 0 ist ------
JP M,nn 10 Sprung nach Adresse nn, wenn das Sign-Flag gleich 1 ist ------
JR nn 12 relativer unbedingter Sprung nach Adresse nn ------
JR NZ,nn 12/7 relativer Sprung nach Adresse nn, wenn das Zero-Flag gleich 0 ist ------
JR Z,nn 12/7 relativer Sprung nach Adresse nn, wenn das Zero-Flag gleich 1 ist ------
JR NC,nn 12/7 relativer Sprung nach Adresse nn, wenn das Carry-Flag gleich 0 ist ------
JR C,nn 12/7 relativer Sprung nach Adresse nn, wenn das Carry-Flag gleich 1 ist ------
JP m 4 unbedingter Sprung zu der Adresse, die im Doppelregister HL steht ------
JP (IX)

JP (IY) 8
8 unbedingter Sprung zu der Adresse, die im Doppelregister IX (oder IY) steht ------
DJNZ nn 13/8 der Inhalt des Registers B wird um eine vermindert, relative bedingter Sprung zur Adresse nn, wenn B 0 ------


Unterprogrammbefehle

Es ist wie bei den Sprungbefehlen zwischen bedingten und unbedingten Befehlen zu unterscheiden. Der Unterprogrammaufruf erfolgt mit der Speicherung der dem CALL-Befehl folgenden Adresse (Rückkehradresse) auf dem Stack. Wird das Unterprogramm mit dem RET-Befehl abgeschlossen, so wird das Programm ab der Rückkehradresse weiter abgearbeitet, in dem die Adresse vom Stack zurückgeladen wird.

Mnemonik T Wirkungsweise des Befehls SZHPNC

V
CALL nn 17 unbedingter Unterprogrammaufruf zur Adresse nn ------
CALL NZ,nn 17/10 Unterprogrammaufruf zur Adresse nn, wenn das Zero-Flag gleich 0 ist ------
CALL Z,nn 17/10 Unterprogrammaufruf zur Adresse nn, wenn das Zero-Flag gleich 1 ist ------
CALL NC,nn 17/10 Unterprogrammaufruf zur Adresse nn, wenn das Carry-Flag gleich 0 ist ------
CALL C,nn 17/10 Unterprogrammaufruf zur Adresse nn, wenn das Carry-Flag gleich 1 ist ------
CALL PO,nn 17/10 Unterprogrammaufruf zur Adresse nn, wenn das P/V-Flag gleich 0 ist ------
CALL PE,nn 17/10 Unterprogrammaufruf zur Adresse nn, wenn das P/V-Flag gleich 1 ist ------
CALL P,nn 17/10 Unterprogrammaufruf zur Adresse nn, wenn das Sign-Flag gleich 0 ist ------
CALL M,nn 17/10 Unterprogrammaufruf zur Adresse nn, wenn das Sign-Flag gleich 1 ist ------
RST p 11 der RST-Befehl ist ein spezieller Unterprogrammaufruf, es sind 8 folgende Restart-Adressen zugelassen:

p = 00h,08h,10h,18h,20h,28h,30h,38h
der höherwertige Adressteil ist stets Null, ansonsten entspricht der RST-Befehl einem unbedingten Unterprogrammaufruf ------
RET 10 unbedingter Rücksprung aus einem Unterprogramms
die Ausführung erfolgt, in dem die Rückkehradresse wie bei einem POP-Befehl aus dem Stack geholt wird und von dieser Adresse weiterbearbeitet wird ------
RET NZ 11/5 bedingter Rücksprung, wenn das Zero-Flag gleich 0 ist ------
RET Z 11/5 bedingter Rücksprung, wenn das Zero-Flag gleich 1 ist ------
RET NC 11/5 bedingter Rücksprung, wenn das Carry-Flag gleich 0 ist ------
RET C 11/5 bedingter Rücksprung, wenn das Carry-Flag gleich 1 ist ------
RET PO 11/5 bedingter Rücksprung, wenn das P/V-Flag gleich 0 ist ------
RET PE 11/5 bedingter Rücksprung, wenn das P/V-Flag gleich 1 ist ------
RET P 11/5 bedingter Rücksprung, wenn das Sign-Flag gleich 0 ist ------
RET M 11/5 bedingter Rücksprung, wenn das Sign-Flag gleich 1 ist ------
RETI 14 Rücksprung aus Interruptbehandlungsroutine (ISR) eines maskierbaren Interrupts ------
RETN 14 Rücksprung aus Interruptbehandlungsroutine (ISR) eines nicht maskierbaren Interrupts ------

Rotations- und Verschiebebefehle

Durch diese Befehle wird die Möglichkeit gegeben, im Akkumulator (A-Register), in einem anderen Register oder in einem Speicherplatz Daten einfach zyklisch (bitweise) zu verschieben. Das aus dem Byte herausgeschobene Bit wird im Carry-Flag abgelegt.

Mnemonik T Wirkungsweise des Befehls SZHPNC

V
RLCA 4 Linksrotation des Akkumulatorinhalts um eine Bitposition nach links, Bit 7 wird zum Inhalt von Bit 0 --0-0*
RRCA 4 Rechtsrotation des Akkumulatorinhalts um eine Bitposition nach rechts, Bit 0 wird zum Inhalt von Bit 7 --0-0*
RLA 4 Linksrotation des Akkumulatorinhalts um eine Bitposition nach links durch das Carry-Flag, Bit 7 wird zum Inhalt des Carry-Flags und dessen alter Inhalt zum Bit 0 --0-0*
RRA 4 Rechtsrotation des Akkumulatorinhalts um eine Bitposition nach rechts durch das Carry-Flag, Bit 0 wird zum Inhalt des Carry-Flags und dessen alter Inhalt zum Bit 7 --0-0*
RLC r

RLC m
RLC (IX+d)

RLC (IY+d) 8
15

23

23 Linksrotation des Registers oder Speicherbytes um eine Bitposition nach links, Bit 7 wird zum Inhalt von Bit 0

(analog RLCA) **0P0*

**0P0*

**0P0*

**0P0*

RRC r
RRC m

RRC (IX+d)
RRC (IY+d) 8
15

23

23 Rechtsrotation des Registers oder Speicherbytes um eine Bitposition nach rechts, Bit 0 wird zum Inhalt von Bit 7
(analog RRCA) **0P0*

**0P0*

**0P0*

**0P0*
RL r

RL m
RL (IX+d)

RL (IY+d) 8
15

23

23 Linksrotation des Registers oder Speicherbytes um eine Bitposition nach links durch das Carry-Flag, Bit 7 wird zum Inhalt des Carry-Flags und dessen alter Inhalt zum Bit 0

(analog RLA) **0P0*

**0P0*

**0P0*

**0P0*

RR r
RR m

RR (IX+d)
RR (IY+d) 8
15

23

23 Rechtsrotation des Registers oder Speicherbytes um eine Bitposition nach rechts durch das Carry-Flag, Bit 0 wird zum Inhalt des Carry-Flags und dessen alter Inhalt zum Bit 7
(analog RRA) **0P0*

**0P0*

**0P0*

**0P0*
SLA r

SLA m
SKA (IX+d)

SLA (IY+d) 8
15

23

23 Linksverschiebung eines Registers oder Speicherbytes um ein Bit durch das Carry-Flag. Das Bit 0 wird 0. **0P0*

**0P0*

**0P0*

**0P0*
SRA r

SRA m
SRA (IX+d)

SRA (IY+d) 8
15

23

23 Rechtsverschiebung eines Registers oder Speicherbytes um ein Bit durch das Carry-Flag. Der Inhalt von Bit 7 bleibt erhalten. **0P0*

**0P0*

**0P0*

**0P0*
RLD 18 zyklische Verschiebung nach links zwischen dem Akkumulator und dem Inhalt des durch HL adressiertem Speicherplatzes (m). Die unteren 4 Bit von m werden in die oberen 4 Bitstellen übertragen und diese ihrerseits in die unteren 4 Bits des Akkumulators. Die unteren 4 Bits des Akkumulators werden in die unteren 4 Bitstellen von m transportiert. Die oberen 4 Bits des Akkumulators bleiben unverändert. **0P0-
RRD 18 zyklische Verschiebung nach rechts zwischen dem Akkumulator und dem Inhalt des durch HL adressiertem Speicherplatzes (m). Die unteren 4 Bit von m werden in die unteren 4 Bitstellen des Akkumulators übertragen und diese ihrerseits in die oberen 4 Bits von m. Die oberen 4 Bits von m werden in die unteren transportiert. Die oberen 4 Bits des Akkumulators bleiben unverändert. **0P0-


Einzelbitbefehle

Diese Befehle erlauben es, einzelne Bits in Registern oder auf Speicherplätzen zu testen, zu setzen oder zu löschen.

Mnemonik T Wirkungsweise des Befehls SZHPNC

V
BIT b,r 8 die durch b gekennzeichnete Bitposition wird in dem Register r getestet. Das Komplement steht im Zero-Flag. X*1x0-
BIT b,m 12 die durch b gekennzeichnete Bitposition wird in der Speicherstelle m getestet. Das Komplement steht im Zero-Flag. X*1x0-

BIT b,(IX+d)
BIT b,(IY+d) 20
20 die durch b gekennzeichnete Bitposition wird in der Speicherstelle getestet. Das Komplement steht im Zero-Flag. X*1x0-
SET b,r 8 die durch b gekennzeichnete Bitposition wird in dem Register r auf 1 gesetzt. ------
SET b,m 12 die durch b gekennzeichnete Bitposition wird in der Speicherstelle m auf 1 gesetzt. ------
SET b,(IX+d)

SET b,(IY+d) 20
20 die durch b gekennzeichnete Bitposition wird in der Speicherstelle auf 1 gesetzt. ------
RES b,r 8 die durch b gekennzeichnete Bitposition wird in dem Register r auf 0 zurückgesetzt. ------
RES b,m 12 die durch b gekennzeichnete Bitposition wird in der Speicherstelle m auf 0 zurückgesetzt. ------

RES b,(IX+d)
RES b,(IY+d) 20
20 die durch b gekennzeichnete Bitposition wird in der Speicherstelle auf 0 zurückgesetzt. ------

CPU-Steuerbefehle

Diese Befehle diesen der Steuerung des Interruptsystems der CPU.

Mnemonik T Wirkungsweise des Befehls SZHPNC

V
NOP 4 die CPU führt keine Operation aus, es werden aber Refreshzyklen erzeugt ------
HALT 4 die CPU führt so lang eine Folge von NOP-Befehlen aus, bis ein Interrupt oder RESET an der CPU aktiv wird. ------
DI 4 der maskierbare Interrupt wird durch Rücksetzen der Interruptfreigabe-Flipflops IFF1 und IFF2 gesperrt.
Nichtmaskierbare Interrupts werden anerkannt. ------
EI 4 der maskierbare Interrupt wird durch Setzen der Interruptfreigabe-Flipflops IFF1 und IFF2 freigegeben.
Während der Ausführung dieses Befehls akzeptiert die CPU keine Interruptanforderungen. ------
IM 0 8 CPU in Interruptmodus 0 bringen ------
IM 1 8 CPU in Interruptmodus 1 bringen ------
IM 2 8 CPU in Interruptmodus 2 bringen ------


Blocktransfer- und -suchbefehle

Mit einem einzigen Befehl können beliebig große Datenmengen im Speicher kopiert werden bzw. es kann in einem Speicherbereich nach einem Datenbyte gesucht werden. Die Suche wird beendet, wenn das Byte gefunden oder das Ende des Speicherbereichs erreicht wurde.

Mnemonik T Wirkungsweise des Befehls SZHPNC

V
LDI 16 Kopiert ein Datenbyte von der Speicherstelle, die durch HL adressiert wird, an die Speicherstelle, die durch DE adressiert wird. Die Register DE und HL werden um eins erhöht, das Register BC um eins vermindert.

BC = 0  PV = 0
BC 0  PV = 1 --0*0-
LDIR 21
16 kopiert mehrere Datenbytes durch Ausführung des Befehls LDI
Wiederholung des Befehls, bis BC = 0 ist --000-
LDD 16 Kopiert ein Datenbyte von der Speicherstelle, die durch HL adressiert wird, an die Speicherstelle, die durch DE adressiert wird. Die Register DE, HL und BC werden um eins vermindert.

BC = 0  PV = 0
BC 0  PV = 1 --0*0-
LDDR 21
16 kopiert mehrere Datenbytes durch Ausführung des Befehls LDD
Wiederholung des Befehls, bis BC = 0 ist --000-
CPI 16 Vergleich des Inhalts des durch HL adressierten Speicherplatzes mit dem Inhalt des Akkumulators (A-Register)

A = (HL)  Z = 1

A (HL)  Z = 0
anschließend wird das Register HL um eins erhöht und das Register BC um eins vermindert

BC = 0  PV = 0

BC 0  PV = 1 ****1-

CPIR 21
16 vergleicht mehrere Datenbytes durch Ausführung des Befehls CPI
Wiederholung des Befehls, bis BC = 0 oder A = (HL) ist ****1-
CPD 16 Vergleich des Inhalts des durch HL adressierten Speicherplatzes mit dem Inhalt des Akkumulators (A-Register)

A = (HL)  Z = 1

A (HL)  Z = 0
anschließend wird das Register HL und BC um eins vermindert

BC = 0  PV = 0

BC 0  PV = 1 ****1-
CPDR 21
16 vergleicht mehrere Datenbytes durch Ausführung des Befehls CPD
Wiederholung des Befehls, bis BC = 0 oder A = (HL) ist ****1-



Ein- und Ausgabebefehle

Mit diesen Befehlen können Datenbytes zwischen Registern oder Speicheradressen und externen Bausteinen ausgetauscht werden. Der externe Baustein wird dabei über eine sogenannte Portadresse (8-Bit-Wert) angesprochen. Diese Portadresse wird je nach Befehl entweder direkt angegeben (als Konstante) oder muß im Register C zur Verfügung stehen. Ähnlich den Blocktransferbefehlen existieren auch hier Befehle für die Datenein- und -ausgabe ganzer Speicherbereiche.
Wird für die Adressierung das Register C benutzt, liegt der Inhalt des Registers B an den höherwertigen 8 Bits des Adressbusses an.

Mnemonik T Wirkungsweise des Befehls SZHPNC

V
IN A,(n) 11 die Eingabekanaladresse wird mit der Konstante n eingestellt; Zielregister ist der Akkumulator (n)  A ------
IN r,(C) 12 die Eingabekanaladresse wird indirekt mit dem Register C eingestellt; Zielregister ist r (C)  r **0P0-
INI 16 die Eingabekanaladresse wird mit der Konstante n eingestellt; Zielregister ist der durch HL adressierte Speicherplatz
B wird um eins vermindert und HL um eins erhöht

(C)  (HL)
B-1  B B=0?  Z=1 sonst Z=0

HL+1  HL x*xx1-

INIR 21
16 wiederholte Ausführung des Befehls INI, bis das Register B gleich Null ist x1xx1-
IND 16 die Eingabekanaladresse wird mit der Konstante n eingestellt; Zielregister ist der durch HL adressierte Speicherplatz
B und HL wird um eins vermindert

(C)  (HL)
B-1  B B=0?  Z=1 sonst Z=0
HL-1  HL x*xx1-
INDR 21
16 wiederholte Ausführung des Befehls IND, bis das Register B gleich Null ist x1xx1-
OUT (n),A 11 die Ausgabekanaladresse wird mit der Konstante n eingestellt; Quellregister ist der Akkumulator A  (n) ------
OUT (C),r 12 die Ausgabekanaladresse wird indirekt mit dem Register C eingestellt; Quellregister ist r r  (C) ------
OUTI 16 die Ausgabekanaladresse wird mit der Konstante n eingestellt; Quellregister ist der durch HL adressierte Speicherplatz; B wird um eins vermindert und HL um eins erhöht
(HL)  (C)
B-1  B B=0?  Z=1 sonst Z=0

HL+1  HL x*xx1-
OTIR 21
16 wiederholte Ausführung des Befehls OUTI, bis das Register B gleich Null ist x1xx1-
OUTD 16 die Ausgabekanaladresse wird mit der Konstante n eingestellt; Quellregister ist der durch HL adressierte Speicherplatz; B und HL wird um eins vermindert
(HL)  (C)
B-1  B B=0?  Z=1 sonst Z=0
HL-1  HL x*xx1-
OTDR 21
16 wiederholte Ausführung des Befehls OUTD, bis das Register B gleich Null ist x1xx1-

Übersicht über die Befehlscodefolgen der Befehle des Z80


8-Bit-Ladebefehle

A B C D E H L (HL) (BC) (DE) (nn) n
LD A,. 7F 78 79 7A 7B 7C 7D 7E 0A 1A 3A.... 3E..
LD B,. 47 40 41 42 43 44 45 46 06..

LD C,. 4F 48 49 4A 4B 4C 4D 4E 0E..
LD D,. 57 50 51 52 53 54 55 56 16..

LD E,. 5F 58 59 5A 5B 5C 5D 5E 1E..
LD H,. 67 60 61 62 63 64 65 66 26..

LD L,. 6F 68 69 6A 6B 6C 6D 6E 2E..
LD (HL), 77 70 71 72 73 74 75 36..

LD (BC), 02
LD (DE), 12

LD (nn), 32....


A B C D E H L
LD .,(IX+d) DD7E.. DD46.. DD4e.. DD56.. DD5E.. DD66.. DD6E..
LD .,(IY+d) FD7E.. FD46.. FD4e.. FD56.. FD5E.. FD66.. FD6E..
LD (IX+d),. DD77.. DD70.. DD71.. DD72.. DD73.. DD74.. DD75..
LD (IY+d),. FD77.. FD70.. FD71.. FD72.. FD73.. FD74.. FD75..

LD (IX+d),n DD36.... LD (IY+d),n FD36....


S Z H P/V N C
LD A,I ED57 * * 0 F 0 -

LD A,R ED5F * * 0 F 0 -
LD I,A ED47 - - - - - -

LD R,A ED4F - - - - - -


16-Bit-Ladebefehle
BC DE HL SP IX IY
LD ..,nn 01.... 11.... 21.... 31.... DD21.... FD21....
LD ..,(nn) ED4B.... ED5B.... 2A.... ED7B.... DD2A.... FD2A....
LD (nn),.. ED43.... ED53.... 22.... ED73.... DD22.... FD22....
LD SP,.. F9 DDF9 FDF9

Stackbefehle

BC DE HL AF IX IY
PUSH .. C5 D5 E5 F5 DDE5 FDE5

POP .. C1 D1 E1 F1 DDE1 FDE1


Registeraustauschbefehle
EX (SP),HL E3 EX DE,HL EB

EX (SP),IX DDE3 EX AF,AF' 08 Austausch mit Hintergrundregister
EX (SP),IY FDE3 EXX D9 (BC-BC' DE-DE' HL-HL')


Blocktransfer- und -suchbefehle

S Z H P/V N C
LDI EDA0 - - 0 * 0 - LD (DE),(HL); INC HL; INC DE; DEC BC
LDIR EDB0 - - 0 0 0 - wie LDI, wiederholen bis BC=0
LDD EDA8 - - 0 * 0 - LD (DE),(HL); DEC HL; DEC DE; DEC BC
LDDR EDB8 - - 0 0 0 - wie LDD, wiederholen bis BC=0
CPI EDA1 * * * * 1 - CP A,(HL); INC HL; DEC BC
CPIR EDB1 * * * * 1 - wie CPI, wiederholen bis BC=0 oder A=(HL)
CPD EDA9 * * * * 1 - CP A,(HL); DEC HL; DEC BC
CPDR EDB9 * * * * 1 - wie CPD, wiederholen bis BC=0 oder A=(HL)


8-Bit-Arithmetikbefehle

A B C D E H L (HL) n (IX+d) (IY+d) S Z H P/V N C
ADD . 87 80 81 82 83 84 85 86 C6.. DD86.. FD86.. * * * V 0 *
ADC . 8F 88 89 8A 8B 8C 8D 8E Ce.. DD8E.. FD8E.. * * * V 0 *
SUB . 97 90 91 92 93 94 95 96 D6.. DD96.. FD96.. * * * V 1 *
SBC . 9F 98 99 9A 9B 9C 9D 9E DE.. DD9E.. FD9E.. * * * V 1 *
AND . A7 A0 A1 A2 A3 A4 A5 A6 E6.. DDA6.. FDA6.. * * 1 P 0 0
XOR . AF A8 A9 AA AB AC AD AE EE.. DDAE.. FDAE.. * * 1 P 0 0
OR . B7 B0 B1 B2 B3 B4 B5 B6 F6.. DDB6.. FDB6.. * * 1 P 0 0
CP . BF B8 B9 BA BB BC BD BE FE.. DDBE.. FDBE.. * * * V 1 *
INC . 3C 04 0C 14 1C 24 2C 34 DD34.. FD34.. * * * V 0 -
DEC . 3D 05 0D 15 1D 25 2D 35 DD35.. FD35.. * * * V 1 -


S Z H P/V N C
DAA 27 * * * P - * BCD-Korrektur im Akku
CPL 2F - - 1 - 1 - Komplementiere Akku (1er-Komplement)

SCF 37 - - 0 - 0 1 Setze Carry-Flag
CCF 3F - - x - 0 * Komplementiere Carry-Flag
NEG ED44 * * * V 1 * Komplementiere Akku (2er-Komplement)


16-Bit-Arithmetikbefehle
BC DE HL SP IX IY S Z H P/V N C

ADD HL,. 09 19 29 39 - - x - 0 *
ADC HL,. ED4A ED5A ED6A ED7A * * x V 0 *
SBC HL,. ED42 ED52 ED62 ED72 * * x V 1 *
ADD IX,. DD09 DD19 DD39 DD29 - - x - 0 *
ADD IY,. FD09 FD19 FD39 FD29 _ - x - 0 *
INC . 03 13 23 33 DD23 FD23 - - - - - -
DEC . 0B 1B 2B 3B DD2B FD2B - - - - - -


Sprung- & Unterprogrammbefehle
Z NZ C NC PE PO M P
JP CA.... C2.... DA.... D2.... EA.... E2.... FA.... F2....
CALL CC.... C4.... DC.... D4.... EC.... E4.... FC.... F4....

RET C8 C0 D8 D0 E8 E0 F8 F0
JR 28.. 20.. 38.. 30..

unbedingt (HL) (IX) (IY) RST 00 08 10 18 20 28 30 38
JP C3.... E9 DDE9 FDE9 C7 CF D7 DF E7 EF F7 FF
CALL CD....

JR 18..
RET C9

DJNZ 10.. DEC B; JR NZ,xx

RETI ED4D zurück vom Interrupt
RETN ED45 zurück vom nicht maskierbaren Interrupt

Rotations- und Verschiebebefehle

S Z H P/V N C
RLCA 07 - - 0 - 0 * Rotiere Akku links

RRCA 0F - - 0 - 0 * Rotiere Akku rechts
RLA 17 - - 0 - 0 * Rotiere Akku links durch Carry
RRA 1F - - 0 - 0 * Rotiere Akku rechts durch Carry
RLD ED6F * * 0 P 0 - Rotiere Ziffern links zw. Akku und (HL)
RRD ED67 * * 0 P 0 - Rotiere Ziffern rechts zw. Akku und (HL)


A B C D E H L (HL) (IX+d) (IY+d)
RLC CB07 CB00 CB01 CB02 CB03 CB04 CB05 CB06 DDCB..06 FDCB..06
RRC CB0F CB08 CB09 CB0A CB0B CB0C CB0D CB0E DDCB..0E FDCB..0E
RL CB17 CB10 CB11 CB12 CB13 CB14 CB15 CB16 DDCB..16 FDCB..16
RR CB1F CB18 CB19 CB1A CB1B CB1C CB1D CB1E DDCB..1E FDCB..1E
SLA CB27 CB20 CB21 CB22 CB23 CB24 CB25 CB26 DDCB..26 FDCB..26
SRA CB2F CB28 CB29 CB2A CB2B CB2C CB2D CB2E DDCB..2E FDCB..2E
SLS CB37 CB30 CB31 CB32 CB33 CB34 CB35 CB36 DDCB..36 FDCB..36
SRL CB3F CB38 CB39 CB3A CB3B CB3C CB3D CB3E DDCB..3E FDCB..3E


RLC RRC
RL RR

RLD RRD
SLA SRA

SLS SRL

CPU-Steuerbefehle
NOP 00 Leerbefehl
HLT 76 führt keine Operationen mehr aus, bis RESET oder Interrupt


DI F3 Interrupts sperren
EI FB Interrupts erlauben

IM 0 ED46 Interrupt-Modus 0

IM 1 ED56 Interrupt-Modus 1
IM 2 ED5E Interrupt-Modus 2


Einzelbitbefehle

A B C D E H L (HL) (IX+d) (IY+d)
BIT 0,. CB47 CB40 CB41 CB42 CB43 CB44 CB45 CB46 DDCB..46 FDCB..46
BIT 1,. CB4F CB48 CB49 CB4A CB4B CB4C CB4D CB4E DDCB..4E FDCB..4E
BIT 2,. CB57 CB50 CB51 CB52 CB53 CB54 CB55 CB56 DDCB..56 FDCB..56
BIT 3,. CB5F CB58 CB59 CB5A CB5B CB5C CB5D CB5E DDCB..5E FDCB..5E
BIT 4,. CB67 CB60 CB61 CB62 CB63 CB64 CB65 CB66 DDCB..66 FDCB..66
BIT 5,. CB6F CB68 CB69 CB6A CB6B CB6C CB6D CB6E DDCB..6E FDCB..6E
BIT 6,. CB77 CB70 CB71 CB72 CB73 CB74 CB75 CB76 DDCB..76 FDCB..76
BIT 7,. CB7F CB78 CB79 CB7A CB7B CB7C CB7D CB7E DDCB..7E FDCB..7E
RES 0,. CB87 CB80 CB81 CB82 CB83 CB84 CB85 CB86 DDCB..86 FDCB..86
RES 1,. CB8F CB88 CB89 CB8A CB8B CB8C CB8D CB8E DDCB..8E FDCB..8E
RES 2,. CB97 CB90 CB91 CB92 CB93 CB94 CB95 CB96 DDCB..96 FDCB..96
RES 3,. CB9F CB98 CB99 CB9A CB9B CB9C CB9D CB9E DDCB..9E FDCB..9E
RES 4,. CBA7 CBA0 CBA1 CBA2 CBA3 CBA4 CBA5 CBA6 DDCB..A6 FDCB..A6
RES 5,. CBAF CBA8 CBA9 CBAA CBAB CBAC CBAD CBAE DDCB..AE FDCB..AE
RES 6,. CBB7 CBB0 CBB1 CBB2 CBB3 CBB4 CBB5 CBB6 DDCB..B6 FDCB..B6
RES 7,. CBBF CBB8 CBB9 CBBA CBBB CBBC CBBD CBBE DDCB..BE FDCB..BE
SET 0,. CBC7 CBC0 CBC1 CBC2 CBC3 CBC4 CBC5 CBC6 DDCB..C6 FDCB..C6
SET 1,. CBCF CBC8 CBC9 CBCA CBCB CBCC CBCD CBCE DDCB..CE FDCB..CE
SET 2,. CBD7 CBD0 CBD1 CBD2 CBD3 CBD4 CBD5 CBD6 DDCB..D6 FDCB..D6
SET 3,. CBDF CBD8 CBD9 CBDA CBDB CBDC CBDD CBDE DDCB..DE FDCB..DE
SET 4,. CBE7 CBE0 CBE1 CBE2 CBE3 CBE4 CBE5 CBE6 DDCB..E6 FDCB..E6
SET 5,. CBEF CBE8 CBE9 CBEA CBEB CBEC CBED CBEE DDCB..EE FDCB..EE
SET 6,. CBF7 CBF0 CBF1 CBF2 CBF3 CBF4 CBF5 CBF6 DDCB..F6 FDCB..F6
SET 7,. CBFF CBF8 CBF9 CBFA CBFB CBFC CBFD CBFE DDCB..FE FDCB..FE


Flagbeeinflussung: S Z H P/V N C
BIT x * 1 x 0 - Komplement des Bits in Z

RES - - - - - - 0 in Bit
SET - - - - - - 1 in Bit

Ein- & Ausgabebefehle
A B C D E H L (HL) S Z H P/V N C
IN .,(C) ED78 ED40 ED48 ED50 ED58 ED60 ED68 ED70 * * * P 0 -
OUT (C),. ED79 ED41 ED49 ED51 ED59 ED61 ED69 ED71 - - - - - -


S Z H P/V N C
IN A,(n) DB.. - - - - - -

OUT (n),A D3.. - - - - - -
INI EDA2 x * x x 1 - IN (HL),(C); INC HL; DEC B
INIR EDB2 x 1 x x 1 - wie INI, wiederholen bis B=0
IND EDAA x * x x 1 - IN (HL),(C); DEC HL; DEC B
INDR EDBA x 1 x x 1 - wie IND, wiederholen bis B=0
OUTI EDA3 x * x x 1 - OUT (C),(HL); INC HL; DEC B
OTIR EDB3 x 1 x x 1 - wie OUTI, wiederholen bis B=0
OUTD EDAB x * x x 1 - OUT (C),(HL); DEC HL; DEC B
OTDR EDBB x 1 x x 1 - wie OUTD, wiederholen bis B=0


Flag-Register


Bit 7 6 5 4 3 2 1 0
S Z - H - P/V N C

gesetzt nicht gesetzt wird gesetzt bei

C Carry-Flag C NC Übertrag von Bit 7
N Add-/Subtract-Flag Subtraktion
P/V Parity-/Overflow-Flag PE PO gerader Parität
H Half-Carry-Flag Übertrag von Bit 3

Z Zero-Flag Z NZ Ergebnis gleich 0
S Sign-Flag M P negatives Ergebnis (MSB gesetzt)

- nicht verwendet


Beeinflussung: - unverändert
1 gesetzt

0 zurückgesetzt
* entsprechend dem Ergebnis der Operation gesetzt

(1 wenn erfüllt, 0 nicht erfüllt)
x unbestimmt

V Overflow-Funktion
P Parity-Funktion

F Inhalt des Interrupt-Flipflops IFF2


Z80 PIO

. 2 TTL-kompatible Kanäle zu je 8 Bit, bidirektional
. 8 Ausgänge für direkte Ansteuerung von darlington-Transistoren
. Steuerleitungen für Quittungsbetrieb, Prioritäten und Interrupt
. 4 Betriebsarten

Befehle
 Laden des Interruptvektors, entsprechend Interrupt-Modus des Z80

D7 D6 D5 D4 D3 D2 D1 D0 Datenbits

V7 V6 V5 V4 V3 V2 V1 0 Steuerwort

 Festlegung des Interruptsteuerworts

D7 D6 D5 D4 D3 D2 D1 D0 Datenbits
0 0 x x 1 1 1 1 Betriebsart 0 (Ausgabe)
0 1 x x 1 1 1 1 Betriebsart 1 (Eingabe)
1 0 x x 1 1 1 1 Betriebsart 2 (bidirektional, nur Kanal A)
1 1 x x 1 1 1 1 Betriebsart 3 (Bit-Steuerung)
x = beliebiger Wert

Modus 0: Strobe-Impuls (ARDY/BRDY auf high) durch PIO, bis Quittung (ASTB/BSTB) durch externe Hardware
Modus 1: Bereitschaftsanzeige (ARDY/BRDY) von PIO, Strobe-Impuls durch externe Hardware (ASTB/BSTB)
Modus 2: Modus nur für Kanal A, Kanal B muß in Modus 3 ohne Interruptbetrieb geschaltet werden
Transfer PIO  ext.Hardware: siehe Modus 0 mit Signalen auf ARDY und ASTB
Transfer ext.Hardware  PIO: siehe Modus 1 mit Signalen auf BRDY und BSTB
Modus 3: die Signale ASTB und ARDY bzw. BSTB und BRDY werden von diesem Kanal nicht benutzt

 Festlegung des Interruptsteuerworts

D7 D6 D5 D4 D3 D2 D1 D0 Datenbits
x 0 = Interruptanmeldung nicht erlaubt

1 = Interruptanmeldung möglich
x 0 = Interruptanmeldung, wenn alle geforderten Bits gesetzt (UND)

1 = Interruptanmeldung, wenn min. 1 gefordertes Bit gesetzt (ODER)
x 0 = gefordertes Bit gilt als gesetzt, wenn es 0 (low) ist

1 = gefordertes Bit gilt als gesetzt, wenn es 1 (high) ist
x 0 = es folgt kein weiteres Byte für dieses Steuerwort

1 = es folgt ein weiteres Byte als Interruptmaske
0 1 1 1 Indikator für dieses Steuerwort

wenn eingestellt, dann wird diese Interruptmaske gesendet, die darüber entscheidet, welche Bits für eine Interruptanmeldung beachtet werden

D7 D6 D5 D4 D3 D2 D1 D0 Datenbits
x x x x x x x x x=0: Bit wird ignoriert,

x=1: Bit wird für Interruptanmeldung gefordert

 Festlegung, ob eine Interruptanforderung durch die PIO an den Z80 geschehen darf

D7 D6 D5 D4 D3 D2 D1 D0 Datenbits
0 x x x 0 0 1 1 kein Interruptbetrieb (Polling)
1 x x x 0 0 1 1 Interruptbetrieb

 Festlegung, welche periphere Kanal-Datenbusleitung als Eingang oder Ausgang bei Betriebsart 3 (Bit-Steuerung) verwendet werden soll

D7 D6 D5 D4 D3 D2 D1 D0 Datenbits
0/1 0/1 0/1 0/1 0/1 0/1 0/1 0/1 0=Ausgang, 1=Eingang

Der Abschluß einer Interruptroutine (ISR) wird von der PIO, deren Interruptanmeldung vom Z80 akzeptiert wurde, ebenfalls mitempfangen und zur Rückstellung der Interruptprioritätskette benutzt


Signale am IC

B/¬A Kanalauswahl: low = A, high = B
C/¬D Auswahl Steuer-/Datenwort, low = Datenwort, high = Steuerwort bei Schreiboperation
ASTB Kanal A-Strobe (Eingang, low aktiv), wird von Peripherie gesetzt
Modus 0: Quittung der Hardware, daß das Datenbyte übertragen wurde (PIOHardware)
Modus 1: Anzeige, das ein gültiges Datenbyte am Eingang anliegt (HardwarePIO)
Modus 2: Quittung der Hardware, daß das Datenbyte übertragen wurde (PIOHardware)
Modus 3: nicht benutzt
ARDY Quittung Kanal A (Ausgang, high aktiv), wird von PIO gesetzt
Modus 0: Anzeige, das ein gültiges Datenbyte am Ausgang anliegt (PIOHardware)
Modus 1: Quittung der PIO, daß das Datenbyte gelesen wurde (HardwarePIO)
Modus 2: Anzeige, das ein gültiges Datenbyte am Ausgang anliegt (PIOHardware)
Modus 3: nicht benutzt
BSTB Kanal B-Strobe (Eingang, low aktiv), wird von Peripherie gesetzt
Modus 0: Quittung der Hardware, daß das Datenbyte übertragen wurde (PIOHardware)
Modus 1: Anzeige, das ein gültiges Datenbyte am Eingang anliegt (HardwarePIO)
Modus 2: Quittung, daß das Datenbyte von Kanal A übertragen wurde (HardwarePIO)
Modus 3: nicht benutzt
BRDY Quittung Kanal B (Ausgang, high aktiv), wird von PIO gesetzt
Modus 0: Anzeige, das ein gültiges Datenbyte am Ausgang anliegt (PIOHardware)
Modus 1: Quittung der PIO, daß das Datenbyte gelesen wurde (HardwarePIO)
Modus 2: Anzeige, das ein gültiges Datenbyte am Eingang an Kanal A anliegt (HardwarePIO)
Modus 3: nicht benutzt

Z80 CTC

. 4 voneinander unabhängige, programmierbare, wahlweise 8-Bit-Zähler- bzw. 16-Bit-Zeitgeberkanäle
. Vorteiler für jeden Zeitgeberkanal von 16 oder 256
. Ein- und Ausgänge TTL-kompatibel
. Interruptauslösung bei programmierbaren Zähler- oder Zeitgeberwerten
. Vektorinterrupt und Prioritätssteuerung
. Ausgänge ZC/T0 können Darlington-Transistoren treiben


Programierung
 Laden des Interruptvektors, entsprechend Interrupt-Modus des Z80

D7 D6 D5 D4 D3 D2 D1 D0 Datenbits
V7 V6 V5 V4 V3 x x 0 Steuerwort
x = beliebiger Wert


 Kanalsteuerwort

D7 D6 D5 D4 D3 D2 D1 D0 Datenbits
x 0 = Interruptanmeldung nicht erlaubt

1 = Interruptanmeldung möglich
x 0 = Betriebsart 16-Bit-Zeitgeber mit Vorteiler 16 oder 256

1 = Betriebsart 8-Bit-Zähler
x in Betriebsart Zeitgeber, sonst ignoriert:

0 = Vorteiler des Systemtakts durch 16

1 = Vorteiler des Systemtakts durch 256
x 0 = Start durch negative Triggerflanke

1 = Start durch positive Triggerflanke
x in Betriebsart Zeitgeber, sonst ignoriert:

abhängig von Bit 2: Start der Zeitmessung frühestens mit nächstem M1-Zyklus

Bit 2=0: 0 = Start sofort

1 = Start nach Laden der Zeitkonstante

Bit 2=1: 0 = Start nach Triggerflanke

1 = Start nach Laden der Zeitkonstante und Triggerflanke
x Zeitkonstante laden

0 = es folgt keine Zeitkonstante

1 = es folgt eine Zeitkonstante für den Rückwärtszähler

x Rücksetzen

0 = Kanal zählt weiter

1 = Kanal unterbricht, bis eine Zeitkonstante geladen wird,

Ausgang und Interruptbetrieb ist solange inaktiv
1 Indikator für dieses Steuerwort


Signale am IC
C/TRG0

C/TRG1
C/TRG2

C/TRG3 Eingang

Eingang

Eingang

Eingang Takt/Trigger 0, high oder low aktiv, externer Takteingang für Kanal 0

Takt/Trigger 1, analog Kanal 1
Takt/Trigger 2, analog Kanal 2

Takt/Trigger 3, analog Kanal 3
ZC/TC0 0

ZC/TC0 1
ZC/TC0 2 Ausgang

Ausgang

Ausgang Nulldurchgang/Zeitgebermeldung, high aktiv für Kanal 0
Nulldurchgang/Zeitgebermeldung, high aktiv für Kanal 1
Nulldurchgang/Zeitgebermeldung, high aktiv für Kanal 2
Kanal 3 hat keinen Ausgang und kann nur für den Interruptbetrieb benutzt werden
KS 0

KS 1 2x

Eingang Kanalauswahl 0 bis 3

 
 



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