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geschichte artikel (Interpretation und charakterisierung)

Kommunistische

Irak



al-Ǧumhūriyya al-ʿIrāqiyya (arab.) کۆماری عێراق (kurd.) Republik Irak Amtssprache: Arabisch, Kurdisch Hauptstadt: Bagdad Staatsform: Präsidialrepublik Staatspräsident: Dschalal Talabani Ministerpräsident: Nuri al-Maliki Fläche: 438.317 km² Einwohnerzahl: 26.074.906 (2005) Bevölkerungsdichte: 62 Einwohner pro km² Analphabeten: 44% Lebenserwartung: 66 Jahre Religion: Muslime (95%) Währung: Irakischer Dinar Zeitzone: UTC + 3 Nationalhymne: Mautini Kfz-Kennzeichen: IRQ Internet-TLD: .

    iq Vorwahl: +964 Verwaltungsgliederung Der Irak ist in 18 Provinzen (muhafazat, Singular muhafaza) unterteilt: 1. Bagdad (بغداد) 2. Salah ad-Din (صلاح الدين) 3. Diyala (ديالى) 4. al-Wasit (واسط) 5. Maisan (ميسان) 6.

     Basra (البصرة) 7. Dhi Qar (ذي قار) 8. al-Muthanna (المثنى ) 9. al-Qadisiyya (القادسية) 10. Babil (بابل) 11. Karbala (كربلاء) 12.

     Nadschaf (النجف) 13. al-Anbar (الأنبار) 14. Ninawa (نينوى) 15. Dahuk (دهوك) 16. Arbil (أربيل) 17. at-Ta\'mim 18.

     as-Sulaimaniyya (السليمانية) Landesgrenzen Der Irak grenzt an den Iran (1.458 km gemeinsame Grenze), Kuwait (240 km), Saudi-Arabien (814 km), Jordanien (181 km), Syrien (605 km) und die Türkei (352 km). Mit Außnahme der Grenzen zum Iran und zur Türkei wurden alle Grenzen von den Kolonialmächten festgelegt. Die Neutrale Zone zwischen Saudi-Arabien und dem Irak wurde 1975-1983 zwischen beiden Ländern aufgeteilt. Zudem besitzt der Irak einen 58 km langen Küstenstreifen Geschichte: Altertum: Der jetzige Irak liegt auf dem alten Mesopotamien. 4.

     Jahrtausend v. Chr. entstanden hier einige der frühsten Kulturen: (Sumer, Akkad, Babylonien, Mittani, Assyrien),deshalb wird diese Region als die Wiege der Zivilisation gesehen. Das alte Mesopotamien fiel 539 v. Chr. bei der Unterwerfung Babyloniens an das aufstrebende Perserreich unter Kyros.

     Unter den Achämeniden wurde Mesopotamien zeitweilig in die zwei Satrapien Syria und Assyria aufgeteilt, nach der Eroberung durch Alexander den Großen nach der Schlacht bei Gaugamela 331 v. Chr. wurden beide Satrapien jedoch zu einer neuen Satrapie Mesopotamien zusammengeführt. In diese Zeit fällt die Gründung einer nicht geringen Anzahl griechischer Städte (etwa Apamea, Dura Europos, Edessa etc.). Nach der Schlacht von Gaza 312 v.

     Chr. gerät Mesopotamien unter die Kontrolle des Seleukidenreichs und bleibt fortan für fast zwei Jahrhunderte von weiterem Kriegsgeschehen verschont. In dieser Zeit blühen nicht zuletzt die hellenistischen Stadtgründungen auf. Nach dem Tod des Seleukidenkönigs Antiochos Sidetes 129 v. Chr. fällt Mesopotamien endgültig an die Parther, die zuvor schon den Iran erobert hatten.

     20 Jahrhundert: Während des 1. Weltkrieges (am 6. November 1914, einen Tag nach der Kriegserklärung an das osmanische Reich) marschierten britische Truppen und arabische Aufständische gemeinsam ein und besetzten 1917 Bagdad. Eigentliches unmittelbares Ziel war nur die Region um Basra gewesen, denn die Royal Navy war auf Öllieferungen aus dem benachbarten Iran angewiesen. 1920 löste Großbritannien aus dem ehemaligen osmanischen Reich die Provinzen Bagdad, Mossul und Basra heraus und verschmolz sie zum heutigen Irak. Die Provinz Mossul war dabei zunächst nicht mit eingeplant worden, da sie in französischem Einflussgebiet lag; nach dem Ausfall Russlands betreffend das Sykes-Picot-Abkommen und aufgrund von strategischen Überlegungen wurde sie jedoch ebenfalls eingegliedert, indem man der Türkei und Frankreich jeweils 20% der zu erwartenden Gewinne aus der Erdölförderung in dieser Region versprach.

     Bei der Festlegung der heutigen Grenzen war Gertrude Bell als Beraterin des Kolonialministers Winston Churchill wesentlich beteiligt. Der Völkerbund sanktionierte diese Maßnahme und übertrug Großbritannien das Mandat über den Irak. Da Großbritannien den Arabern ein souveränes Großarabien versprochen hatte, falls sie sich gegen das osmanische Reich erheben würden, akzeptierten sie den Status als britisches Mandatsgebiet nicht und begannen 1920 einen Aufstand gegen die britische Krone. Der Aufstand hatte aber auch einen sozialen Hintergrund. Um das Land unter ihre Kontrolle zu bekommen, verfuhren die Briten wie an ihrer indischen Nordwestgrenze: Sie machten lokale Autoritäten aus, denen sie eine Reihe von Priviligien gaben (z.B.

     Steuerfreiheit) und denen auch das früher kommunale Land übertragen wurde, so dass viele Bauern verarmten. Bei der drei Monate dauernden Revolte starben nach britischen Schätzungen 8.450 Iraker und 1.654 britische Soldaten. Der hohe Blutzoll und die Kosten, die zur Niederwerfung des Aufstandes benötigt wurden (insgesamt das Sechsfache der gesamten Kosten der britischen Militärkampagne im Nahen Osten), erschreckten die britische Regierung. Um die Kosten für die britische Präsenz zu senken und gleichzeitig die Araber von neuem Aufruhr abzubringen, setzte die britische Regierung einen arabischen König ein.

     Invasion der USA und Verbündeter: Im März und April 2003 begannen die USA und Großbritannien, sowie kleine Verbände Australiens, Italiens, Spaniens, Polens und militärisch unerheblicher Alliierter (Dänemark, Ukraine, Bulgarien, Honduras, El Salvador, Südkorea, Japan, Ungarn) den dritten Golfkrieg gegen den Irak, mit dem Ziel, Saddam Hussein zu stürzen und vermeintliche Massenvernichtungswaffen ausfindig zu machen. Ein entsprechendes Bedrohungsszenario hatten die Geheimdienste der USA und Großbritanniens entworfen; dass dies auf Druck der jeweiligen Regierung zur Legitimierung einer Invasion geschah, bleibt bestritten. Den Versuch, hierfür ein Mandat des UN-Sicherheitsrates zu erhalten, hatten die USA wegen des großen diplomatischen Widerstandes und vor einer sich abzeichnenden Abstimmungsniederlage abgebrochen. Die Iraq-Survey-Group-Kommission kam in ihrem Endbericht September 2004 zu dem Schluss, dass es im Irak keine Massenvernichtungswaffen gab. Damit fiel einer der von der US-Regierung offiziell genannten Kriegsgründe weg. Dass Saddam Hussein auch keine Beziehungen zum Terroranschlag des 11.

     Septembers 2001 in den USA hatte, war schon vorher klar geworden. Statt der Massenvernichtungswaffen hat man aber Massengräber gefunden: Seit Machtantritt der 2003 von US-Truppen gestürzten Baath-Partei gelten bis zu 1,3 Millionen Iraker als vermisst [1]. Bisher wurden circa 300 Massengräber im Irak lokalisiert. Es exisitiert bislang jedoch kein zivilrechtlicher Rahmen für die Untersuchung der Gräber. Forensische Ausgrabungen werden seit August 2004 vom US-geführten Regime Crimes Liaison Office (RCLO) durchgeführt, das direkt dem Iraqi Special Tribunal (IST) zuarbeitet. Im Mai 2006 wurde ein Gesetz zum Schutz der Massengräber vom irakischen Parlament ratifiziert.

     Derzeit arbeiten irakische Regierungsorgane und NGOs in Zusammenarbeit mit internationalen Organisationen an der Einrichtung des \"National Center for Missing and Disappeared Persons\". Dieses Zentrum hat die Aufgabe, dem dringenden Bedürfnis der irakischen Bevölkerung nach der Klärung des Schicksals der vermissten Personen nachzukommen und die legalen, personellen und technischen Voraussetzungen für die Untersuchungen der Massengräber im Irak zu schaffen. Die individuelle Identifizierung der Opfer aus Massengräbern wird dabei im Vordergrund stehen, sowie die Bearbeitung der rezenten Fälle von nicht-identifizierten Opfern der Terroranschläge und Kampfhandlungen seit 2003.Die Anzahl der Opfer der Invasion ist stark umstritten in Bezug auf Zählweise, Verantwortung und Einbeziehung Opfer krimineller Straftaten. Verifizierbar sind laut iraqbodycount etwa 35.000 zivile Opfer der militärischen Intervention.

     Eine Studie des Wissenschaftsmagazins The Lancet geht sogar von bis zu 100.000 zivilen Opfern aus. Nach Angaben der USA wurden rund 1.000 Zivilisten durch alliiertes Feuer sowie etwa 7.000 Widerstandskämpfer und Terroristen getötet. Schätzungen unabhängiger Beobachter zufolge kamen bis zu 10.

    000 Iraker bei dem Überfall durch die USA ums Leben. Weitere 20.000 Tote werden neben dem regulärem Widerstand mehrheitlich Terrorangriffen verschiedener Gruppierungen zugeschrieben.Staaten mit Truppenkontingenten im Irak (blau) und ehemals beteiligte Staaten (grün) seit Sommer 2003.Im Mai 2003 erklärte US-Präsident Bush die größeren Kampfhandlungen für beendet. Seitdem sind erheblich mehr US-Soldaten durch Anschläge, sowohl von Widerstandsgruppen wie auch von islamistischen Terroristen, umgekommen als durch die Kriegshandlungen zuvor; täglich sterben durchschnittlich zwei US-Soldaten bei Angriffen aus dem Hinterhalt, die Zahl der Verwundeten liegt noch erheblich höher.

     Zahlreiche Opfer forderten die Angriffe auch unter der Zivilbevölkerung. Auch Vertretern der mehrheitlich von Schiiten und Kurden getragenen irakischen Regierung wurden wiederholt zum Ziel von Anschlägen. Schätzungen zufolge sind zwischen 25.000 und 30.000 Iraker seit Mai 2003 - dem "Ende der großen Kampfhandlungen" - ums Leben gekommen. Einige irakische Quellen gehen sogar von bis zu 60.

    000 Opfern aus. Etwa 3500 Irakische Sicherheitskräfte wurden seit 2003 getötet. Klima Der Norden des Irak, bis etwa auf die geographische Breite von Bagdad, liegt im Winter im Bereich der sog. Westwindzone der gemäßigten Breiten und im Sommer unter Hochdruckeinfluss bei Temperaturen zwischen -6°C im Winter und 47°C im Hochsommer (Jahresmittel 22°C). Der Raum südlich Bagdads dagegen gehört ganzjährig zum subtropischen Hochdruckgürtel. Die Sommer sind im gesamten Land niederschlagslos und mit Ausnahme der Gebirgsregionen recht warm bei Durchschnittstemperaturen um 33 - 34°C.

     Mitunter starke, ganzjährige Winde aus nordwestlicher Richtung führen dazu, dass z.B. die Städte Bagdad ca. 20, Basra ca. 15 Staubsturmtage im Jahr haben. Die Temperaturen schwanken zwischen 50° C im Sommer und etwa dem Nullpunkt im Januar.

     Frost ist möglich, insbesondere im Bergland. Regen fällt etwa 10 bis 18 cm im Jahr: Ein großer Teil des Irak besteht aus Wüste und Steppe. Hauptregenmonate sind Dezember bis April. Die an den Golf angrenzenden Gebiete sind etwas feuchter. Flüsse und Seen Der Irak wird von zwei wichtigen Flüssen durchzogen, dem Euphrat und dem Tigris. Sie kommen vom Nordwesten aus Syrien bzw.

     der Türkei und durchqueren das Land bis in den Südosten. Bei al-Qurna im Süden des Iraks fließen Tigris und Euphrat zusammen. Sie bilden dort den 193 Kilometer langen Schatt al-Arab/Arvandrud, dieser mündet in den Persischen Golf. Euphrat und Tigris sind im Grunde die Lebensadern des Landes, die Becken sind sehr fruchtbar. Im Südosten des Landes ragt die Halbinsel Faw zwischen dem Iran (Persien) und Kuwait in den Persischen Golf und stellt damit den einzigen Zugang des Irak zum Meer dar. Die Sumpfgebiete im Irak, die sog.

     Ahwar, wurden während der Anfal-Kampagne in der 1980er und 1990er Jahre systematisch trockengelegt. Mit internationaler Hilfe versucht die irakische Regierung seit 2003, diese Gebiete wieder zu bewässern. Währung Die Währung des Landes ist der 1932 eingeführte Irakische Dinar zu 1000 Fils. Zwischen 1991 und 2003 gab es im Irak zwei Währungen, den sog. Schweizer Dinar, der im Kurdischen Norden verwendet wurde (Wert: 1 US-Dollar = 0,33 Dinar), und den Print-Dinar mit dem Bild Saddam Husseins, welcher nach 1991 den Schweizer Dinar ersetzte (Wert: 1 US-Dollar = ca. 3.

    500 Dinar). Am 15. Oktober 2003 wurde der Neue Irakische Dinar eingeführt, der beide Währungen ersetzte. 1000 Neuer-Dinar Banknote Vorderseite, 1000 Neuer-Dinar Banknote Rückseite Landwirtschaft Verglichen mit anderen Nahost-Staaten verfügt der Irak über reichlich Wasser; so ist auch die Landwirtschaft ein bedeutender Wirtschaftszweig, in dem rund 40 Prozent aller irakischen Arbeitnehmer beschäftigt sind. Im Norden gibt es dank Niederschläge und mildem Wetter Regenfeldbau, im süden gibt es überwiegend Bewässerungsfeldbau angbebaut werden Weizen, Reis, Mais, Gerste sowie Obst und Gemüse (vorwiegend zur Selbstversorgung). Die wichtigsten Agrarerzeugnisse sind Datteln.

     Im Jahr 1975 stellte der Irak 55% der Datteln auf dem Weltmarkt, aufgrund der Massenabholzungen und Trockenlegungen während des Ersten Golfkrieges und der Zweiten Anfal-Kampagne 1991 ging dieser Anteil stark zurück, im Jahr 2005 waren es nur noch 0,3%. Industrie Industriell ist das Land kaum entwickelt. Vorrangige Industriezweige sind Lebensmittelverarbeitung, Textilindustrie, Herstellung von Baustoffen und die petrochemische Industrie. Die meisten Industriebetrieben sind in Bagadad und im Norden angesiedelt. Sport Fußball ist im Irak die beliebteste Sportart. Die erste irakische Liga (دوري اندية الدرجة الممتازة) erfreut sich großer Beliebtheit.

     Die Liga wurde 1948 eingeführt, zwischen 1949 und 1962 aber eingestellt. 1962 wurde der Spielbetrieb wieder aufgenommen. Allerdings nahmen bis 1973 nur Mannschaften aus Bagdad teil; erst ab 1973 war dies für Mannschaften aus dem ganzen Land möglich. Aufgrund des Dritten Golfkriegs wurde die Liga zwischen 2002 und 2004 ausgesetzt. Wichtige Fußballvereine sind Al-Zawraa, Al-Talaba, Al-Shorta, Al-Qouwa al-Dschawiya (alle aus Bagdad), Al-Minaa (Basra) und Arbil. Die wichtigesten Stadien sind das Al-Shaab Stadion in Bagdad (Fassungsvermögen von 66.

    000 Zuschauern/erbaut 1966) und das Franso Hariri Stadion in Arbil (Fassungsvermögen 40.000 Zuschauer/erbaut 1992). Die Irakische Nationalmannschaft konnte mehrere regionale Titel gewinnen. Ihr größter Erfolg war die Qualifikation zur Fußball-Weltmeisterschaft 1986 in Mexiko. Ein weiterer Erfolg war der vierte Platz bei den Olympischen Spielen 2004. Nebenbei sind auch andere Sportarten wie Gewichtheben, Kampfsport, Futsal, Basketball oder Schwimmen beliebt.

     1960 in Rom holte der Gewichtheber Abdul Wahid Aziz Bronze im Leichtgewicht, die bis heute die einzige irakische Olympiamedallie darstellt.

 
 

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