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geschichte artikel (Interpretation und charakterisierung)

Wirtschaftliche und militärische bündnisse nach 1945:



Europa war nach 1945 Trümmerhaufen  Hunger, Armut, Not, Elend
Westen  kapitalistische Gesellschaftsordnung
Osten  Wirtschaftlicher Ausbau nach Sowjetischen Muster
1947 Marshall-Plan läuft an für 15 europäische Länder (15 Mrd. $) = ERP, läuft erst richtig 1948 an
OEEC  OECD, alle Länder die ERP annehmen wollen
Länder im Osten lehnen unter Moskau ab  COMECON (seit 1949), auch andere Länder dazu, später (Albanien tritt 1960 aus), Mongolei, Kuba)
Europarat
Zwischenkriegszeit (Idee von Österreicher Coudenhoff - Calergi  Paneuropabewegung  1949 Europarat in Straßburg  wichtigstes Organ ist die berate Versammlung  heute nur Empfehlungen
1972 18 Staaten

Albanien:
Enver Hodscha seit 1944 an der Macht, orientiert sich mehr an Peking als an Moskau, bis vor 5 Jahren war er Diktator, dann gab es einen Umsturz; anteistischer Staat, nicht kommunistische Kreise an der Macht; ca. 3 Millionen Einwohner; derzeit Unruhen in Albanien wegen eines Pyramidenspiels

Prozeß (angenommene Abstimmung bei Prozeß von Elfriede Blauensteiner):
1 2 3 4 5 6 ... 10 11
leben-änglich leben-änglich leben-änglich 25 Jahre 20 Jahre 18 Jahre ... 4 Jahre 2 Jahre


1950 Europäische Konvention zur Sicherung der Menschen- und Grundrechte  1953 Inkraftgetreten (Recht auf Leben, Eigentum, freie Wahlen, Schutz gegen Folter)
Europäischer Gerichtshof für Menschenrechte auf höchster Ebene  für Staaten bindend
EWG, EFTA:

EWG:
"Der erste Schritt zur Neubildung einer europäischen Familie ... muß eine Partnerschaft zwischen Deutschland und Frankreich sein.", Churchill
Schuman (französischer Außenminister)  1951 Montanunion (Benelux, Deutschland, Frankreich, Italien)  Europäische Gemeinschaft für Kohle und Stahl = EGKS; Länder verzichten auf einige Rechte zu Gunsten einer Behörde; weitere Möglichkeiten:
 Zollunion mit OECD zu schaffen
 noch engere Gemeinschaft zu schaffen mit anderen Staaten Europas (vor allem gescheitert wegen Großbritannien (sah Verbindungen mit Commonwealth gefährdet)
1957 EWG entstand, Sitz in Brüssel, nicht nur für Kohle und Stahl, sondern für gesamte Wirtschaft, Programm (innerhalb keine Binnenzölle, gemeinsame Außenzölle gegenüber nicht Mitgliedern, gemeinsame Agrarpolitik, Verkehrspolitik, jeder EW - Bürger kann ein Land zu Wohnen frei wählen; Endziel (wirtschaftliche und politische Vereinigung der Staaten))

1967 umgeändert in EG
1972 9 Mitglieder (Großbritannien, Irland, Dänemark + anderen 6, (Norwegen wollte, aber durch eine Volksabstimmung nicht gekonnt))

1981 Griechenland dazu
1986 Spanien und Portugal dazu, Türkei macht ein Assoziierungsabkommen mit der EG
1989 Österreichs Ansuchen auf einen Beitritt
1995 Schweden, Österreich und Finnland
Island, Schweiz, Norwegen  nicht dabei
1992 Maastricht - Vertrag, EG ist eine große Wirtschaftsmacht

EFTA:
entstand 1960, lockere Verbindung (Großbritannien, neutrale Staaten (Schweiz, Österreich, Schweden), Skandinavien (Norwegen, Finnland, Dänemark), Portugal)  Schaffung eines freien Marktes
EFTA-Staaten streben eingere Zusammenarbeit mit EG - Staaten an (Frankreich (De Gaulle) waren gegen Großbritannien, erst 1969 tritt Großbritannien bei und andere Staaten auch)
kleinere Länder haben mehr Sitze im Europäischen Parlament
Europäische Kommission ist die Regierung.
Österreich (Landwirtschaftsminister), das Parlament hat 626 Abgeordnete davon 25 Abgeordnete aus Österreich
am 1. Januar 1995 waren es 15 Mitgliedsstaaten


Militärische Bündnisse:
Gegensätze zwischen Amerikanern und Russen  "Kalter Krieg" bricht aus
Sicherheitssysteme haben sich entwickelt
NATO (= North Atlantic Treaty Organisation):
wurde am 4. April 1949 gegründet, 2 Gründe:
 Druck von Sowjetunion auf die Türkei
 Frage Berlin, 1948 / 1949 von Sowjets blockiert; Luftbrücke von Amerikanern nach Berlin  Hilfstransporte
12 Grundmitglieder (USA, Kanada, Großbritannien, Frankreich, 1952 Griechenland und Türkei, 1954 BRD, 1966 Frankreich ist ausgetreten aus dem militärischen Teil, 1982 Spanien)
"Jeder Angriff auf einen NATO-Staat bedeutet einen Angriff auf das ganze System."
Jedes Mitglied kann ein anderes Land durch Vorschlag oder durch Einstimmigkeit der anderen Mitgliedsländer in die NATO holen.

Probleme:
 Budgetdefizit in England
 Problem in Frankreich (Teile der Mittelmeerflotte werden zurückgezogen), ab 1966 alle Truppen aus NATO - Staaten (war gegen Gründungsvertrag), 1968 wieder Annäherung an NATO wegen Prager Frühling)


Warschauer Pakt:
gegründet am 14. Mai 1955 zwischen der UdSSR, Ostblockstaaten und anderen asiatischen Staaten

Pakt als Gegengewicht zur NATO
Sowjetunion, CSFR, Polen, DDR, Rumänien, Bulgarien, Ungarn, Albanien (1968 ausgetreten), China (nur Beobachter geschickt)
Warschauer Vertrag (Rechtsgrundlage, daß sowjetische Truppen in Ostblockstaaten stationiert sein können, Artikel 11 ("Bei Zustande kommen eines Gesamteuropäische Bündnisses verliert der Warschauer Pakt seine Gültigkeit."))
Moskau war die Zentrale
russischer Verteidigungsminister ist Oberhaupt des Warschauer Paktes und ein General
Sowjetunion (einzige Macht im Warschauer Pakt mit Atomwaffen)

Ungarnaufstand 1956, nicht gelungen
Albanien 1968, gelungen mit Hilfe von Rotchina
CSFR 1968, nicht gelungen  Prager Frühling
Warschauer Pakt löst sich offiziell 1991 auf

weitere Pakte:
Balkanpakt (Griechenland. Türkei, Jugoslawien)
Blockfreien (Jugoslawien, Ägypten, Indonesien, Staaten aus Afrika und Asien)

 
 

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